Frage von jessica70001, 208

Was ist der Sinn des Lebens, wenn man kein Glaube hat?

Ist dann das Leben nur zum Geboren werden um zu Sterben, nicht entsetzlich ? Ohne weiterzuleben im Jenseits. So könnte ich den zwangsläufigen Tod nicht ertragen und das Thema Tod ist sowieso leider so tabu das die Menschen es doch verdrängen wegen der Angst ,einfach nicht mehr existent zu sein ?

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von KaeteK, 178

Gute Frage....Ich kenne ja beide Seiten. Ein Leben ohne Gott und ein Leben mit Gott - Mein Leben mit Gott möchte ich nicht mehr missen.  Heute kann und will ich mir nicht vorstellen, wie mein Leben wäre, wenn der Herr mich nicht errettet hätte...Vor meiner Bekehrung hatte ich menschlich gesehen alles  - alles was das gottlose Mensch sich wünscht, dennoch war immer eine gewissen Leere in mir...die ich schon seit meiner Bekehrung nicht mehr kenne, obwohl ich seit vielen Jahren ein nicht ganz einfaches Leben führe....dennoch ich bin glücklich, denn das Beste kommt noch.. Ich freue mich auf die Zukunft bei meinem Herrn:-).lg

Kommentar von KaeteK ,

Jessica, danke für das Sternchen :-)

Antwort
von NichtZwei, 105

Klar, du lebst weiter, sogar fuer die Ewigkeit. Im Moment hast du dich entschieden hier unten mitzuspielen, einfach weil du die Erfahrung liebst, mit der ganzen Materie, das Essen, die Leute usw. Nach dem Leben ist wieder vor dem naechsten Leben. Du ruhst dich im Himmel aus, dann planst du dein neues Leben und dann bekommst du einen schoenen neuen Babykoerper und dann faengst du wieder von vorne an. Damit du dich an nichts erinnern kannst, bekommst du noch eine Amnaesie und fragst dich dann jedes Leben, was das alles soll, wo du herkommst und wie es weiter geht. Wenn du schon alles wuesstest, dann macht es ja keinen Spass und du lernst nichts, Damit meine ich, dass du als das ewig waehrende Bewusstsein viele Erfahrungen sammeln willst mit Erdbeertorte und viel Drama und Liebe usw, Naja, du siehst, es wird noch viel kommen und das geht bis in alle Ewigkeit so weiter. Deswegen stellt sich der Sinn nicht, du lebst sowieso fuer immer. Alles Gute!

Kommentar von Rowal ,

Erstaunlich, was du alles weißt. Kannst du auch zuverlässige Quellen hierzu angeben, zumal das im Widerspruch zum Neuen Testament steht?

Antwort
von Tragosso, 140

Ich habe keine Angst vor dem Tod - Ich habe nur Angst vor der Art und Weise wie ich sterben werde. Also im Grunde Angst vor Schmerz, was ja auch irgendwo natürlich ist.

Jeder Mensch hat seinen eigenen Sinn im Leben. Das muss nichts weltbewegendes sein. Es kann eine eigene Familie und/oder Beziehung sein, sein Hobby, sein Job...Einfach nur zu existieren. Das heißt auch nicht, dass man permanent den Tod verdrängt. Oder nur wenn man gläubig ist glücklich sein kann.

Antwort
von FlorianBln96, 142

Der Sinn des Lebens sollte es sein Gesund zu sein , glücklich zu sein und jeden Tag irgendwie zu genießen und das bestmögliche aus seinem Leben zu machen. 

Antwort
von MarioXXX, 108

Die größte Leistung im Leben besteht darin, es in vollem Zügen genossen zu haben. Du bist noch nicht über einen Gletscher gewandert oder hast dich unter einer Steinbrücke versteckt oder im Winter aus dem Fenster gespäht, um den Vogel zu erblicken, der sich leuchtend vom Schnee abhebt. Du bist auch nicht in tiefen Höhlen gewesen oder in der Wüste gewandert und hast eine Schlange auf Nahrungssuche beobachtet. Und du hast nie ganz allein in einer großen Pyramide geschlafen oder Gebiete erforscht, die noch kein Mensch zuvor betreten hat- und deren gibt es viele. Du bist nicht über einen großen Ozean gesegelt und hast dort die großen Fische springen sehen und du bist auch nicht einem Hirsch in einen vom Sonnenlicht gesprenkelten Wald gefolgt. Hast du schon mal stundenlang Liebe gemacht, Gespräche mit dir selbst geführt und die Natur gelauscht?

