Frage von Otaku4913, 126

Was ist die Ursache von Schizophrenie?

Hallo, Eine Freundin von mir hat Schizophrenie und ich möchte wissen, wie man so was bekommt? Was sind die Ursachen? Ist das angeboren oder was ist das?

Antwort
von Wurzelstock, 60

Ich empfehle dir den Link von Sel33, er beschreibt gut den derzeitigen Wissensstand. (Sofern die Seite selbst nicht zu alt ist.)

Wichtig ist aber auch das, was nicht drin steht. Das betrifft insbesondere den ersten Satz. Er heißt übersetzt: "Wir wissen es nicht."

Das zieht sich durch den ganzen Artikel. Es wimmelt von Formulierungen wie "vermutlich", "...weisen darauf hin,dass...", "...wurden diskutiert"

Im Artikel selbst gibt es einen Link zu: "Symptome der Schizophrenie". Bitte folge auch dem. Dort findest Du nämlich nicht nur die Symptome selbst, sondern auch einen Schlüssel zu ihrer Bewertung.

Es sind nur wenige Symptome aufgeführt, die nicht zugleich andere Ursachen haben können, als die unter "Biochemischen Ursachen & veränderte Gehirnstruktur" aufgeführten. Der Zusammenhang damit ist gesichert. Das ist fast schon alles. Er wird aber so sehr betont, dass der interessierte Leser die Unklarheit der Bedeutung des Zusammenhangs überliest: Man kennt ihn nicht.

Zu den Ursachen mancher aufgeführten Symptome können die eingesetzten Medikamente gehören. Der Patient selbst hält ihre Neben- und Hauptwirkung für die Folgen seiner Erkrankung. Das erhöht seine Therapiebereitschaft. (Compliance) Die Therapie ist ausschließlich medikamentös, und zielt ausschließlich auf die Unterdrückung der Symptome ab. Heilen können sie nicht. In Deutschland gibt es keine Alternative zur Pharmazeutischen Psychiatrie.

Auf Grund dieser großen Unsicherheiten gibt es Fehldiagnosen. Wie häufig sie sind, weiß ich nicht. Da ich aber weiß, wie die Diagnosen erstellt werden, vermute ich, dass die Häufigkeit groß ist.

Es ist von besonderer Bedeutung, dass als Krankheitssymptom die fehlende Krankheitseinsicht gilt. Vorsichtig vermeidet der Artikel im Abschnitt "Schizophrenie-Krankheitsbild" den Ausdruck "Symptom" in diesem Zusammenhang. Faktisch wird es immer zu den Sympomen gezählt. Ein Patient, der darauf besteht, nicht krank zu sein, ist also schon alleine deshalb krank. Auch wenn ihm beteuert wird, dass es nicht zwingend so sein müsse.

Einzelne Beschreibungen im Abschnitt "Halluzinationen" sind so schlecht formuliert, dass sie den Weg zur richtigen Bewertung von vorne herein verstellen. Z. B: "...Stimmen, die gehört werden, ohne dass jemand spricht." Es müsste heißen: "Stimmen, die nur der Patient hört." Denn er hört sie tatsächlich.

Wenn Du nun also nach den Ursachen von Schizophrenie fragst, dann bewahre dir eine gründliche Portion Skepsis, ob die Diagnose bei deiner Freundin überhaupt zutrifft. mfg.

Kommentar von Otaku4913 ,

Danke. Ja, meine Freundin ist wirklich schizophren. Sie geht deswegen in die Therapie, hat Depressionen und Suizidgedanken. Sie sagt, dass sie immer etwas hört oder sieht aber alle in ihrem Umfeld merken nichts. Manchmal fragt sie mich, ob ich was gesagt hätte, was ich nicht getan habe.

Kommentar von Rosenblad ,

Die Komorbiditätssymptome könnten nach meinen Dafürhalten allerdings auch auf eine Schizoide Persönlichkeitsstörung hinweisen. Den Psychiater darauf ansprechen, da Persönlichkeitsstörungen oft nicht diagnostiziert werden. Die Ursachen sind nur über gründliche psychiatrische und psychotherapeutische Untersuchungen abzuklären.

