Frage von 20Schueler00, 112

Was ist der Mensch (Philosophie // Umfrage)?

Hallo zusammen :)

Im Philosophie Unterricht (Klasse 11) behandeln wir gerade das Thema "Anthropologie". Nun machen wir ein Projekt, bei dem es um die Frage "Was ist der Mensch?" geht. Dazu würde ich gerne möglichst viele Meinungen einholen und diese dann vergleichen bzw. analysieren. Deshalb würde ich mich sehr freuen, wenn ihr diese Frage mit eurer eigenen Ansicht beantwortet. Schön wäre es, wenn ihr dabei Euer Alter angeben würdet, um eventuell einen Vergleich zum Punkt "Jung/Alt" zu erstellen.

Vielen lieben Dank für Eure Mithilfe :)

Antwort
von Rosenblad, 26

Stets auf einem Hintergrund eines bereits Begonnenen kann der Mensch das denken, was für ihn als Ursprung gilt. Dieser Ursprung ist also für ihn absolut nicht der Beginn, eine Art erster Morgen der Geschichte, seit dem sich alle späteren Errungenschaften aufgehäuft hätten. Der Ursprung liegt eher in der Weise, in der der Mensch im allgemeinen, jeder Mensch sich nach dem bereits Begonnenen der Arbeit, des Lebens und der Sprache artikuliert. Er ist in jener Falte zu suchen, in der der Mensch in aller Naivität eine seit Jahrtausenden bearbeitete Welt bearbeitet, in der Frische seiner einmaligen jungen und prekären Existenz ein Leben lebt, das bis in die ersten organischen Formationen zurückgeht; in der er Wörter in noch nie gesprochenen Sätzen (selbst wenn Generationen sie wiederholt haben) zusammensetzt, die älter sind als jede Erinnerung. In diesem Sinne ist zweifellos die Ebene des Ursprünglichen für den Menschen das, was ihm am nächsten ist: jene Oberfläche, die er unschuldig, stets zum ersten Mal beschreitet und auf der seine kaum geöffneten Augen ebenso junge Gestalten wie sein Blick entdeckt, - Gestalten, die nicht älter sind als er, aber aus eine entgegengesetzten Grund. Nicht, weil sie stets ebenso jung sind, sondern weil sie einer Zeit angehören, die nicht das gleiche Maß und die gleichen Grundlagen haben wie er. Aber diese dünne Oberfläche des
Ursprünglichen, die unsere ganze Existenz bemißt und ihr nie fehlt(nicht einmal und vor allem nicht im Augenblick des Todes, in dem sie sich im Gegenteil praktisch nackt zeigt), ist nicht das Unmittelbare einer Entstehung. Sie ist völlig bevölkert mit jenen komplexen Vermittlungen, die in ihrer eigenen Geschichte die Arbeit, das Leben und die Sprache gebildet und niedergelegt haben. Infolgedessen sind es in dieser einfachen Berührung, vom ersten mit der Hand bearbeiteten Gegegenstand an, seit der Manifestation des einfachsten Bedürfnisses, beim Dahinhauchen des neutralsten Wortes stets die Vermittlungen einer ihn fast unendlich beherrschenden Zeit, die der Mensch, ohne es zu wissen, wiederbelebt. Ohne es zu wissen, aber es muß doch auf eine bestimmte Art gewußt werden, weil dadurch die Menschen in Kommunikation treten und sich in dem bereits geknüpften Raster des Verstehens binden. Dennoch ist dieses Wissen begrenzt diagonal und partiell, weil es von allen Seiten mit einem immensen Gebiet an Schatten umgeben ist, in dem die Arbeit, das Leben und die Sprache ihre Wahrheit (und ihren eigenen Ursprung) sogar denen verbergen, die sprechen, existieren und sich an der Arbeit befinden
.“ (Michel Foucault, Ordnung der Dinge, S.398,399)