Viele Dinge, die für dein Sein elektrisierend und aufregend und wundervoll wären, hast du nicht getan.

Das alles habt ihr nicht gemacht und bei keiner dieser Erfahrungen käme es je auf deinen Beruf oder deine Ausbildung, Alter, Geschlecht, Religion, Intelligenz, Rasse, Herkunft, deine gesellschaftliche Stellung oder das Alter deines Autos an

Man soll es tun, was man wirklich erleben oder erreichen möchte, sodass man spätestens nicht am Sterbebett bereut. Und mehr Zeit für sich selbst zu haben, und die eigene Gefühle ehrlich zu sein und auch mal nein zu sagen. Ich sage es dir: die größte Leistung wird nicht sein, wie reich du bist oder wer am meisten Liegestütze machen kann oder wer den besten Kuchen machen kann, sondern das Leben in vollem Zügen genossen zu haben, auch wen vieles negativ sein sollte. Man wird am Sterbebett am meisten an die Turbulenzen des Lebens erinnert, durch alle Krisen die man bewältigt hat, an dem man vorher geglaubt hätte, sie nie durchstehen zu können, aber auch an die positiven Höhepunkte des Lebens. Das Leben ist geistiges und seelisches Wachstum, alles hat einen Sinn, wirklich alles. IN KÜRZE: MAN SOLL DAS LEBEN IN VOLLEM ZÜGE GENIESSEN UND LIEBEN. Das ist meine persönliche Sicht. Alles Gute. 

Antwort
von pedroxdkd, 23

Man muss es noch nicht einmal glauben. Gesammelte und ausgewertete Nahtodeserfahrungen zeigen ja, dass es ein Bewusstsein trotz Hirntod gibt.

Antwort
von Semno, 126

Eines der grundlegendsten Fragen die man sich überhaupt stellen kann.

Man kann als Wohltäter der Menschheit eine Stadt errichten, mit Freier Energie, kostenloser Medizinischer Versorgung, Arbeit für alle, Sicherheit und Frieden garantieren durch verschiedene technische Hilfsmittel, Korruption abbauen durch eine Ablösung des Geldsystems, hohe Schulbildung für alle und einer sehr gesunden Ernährung.

Und was dann?

Dann stirbt man.

Die Entropie erwischt einen ja doch noch. Der Körper zerfällt und man wird mit der Zeit vergessen. Die Welt vergeht.

Laut dem materialistischen Weltbild wird die Sonne an Brennstoff knapp werden und zum Roten Riesen werden. Dann wird es auch bald keine Erde mehr geben. Da die Menschen das Sonnensystem nicht verlassen können, wird es auch irgendwann keine Menschheit mehr geben. Alle Informationen über eine Menschen mit einem Namen der irgendwas zustande gebracht haben soll werden für immer vergessen sein.

Selbst das gesamte Universum wird dann dieses Schicksal erleiden müssen.

...

Aber das ist ja das materialistische Weltbild. Gut das ich ein anderes habe, basierend auf einem wirklich gut fundierten Glaube. Keine Schauermärchen von wegen Big Bang, Evolution und dann endloses Nichts nach einem Entropie-Tod. Aber auch keine Schauermärchen a'la Katholische Kirche von wegen Höllenfeuer oder so.

Der Glaube muss auf Beweise fest verankert sein. Was sagen denn die Fakten?

Aus dem Nichts kann nichts entstehen, somit muss es einen intelligenten Schöpfer geben der in seiner unendlichen Liebe neues Leben erschaffen hat und seinen Geschöpfen einen Freien Willen gegeben hat. Das alles kann man gut in der Natur erkennen.