Kommentar von Wurzelstock ,

Otaku, zu optischen und akustischen Halluzinationen habe ich eine Teilhypothese: Wer sich durch Nähe bedrängt fühlt, generiert opische Halluzinationen. Wer Nähe entbehrt, generiert akustische Halluzinationen.

Antwort
von Kitharea, 54

Also ... ich kannte mal EINE Person die das hatte. Ich weiß - ist wenig repräsentativ. Ich hatte nur die Möglichkeit viel über deren Leben zu erfahren weil ich auch Verwandte gut kannte/kenne.
Als ich erfahren und teilweise mitbekommen habe was da abging ... ihr Mutter EXTREM wertend und kontrollierend vor allem - mitunter cholerisch wenn was nicht nach ihrem Willen ging und die gesamte Verwandtschaft unter Kontrolle. Ihr Vater zu allem Ja und Amen gesagt. Um das mal vielleicht deutlicher zu machen. Nach dem 1. Treffen mit dieser Mutter von der die Schizophren war - fuhr ich mim Taxi nach Hause - bin ausgestiegen - hab mich an den nächsten Baum gesetzt und ne halbe Stunde geweint. Nicht - weil sie so - böse gewesen wäre zu mir oder weil sie mir was getan hätte - einfach weil die Situation in ihrer Nähe so dermaßen ... heftig ist - man bekam das Gefühl zum Tode verurteilt zu werden wenn man was Falsches sagt. Und das waren nur 2 Stunden. Damals war ich 27. Ich konnte absolut nicht damit umgehen. Wie zu erwarten war ich natürlich dann auf Terroristenstatus als ich meinte ich will nichts mehr mit ihr zu tun haben. Um es nochmal zu erwähnen - ich bin kein Mensch der viel weint. So eine Phase hatte ich mal aber nicht einmal annähernd in dem Alter und schon gar nicht in der Öffentlichkeit. Es war einfach nur heftig.
Wenn ich mir jetzt vorstelle ich wäre ihre Tochter und ich wäre vielleicht so ganz anders als sie aber gezwungen aufgrund der Familienverhältnisse dort zu sein - was hat man schon für eine Wahl. Irgendetwas MUSS man tun um sich da selbst abzuschalten weil das keiner auf Dauer durchhält der auch nur irgendwie nicht 100% ihrer Meinung ist. Ich halte es für eine Schutzfunktion seitdem. Und nachdem solche Eigenheiten/Eigenschaften auch oft über Generationen vererbt werden - vererblich. Gefühlsmäßig KANN das kein Mensch gesund auf Dauer aushalten - entweder man schafft den Absprung oder man stirbt innerlich. Wie gesagt - es ist nur ein Beispiel aber ich hab es voll und ganz nachvollziehen können wieso die Tochter schizophren wurde. Mag sein dass ich komplett falsch liege. Aber hätte ich die Wahl zwischen schizophren und diesem Leben - ich würde die Krankheit wählen.

Kommentar von Wurzelstock ,

"Ich halte es für eine Schutzfunktion seitdem."

Kitharea, ich kam zu ähnlichen Schlüssen. Im von Sel33 verlinkten Artikel auf der Seite "Symptome", die Abschnitte "Kognitive Störungen" und "Denk- und Sprachstörungen":

Alle dort beschriebenen Symptome haben m.E. ihren Ursprung in einem "Überschnappen".  Dies geschieht unter Stress sogar sehr häufig. Der Gestresste gerät aus dem reflektorischen, dem Normalzustand in den reaktiven Zustand. Das ist eine Beobachtung.

Ist der Stress vorbei, versetzt sich der Gestresste zurück in den Normalzustand. Er bemerkt weder den Wechsel noch seinen aktiven Anteil.

Der Gestörte kann sich nicht zurückversetzen. Die Psychiatrie führt es auf einen Stau von Dopamin an den Nervenendplatten im Zentralnervensystem zurück, das nicht, wie beim Ungestörten, in den synaptischen Spalt abfließt. Letzteres ist nachgewiesen.

Ich meine aber, dass es nicht Ursache ist, sondern die Folge: Die natürliche Reaktion auf nicht erklärbare bzw. nicht vereinbare Kognitionen - der Stress hält an. Er kommt nicht von innen, sondern von außen. Nicht der Stoffwechsel ist gestört, sondern das aktive Zurückversetzen. Die Gründe liegen im Bereich der sozialen Interaktionen.  Das ist eine Vermutung.

