Was ist der Unterschied von Flüchtlingen im 2. Weltkrieg im Vergleich zu heute?

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6 Antworten

Hallo, LionElectronic.

Die 2. WK - Flüchtlinge waren Deutsche mit derselben Kultur wie im Stammland DL.

Jene, die heute kommen, sind buchstäblich fremd: andere Sitten / Traditionen eben.

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Das gravierenste was mir einfällt: Sie haben es "besser" als die Leute damals, denn sie kommen wenigsten in ein intaktes Land. Und es ist genug zu Essen für alle da, und auch der Wohnraum ist besser. Ok, es gab Zeltstädte und viele schlafen für eine begrenzete Zeit auch in Massenunterkünften. aber dennoch ist die Zeit überschaubar.

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ich weiß auf jeden Fall , daß die Deutschen damals sehr dankbar und zufrieden mit allem waren was man ihnen gab und das war nicht viel . Geld gabs garnicht .dafür haben sie  durch ihren Fleiß  das Land wieder aufgebaut und sich alles selbst erarbeitet . . Außerdem sind sie nicht über 4-5 sichere Länder geflohen , sondern sind vor den Russen aus den Ostgebieten in die westliche Zone geflüchtet  , also quasi in ihrem ihrem Land geblieben .

Die jetzigen Flüchtlinge kommen über mehrere sichere Länder zu uns , weil es hier für sie am bequemsten ist . fordern nur und sind respektlos gegenüber ihrer Helfer und Mitbürgern .sie bekommen Taschengeld und freie Kost und Logie .auch wenn es vorübergehend teilweise  nur provisorische Unterkünfte sind , so müssen sie aber keinen Krieg fürchten , vor dem sie ja geflohen sind .

mit "DIE Flüchtlinge meine ich aber nicht ALLE., es gibt auch Dankbare und Freundliche darunter , nur leider ist das nicht die Mehrzahl .


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Kommentar von Apfelkind1986
05.12.2015, 19:42

und sich alles selbst erarbeitet .

*Prust* 

Da habe ich doch glatt vor Lachen meinen Tee über die Tastatur gespuckt. xD

Das gute alte Märchen. Die Amerikaner hatten sicher nichts damit zu tun, was? ;)

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naja , geflohen sind sie nicht direkt , sie wurden vertrieben und zwangsdeportiert . aber egal ..... sie waren jedenfalls nicht in ein "gelobtes Land " geflüchtet ......sondern nur , wie ja schon gesagt wurde, in den Westteil Deutschlands , wo ja bekanntlich auch alles zerstört war . aber sie sind in ihrer Heimat geblieben  . im ersten Weltkrieg wurden sie ja schoneinmal aus .....z.Bsp. Ostpreussen vertrieben  und sind wieder zurückgekommen , als der Krieg vorbei war ......  (nur mal nebenbei ) lange Rede , kurzer Sinn , damals waren die Deutschen mit allem zufrieden , sie waren nur noch froh ,

als der Krieg vorbei war und haben dann die Ärmel hochgekrempelt , um sich ein neues Zuhause zu schaffen .es gab nach dem Krieg  einmalig 80 DM für den Neuanfang   und das wars dann ...... .sie waren im Grunde auf sich allein gestellt und haben  nichtsdestotrotz alles aus eigener Kraft geschafft .

so .....jetzt kannst du dir deine Frage weiter beantworten , was der Unterschied zu heute ist !   Mehr sag ich dazu nicht !

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schade , ich hätte gerne was dazu gesagt , aber die anderen sind mir zuvorgekommen ,dem gibt es nichts mehr hinzuzufügen.und die Comedyeinlage ist auch nicht zu verachten  # Fisch  (grins ).

VG Uwe

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Die im 2. Weltkrieg waren mit wenig zufrieden und haben die nächste Gelegenheit genutzt um Schutz und Nahrung zu bekommen.

Die heutigen reisen mit teuren Smartphones, werfen ihre Pässe weg, täuuschen falsche Namen und Staatsangehörigkeiten vor, bezahlen illegale Schlepper, bleiben nicht in den sicherer Lagern in der Türkei und suchen sich nicht nur Sozialhilfeparadies Deutschland als "Himmel" aus sondern entziehen sich hier in großer Zahl noch der Behördenkontrolle weil sie (18 Prozent ! ) mit viel Geld ein Taxi nach "irgendwo" nehmen um hier illegal unterzutauchen.

Das gilt nicht für alle aber ist schon bemerkenswert.

Meine Frau hilft jeden Tag in einer Unterkunft, ca. 20 Prozent der "Ungebildeten" nehmen kein Essen von ihr an.

Der Fernseher an der Wand wurde am ersten Tag gestohlen, am 3. Tag boten Albaner den gegen Bezahlung an "geben zurük Televisio" aber Geld haben.

Es wird Zeit für Ordnung und Aufsicht.

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Kommentar von gattonero
05.12.2015, 19:48

 zufällig vorgestern Nacht den Bericht "Wir werden  nicht gefragt" im ARD gesehn ? Der Wahnsinn  ..da sind die "öffentlichen"  mal über ihren Schatten gesprungen und haben mal Fakten auf den Tisch gelegt ., .. es wurde unter anderm auch berichtet , wie in einem kleinem Ort ein Asylant , der bei Aldi geklaut hatte ,  festgenommen wurde. auf der Wache stellte sich heraus .. es liefen  von dem Typen  Zwei Asylanträge in Zwei verschiedenen Orten unter Falschem Namen ! 

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