Die Frage ist warum gibt es dann doch so viel Leid. Dann stell diese Frage und ich beantworte sie dir sehr gerne.

Kommentar von jessica70001 ,

Warum gibt es doch so viel Leid ?

Kommentar von MarioXXX ,

Wie willst du jemals Glück wirklich zu schätzen wissen, wenn das Leid nicht gibt.

Es ist das Gleiche wie: Wie willst du jemals gewinnen, wenn es keinen Verlierer gibt. Oder Hitze aber ohne Kälte.

Außerdem ist Leid ziemlich relativ. Es gibt totkranke Menschen, die glücklich sind und Milliardäre, die depressiv sind und behaupten arm zu sein und einige begingen sogar Suizid.

Kommentar von Semno ,

Das ist sehr traurig das du nicht weißt, dass man auch glücklich sein kann ohne das es Leid geben muss.

Kommentar von Semno ,

Gott hatte alles vollkommen erschaffen. Das erste Menschenpaar hatte die Aussicht ewig zu leben mit einer vollkommenen Gesundheit und ein Leben ohne Langeweile.

Allerdings haben die Menschen ihren Freien Willen dazu missbraucht sich gegen Gott zu stellen. Zusammen mit Satan rebellierten sie gegen die Herrschaft Gottes. Seine Souveränität wurde dadurch in Frage gestellt.

Diese große Streitfrage, ob Gott über die Menschen herrschen darf und ob es besser ist das er der Herrscher ist als der Mensch in einer Art Autoregie, genau diese Frage zu beantworten erfordert Zeit. Es ist die einzige wahre Langzeitlösung.

Die Frage wurde im Grunde sogar gelöst zur Zeit als Jesus sein Leben für die Menschheit hingab. Durch sein Vollkommenes Gehorsam als ein vollkommener Mensch, einem gehorsam bis zum Tod unter einer grausamen Folter, hat diesen Beweis erbracht.

Leider aber müssen wir uns in Geduld üben bis alles wieder in Ordnung gebracht wird. Da diese Welt nicht reformierbar ist muss diese durch eine Neue Welt ersetzt werden. Den Menschen wurde eine gewisse Zeit gegeben sich dafür zu entscheiden und durch ein Weltweites Predigtwerk werden die Menschen von diese Guten Botschaft hören und die Möglichkeit bekommen genau zu evaluieren auf welcher Seite sie stehen wollen. Das kann man in Matthäus 24:14 nachlesen. Erst dann kommt das Ende dieser Welt und die alte Welt wird durch die Neue ersetzt. Danach wird es ewiges Leben geben ... das ganz und gar nicht langweilig sein wird.

Anmerkung zur Behauptung das Ewiges Leben langweilig sei:
Mir ist es nie langweilig. Außer wenn ich krank bin. Womöglich hat Langeweile mit einem pathologischen Zustand zu tun und nicht mit einem angeblichen Fehlen von Spaß. Wenn man aber nie krank wird, vollkommene Gesundheit genießt und dazu noch in einer Welt lebt die eine vollkommene Gesellschaft besitzt, da kann es einem nicht langweilig werden.

Kommentar von TiWi1234 ,

woher kommt dann dieser schöpfer?

Kommentar von MarioXXX ,

,,Anmerkung zur Behauptung das Ewiges Leben langweilig sei:

Wenn man aber nie krank wird, vollkommene Gesundheit genießt und dazu noch in einer Welt lebt die eine vollkommene Gesellschaft besitzt, da kann es einem nicht langweilig werden.''

Wenn es der menschliche Körper ewig leben kann: Da will ich dich nach 250.000 Jahre sehen, ob du auf der Erde noch nicht langweilig bist.

,,Gott hatte alles vollkommen erschaffen. Das erste Menschenpaar hatte die Aussicht ewig zu leben mit einer vollkommenen Gesundheit und ein Leben ohne Langeweile.''

Das erinnert mich an esoterisches Ramtha das weiße Buch, das ich auch habe.

http://www.vielewelten.at/pdf/ramtha.pdf

Kommentar von Semno ,

Das ist deine Entscheidung.