Antwort
von Grautvornix16, 23

Hi, - philosophisch nach neueren Definitionsstandards ist der Mensch ein offenes, autodynamisches System, welches aufgrund seiner Selbstreflektivität im Rahmen eines System-Umweltaustausches Informationen über sich selbst generiert, diese integriert und dabei letztlich einen "Limes gegen Unendlich" - Verlauf der emergenten Selbstkonstituierung organisiert. Offene Systemen ist zu eigen, dass sie deshalb nur eine "Virtuelle Identität" besitzen - ähnlich wie die gravitationelle Mitte der Pendelbewegung einer Uhr - solange sie läuft. - Das unterscheidet dieses System von regelkreisgesteuerten, kybernetischen Systemen mit einem Ist-Soll - prozeßorganisierten, algorhythmisch darstellbaren Verhaltensverlauf - egal welcher Ordnung oder Komplexität. - Heinz von Förster sprach deshalb auch von dem Unterschied zwischen "Offenen Systemen" und "Trivialen Maschinen". letztere sind im Rahmen "Offener System" vorhanden, allerdings nur als Subsysteme. - Und deshalb ist der Mensch keine Maschine - es sei denn er bewegt sich in neurotisch-psychotischen Zwangsmustern reflexgesteuerten Verhaltens.

Der Mensch ist also ein >Offenes System< - im Idealfall - aber potentiell gilt das für jeden Menschen.

PS: Ich bin schon etwas älter - biologisch auf jeden Fall nicht mehr jugendlich. - Das sehe ich übrigens auch als Fehler deiner Kategoriebildung: nach biologischem Alter kannst du das eigentlich nicht sinnvoll differenzieren.

Gruß

Antwort
von Blume07, 27

Was ist der Mensch, oder viel mehr was unterscheidet ihn vom Tier? Was ist der Unterschied zwischen dem Mensch und einer Ratte? Der Mensch kann meditieren. Meditation = Weiterentwicklung. Das ist der einzige Unterschied, das ist was den Mensch ausmacht. Nichts mehr. (Quelle: Osho)

Antwort
von Berny96, 48

Für mich ist der Mensch das Fahrzeug eines Höheren Intelligenz. Quasi die Summe vieler kleineren Lebewesen die alle ebenfalls von der höheren Intelligenz gesteuert werden. "Leben" ist für mich Intelligenz. Ein einzelner Mensch und seine Lebenserfahrung ist eins aus unendliche vielen die parallel "leben" also erfahren. 

Der Grund warum die Intelligenz nicht von sich selber bescheid weisst, sprich weshalb wir nicht wissen das wir doch alle eins sind ist weil unsere Körper in der drei Dimensionalen Welt existieren und mit bestimmten Regeln der Physik koexistieren müssen die besagen dass Errinnerungen erst geschaffen werden wenn Sie erlebt werden. 

Deshalb hat die Intelligenz absolut keine Möglichkeit sich sich selbst vorzustellen, quasi sich selbst finden. Der Mensch also, um auf die Frage zurückzukehren ist nur eine Art von Verkörperung und Transports eines Bewusstseins, aus unendlich vielen (Tiere). 

Antwort
von ApfelTea, 68

Was ist der Mensch? Säugetier, Trockennasenaffe. Ich bin 24✌

Antwort
von N3kr0One, 36

Der Mensch ist das am komplexesten denkende Lebewesen auf diesem Planeten das es geschafft hat, alle andere Lebewesen von diesem Planeten vernichten zu können inklusive sich selbst.
Es ist das Einzige Lebewesen, dass die Umgebung nicht nur zu seinem Vorteil nutzen kann, sondern großflächig an seine  Bedingungen anpassen kann.
Es sucht  stets nach Lösungen für Probleme, dass es sich selber schafft, obwohl der Mensch ein soziales Wesen ist, zählt nicht die Gemeinschaft (denn das Überleben muss nicht zwingend gesichert werden, da es keine natürlichen Feinde mehr gibt), sondern ganz viele Individuen möchten auch über den Großteil seiner eigenen Art herrschen.

Der Mensch ist aber auch das einzige Lebewesen, dass Vergangenheit, Zukunft und Gegenwart so miteinander verknüpfen kann, dass es seine eigenen Handlungen abschätzen kann und deren Folgen. Sodass wir an einem Punkt sind, dass wir wissen, dass wir die Erde zerstören würden, wenn wir nicht aktiv gegensteuern würden.

