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Was ist der Unterschied zwischen Alzheimer und Demenz ??

gefragt von georgkerl am 01.10.2009 um 0:20 Uhr

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fiebaer
beantwortet von fiebaer am 1. Oktober 2009 00:20
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Hab ich vergessen


anonym
beantwortet von hoffnungsglueck am 1. Oktober 2009 00:22
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Jedes Pferd ist ein Tier, aber nicht jedes Tier ein Pferd. Alzheimer ist eine Demenzerkrankung, aber nicht jede Demenzerkrankung ist Alzheimer.

Kommentar von Felixguido am 1. Oktober 2009 00:59

Exzellent argumentiert!!DH!!


critter
beantwortet von critter am 1. Oktober 2009 00:20
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Schau mal unten nach den verwandten Fragen. Das wird fast täglich gefragt.

Muss ich mir da Gedanken machen? ;)

Kommentar von Bae04f9d3b4184b1ca4359b226271476smallrockyourlive am 1. Oktober 2009 00:22

tja wenns immer de selbe nick is ufjen


gottlob
beantwortet von gottlob am 1. Oktober 2009 00:20
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wie war noch gleich die frage?


Modifee
beantwortet von Modifee am 1. Oktober 2009 07:15
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Demenz ist ein Symtom, das Symptom Gedächtnisverlust. Alheimer (lat. Morbus Alzheimer) ist eine nicht zu reparierende Erkrankung (neurodegenerativ) des menschlichen Gehirns mit Verfall, das Ganze geschieht durch Plaque- Bildung, die aus fehlerhaft gefalteten Beta-Amyloid-(Aβ-)Peptiden bestehen, meist ab dem 65. Lebensjahr, aber auch früher oder später möglich. Sie ist für ca. 24 Millionen Menschen mit Demenz auf der Welt verantwortlich und nimmt zu. Alzheimer ist eine Erkrankung, die genetisch (5 - 10%) bedingt ist und nicht heilbar. Sie hat mit dem Alter nur in sofern etwas zu tun, als das sie oft ältere Menschen befällt, aber es gibt z. B. in UK ist ein 18jähriger Mann daran erkrankt. Benannt ist die Krankheit nach seinem "Entdecker" Alois Alzheimer" 1901. Charakteristisch ist eine zunehmende Verschlechterung der kognitiven Leistungsfähigkeit, die in der Regel mit einer Abnahme der täglichen Aktivitäten, mit Verhaltensauffälligkeiten und neuropsychologischen Symptomen einhergeht. Bereits viele Jahre, bevor erste klinische Symptome sichtbar werden, bilden sich im Gehirn des Betroffenen Plaques. Prä-Demenz-Stadium [Bearbeiten] Bereits acht Jahre bevor Alzheimer sicher diagnostiziert werden kann, sind geringe Auffälligkeiten in neuropsychologischen Tests nachweisbar.[13][14][15] Probleme mit dem Kurzzeitgedächtnis und damit in Verbindung stehende Probleme, neue Information aufzufassen, sind dabei am leichtesten zu erkennen. Unter Umständen kommt es bereits zu leichten Beeinträchtigungen beim Sprachverständnis und der persönlichen Zieleverfolgung. Befindlichkeitsstörungen wie Depression und Teilnahmslosigkeit sind üblich.

Früh- und Mittelstadium [Bearbeiten] Bei den meisten Patienten führen die Defizite beim Lernen und der Gedächtnisleistung zur Diagnosestellung.[16] Während das Langzeitgedächtnis, gewohnte Tätigkeitsabläufe und emotionale Erlebnisse meist noch gut gegenwärtig sind, ist das Lernen und das Kurzzeitgedächtnis am stärksten eingeschränkt.[17][18] Das Sprachvermögen der Betroffenen ist insgesamt reduziert, was sich im Sprachfluss und durch ein vermindertes Vokabular äußert. Grundsätzlich sind sie aber in der Lage, ihre Gedanken und Ideen anderen Personen in geeigneter Weise mitzuteilen.[19][20][21] Die Feinmotorik zeigt bereits gewisse Unsicherheiten, die bei Tätigkeiten wie Schreiben, Malen oder Ankleiden erkennbar sind.[22] Beim Übergang der Erkrankung zum Mittelstadium sind einige Patienten noch in der Lage, selbstständig ihren Alltag zu gestalten, bei komplizierten oder komplexen Tätigkeiten sind sie jedoch bereits auf Unterstützung angewiesen.[16]

Fortgeschrittene Demenz Im fortgeschrittenen Stadium verlernen die Patienten altbekannte Fertigkeiten und erkennen nahe stehende Personen und alltägliche Gegenstände nicht mehr wieder.[23][24] Auch bei Patienten, die vor der Erkrankung ein friedfertiges Wesen besessen haben, kann es zu unbegründeten Wut- und Gewaltausbrüchen kommen. Schuldgefühle und allgemein eine innere Selbstreflexion nehmen im weiteren Verlauf immer mehr ab, so wie viele menschliche Verhaltensmuster nur noch automatisiert abzulaufen scheinen.