Antwort
von Samy795, 113

Es ist etwas kurz gedacht zu glauben, dass Atheisten genau das denken!
Im Grunde sagt Atheismus ja nur aus, woran man nicht glaubt und nicht, woran man glaubt!
Ich persönlich sehe mein oberstes Ziel darin, mich glücklich zu fühlen. Dazu benötigt man weder Gott, noch irgend welche machtgeilen Kirchen. Im Gegenteil. Religion ansich ist einer der häufigsten Gründe für Krieg, Zerstörung, Hass und Unglück. Ich persönlich bin davon überzeugt, dass eine Welt ohne Religionen eine bessere Welt wäre.

Kommentar von ZIzIZakg ,

Religion ist nicht Auslöser von Kriegen sondern Instrument dazu.

Kommentar von Samy795 ,

Ich spreche ja allgemein von "Gründen".
Auslöser waren entweder verirrte Idioten (Terroristen) oder machtgeile Institutionen (wie z.B die katholische Kirche).
Religion selbst kann natürlich keinen Krieg führen.

Antwort
von Fun92, 103
  • sich einen Namen machen
  • die nächste Generation bzw eigene Nachkommen aufziehen
  • die Menschheit vorantreiben

und dann existiert man einfach nicht mehr das stimmt
evtl noch in Erinnerungen (hoffentlich in positiver Erinnerung)

Antwort
von Netie, 48

"Wer nicht glaubt ist schon gerichtet." Johannes 3,18

Der Sinn des Lebens für Gottlose (Ungläubige) ist letztendlich das Gericht.

einfach nicht mehr existent zu sein

 Die Ungewissheit, dass da vielleicht doch noch etwas kommt, lässt viele "Verdrängungspolitik" betreiben.

Antwort
von hpruetten, 4

Wir sind in diesem Leben weil sich unserer Seele dazu entschlossen hat mit dem für dieses Leben gewählte Umfeld (Eltern, Geschwister, Freunde etc.) Dinge zu lernen. Die Seele weiß alles, aber sie willl es körperlich erfahren um zu lernen. 

Deshalb begibt sie sich in immer wieder neue Situationen/Leben um zu lernen. Wir sind wenn wir leben, also in einen Körper inkarniert haben,  in der sogenannten Lebensschule und wenn wir unser Lernpensum erreicht haben gehen wir in die nächste Dimension über(sterben) und warten bis wir eine neue Lernsituation angeboten bekommen und wenn wir uns dafür entscheiden gehen wir in eine neues Leben/ eine neue Inkarnation). 

Antwort
von Kandahar, 95

Warum sollte das Leben ohne Aussicht auf ein Jenseits sinnlos sein?

Du hast zwischen Geburt und Tod so viele Jahre, in denen du Erfüllung finden kannst. In denen du so viel Schönes erleben und tun kannst. Das ist für mich der Sinn des Lebens, nicht das warten auf ein Jenseits, welches es dann doch nicht gibt. Ich nutze die Zeit besser gleich, denn sie ist die Einzige, die ich haben werde.

Antwort
von DarkSepia, 40

Nachdem sich diese Frage durch persönliche Erfahrung beanworten lässt, mache ich es einfach und direkt: Nein, es ist nicht entsetzlich.

Antwort
von Ichthys1009, 29

Vielleicht hilft dir dieser
Text ein wenig in deiner Situation:

Du fragst nach dem Sinn des
Lebens?

Nach dem Sinn dieser Welt,

nach dem Sinn von Menschen,

nach dem Sinn deines
persönlichen Lebens?

Jedem von uns drängt sich
die Frage nach dem Sinn auf.

Manche verdrängen diese
Frage,

andere verzweifeln an dieser
Frage.

Vor allem dann, wenn es
einem äußerlich gut geht,

wenn man alles haben kann,

wenn man alles machen darf,

wenn man alles erreichen
kann

und keine Ziele oder Wünsche
mehr hat,

wird die Frage nach dem Sinn
um so quälender.

Ich habe mir nicht
ausgesucht zu leben.

Ich habe mich nicht selber
gemacht.

