Frage von wouong,

Was ist der Unterschied zwischen LIEBE und VERLIEBT sein ?

und woher kommt der Begriff LIEBE

Antwort von andreas48,
18 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

verliebt sein ist die erste Stufe..das ich mag jemanden und fühle mich in seiner Nähe wohl

und wenn das alles gut funktioniert, dann wird daraus auch Liebe, dass heisst ich identifiziere mich mit meinem Partner, mit seinen Stärken und Schwächen

allerdings ist Liebe eben kein Selbstläufer, sie muss Tag für Tag neu erkämpft und erobert werden

Kommentar von Gozilla ,

DH!

Kommentar von Tippse ,

DH! Das hast Du voll schön gesagt!!

Kommentar von Tippse ,

Gozilla - drücken musst Du auch! :-)

Kommentar von Gozilla ,

Ja,ja bevor Du mir wieder auf den Kopf kleckerst

Kommentar von Tippse ,

Oh, rofl genau, das warst ja Du... hehe. Nein keine Sorge, mittlerweile ist er stubenrein! ;-)

Kommentar von Gozilla ,

Dann ists ja gut.

Antwort von Luise,
12 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Die Liebe hält der Realität stand. Die Verliebtheit u.U. nicht. Deshalb darf man die große Liebe nicht mit dem größten "Verliebtheitsrausch" seines Lebens verwechseln. Schön ist es, wenn beides zusammentrifft. Wenn die Verliebtheit zur dauerhaften echten Liebe wird, die dem gemeinsamen Leben durch dick und dünn, durch gute und durch schlechte Zeiten standhält. Erst dann ist es die wahre Liebe.

Kommentar von butz1510 ,

DH schmacht

Kommentar von holodeck ,

DH! Sehr schön gesagt

Kommentar von frijola ,

und auch nach so langer Zeit noch ein DH, Luise! Gute Antworten sind eben zeitlos...

Kommentar von dannysiep86 ,

soetwas ähgnliches wollte ich auch sagen =). super antwort ! top

Kommentar von glueckspilz85 ,

super beschrieben :)

Antwort von Wolpertinger,
3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Ganz allgemein gesehen ist Liebe erst einmal nichts weiter als ein Gef�hl der Zuneigung gegen�ber einer Sache, eines Dings, einer Person, welches der Mensch und letztendlich ebenso h�her entwickelte Tiere psychisch empfinden. Die Betonung liegt hier auf psychische bzw. emotionale Empfindungen, da psychische Empfindungen gegen�ber physischen Empfindungen nur unsere sinnlichen Wahrnehmungen beeinflussen und in unserer Gedankenwelt eingreifen, allerdings mit konkreten physischen Auswirkungen verbunden sind, teilweise auf diesen fu�en und nicht losgel�st von diesen zu betrachten.

Liebe ist somit eine Emotion. Nicht irgendeine, sondern eine Emotion, die wir mit etwas Angenehmen und f�r uns Guten und Wertvollen verbinden. Je angenehmer und wertvoller etwas f�r uns ist, um so mehr sind wir dieser Sache, diesem Ding oder dieser Person zugeneigt. Somit ist f�r uns Menschen Liebe und Zuneigung ein und die selbe Empfindung.

Die weiter oben gestellte Frage "was ist Liebe" ist damit jedoch noch nicht g�nzlich gekl�rt, den ganz so einfach l�sst sich diese Thema nicht in eine Schublade pressen. So ist es schon ein Unterschied, ob es sich um die Zuneigung zu einem Ding, einer Sache, einem Menschen, Hund, Kind oder Partner handelt. Bevor wir der Frage "was ist Liebe" jedoch in bezug auf den Menschen weiter nachgehen, so kann es nicht schaden, erst einmal ins Tierreich abzugleiten. Doch bevor wir dieses tun noch eine andere Frage. Was passiert eigentlich, wenn wir diese Emotionen nicht ausleben k�nnen, weil wir dieses Gute und Wertvolle nicht erreichen oder halten k�nnen, sei es durch Verlust, sei es durch Trennung, sei es durch andere widrige Umst�nde? Unsere Emotionen schlagen ins Gegenteil um. Aus zwischenmenschlicher Liebe kann je nach Umst�nden Trauer, Hass, Entt�uschung oder Liebeskummer werden. Aus tiefer Zuneigung zu einer Sache k�nnen Tr�bsinn und Resignation bei Nichterreichbarkeit erwachsen. Aus Liebe zu einem Ding kann Unzufriedenheit und Wut werden, wenn wir darauf verzichten m�ssen.

Nun einmal die Frage anders. Was ist mit der Liebe und wo bleibt sie, wenn wir das was wir begehren und lieben m�chten, nicht erreichen, halten, verwirklichen oder genie�en k�nnen? Dann liegen Emotionen wie Trauer, Tr�bsinn und Resignation in greifbarer N�he. Nun schauen wir uns den Hund als besten Freund des Menschen an. Wer behaupten m�chte, ein Hund kann weder Freude noch Tr�bsinn und Resignation empfinden, der kennt sich mit Hunden nicht aus. Ein Hund ist sehr wohl in der Lage emotional zu empfinden. Wenn sein Frauchen oder Herrchen nicht da ist, so wird der Hund sie oder ihn sehr wohl vermissen, solange er nicht an eine vor�bergehende t�gliche Abwesenheit gew�hnt ist. Ist es beim Menschen anders? Eine t�gliche Abwesenheit des Partners st�rt uns kaum, sind wir erst einmal daran gew�hnt und wissen, dass es sich nicht um einen dauerhaften Abschied handelt. Auch werden Hunde mit dem einem Menschen sehr schnell warm und vertraut, mit anderen nur sehr schwer. Hunde, welche von Vorbesitzern entt�uscht wurden, k�nnen ernsthafte Verhaltensst�rungen bekommen.