Mit der Komplexität sind uns viele Möglichkeiten gegeben, aber auch Risiken und Verantwortungen.
Und entweder sind wir das Wunder dieses Planeten oder ihr Untergang.

Kommentar von YStoll ,

alle andere Lebewesen von diesem Planeten vernichten zu können

Nein, irgendwelche Bakterien werden immer überleben, selbst den krassesten Fallout.

Kommentar von N3kr0One ,

Laber nicht, wenn wir diesen Planeten in seine Atome zerlegen können deine Bakterien auch nichts mehr ausrichten.

Kommentar von YStoll ,

Dazu sind wir aber auch nicht in der Lage.

Alle Moleküle zu spalten bräuchte eine unvorstellbare Menge an Energie.

Noch dazu würden sich ständig neue Moleküle bilden.

Einen ganzen Planeten also in seine Atome zerlegen zu wollen ist also praktisch unmöglich.

Kommentar von N3kr0One ,

Junge, Junge....als wenn du weißt, wozu der Mensch schon in der Lage ist. Dein Vater arbeitet bestimmt im Pentagon?

Kommentar von YStoll ,

Nein, das tut er nicht.

Braucht er auch nicht. Ein grundsätzliches Verständnis für Energie in Molekülen habe ich dank Chemie- und Physikunterricht.

Während du vermutlich nicht wirklich weißt, welche Wirkung radioaktive Strahlung hat.

Woher weißt du denn wozu er in der Lage ist?

Ich sage ja auch gar nicht, was er kann (das warst du).
Ich stelle fest was einfach physikalisch unmöglich ist und durch eine nur unheimlich grobe Überschlagsrechnung machbar ist.
(Das "grobe" Überschlagen rechtfertige ich damit, dass es offensichtlich ist, dass sich vom Menschen aufbringbare Energie und notwendige Energie zur Trennung alle Moleküle um einige Größenordnungen unterscheiden werden.)

Kommentar von N3kr0One ,

Oh man...war die Übertreibung nicht deutlich genug?
Muss ich echt wieder anfangen mit \Ironie und \Sarkasmus meine  Aussagen zu kennzeichnen?
Dass der Mensch nicht in der Lage sein wird, alle Moleküle zu spalten ist mir bewusst.
Was würde aber passieren, wenn der Mensch es schaffen würde die Erde einmal komplett zu spalten?
Klima, magnetische Felder etc. würde alles zusammenfallen, die Hälften auseinander driften....und du meinst, dazu wäre der Mensch nicht in der Lage?

Kommentar von YStoll ,

Auch das ist nicht (heutzutage) möglich.

Wie stellst du dir das vor? Mit einem riesigen Messer durch den Äquator?

Wir können kaum tiefer als 13 km in den Erdmantel vordringen.
Die Erde hat einen Radius von über 6000 km.

Und wieso sollten "die Hälften auseinander driften"?

Erstmal sind beide noch immer in der Umlaufbahn um die Sonne und Gravitation würde, wenn sie nur "gering" entfernt sind dafür sorgen, dass sie wieder zusammen kommen.

Kommentar von N3kr0One ,

Ja, mit einem Messer....genau so. Frage ist zwar, wer das Messer dann bedient, aber ja...du hast es genau erfasst.
Es war  lediglich ein Beispiel.
Aber die Diskussion mit dir hat weder Gehalt noch mein Interesse, denn du scheinst ja alles wortwörtlich zu nehmen, was nie meine Intention war.
Also bleib bei deiner Meinung und ich bei meiner.

Kommentar von realsausi2 ,

Aber die Diskussion mit dir hat weder Gehalt noch mein Interesse,

Schon klar. Wenn man auf die offensichtlichen Löcher seiner "Argumentation" sachlich aufmerksam gemacht wird, wird man erst beleidigend und dann verpisst man sich. Sehr originell...

Kommentar von realsausi2 ,

Es ist das Einzige Lebewesen, dass die Umgebung nicht nur zu seinem Vorteil nutzen kann, sondern großflächig an seine Bedingungen anpassen kann.