Auch meine Eltern haben mich
nicht erschaffen.

Meine Eltern wünschten sich
"ein Kind",

wenn ich überhaupt ein
Wunschkind war,

aber sie konnten sich nicht
"mich" wünschen.

Ich bin einfach gekommen,

ohne dass sie mich gekannt
haben.

Der, Der mich gemacht hat,

Der mir das Leben gegeben
hat,

Der mir mit jedem Atemzug

neu das Leben gibt,

Der hat mich gewollt.

Der hat mich gerade so
gewollt,

wie ich bin.

Der wollte "mich",

sonst hätte Er einen
anderen erschaffen.

Und Der hat etwas mit mir
vor.

Aus dem Nichts wurde ich
gemacht,

aber nicht für das Nichts.

Der mich gemacht hat,

hat einen Plan mit mir.

Für diesen Plan braucht er
mich,

gerade so wie ich bin.

Mit meinen Talenten und mit
meinen Schwächen,

mit dem, was ich gelernt
habe,

und mit dem, was ich an
leidvoller Lebenserfahrung gemacht habe.

Wenn ich einen Sinn suche,

werde ich den Sinn nur
finden,

wenn ich mich an Den wende,

Der mich erschaffen hat.

Es ist ein Weg,

ein langer Weg,

manchmal ein Kampf,

mit Dem in Kontakt zu
kommen,

Der mir eigentlich am
allernähesten ist.

Antwort
von Schlauerfuchs, 35

Ja der Gedanke an den Tod ist schrecklich. 

Dem Leben einem Sinn verleihen geht durch Lebensziele, dute Freunde ggf.Familie und Kinder ,manche meinen ja man lebt in den Kindern fort?

Andere suchen ihr Heil in der Wissenschaft od gehen voll in ihren Beruf auf .

Antwort
von Andrastor, 90

Nein, gerade  ohne Glauben gibt man dem Leben einen Sinn. Wenn man sich erst einmal mit dem Tod auseinandergesetzt hat und verstanden hat, dass man einmal sterben wird, ist das Leben viel Lebenswerter.

Um es in einer Metapher zu sagen:

Zwei Kinder sind mit ihren Eltern in einen Vergnügungspark gefahren. Ein Kind setzt sich auf eine Bank und tut gar nichts, weil es hofft später, wenn sie wieder zu Hause sind, dafür belohnt zu werden. Sein ganzer Tag besteht aus sitzen und hoffen.

Das andere Kind probiert so viele Attraktionen wie möglich aus, weil es weiß dass es bald wieder nach Hause fahren wird und so viel Spaß wie möglich haben will. Sein Tag besteht aus Freude, Spaß, Abenteuer und Lachen.

Am Ende des Tages fahren beide Kinder wieder nach Hause. Welches hat seinen Tag denn nun besser genutzt?

Ich muss wohl nicht dazusagen welches Kind in der Metapher den gläubigen Menschen und welches den Menschen dem der Glaube egal ist und der sein Leben genießt, darstellen soll.

Kommentar von Garfield0001 ,

dein Beispiel hinkt. warum sollten gläubige Menschen nicht auch das Leben genießen wie ein "ungläubiger"? nur weil er vielleicht nicht raucht oder ständig wechselnde Partner hat, heißt es doch nicht dass das Leben nicht lebenswert sein muss.

Kommentar von Andrastor ,

Weil der Glaube in den meisten Religionen mit Einschränkungen verbunden ist.

An der Metapher ändert sich dadurch nicht viel. Das gläubige Kind darf nun Zuckerwatte essen, aber fährt trotzdem nicht mit den Attraktionen, weil es hofft später belohnt zu werden.

Und je nach Religion sind die Einschränkungen ziemlich heftig.

Kommentar von anniegirl80 ,

@ Garfield: Dazu kommt, dass man als Christ weiß dass danach noch was Besseres kommt :-)

Kommentar von Andrastor ,

Garfield: Dazu kommt, dass man als Christ weiß dass danach noch was Besseres kommt :-)

Ich korrigiere, man "glaubt" das danach was besseres kommt. Eine Bestätigung dessen gibt es nicht, also kann man es nicht wissen.

