Geborg am 05.03.2008 um 22:19 Uhr

Beim Mangeln wird die Wäsche durch eine große Walze mit draufsprühen von Wasserdampf gebügelt. Ziemlich glatt und für große Wäschestücke, wie Betttücher, Tischdecken...

Mangeln ist für große Wäschestücke gedacht, da das schneller geht als mit dem Bügeleisen. Bügeln ist eher für kleinere Wäschestücke und für Wäschestücke mit komplizierterem Schnitt, die in der Mangel nur Falten eingemangelt bekämen.
Ist auch eine Frage des Energieverbrauchs. Mangeln sind hauptsächlich für viele große Wäschestücke sinnvoll, weil sie mehr Energie verbrauchen als ein Bügeleisen. Ist also eher was für Hotels, Gaststätten und Großfamilien.
bei der modernen wäschemangel legst du die wäsche in die wäschemangel und machst en deckel zu. dabei wird die wäsche mit hitze glatt gedrückt. früher hat man die wäsche zwischen zwei rollen durch gekurbelt. ein bügeleisen dürfte klar sein. wenn es zu unverständlich erklärt ist, dann geh bitte auf google/bilder und gib wäschemangel ein.
Geborg am 5. März 2008 22:27 Ich kenne schon beide Geräte, aber was ist der Vorteil von mangeln gegenüber bügeln oder umgekehrt. Betttücher lassen sich auch bügeln und T-Shirts mangeln.

Ja, macht beides nur glatt. Es ist eine Frage des Platzes, für eine Mangel brauchst Du schon etwas mehr Platz und wer dann richtig Übung darin hat, will nicht mehr mit dem Bügeleisen hantieren, da es wesentlich schneller geht.
Mangeln macht man mit der Mangel Bügeln mit dem Bügel - ach nein, Bügeleisen...
Eine Wäschemangel ist ein Gerät, bei dem die Wäsche durch zwei (warme) rotierende Walzen geglättet wird.
Ein Bügeleisen muß man wohl nicht erklären.
Wir hatten früher eine Wäschemangel. Oma hat dort nicht nur Bettwäsche, Tischtücher und Handtücher durchgezogen. Auch Unterwäsche und alle anderen halbwegs glatten Wäschestücke kamen da durch.
Wir waren ein Haushalt von 9 Personen. Da hatte auch Oma einfach nicht die Geduld, jedes Bettuch zu bügeln. Wenn man bei der Mangel das Teil ordentlich angelegt hatte, konnte man schon mal das nächste nehmen.