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Was ist der Unterschied zwischen Fasten und Heilfasten?

gefragt von Schlanklori am 30.08.2008 um 17:34 Uhr

Wieso heißt es eigentlich immer eine Diät sei ungesund und nicht zu empfehlen, wohingegen Heilfasten gut für den Körper sein soll. Was ist denn dabei der Unterschied?


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Fontainebleau
beantwortet von Fontainebleau am 6. September 2008 12:31
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heilfasten hat den gesundheitsaspekt und ev. geistige ziele, im vordergrund. fastenkuren sind meistens mit gewünschter gewichtsabnahme in verbindung zu bringen. also: schlankheitskuren. heilfasten sollte immer von einem arzt überwacht werden (übersäuerung etc.). bei nicht zu krassen schlankheitskuren ist das meistens nicht nötig.


Krigor
beantwortet von Krigor am 30. August 2008 17:43
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Fasten ist eine religöse Angelegenheit als Respektsbezeugung, siehe auch Geißelung.

Heilfasten ist eine ärtliche Maßnahme wegen eines Krankheitsbildes.

Diät ist eine kontrollierte Ernährung, die nicht unbedingt mit Fasten zu tun haben muss.

Diäten oder Heilfasten sind Maßnahmen, um einen gestörten Stoffwechsel oder Körperhaushalt zu normalisieren, also in Absprache mit Ärzten durchaus gesund.

Viele Leute halten sich aufgrund von Modeerscheinungen für zu dick und versuchen durch undurchdachte Maßnahmen Gewicht zu verlieren ... das ist schädlich, egal wie man es nennt.

Kommentar von B39d7261ce02cb022b556357092446afsmallCoccodrillo am 1. September 2008 22:37

deine erläuterungen finde ich sehr fundiert und kompetent! danke!


anonym
beantwortet von FlippiFlink am 30. August 2008 17:50
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Ich glaube das Fasten ist wohl mehr eine geistige "Angelegenheit", es geht nicht vordergründig um das Abnehmen. Wobei ich auch glaube, dass es deshlab nicht gesünder ist, je nachdem wie lange man das durchzieht.


DaSu81
beantwortet von DaSu81 am 30. August 2008 17:40
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...ich glaub, weil Diäten über einen längeren Zeitraum gemacht werden; der Körper erleidet Mangelerscheinungen die auf die längere sicht gesehen Schaden anrichten...vielleicht auch schon auf kurze Sicht gesehen. Bei Fasten ist es ja eh nur ein kurzer Zeitraum...der mit Sicherheit auch nicht gesund sein kann...(denke ich!?!); aber da Fasten immer nur für einige Tage ist und als Ziel auch nicht das Abnehmen hat (jedenfalls nciht primär)...wird es vielleicht als gesund angesehen...aber ich verstehe das im Grunde auch nicht. Beides ist doch ungesund!?!?!?!?


anonym
beantwortet von doro05 am 30. August 2008 17:52
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Beim Fasten stellt sich der gesamte Körper um, alle Organe werden entschlackt, entgiftet und gereinigt. Das Abnehmen ist eigentlich nur ein beliebter Nebeneffekt. Fasten kann bei diversen Erkrankungen, wie Gicht, Gallenleiden, Kopfschmerzen und Migräne, Darmbeschwerden, Neurodermitis, Hautkrankheiten und anderen, helfen. Es gibt Fastenkuren nur mit Wasser oder Heilwasser, oder das Saft-Fasten oder die bekannten Buchinger-Kuren. Dauer: Drei bis vier Wochen und daran anschließend (ganz wichtig) die Aufbau-Woche. Du siehst, es hat mit einer normalen Diät nichts zu tun. Fasten/Heilfasten sollte nur unter Aufsicht eines Arztes stattfinden, am besten bei einer Kur oder in einem Krankenhaus, das eine naturmedizinische Abteilung anbietet.


Rigoletto
beantwortet von Rigoletto am 10. September 2008 23:27
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fasten bedeutet abnehmen. heilfasten hat gesundheitliche und geistige ziele.


dmxezz
beantwortet von dmxezz am 30. August 2008 17:40
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beim fasten säubert sich sozusagen der körper. es ist wie eine reinigung der organe.

diät hingegen hat nichts mit fasten zu tun. Viel über diät weiss ich jetzt auch nicht ^^ aber übers fasten

Kommentar von 50b6a57e0973ea3d63d23c02a881292csmallDaSu81 am 30. August 2008 17:42

...das ist ja allgemein bekannt - also auch mir. Aber es ist doch bestimmt schädlich für den Körper, wenn er tagelang auf "Leerlauf" laufen muss...; oder?


