Frage von Neutralis, 90

Was ist der Sinn im Leben, wenn man in nichts den Sinn sieht und was wenn alles langweilig wird?

Alles was ich mir vornehme klappt. Zumindest das was ich als wichtig erachte. Ob es nun bei Mädchen ist, in der Schule, bei Freunden, ich schaffe dort alles, was ich mir vornehme. Ich weiß gar nicht welche Ziele ich noch erfüllen soll. Ich setze mir schon extrem hohe Ziele. Diese Ziele sind so hoch und einzigartig, dass wenn ich sie nennen würde sogar klar wäre wer ich bin, da es nur wenige Leute gibt die diese Ziele erfüllt haben. Und das ist keine Übertreibung. Mittlerweile ist mir nur noch unerträglich langweilig, ich fresse nur noch Bücher in mich hinein um mein Hirn noch irgendwie zu beschäftigen. Ich merke aber einfach wie das nicht mehr ausreicht. Ich weiß nicht mehr, wie ich das aushalten soll. Sport,Musik,Zeichnen, ja wirklich nichts hilft. Ich habe mir zuerst das Ziel gesetzt Milliardär zu werden, als ich noch jünger war. Dieses Ziel habe ich aber verworfen, da ich kein Sinn mehr in so viel Geld sehe. Dann habe ich mir als Ziel gesetzt den Nobelpreis zu gewinnen und arbeite da auch noch momentan dran, aber ich merke das die ganze Sache zu Zeit intensiv wäre und ich so mein Leben verschwenden würde, aber dann kommt halt die Frage auf.. Was heißt denn verschwenden ? Ich verabrede mich mit Freunden und weiß wie sie sich fühlen, wie sie denken und was für Wissen sie besitzen, diese Treffen sind einfach nicht produktiv. Ich kann in der Schule so gute Noten erreichen wie ich möchte, selbst wenn ich den Unterricht nicht besuche. Mir Freundinnen zu suchen macht mir überhaupt keinen Spaß mehr, mittlerweile finde ich nur noch Befriedigung dadrin, dass Mädchen mir sagen, dass sie sich in mich verliebt haben und was von mir möchten. Sobald das passiert ist, ist mir das was danach kommt unwichtig. (Sex,Beziehung usw.) Ich weiß das es sich dumm anhört, aber ich fühle mich wie eine Spielfigur, die in ein Spiel geworfen wurde, was viel zu einfach ist. Ich habe natürlich auch meine Probleme, aber die meisten davon erzeuge ich selber, ich bin sogar irgendwo dankbar das sie existieren, da sie wenigstens etwas von der Langeweile wegnehmen. Wie findet man den Sinn in Leben, wenn es weder Geld,Liebe,Wissen,Freude mit Freunden noch sonstiges ist ?

Antwort
von Kitharea, 41

Für mich liest sich das als könntest du nicht gut mit dir alleine sein und würdest durchdrehen, wenn du nichts hast an dem du dich festklammern kannst. Auch Lesen ist Ablenkung.
Ansonsten zur Langeweile: Langeweile ist der Auslöser für die besten Ideen. Ohne Langeweile gibt es keinen Fortschritt und kein "Neues". Weil keiner Zeit hat darüber nachzudenken was er tun könnte wenn er sich so richtig "leer" fühlt. Insofern ist Langweile zwar auf den 1. Blick langweilig und sinnlos - letztendlich aber sehr sinnvoll.
Du wirkst für mich auch, als könntest du neue Herausforderungen brauchen aber die Suche nach dem Sinn des Lebens ist keine Idee - weil der Weg hier das Ziel ist (zumindest gehe ich davon aus).
Also ... entweder du lernst mit dem zufrieden zu sein was du erreicht hast und kommst mit der Langeweile klar. Oder ... du machst etwas was du dir nie im Leben hättest vorstellen können. Etwas, wo du dich nie gesehen hättest. Etwas Neues für dich. Vielleicht solltest du mal hingehen und dich selbst nicht so wichtig nehmen und helfend tätig werden. Du bist - was ich so lese ziemlich auf dich selbst fixiert. Komm mal runter. Und hilf nicht mit Geld das interessiert keinen - sondern mit deiner Persönlichkeit. Geh hin und "mach". Ich bin mir relativ sicher dass man in so einer Arbeit richtiggehend sein Leben lang aufgehen kann. Man hat zwar dann weder Nobelpreis oder Geld - geschweige denn viel oberflächliche Auswahl bei Frauen - aber Seele und Herz bekommen Nahrung. Genau das, was dir zu fehlen scheint. Keine Wertung. Wenn ich falsch liege auch in Ordnung. Aber du als Person wirkst für mich relativ leer - kein Buch, kein Wissen, gar nichts was du an dir selbst tust kann diese Leere füllen.
Darfst mich gern hassen für die Meinung^^ bins gewöhnt - war nur ein Vorschlag. Letztendlich geht mich dein Leben nichts an noch interessiert es mich.