Im normalen, reflektorischen Zustand sind sämtliche inneren und äußeren Eindrücke nach Prioritäten (logisch) geordnet.

In der reaktiven Dimension stehen alle Eindrücke gleichwertig nebeneinander. Sie werden nicht linear, sondern in Arrays geordnet. Das sind Beobachtungen.

Wer aber z.B. nach einem Fußballspiel auch zu Hause noch tippelt und trippelt, weil er auf den Abpfiff des Spiels wartet, der ist halt plemplem. Das ist ein Scherz.

Damit hätte ich aber laienhaft den Zustand einer reaktiven Psychose beschrieben, und nicht den einer endogenen, zu der die Schizophrenie gehört - oder?

Nun kann ich mir vorstellen was mit einer Person passiert, Kitharea, deren Stress nie zu Ende geht. Es könnte den ungewöhnlich hohen Korrelationskoeffizient zwischen Schizophrenen und ihren Kindern erklären.

Meine Vermutungen, Beobachtungen, und ihre Verknüpfungen - falls sie nicht daneben sind - müssen nicht den Ergebnissen der Psychiatrie widersprechen. Sie widersprechen aber ihrer Systematik - oder woher kommen die Fehldiagnosen?

Kommentar von Kitharea ,

Ich neige dazu weniger mathematisch zu denken tut leid. Ich habe auch explizit gesagt ich kannte nur eine Person auf die das zutraf. Ich versuch mal zu antworten.

Meiner Meinung nach kann die Psyche nicht nur von Hormonen/Werten wie Dopamin ect beeinflusst werden, sondern ist der Einfluss in die Gegenrichtung mitunter sogar stärker. Je nach Fall will ich jetzt nicht alles auf psychische Ursachen schicken aber ich bin mir sicher die Psyche hat wesentlich mehr mit körperlicher Symptomatik zu tun als es üblicherweise angenommen wird. Hierbei spreche ich nicht von fremden Personen sondern von mir selbst. Diesen Wechsel der üblichen Annahme habe ich persönlich erlebt und auch das sich Verändern der Werte allein über psychische Behandlung.

Was Schizophrenie betrifft - ich behaupte nicht dass es Fehldiagnosen gibt - auf keiner Seite - ich behaupte nur dass die Zusammenhänge zwischen Psyche und Körper für die Wissenschaft zu wenig Gewichtung finden. Ich behaupte allerdings auch nicht, dass das einfach ist ^^ Im Gegenteil - diesen Zusammenhang herzustellen, zu beweisen UND zu bearbeiten dürfte ähnlich schwer sein wie die Suche nach Higgs weil man den Menschen im Gesamten sehen muss. Dazu gehört Körper, Psyche, Familie, Umgebung, Alter, Vorgeschichte der Familie in allen Themen, Erfahrungen..... Der Mensch lernt aus ALLEM was ihm begegnet und da man niemals alles erfassen KANN - wird es nie ein endgültiges allumfassendes Ergebnis geben.
Man kann nur Wahrscheinlichkeitsrechnung betreiben. Man kann nicht alles verhindern und behandeln. Man kann immer nur hoffen den größtmöglich behandelbaren Nenner zu finden.
Praktisches Beispiel auch: Wenn jemand Schizophrenie hat - also definitiv schon - muss er ja behandelt werden weil SO kann keiner leben. Aber ich denke schon dass es nötig wäre eine Möglichkeit zu finden, so nah an ihn ranzukommen um vielleicht auch einen anderen Weg zu finden. Wobei ich nicht weiß ob es nicht einen "Point-of-no-return" gibt - welcher es unmöglich macht über den Punkt zurückzugehen um noch Hoffnung auf ein normales Leben zu haben ohne Behandlung.

Das Gute daran ist, dass der Mensch - egal was die Wissenschaft macht - immer noch Mensch bleiben wird - auch wenn wir immer abhängiger werden. Die Neugier ist gut - aber mitunter zerstören die daraus gebauten Regeln alles, was Neugier ausgelöst hat.

