Frage von Skat3junkiepunk, 198

Was ist die Moral von Hamburg in seiner fürchterlichen Unglückszeit?

Ja das brauche ich für Deutsch komme da nicht weiter

Antwort
von Alsterstern, 147

Hier gibt es einige Infos:

https://de.wikipedia.org/wiki/Hamburger_Brand

Kommentar von Skat3junkiepunk ,

Hilft mir nich aber habe die Antwort gefunden

Kommentar von Alsterstern ,

Dann danke für Daumen runter. Und schade, dass es nicht hilft. Ein bisschen Grips muss man schon selber haben.

Expertenantwort
von earnest, Community-Experte für deutsch, 80

Vielleicht dies: Der von Nazi-Deutschland angezettelte Krieg wendet sich nun mit voller Wucht gegen die Deutschen.

"Wer Wind sät, wird Sturm ernten."

Gruß, earnest


Kommentar von Skat3junkiepunk ,

Danke hatte es schon vorher raus gefunden schreib mal bitte frage Beantwortet

Kommentar von Alsterstern ,

So wie ich es verstanden habe, ging es um den großen Brand in HH und nicht um den Krieg.

Kommentar von earnest ,

Ähm. Der Brand enstand im und durch den Krieg.

Die deutsche Luftwaffe hatte es vorgemacht, in Rotterdam und Coventry: gnadenloses Bombardieren von zivilen Zielen.

Kommentar von Alsterstern ,

Das Feuer brach am 5. Mai 1842 gegen 1:00 Uhr im Haus Nr. 44[2], nach anderen Quellen im Haus Nr. 42[3] in der Deichstraße am Nikolaifleet beim Cigarrenmacher Cohen aus. Die genaue Ursache des Brandes blieb ungeklärt.

Kommentar von earnest ,

Pardon, Alsterstern.

Die Titelfrage - "Hamburg in seiner fürchterlichen Unglückszeit" - suggeriert dem Leser nun tatächlich den Feuerstrurm von 1943 ("Operation Gomorrha") und nicht unbedingt einen Brand im 19. Jahrhundert.

Kommentar von Alsterstern ,

Leider steht da nicht von wem das Gedicht ist. Ich habe es eben einer anderen Zeit zugeordnet. Und ich wüßte jetzt auch nicht, warum man das nicht auch anders verstehen kann/könnte.

Kommentar von Alsterstern ,

So und zum Beweis bitte mal hier lesen:

http://www.planetlyrik.de/wilhelm-grosse-zu-christa-reinigs-gedicht-die-ballade-...

Einige Beispiele mögen das belegen: Das
Lied über „Hamburg in seiner fürchterlichsten Unglückszeit, den 5., 6.
und 7. Mai 1842“ beginnt wie folgt:

Höret jetzt Ihr Menschenkinder!

Von der schreckensvollen Nacht –

Die des Schicksals höchster Gründer,

über Hamburgs Flur gebracht. –

Hört Ihr Nahen, hört Ihr Fernen!

Erkennet alle Gottes Hand, –

Kommentar von earnest ,

Du hast sicher mit deiner Einordnung Recht.

Und du hast auch Recht damit, daß die Fragestellung suboptimal war. 

Und Recht hast du schließlich auch mit deiner Kritik am "Gesinnungsdaumen-Runterpfeil".

Freundliche Grüße!

Kommentar von earnest ,

-edit: Feuersturm

Und genau auf diese Suggestion, lieber Alsterstern, bin ich hereingefallen.

Kommentar von Alsterstern ,

Ach es geht mir nicht ums Recht haben. Mich ärgert es eigentlich mehr, dass die Fragesteller denken hier sitzen Leute, mit denen sie alles machen können. Dieses Flapsige hier nervt nur.  

Kommentar von earnest ,

Und auch der ständige Mißbrauch der umstrittenen "Herunterpfeile" nervt. Wann wird dieser Unsinn endlich abgeschafft bzw. mit einer Pflicht zur Begründung verknüpft?

Kommentar von Alsterstern ,

Wenn ich jetzt alles aufschreiben würde, was mich hier nervt. Interessiert doch eh keinen. Lass gut sein. Denke mal wir beide wissen was gemeint ist ;-)

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