Antwort
von BackDowner, 38

Hi erstmal !

Soll ich dir mal was sagen ?

Von der Beschreibung her bist du so das genaue Gegenteil von mir xD
Ne Spaß beseite, ich bin der Typ bei dem wirklich so gut wie nie etwas richtig gut klappt wie zum Beispiel den Themen die du angesprochen hast.

Trotz alledem habe ich, genau wie du, bestimmte Ziele die ich erreichen will, sowohl kleine als auch so gut wie unmögliche.

Und obwohl ich oft fett auf die Schnauze falle, versuche ich immer wieder aufzustehen, da ich weiß, dass viele andere die Ziele, welche ich erreichen will auch geschafft haben.

Also denk von dir selbst eher als Rolle der Leitfigur, andere würden gerne das erreichen was du auf einfachem Wege erreicht hast, auf individueller Weise.

Deshalb versuche eher daran zu denken:
Was habe ich für spezielle Fähigkeiten, die andere nicht haben und wie kann ich sie einsetzen um ihnen zu helfen ?

Also weniger an dich selbst denken, sondern an die Gemeinschaft.

Hoffe das ergibt Sinn und hilft dir weiter.

Kommentar von Kitharea ,

"Und solltest du irgendwann zu Boden gehen - kannst du wenigstens die Sterne sehen"

Antwort
von ChloeSLaurent, 27

Menschen, die sich der Physik verschrieben haben, sind nun mal schwer zu verstehen.

Wenn Dir das nicht genügt, verschreibe Dich doch zusätzlich der Astrophysik.

Scherz beiseite:

Wenn Dich nichts mehr erfüllt, solltest Du einfach mal zu deinen Wurzeln zurückkehren. Denn dort findest Du wieder neue Ansatzpunkte.

Antwort
von Grautvornix16, 15

Hi,- willst du eine ehrliche Antwort /Vermutung? - Wirklich eine ehrliche??? -

Du hast hier schon öfter ähnliche Beiträge eigestellt oder irre ich mich da?

OK: entweder du fakest um dich an den ungelenkigen Hilfeversuchen von "Betroffenheitsbeiträgen" zu belustigen (was an sich schon ein Thema für einen Psychologen wäre) oder du hast eine echte (vielleicht narzistische + X, Y) Persönlichkeitsstörung. Depression würde auch noch hineinpassen.- Es fällt auf, dass du nur von Möglichkeiten sprichst und dabei ein Motivationsproblem beschreibst. Die Sperre zwischen Ziel und Anstrengung könnte aber auch Angst vor dem Scheitern sein und so lebt man in der Phantasie der eigenen "potentiellen" Größe dann doch recht komfortabel.

Aber vielleicht hast du ja auch wirklich kein Empfinden für dich selbst, bist mit dir sehr alleine weil du das was du tun könntest immer nur in Bezug auf Anerkennung durch andere aber nie in Bezug auf ein eigenens Erleben empfindest. Es fällt auf, dass du immer nur von Maximalzielen sprichst. Wenn du also mal den Gedanken hattest Milliardär oder Nobelpreisträger zu werden dann versuchs doch einfach. Teste dich selbst an der Vorstellung die du von dir selber hast.

Ganz ehrlich: Was du aus meiner Sicht bräuchtest ist Scheitern und in genau dieser Situation einen guten Freund der dich aushält.

PS: Schnapp dir ne Gitarre (akustische/klassische), versuche nicht nur zu "schrammeln" und dir das als "kreative Genialität" einzureden. Versuche vor allem Transkriptionen aus der Klassik (mittelalterliche Laute in Gitarre umgeschrieben) werkgetreu zu spielen (du bekommst in einer Musikbibliothek von Bach über Gaspar Sanz, Isaac Albeniz, bis John Dowland alles). Von mir aus aber auch Solos von Metallica oder Marc Knopfler. Mach es einfach. - Quäl dich. Halte durch. Lerne Anspannung durch Liebe zu dem was du tust /hörst aus den Fingern zu nehmen. Und vor allem: genieße jeden Ton, der dir gelingt.