Kommentar von gottesanbeterin ,


  Dazu kommt, dass man als Christ weiß dass danach noch was Besseres kommt :-)

Wonach soll denn für Christen noch "was Besseres" kommen? Nach dem Ableben etwa?

Da irrst du aber gewaltig, und mit dir viele andere auch!

Wenn wir das "Bessere" erleben, dann nur zu Lebzeiten; so jedenfalls hat Jesus das dem Nikodemus erklärt. Das, was uns "erlöst", uns wandelt, uns eine Verbindung zum "Höchsten Absoluten" ermöglicht, Die "2, Geburt", die "durch den Geist" müssenund können wir nur zu unseren Lebzeiten erfahren. Auf "nach dem Tod" sollten und brauchen wir uns nicht mehr und von Niemandem mehr vertrösten lassen!

Antwort
von fricktorel, 23

Ja, ein Leben ohne Sinn ist zumindest "langweilig".

Glücklicherweise gab uns unser ewige Vater in Seiner Wahrheit (Joh.17,17) diesen Sinn zu verstehen (Joh.10,34).

Um dieses Ziel zu erreichen, sollten wir allerdings Jesu glauben (Lk.17,19) und den "Gott dieser Welt" ablehnen, der uns alle verführt (Offb.12,9).

Erfreue dich also der Zukunft, die uns dank dem Opfertod unseres Erlösers (Röm.6,23) "garantiert" wird (Offb.20,4-5; 22,5).

Antwort
von fricktorel, 9

Irrtum, denn du kennst die "Schrift" nicht (Mt.22,29).

Wir Menschen werden das Reich Gottes erben (Jak.2,5).

Dafür sollten wir Gottes Liebe in uns wirken lassen (Röm.5,5) und das Opfer Jesu für uns akzeptieren (Röm.5,23).

Der "Gott dieser Welt" (Offb.12,9) jedoch möchte alle Menschen umbringen (Offb.6,1-8; Offb.17,1-6).

Mit Christus als unser Erlöser haben wir diesen aber überwunden (Offb.12,11; 20,10).

Freuen wir uns also unseres ewigen Vaters Liebe (Phil.4,4; Offb.21,4).

Antwort
von ralphdieter, 90
  • Nichts hält ewig (check)
  • Sommerferien gehen zu Ende (check)
  • Dein Hamster wird einmal sterben (check)
  • Die Sonne wird in 5 Milliarden Jahren erlöschen (check)
  • Das ganze Universum wird einmal den Kältetod sterben (check)
  • Auch Du lebst nicht ewig (err)

Warum bekommst Du beim letzten Satz diese entsetzliche Panik? Ist die Realität für Dich so unerträglich? Sieh doch einfach mal genauer hin!

Antwort
von dibidab, 97

Ich als religiöse Person muss mir da keine Sorgen machen :D

Kommentar von Treueste ,

Als nicht religiöse Person aber auch nicht.

Antwort
von Rosswurscht, 85

Ohne Glauben machts noch mehr Sinn und vor allem Spaß.

Man muss sich nicht an irgendwelche religiösen Gesetzt halten, irgendwelche Götter anbeten, Buße tun und beichten gehen.

Einfach ein schönes Leben führen - dafür brauch ich keinen Glauben :-)

Kommentar von Garfield0001 ,

religiöse Gesetze ... was verstehst du darunter? Also ich bin Christ und für mich zählen die 10 Gebote (und das schaffe ich nicht mal) und nicht mehr. Was du vielleicht meinst sind Gesetze, die die Kirchen erlassen haben. aber das hat ja nicht immer was mit Glauben zu tun. Das wäre wie, wenn jemand auf der Autobahn nur 80 km/h fährt da er es sich zum Gesetz gemacht hat. in Deutschland ist Richtgeschwindigkeit und so kann ich auch aufs Gas treten. und Gesetze der Kirchen sind nicht immer Gesetze, die gott vorgegeben hat

Kommentar von Rosswurscht ,

Ich meine damit z.B. kirchliche Fastentage. Es macht für mich einfach keinen Sinn freitags Fisch zu essen. Ich esse Fisch wo und wann ich Lust hab. Und wenn ich an Karfreitag Lust auf Schweinebraten hab dann mach ich mir einen.