Das machen Biber, Ameisen und andere Tiere auch.

da es keine natürlichen Feinde mehr gibt

Natürlich gibt es die. Bakterien z.B.

entweder sind wir das Wunder dieses Planeten oder ihr Untergang.

Das ist mir zu pathetisch. Wir sind mit Sicherheit beides nicht.

Antwort
von Pretan5, 63

Der Mensch  ist nach der biologischen Systematik ein höheres Säugetier aus der Ordnung der Primaten . Er gehört zur Unterordnung der Trockennasenprimaten  und dort zur Familie der Menschenaffen

Der Mensch ist die einzige überlebende Art der Gattung Homo. Er ist in Afrika seit rund 200.000 Jahren fossil belegt und entwickelte sich dort über eine als archaischer Homo sapiens bezeichnete Mosaikform vermutlich aus Homo erectus. Weitere, jedoch deutlich jüngere fossile Belege gibt es für die Art aus allen Kontinenten außer Antarktika. Von den noch lebenden Arten sind die Schimpansen dem Menschen stammesgeschichtlich am nächsten verwandt, vor den Gorillas; dem Genom nach unterscheiden sich dabei im Mittel Gorillas vom Schimpansen etwas mehr als vom Menschen.


Obgleich der Mensch biologisch verstanden ein Tier
ist, wird von ihm herkömmlich, darunter auch in juristischen Kontexten,
oft so gesprochen, als ob er keines wäre, und der Begriff der Tiere eingeschränkt auf „Tiere mit Ausnahme des Menschen“.


Die Weltbevölkerung des Menschen hat heute eine Größe von mehr als sieben Milliarden Individuen.


Für die Menschwerdung, also die evolutive Herausbildung der körperlichen und geistigen Eigenschaften des Menschen als Spezies, sind Interdependenzen zwischen genetischen, zerebralen, ökologischen, sozialen und kulturellen Faktoren maßgeblich. Charakteristisch für den Menschen ist, dass er in einer lang andauernden Kindheit auf mitmenschliche Zuwendung und Versorgung angewiesen ist, dass er die Fähigkeit zum Spracherwerb hat, besondere geistige Anlagen besitzt und besondere kulturelle und soziale Bindungen eingeht. Sein Bewusstsein erschließt dem Menschen unter anderem eine zeitliche und geschichtliche Dimension sowie ein reflektiertes Verhältnis zu sich selbst, zu den eigenen Antrieben, Handlungen
und ihren möglichen Folgewirkungen. So können sich Menschen auch Fragen
stellen, die in grundlegender Weise die eigene Existenz und Zukunft
betreffen, etwa nach ihrer persönlichen Freiheit, nach ihrer Stellung in der Natur und ihrem Umgang damit, nach moralischen Grundsätzen des Zusammenlebens und nach einem Sinn des Lebens überhaupt.



Kommentar von lindgren ,

Toller Text, aber bitte beim Kopieren immer die Quelle angeben.

Kommentar von Pretan5 ,

Dachte das wäre hier offensichtlich , aber meinetwegen :

https://de.wikipedia.org/wiki/Mensch

Kommentar von 20Schueler00 ,

Erstmal vielen Dank für deine Antwort ;) dennoch suche ich wie oben beschrieben nach Euren eigenen Meinungen und ich denke eher nicht, dass ein Lexikoneintrag von Wikipedia deine Meinung wiederspiegelt, trotzdem danke :)

Kommentar von Pretan5 ,

Doch, das ist ziemlich genau meine Meinung über den Menschen.

(Klar das ganze Abstammungs-gefassel kann weg ;D , aber ansonsten sehe ich den Menschen als nichts anderes als ein Zwischenprodukt der natürlichen Selektion.  Und weil du nach allen Menschen fragtes , ich aber nur die Bewohner meiner Stadt wirklich einigermaßen kenne , ist das hier die einzige Antwort , die auf alle (meintewegen auch 99%) Menschen zutrifft . )

Antwort
von lindgren, 60

Der Mensch ist der größte und schlimmste Parasit der Erde.