Und das alles machst du nur für dich! Sonst nix.

Vielleicht kannst du dir dann den Psychologen sparen.

PS: Und wenns nicht klappt sag nicht wieder: war mir sowieso nicht wichtig. - Akzeptier einfach, dass du kein Gott bist sondern ein Problem hast - wo immer das auch herkommt.

Gruß

Kommentar von Neutralis ,

Und was spricht dagegen, dass ich nunmal viel schaffe und nunmal hohe Ziele erreiche und die Wahrheit sage ?

Kommentar von Grautvornix16 ,

Nichts. Absolut nichts! ;-) Aber ich glaube gegen meine Antwort auch nichts. :-) PS: Das Beispiel mit der Musik war übrigens nicht zufällig. Da verbindet sich Anstrengung und Leistung mit (Selbst-) Fühlen. Musik ist eine innere Landschaft in der man (gerne) lebt ohne zu fragen warum das so ist. Leistungsroboter sind übrigens beschissene Musiker. Intelligente Leistungsroboter merken dass sogar selber. Und dann merken sie, dass sie Roboter sind, - programmgesteuerte Sammlungen von Ist-Soll-Algorhythmen eben. - Knick einfach mal deinen "Ich-will/muß-was erreichen-Wahn" und fang an zu leben. Erste Regel dazu: Nicht vergleichen sondern er-leben.

Und was deinen Nobelpreis betrifft: Leider kenne ich ja deinen Klarnamen nicht und kann dich im Falle eines Falles dann auch nicht mit deinem Beitrag hier in Verbindung bringen und bewundern. Aber ich denke, dass es sich mit den Wissenschaftlern wie mit den Musikern verhält. Es wird nur gut wenn ich eine emotionale Beziehung zu dem habe was ich tue und es als eine Welt erfahre in der ich lebe, staune, entdecke und erlebe weil ich dort gerne bin. Dann ist Anstrengung und leben dasselbe. Ansonsten geht es den Roboter-Wissenschaftlern wie den Roboter-Musikern. Sie sind einfach nur schlecht oder maximal mittelmäßig. - Aber ich vergaß: Nobelpreis ist ja schon abgehakt. ;-)

Kommentar von Grautvornix16 ,

Ach so,- noch ein Beispiel, dass vielleicht verdeutlichen könnte um was es geht: Kinder, die spielen SOLLEN sind schon ein schlechter Witz und Widerspruch in sich und ein garantierter Spätfolge-Fall für die Psychologen. - Spielen kennt kein SOLLEN sondern nur eine Faszination,ein Interesse, ein "Gefühl", dann eine Neugier, dann ein Probieren (auch mit Anstrengung), dann ein Finden (ergebnisoffen) und in allem ein Erleben. Das Spiel genügt immer sich selbst. Das wir das als Erwachsene in pragmatischere Strukturen transformieren ändert am Kern der Sache für eine angst- und stressfreie Leistungsbereitschaft, die vor allem frei von albernen "Messlatten" und schälen Konkurrenz-Seitenblicken ist nichts.

Und was den "Sinn des Lebens" betrifft: mit der Frage schlagen wir uns alle herum. Der Sinn des Lebens ist eben das Leben selber. Ende der Durchsage und einsteigen oder von der Bahnsteigkante zurücktreten.

Antwort
von minority000, 16

Hallo "Neutalis",

Du schreibst, Das Du Dich   wie eine "Spielfigur" "fühlst"... die in ein "Spiel" geworfen wurde. Darauf gehe ich gleich einmal ein. zuvor möchte ich dem geschriebenen von "Kitharea" beipflichten.

Ich werde Dir jetzt einmal etwas erzählen ... das gegeben falls "für manchen Leser" sehr abgehoben ... oder märchenhaft" klingen mag. Es sind "einfach ein paar Gedanken zum "Sinn des Lebens".

Ein mögliches Märchen ... eine mögliche Utopie ...