Kommentar von KaeteK ,

Ich esse auch Schweinebraten an einem Freitag und ich bin Christ. Die Kirche macht dich nicht zum Christen, sondern Jesus Christus.

Johannes 14 6Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben;

lg

Kommentar von Rosswurscht ,

Tut mir leid, ich habe zuviel Mist erleben müssen um an einen Gott oder einen Jesus zu glauben ...

Kommentar von KaeteK ,

Du wirst es kaum glauben, aber ich habe auch Mist genug erlebt, auch mit mir, denn ich war nicht immer die Person, die ich heute bin  - und gerade deshalb, finde ich den Frieden, den ich in meinem Herrn Jesus Christus gefunden habe, so angenehm.

Heute Morgen war ich noch so betrübt über diesen "Mist" der mich umgibt, aber ich habe Trost gefunden...in IHM. Er hat immer ein gutes Wort für mich und das trägt mich durch alle Umstände. Er stärkt mich den nächsten Schritt zu gehen, auch wenn ich mich wie gelähmt fühle.

Es ist gut auf den Herrn zu  vertrauen (schauen) und sich nicht zu verlassen auf Menschen...Psalm 118,8 .Folgendes Lied bringt es auf den Punkt:

Du bist des Herzens wahre Freude

Du bist des Herzens wahre Freude,

Der Seele reinstes Lebenslicht,

Bist, Herr, auch meine Lust und Weide,

Mein Trost und meine Zuversicht.

Denn alles, was das Herz erquickt,

Wird, Jesu, nur in Dir erblickt.

Du bist mir wunderbar gewogen

Und bleibest es in Ewigkeit,

Du hast mich herrlich angezogen

Mit Deinem Schmuck und Ehrenkleid.

Du nährest mich mit Himmelsbrot,

Du tröstest mich in jeder Not.

Dein treues Herz kann mich nicht lassen,

Dein starker Arm bewahret mich,

Stets wird mich Deine Lieb' umfassen,

Ich stütze mich, o Herr, auf Dich.

So lang ich wall' im Fremdlingsort

Bleibst Du mein Stab, mein Fels, mein Hort.

Wir bleiben ewig ungeschieden,

Es trennet uns kein Kreuz, kein Tod,

Bald führst Du aus Kampf hienieden

Mich hin zu Dir aus aller Not.

Dann wird' ich, was mein Glaube fand,

Erkennen, wie ich bin erkannt.

Ich liebe dieses Lied:-)

Für dich hoffe ich, dass auch du deinen Frieden in Ihm findest...

lg

Antwort
von Dresdnerin1, 66

Mein Sinn des Lebens ist, dem Leben einen Sinn zu geben!

Antwort
von fricktorel, 15

Der Sinn unseres Lebens ist, "Gott zu werden" (Joh.10,34).

Bei unserem ewigen Vater gibt es keine Religion".

Diese gibt es nur beim "Gott dieser Welt" (2.Kor.4,4; Offb.12,9), der bei Jesu wiederkehr (Offb.14) gefangen genommen wird (Offb.20,2).

Wir nennen uns so, wie Jesu uns betitelt: Joh.15,14.

Wenn man keinen Glauben hat, sollte man Gott darum bitten (Eph.1,3; 2.Thes.2,16).

Antwort
von Treueste, 95

Existent bleibt jeder Mensch auf der Erde.  Solange es jemanden gibt, der an uns denkt.............

Antwort
von Micromanson, 78

Du siehst das vom falschen Blickwinkel.

Was ist das Leben, wenn du Jahrmilliarden nach deinem Tod weiterlebst?
Wird das nicht langweilig?

Erst wenn du dein Leben so gestaltest, dass andere auch davon profitieren, ist es lebenswert, und besser als ein ewiges Leben.

Ich habe vor dem Tod keine Angst. Mein Leben ist viel wichtiger, wenn ich weiß dass es endlich ist.

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