Aber vielleicht ist es weder Ursache noch Folge - vielleicht ist es beides. Vielleicht ist es nicht so einfach einzuteilen oder will sich auch einfach nicht einteilen lassen. Vielleicht gewinnt das, welches am Anfang schneller oder stärker war. Ich bin kein Wissenschaftler - ich bin zwar tierisch neugierig aber es ergab sich nicht ^^ Sprich: Ich denke ich weiß gar nichts über Andere. Ich weiß nur das was ich selbst gesehen habe und hoffentlich richtig interpretiert. Wobei - was ist richtig?


Man dürfte es positiv sehen - damit würden sich zb. Spontanheilungen erklären :)

Kommentar von Wurzelstock ,

Kitharea, alles, was sich in unserem Körper abspielt, muss einen biologischen, physikalischen, chemischen Träger haben. Sowohl kranke, als auch gesunde Vorgänge. Deshalb ist es nicht möglich, das Verhalten - das ist die Psyche - in einem losgelösten Gegensatz zur Somatik zu betrachten.

Genau das tut aber die pharmazeutische Psychiatrie. Die Ergebnisse sind jämmerlich. Sie amputiert ihren Patienten die halbe Persönlichkeit, und die bedanken sich noch dafür.

Kommentar von Wurzelstock ,

P.S.: Spontanheilung? Ich liefere dir mal ein Beispiel:

Wer von seinem lebenslustigen Partner pausenlos betrogen wird, muß bis zum Klimakterium ein Neuroleptikum schlucken, damit er nichts merkt. Danach macht es ihm nichts mehr aus. Das ist dann eine Spontanheilung.

Kommentar von Kitharea ,

Ich habe glaube ich in keinem Wort erwähnt, dass ich das was die Pharmaindustrie aufführt für gut halte. Im Gegenteil - es ist die schnelle Lösung für Dinge die man, wenn man sie schnell heilen will nicht in den Griff bekommt. Ich muss jetzt dazusagen dass ich diese Mittel durchaus als Hilfe sehe - allerdings nur vorübergehend - mitunter kriegt man es anders einfach nicht gebacken oder hält es nicht aus. Patienten nicht mehr spüren zu lassen sollte ausschließlich den Grund haben ihn - wie nach einem schweren Unfall - ins Koma zu versetzen - damit er Zeit gewinnt. Nicht mehr und nicht weniger.
Und ich rede nicht von Spontanheilungen wie du sie beschreibst sondern jenen wo Patienten schon aufgegeben wurden wegen körperlicher Dinge. Gab zb. einen Fall von einem Mann der einen sehr schweren Unfall hatte - wo man ihm beim wegtragen schon sagte er werde nie wieder gehen können. Der das Krankenhaus nach wenigen Wochen voll gesundet und auf eigenen Beinen verlassen konnte. Das Einzige was er dazu meinte war - in dem Moment wo ihm das gesagt wurde WUSSTE er einfach er wird gesund. Davon abgesehen von wegen "danach macht es ihm nichts mehr aus". Das bezweifle ich - er hat sich nur dazu entschlossen das Thema zu vergraben - das hat nichts mit Heilung zu tun.

Die Pharmaindustrie macht es sich leicht - bzw. in Folge dessen auch die Ärzte. Mir kommt es vor als wäre der Einzige Sinn und Zweck einer Anstalt die Leute ruhig zu stellen und dafür zu sorgen dass der Rest der Welt mit ihnen leben kann. Das ist in die Ecke stellen und vergessen. Die Mittelchen werden verwendet um Personen aus dem Verkehr zu ziehen unter dem Mantel der Hilfe. Geholfen wird nur wenn es möglichst einfach ist.
Dieses Ruhgistellen wie gesagt hat durchaus seine Berechtigung - aber ich darf einen Patienten nicht einfach fallenlassen wenn er dann geht. Wobei ich dazu sagen muss dass viele Patienten selbst sich da im Weg stehen weil sie sich nicht eingestehen wollen dass sie Hilfe brauchen - was soll ein Arzt da noch machen? Du kannst keinen zwingen dahin zu gehen oder sich helfen zu lassen wenn er nicht will - das würde auch nichts bringen.
Und ja alles was sich im Körper abspielt muss einen chemischen Hintergrund haben. Schon mal davon gehört, dass Stress die Adrenalinausschüttung fördert ? Ich bin mir sicher das hast du. Adrenalin kann der Körper selbst produzieren - genauso wie viele andere Stoffe die gut oder schlecht sind. Was auch immer in deinem Kopf abgeht - es sorgt dafür dass dein Körper "Dinge" produziert - die Frage ist nur wie sie sich auswirken. Ich denke damit kann man auch den Zusammenhang zwischen Psyche und Körper ganz gut erklären.
Und du bist vermutlich ein Mann und hast keine Ahnung (sorry) was es heißt als Frau jeden Monat mitunter von den Hormonen kontrolliert zu werden. Das betrifft Stimmungsschwankungen und viele andere Gemütszustände. Und auch Hormone produzieren wir selbst. Wenn wir davon zu wenig produzieren könnte es auch sein, dass das den Grund ganz woanders hat und eben nicht darin dass der Körper das nicht schafft. Und soweit ich weiß ist noch gar nicht wirklich klar wie die ganzen Hormone im Zusammenhang stehen - insofern kann absolut ALLES auch psychische Gründe haben. KANN muss nicht.