Es gibt einen Ort im "Sein" ... an dem unzählige kleine "Flüsse aus träumen" zu Hause sind (keine träumenden Flüsse). Alle kleinen Flüsse zusammen ergeben einen "gewaltigen Ozean". Es ist jener "Ozean" ... den wir Menschen als "Sein" betiteln können ... wenn der einzelne es möchte. Jeder noch so kleiner Fluss aus träumen ... im unglaublichen Ozean ist jenes ... was wir Menschen "als ein Bewusstsein" betiteln.

Alleine auf unseren Planeten gibt es ca. 7,2 Milliarden Bewusstseine ... also 7,2 Milliarden "Flüsse aus träumen" ... die einen "fleischigen Körper" bewohnen. Dann gibt es noch diverse Billiarden anderer "Bewusstseine" ... die andere Körper bewohnen ... als einen menschlichen Körper ... hier auf der Erde.

Jetzt nehmen wir einmal einen kleinen "Fluss aus träumen" der da so lustig durch den Ozean fließt. Einen Ort .... der unglaublich weit entfernt ist vom täglichen Leben hier auf der Realitätswelt. Denn an dem Ort im Sein ... gibt es keine Körper ... die einen "Menschen" (Körper - Geist - Seele) darstellen.

Dort gibt es nur "Geist" (Bewusstseine).  Der "Ozean" sagte zum "kleinen Fluss". Du musst auf eine "Reise" gehen ... mein kleiner Fluss. Der Fluss fragte: "Wohin geht denn meine Reise? Der Ozean antwortete: "Du wirst zu einen "Spielplatz der Schöpfung" reisen. Du wirst auf diesen "Spielplatz der Schöpfung" einen "Körper aus Sein" erhalten. Andere Bewusstseine ... die dort bereits "spielen" ... werden Dich "Mensch" nennen. So machte sich der "kleine Fluss aus träumen" auf den Weg ... und reiste zum "Spielplatz".

In der "Realitätswelt" wird ein "Kind" geboren.

Der "kleine Fluss hatte seinen kleinen Körper bekommen ... und spielte einige Jahre ... auf diesem Planeten ... genannt "Erde". Zuerst ... weil der "kleine Fluss" es nicht wusste (es war ja alles anders ... als zu Hause ... im großen Ozean) ... haben viele andere Bewusstseine ihm beim "Versuch des spielen" geholfen. Nach einigen Jahren spielte der kleine Fluss dann überwiegend alleine. Er traf sich mit anderen Bewusstseine ... und er verwirklichte viele "kleine Ziele". Doch alle Ziele ... die er als kleines Bewusstsein auf dem "Spielplatz" realisierte ... brachten ihm ... dem kleinen Fluss" ... keine Erfüllung. Darauf hin reiste der "kleine Fluss" nach Hause ... ging zum "Ozean" ... und fragte: Sag mal "großer Ozean" ... Ich spiele dort oben ... ganz weit von hier entfernt ... so viel ... das alles langweilig ist. So viele "Spiele" habe ich gespielt. Ja ... Du hast viel "gespielt" ... doch "keines Deiner Spiele" hat  Dein "menschliches Herz" berührt. Du hast gespielt ... ohne in den "Spielen" Dein menschliches Herz ... Dich selbst ... mitzunehmen. Du benutzt das "Wissen der Materie" dort oben auf dem Spielplatz ... und das "Wissen Deines Herzens" ... verkümmert. Was ist denn überhaupt ... der "Sinn meines Tuns" ... dort auf dem Spielplatz. Du bist als "kleiner Fluss" nur aus einen Grund auf dem "Spielplatz". Und der wäre? Die Ernte Deines "spielen auf dem Spielplatz" sind "Erfahrungen und Erkenntnisse" Sie sind die "Ernte Deines Lebens" ... Deines "spielen". Und eines Tages ... nicht Heute ... mein kleiner fragender Fluss aus träumen ... wirst Du hier wieder zurückkehren ... mit allen Erfahrungen und Erkenntnissen ... die Du auf der "Erde" ... in Deinem "Leben" geerntet hast. Und dann ... was macht das denn für einen "Sinn" ... dort auf der Erde Erfahrungen und  Erkenntnisse zu sammeln? Weil sie Dich, kleiner Fluss wachsen lassen ... je nach Größe der Erkenntnisse ... die Du ernten wirst ... entscheidet es sich ... ob Du irgendwann ein "träumender See" ... oder ein "träumendes Meer" geworden bist. Darauf fragte der kleine Fluss ... den großen Ozean? Sag mal ... kann ich auch ein großer Ozean ... wie Du werden? Darauf hin legte der "Ozean" seine "geistige Hand" an das "Gesicht des kleinen Flusses" ... und einen Augenblick später ... sagte der kleine Fluss: "Ich verstehe".