Er sorgt dafür, dass immer mehr Flächen versiegelt werden, betreibt Raubbau (Rohstoffe) und das Artensterben beschleunigt sich dadurch. Sie führen Kriege, bauen Waffen und Atombomben.

Die Erde kann sich nur erholen, wenn es den Homo sapiens nicht mehr gibt.

Hört sich furchtbar an, ist aber leider so.

Kommentar von vossmorien ,

Sehe ich auch so. Jetzt muss ich es nicht mehr schreiben.

Kommentar von Pretan5 ,

Dir ist aber bewusst, dass die menschheit nicht ansatzweise dazu im Stande ist, der Erde wirklich zu schaden ?  Ja, irgendwelche Tier und plfanzenarten sterben aus, regenwald bla , Erderwärmung.

Das betrifft alles den Menschen, weswegen wir dem eine so hohe wertung zuordnen.  Aber eigentlich sind wir nur eine Kurzzeitige,verhältnissmäßig  kleine "Belastung" für die Erde ,vom Grundprinzip können wir nicht viel anrichten, um das normale dasein der Erde zu stören, da hat die Natur mit Vulkanausbrüchen, Erdbeben, Meteoriten viel mehr Potential.

Kommentar von lindgren ,



Dir ist aber bewusst, dass die menschheit nicht ansatzweise dazu im Stande ist, der Erde wirklich zu schaden ?



Wirklich? Wie naiv bist du denn?




Kommentar von YStoll ,

Was ist denn die Erde?

Ein Planet. Der Mensch ist nicht gerade in der Lage die komplette Erde zu sprengen oder in die Sonne zu stürzen.

Wir können der "Erde" also nicht wirklich permanenten Schaden zufügen.

Wir können höchstens das Ökosystem der Erde beeinflussen, das Klima oder die Menge an Weltraumschrott im geostationären Orbit.

Aber schon Plattentektonik ist uns praktisch unzugänglich.

Das alles macht aber nicht die Erde als gesammtes aus. Außerdem können sich diese Systeme erholen, sodass, wenn wir heutzutage verschwinden würden man uns in 1 Mrd. Jahre nur an fossilen Ausgrabungen bemerken würde. Alle anderen Einflüsse des Menschen werden sich bis dahin wieder in ein nicht mehr relevantes Maß zurückgebildet haben (vom Weltraumschrott vielleicht mal abgesehen).

Du stellst dir die Erde als einen Organismus vor, der unter uns leidet.
Die "Erde" bekommt uns jedoch gar nicht mit, sie kann keine Sinnesorgane um uns wahrzunehmen.

"Ach ja, kannst du das beweisen?"

Nein, natürlich nicht. Schon allein weil ich DInge außerhalb der Mathematik höchstens belegen, aber nicht beweisen kann.
Es gibt jedoch keinen stichhaltigen Hinweis darauf, dass die Erde ein Organismus ist oder über Sinnesorgane verfügt. Davon auszugehen ohne irgendwelche Indizien zu haben entbehrt jeder Logik.

Warum sollten wir uns mit dem Klimawandel beschäftigen?

Weil sonst eine Froschart im Südamerikanischen Regenwald ausstirbt?
Nein, sondern weil wir sonst selbst Probleme in unserem Wohlergehen haben.

Für jede Tierart, die der Mensch ausrottet, schafft er eine Nische, die langfristig von einer anderen Tierart ausgefüllt werden wird.

Kommentar von realsausi2 ,

Alle anderen Einflüsse des Menschen werden sich bis dahin wieder in ein nicht mehr relevantes Maß zurückgebildet haben

Das würde kaum 10.000 Jahre dauern. Die Natur hätte ich aber schon nach ein paar Jahrhunderten regeneriert.

Kommentar von Pretan5 ,

Na dann erzähl mir mal, wie ein Volk, welches Monate braucht um mit modernster Technik überhaupt einen Tunnel zu bauen und vielleicht 50 % der Erdoberfläche betreten hat,  die Erde zerstören soll, ohne es gezielt drauf anzulegen ?


Bin gespannt.

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