Warum ist dieses Verhalten so? Sicher, dieses emotionale Verhalten eines Hundes ist nicht direkt mit der zwischenmenschlichen Partnerliebe vergleichbar, doch so weit sind die Empfindungen eines Tieres oft auch nicht von den menschlichen Empfindungen entfernt. Warum und wieso? Auch der Mensch ist irgendwann einmal dem Tierreich entwachsen und viele Teile seiner heutigen Gef�hlswelt fu�en noch auf diese vererbbaren Veranlagungen, Instinkten und Verhaltensweisen aus grauer Vorzeit. Der Mensch wurde nicht auf einmal Mensch und mit der Menschwerdung war nicht auf einmal die Liebe da, geboren und erwacht aus dem Nichts. Jedes h�her entwickelte Lebewesen, welches im sozialen Verbund mit Artgenossen lebt, verf�gt �ber eine Gef�hlswelt, die mindestens als eine primitive Vorstufe der menschlichen emotionalen Gef�hlswelt betrachtet werden kann.http://www.meridianerland.com/verhaltensforschung/was-ist-liebe.htm

Antwort von sabrinakimberly,

Liebe ist schön, kann aber auch schmerzhaft sein. Verliebt ist man öfters, aber die richtige Liebe hat man nur einmal.

Kommentar von butz1510 ,

Nur einmal? Das wäre aber schade! Seh ich nicht so. Man kann in verschiedenen Stadien seines Lebens durchaus mehrmals die Liebe finden. Wäre doch schlimm, wenn z.B. Verwitwete dann nie mehr lieben könnten...

Kommentar von sabrinakimberly ,

Ja oder zwei mal oder drei mal. Aber das Gefühl vom verliebt sein ist ganz anders als wenn man so richtig liebt!

Antwort von holodeck,
7 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Verliebt ist man in der Regel in ein Bild, eine Illusion vom Gegenüber.

Was nach dem Rausch übrig bleibt, sich selbst genügt und aus sich selbst heraus zu existieren vermag, als warmes tiefes Gefühl der Verbundenheit über Raum und Zeit hinweg, was verzeihen kann und loslassen, was dankbar jenen einen kostbaren Augenblick im Anderen immer wieder neu (er-)findet und geniesst, das ist Liebe.

Kommentar von butz1510 ,

DH - das ist ja fast schon poetisch!

Kommentar von holodeck ,

;-)) Ich übe noch ein bisschen weiter, danke!

Antwort von aurata,
6 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

vereinfacht: Verliebtheit macht blind und Liebe macht sehend.

Wann aus Verliebtheit Liebe wird?...Wenn man sehend wird :-) Und wann wird man sehend? Nach gewissen Anfangszeit kommt immer ein Zeitpunkt wo die Rosarotebrille weg ist (die in der Verliebtheit fest sitzt, und meist keinen richtigen Halt->sprich Grundlage hat - man kennt sich ja nicht so gut und schreibt dem anderen dollsten Eigenschaften zu), irgendwann 'sieht' man den Menschen richtig wie er wirklich ist, mit allen Unzulänglichkeiten, Fehlern und Schwächen und man hat dann immer noch, trotz dass er/sie keine Prinzen/Prinzessinenkrone mehr aufhat - oder eben noch mehr das Gefühl das ist es! in allem Lebensbereichen (Verstand, Herz und Seele...und Lende ;-) usw)... dann ist es Liebe.

so in etwa ist es für mich...

Kommentar von glueckspilz85 ,

"Verliebtheit macht blind und Liebe macht sehend"

sehr schön gesagtschmach

Antwort von Pestopappa,
4 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Ein Unterschied von einer Länge von mindestens 2 Ozeanen... Unendliche Weiten !

Kommentar von heidezwerg ,

hmmmm da kommt die Küste durch wat

Kommentar von Pestopappa ,

Jo. Moin !

Kommentar von heidezwerg ,

wie Kartoffel!!!

Kommentar von Pestopappa ,

Der Armfrakturierte...

Kommentar von Gullideckel23 ,

Aber doch schwer zu trennen

Antwort von Dshamilya,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Fürs Verliebtsein muss man nichts weiter tun, das überkommt einen unter bestimmten Voraussetzungen als biochemische Reaktion und ist ein vorübergehendes Phänomen. Die Liebe hingegen ist eine (im Idealfall) wachsende Fähigkeit, die ich mehr oder weniger mühsam lernen muss und die sich in so schönen Dingen zeigt, wie dem Verzeihenkönnen, dem Sicheinanderzuwendenkönnen uvm.

Antwort von fabienne1997,
3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

das ist Ansichtssache! Ich sehe verliebt sein als erste Euphorie und Liebe langanhaltend die sich erst mit der Zeit aufbaut!

Antwort von kuntzkids,

Wenn aus Verliebtsein Liebe wird, wird aus dem "ich" ein "wir"...

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