Der kleine Fluss reiste zurück auf die Erde ... bewegte seinen "verletzbaren Körper" ... und reiste durch sein Leben ... auf der "Suche nach Erfahrungen ... und Erkenntnissen.

Und mit jeder "Erfahrung" ... mit jeder "Erkenntnis" wuchs der "kleine Fluss" weiter ... kehrte dann am Ende seiner Tage zurück nach Hause und sagte zum Ozean: "Hallo ... ich bin wieder da". So ... ich habe viele ... ganz viele Erfahrungen und Erkenntnisse gesammelt. Was mache ich jetzt damit?  Schau einmal in den "Herz" ... in Deine "Seele"? Der kleine Fluss schaute in sein "Herz" ... und in seine "Seele" ... und dort waren unglaublich viele "kleine Flüsse" aus "träumen".

Er erkannte den "Sinn seiner Reise" ... von "Menschen" Leben genannt. Er erkannte ... das Er... das ehemalige kleine Bewusstsein ... so gewaltig gewachsen war ... das er durch seine "Erfahrungen und Erkenntnisse" ein "Universum aus träumenden Flüssen" erschaffen hat. Und als großes Bewusstsein half es anderen "kleinen Bewusstseine ... Flüsse aus träumen" an die "Orte im Sein" zu gelangen ... wo die "Erfahrungen und Erkenntnisse" des Seins "wohnten". Er half "kleinen Flüssen aus träumen" ... zu wachsen ... damit sie so groß werden mögen ... wie er Selbst als Bewusstsein.  

Er ... der "kleine Fluss" ... ist zu einem "Ozean im Ozean" geworden

mfg ..."minority000"

Antwort
von Tidus0000, 16

Du schreibst, das eine 180km Rad Tour dir nichts nützt. Doch sage mir,was nützt es dir einen Nobel Preis zu bekommen? Eigene Bestätigung? - Nutzlos. Popularität? - Du wirst vermutlich nach maximal ein paar Jahren vergessen werden. Wertschätzung von anderen Wissenschaftlern(abgesehen davon, das du noch keiner bist mit 17)? - Bringt auch niemandem wirklich etwas. Außer deinem Ego vielleicht. Wenn du also etwas sinnvolles für dich machen willst, dann mach verdammte Rad Touren oder ähnliches, weil sie dich fit halten, und körperliche Gesundheit ist genauso wichtig wie geistige. Das wäre für dich sinnvoll. Und wenn du etwas sinnvolles für Menschen tun willst, kannst du versuchen etwas hilfreiches zu erfinden. Soziales bringt dieser Welt letztendlich auch nichts.

Antwort
von Glumanda5, 29

Du bist 17 Jahre und zu sehr in deinem Alltag drinnen. Ich würde dir eher vorschlagen mal sich neue Ziele im Sport zu suchen.

Mache eine Aplenüberquerung, oder gehe auf die Höchsten Berge, melde dich für einen Triathlon an. 180 Km Radfahren, 42 Kilometer laufen und 3,8 Kilometer schwimmen. Oder gehe einmal durch Deutschland. Sowas würde ich mal machen.

Kommentar von Neutralis ,

Das Problem ist halt, dass ich in diesen Sachen keinen Sinn sehe. Was bringt mir das 180km Rad zu fahren ? 

Kommentar von Glumanda5 ,

Beim Sport bekommt man oft Anerkennung. Außerdem kann man sich selbst was beweisen und schauen wo seine Grenzen sind. Da nützt einem seine Intelligenz eher wenig, wenn man sich quälen muss.

Und beim Sport werden auch Endorphine ausgeschüttet. Der Mensch ist ja von seinem Körper her irgendwie noch ein Steinzeitmensch und in der Steinzeit war es wohl üblich, dass man jeden Tag über 4 Stunden in Bewegung war.

Viele der heutigen Menschen bewegen sich aber kaum noch und deswegen werden viele immer unglücklicher, weil der Bewegungsmangel einfach nicht ihrer Natur entspricht.

Antwort
von Deniz4514, 22

Dann helf anderen ihre Probleme zu bewältigen. Es gibt genug Obdachlose die hilfe gebrauchen könnten.

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