Kommentar von Kitharea ,

Und nein - Verhalten ist NICHT Psyche

Kommentar von Wurzelstock ,

Pardon, Kitharea - die Zustimmung war ein Versehen, Du hast sie für diese Antwort nicht verdient. Die Psyche ist das Verhalten des Menschen und seine Ursachen. Die Frage danach wird den Psychologiestudenten im ersten Semester in der ersten Vorlesungsstunde gestellt. Kaum einer unter ihnen kennt diese richtige Antwort.

Kommentar von Kitharea ,

Wenn du sagst - das Verhalten eines Menschen wird durch Psyche und Ursachen ausgelöst stimme ich dir zu ja - anders herum nicht aber wir müssen nicht drüber diskutieren. Mitunter ist es mir egal was im Psychologiestudium gelehrt wird. Es ist interessant aber wie man immer wieder sieht ist nicht alles auf ewig gültig - weder in der Medizin noch in der Wissenschaft. Und ohne Menschen, die alles hinterfragen oder nicht annehmen gäbe es auch keinen Fortschritt. Du lässt mir meine Welt ich dir deine. lg

Kommentar von Wurzelstock ,

Wir können gar nicht miteinander diskutieren. Du meinst mit Psyche die Seele. Das ist ja auch die ursprüngliche Bedeutung dieses Wortes. Damit kann sich aber weder die Psychologie noch die Psychiatrie befassen. Trotzdem danke für den Dialog.

Kommentar von Kitharea ,

Weiß nicht ob es zu spät ist aber ich ziehe alles zurück was ich hier geschrieben habe... mitunter erreichen einen gewisse Informationen etwas zu spät.

Antwort
von Rosenblad, 46

Eine solche Frage sollte niemals Gegenstand einer solchen "Runde" sein - sondern ausschließlich an einen ausgebildeten Psychiater gestellt werden - dazu noch bei einem solchen komplexen Krankheitsbild.

Kommentar von Wurzelstock ,

Rosenblad, das musst Du aber doch bitte mal begründen :-(

Kommentar von Rosenblad ,

Psychische Symptome sind schon wegen ihrer Dif­fi­zi­li­tät in den Ursachen und Verläufen von den Fachärzten nicht immer sauber zu diagnostizieren. Wenn man Laien solche Interpretationsaussagen übergibt kann das für den Patienten zu schwerwiegenden Konsequenzen führen (z.B. falsche Hoffnungen, falsche Entscheidungen, falsche Vorstellungen usw., die es den dann behandelten Arzt nicht einfacher machen die Krankheit zu diagnostizieren und zu therapieren) - ich denke das sollte allen Anwesenden hier klar und deutlich sein.

Kommentar von Wurzelstock ,

Hoffnungslos, Rosenblad. Der vorauseilende Gehorsam, den ich bei dir und anderen feststelle, ist zum Vezweifeln.

Antwort
von MashiroSan, 85

Ich glaube es gibt eine angeborene Tendenz dazu, die "auslgelöst" werden kann, aber nicht muss. Ich bin mir aber nicht 100%ig sicher.

Antwort
von stoffband, 9

Bei mir ist es Gott, ich spreche mit Gott, führe mit ihm Dialoge. Das ist meine Realität!

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