Die Muskulatur baut kontinuierlich ab, was zu weiteren Sprachproblemen, Harn- bzw. Stuhlinkontinenz und einer immer weiter abnehmenden Mobilität bis hin zur Bettlägerigkeit führt. Ohne Unterstützung können die Betroffenen ihren Alltag nicht mehr meistern und brauchen auch bei einfachen Tätigkeiten Unterstützung. Die Krankheit schreitet bis zum Tode voran, der bei derart geschwächten Patienten oft durch eine Lungenentzündung oder einen Herzinfarkt ausgelöst wird.

Prognose Nachdem die Diagnose Alzheimer gestellt worden ist, beträgt die Lebenserwartung in etwa sieben bis zehn Jahre, wobei es auch Fälle gibt, in denen das Endstadium bereits nach vier bis fünf Jahren erreicht ist. Auf der anderen Seite gibt es Patienten, die noch über 20 Jahre gelebt haben.

Demenz gibt es auch bei Morbus Hunthington, Morbus Pick, Aids, Delier, Cerebraler Durchblutungsstörungen, Vergiftungen usw. Demenz ansich ist nur (lat.) "ohne Geist" sein.....


romeo27
beantwortet von romeo27 am 1. Oktober 2009 00:22
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das unterscheidet sich nicht wesentlich !


IlonaSch
beantwortet von IlonaSch am 1. Oktober 2009 00:25
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Demenz ist die Folge von Alzheimer.

LG: Christian

Kommentar von Felixguido am 1. Oktober 2009 00:59

Ja! Alzheimer führt zur Demenzerkrankung. Es gibt aber noch andere Möglichkeiten, an Demenz zu erkranken.

Kommentar von 11d2b8126dd7356210ef50a86e6748e9smallIlonaSch am 1. Oktober 2009 01:12

Alzheimer führt zur Vergesslichkeit, diese Vergesslichkeit kann aber auch durch Drogen-, Alkoholmißbrauch-, übermäßigen Tabakkonsum-, etc., aber auch durch das normale altern, ohne Alzheimer, herbeigeführt werden.

LG: Christian


umsorgtwohnen
beantwortet von umsorgtwohnen am 1. Oktober 2009 10:43
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Demenz ist der Oberbegriff. Man unterscheidet im Wesentlichen zwischen zwei Arten von Demenz: Bei der Alzheimer-Demenz entstehen Ablagerungen im Gehirn, die die Übertragung der Informationen von einer Nervenzelle zur anderen blockieren. Die zweithäufigste Form der Demenz ist die vom vasculären Typ (vasculär: durchblutungsbedingt). Aufgrund von Arteriosklerose (Gefäßverkalkung) bilden sich in den Blutgefäßen Ablagerungen, die den Blutfluss und damit die Sauerstoff und Nährstoffzufuhr für die Gehirnzellen behindern oder sogar unterbrechen. Nervenzellen sterben ab. Eine gute Diagnostik ist wichtig. Depressionen, Parkinson, Alzheimer und Hirntumore haben häufig demenzielle Erscheinungen zur Folge, müssen aber unterschiedlich behandelt werden.. Mehr Literatur zu diesem Thema finden Sie auf www.umsorgt-wohnen.de.


Modifee
beantwortet von Modifee am 2. Oktober 2009 06:48
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Das ist so nicht richtig, die Demenz ist lediglich ein Symtom einer Erkrankung und da muss gesucht werden, warum eine Demenz vorliegt! Diagnostik! Morbus Alzheimer und die Vaskuläre Durchblutungsstörung sind Erkrankungen des Gehirns, die den Übertragungs- und Verknüpfungsweg von Nervenzelle zu Nervenzelle einmal aus den oben genannten Gründen (Plaque-Ablagerungen bei M. Alzheimer) und bei der Vaskulären KH wegen Mengeldurchblutung nicht adäquat stattfinden lassen. Beide sind irreparabel. Kann man auch sehr gut bei Wikipedia nachlesen. Einfach mal die Begriffe "Alzheimer", "Demenz" oder "Cerebrale Durchbluntungsstörungen" eingeben.


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