anonym
beantwortet von froscheee am 30. August 2008 18:30
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Heilfasten geschieht nur unter ärztlicher Aufsicht.


wuschel55
beantwortet von wuschel55 am 30. August 2008 18:48
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Ich bin sehr entschieden der Meinung, dass Fasten oder Heilfasten immer noch das schlimmste ist, was man seinem Körper antun kann! Abnehmen kann man nicht wirklich dabei, weil man seinem Körper eine Hungersnot vortäuscht und sobald man wieder " normal " isst, der JoJo vorprogrammiert ist, denn der Körper holt sich, in der Angst es kommt gleich wieder eine Hungersnot, alles wieder und noch ein Stück mehr und bunkert das! Letztendlich hat man nach einer " Fastenkur " mehr Pfunde drauf als vorher!! Und entschlacken, muss man seinen Körper nicht. Denn erstens befinden sich in einem Körper keine Schlacken - und zweitens übernehmen Leber und Nieren die Reinigungsarbeiten im Körper, denn dafür sind sie da!!
Und wenn man wirklich abnehmen will, ist eine Ernährungsumstellung die bessere Wahl, denn bei einer ausgewogenen und gesunden Ernährung - ist Fasten / Heilfasten gar nicht notwendig!!!
Also Finger weg von Fasten oder Heilfasten!!!

Kommentar von 45dcda7a1372d7d22767ae513f3e28b8smallwuschel55 am 30. August 2008 18:50

Ach ja, das Thema war im übrigen schon hunderte Male hier und zwar in allen Varianten - guckstu: http://www.gutefrage.net/suche/fragen/wieso+ist+fasten+besser/1

Kommentar von doro05 am 30. August 2008 23:54

Damit verteufelst Du eine sehr alte ärztlich anerkannte Naturheilmethode. Das Küken ist nicht unbedingt schlauer als die Henne.

Kommentar von 45dcda7a1372d7d22767ae513f3e28b8smallwuschel55 am 31. August 2008 11:43

Und wenn du einfach mal logisch darüber nach denkst, musst du mir recht geben! Denn was soll bitte schön gut daran sein, seinem Körper eine Hungersnot vorzutäuschen - etwa nur damit er sich nachher um sehr mehr an Kalorien bunkert?????


anonym
beantwortet von Ostkurve am 7. September 2008 21:57
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"Heil"fasten kann die Psyche ziemlich weiterbringen. Für den Körper ist das nicht ganz so prickelnd.

Ist wohl wahr, dass der "Frühmensch" auch mal fasten musste. Besser ist es trotzdem nicht.

Der Körper wird überschwemmt von Fastenprodukten, soviel ich weiß Ketonen, das macht auch einen etwas strengen Geruch aus dem Mund. Deshalb geht´s einem auch eine Weile schlecht.

Das mit den "Schlacken" ist ausgemachter Blödsinn, die gibt es nicht. Zum Ausscheiden nützt der Körper seine üblichen Wege, und das reicht.

Problematischer ist das mit den Schwermetallen. Die liegen, wenn man sie früher in größeren Mengen aufgenommen hat, im Körperfett. Dort werden sie langsam abgebaut und ausgeschieden. Während einer Notperiode, also beim "Heil"fasten geschieht das verstärkt und setzt den Körper ohne Not einer stark erhöhten Konzentration aus. Sinngehalt: null.

"Diät" im eigentlichen Sinne ist eine spezielle Ernährung für einen Kranken. Ob man "nicht mehr Bikinifigur" als krank einstufen möchte, bleibt jeden selbst überlassen. Man könnte diese Einstufung selbst auch als krank bezeichnen, wenn man böse will...


anonym
beantwortet von Lideut am 17. September 2008 00:25
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Fasten hat sowohl gseundheitliche als auch geistige Vorteile; 1. Gesundheitliche Vorteile: "beim das Fasten stellt sich der gesamte Körper um, alle Organe und das Blut im Körper entschlackt, entgiftet und gereinigt. dabei zu empfelen, nicht nur sitzen und nichts tun, sondern sich zu bewegen und normal arbeiten, damit alle Organe im Körper sich anstrengen.

Fasten kann bei diversen Erkrankungen, wie Gicht, Gallenleiden, Kopfschmerzen und Migräne, Darmbeschwerden, Neurodermitis, Hautkrankheiten und anderen, helfen." stimme ich mit doro05 zu.

  1. geistige Vorteile

durch das Fasten erleidet man den Hunger im Körper und kann sich ein klares Bild machen, wie die andere Menschen, die verhüngert sind, leiden.

Durch Fasten verstärkt man in sich die Willen und den Geduld.


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