Frage von portal 10.08.2010

Was ist der Hauptgedanke den Jesus uns Menschen sagen wollte?

  • Hilfreichste Antwort von Teddylein 10.08.2010
    10 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    In seinem gesamten irdischen Wirken ging es um Gottes Königreich, dessen König Jesus selbst sein wird. Diese Weltregierung wird einmal alle Probleme der Menschheit lösen.

    Der Weg dorthin ist der Weg der Liebe, den Jesus auch selbst vorlebte.

  • Antwort von Befra1980 10.08.2010
    6 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Jesus sagte einmal in Johannes 18:37b:"Dazu bin ich geboren worden und dazu bin ich in die Welt gekommen, damit ich für die Wahrheit Zeugnis ablege..."

    Was war konkret damit verbunden?

    Jesus war seinerzeit im Himmel zugegen, als Satan zum ersten Mal die Rechtmäßigkeit der Souveränität Gottes bestritt und Adam und Eva zur Sünde verführte.

    Gottes Sohn sah, wie als Folge dieser Rebellion Sünde und Tod über die Menschheitsfamilie kam (Römer 5:12)

    Was musste vor allen Dingen also richtiggestellt werden? Jehovas Name musste geheiligt werden, er musste von aller Schande, die Satan und seine Mitrebellen im Lauf der Zeit auf ihn brachten, restlos befreit werden. Es musste bewiesen werden, dass Jehovas Souveränität rechtmäßig, seine Herrschaftsweise gerechtfertigt ist. Jesus verstand diese wichtigen Streitfragen besser als jeder andere Mensch.

    Im Mustergebet lehrte er seine Nachfolger, zuerst darum zu beten, dass Gottes Name geheiligt werde, dann, dass Gottes Königreich komme, und danach, dass der Wille seines Vaters auf der Erde geschehen möge (Matthäus 6:9, 10).

    Das Königreich Gottes (das u.a.in Daniel 2:44 erwähnt wird) war das zentrale Thema der Predigttätigkeit Jesu.

    Durch alles, was er sagte und tat, machte er deutlich, was dieses Königreich ist und wie es Jehovas Vorsatz dienen wird. Jesus ließ sich durch nichts von seinem Auftrag ablenken, die gute Botschaft von Gottes Königreich zu predigen. Obwohl es zu jener Zeit drängende soziale Probleme und unzählige Ungerechtigkeiten gab, blieb Jesus ganz auf seine Botschaft und sein Werk konzentriert, weil er wußte, dass dieses Königreich dauerhaften Frieden und Gerechtigkeit bringen würde.

  • Antwort von Rechenknecht 10.08.2010
    5 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Liebe deinen Nächsten, wie dich selbst. Vor allem deine Feinde. Es ging ihm nicht um aktuelle Politik oder dergleichen. Das höchstens sekundär. Es ging ihm um das Seelenheil jedes Einzelnen und somit der Welt

  • Antwort von carola111 10.08.2010
    4 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Jesus wollte uns zeigen wie Gott ist, wie eine Beziehung zu Ihm aussieht und wie man dorthin kommt.

    Er wollte uns aber auch zeigen, wie wir mit unseren Mitmenschen umgehen sollten und wie wir mit uns selbst umgehen.

    Alles hat Jesus in Lk 10,27 auf den Punkt gebracht: "Er antwortete und sprach: »Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele, von allen Kräften und von ganzem Gemüt, und deinen Nächsten wie dich selbst"

    vergleiche auch: 5.Mose 6,5 und 3.Mose 19,18 und Mt 19,19 und Mt 22,39 und Mk 12,31 und Röm 13,9 und Gal 5,14 und Jak 2,8 und wahrscheinlich noch viele andere Stellen.

    Du siehst, dass diese Kernaussage oft wiederholt wird und damit nicht an Wichtigkeit verloren hat.

  • Antwort von Fred4u 10.08.2010
    3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Alle drei Optionen verneinte Jesus, denn im Mittelpunkt seiner Lehre stand das Reich Gottes. Johannes der Täufer und Jesus predigte: "Tut Buße, das HIMMELREICH ist nahe herbeigekommen!". Mat.03:02; 04:17; 06:33; 12:28 "Trachtet am ersten nach dem REICH GOTTES und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch solches alles zufallen." "So ich aber die Teufel durch den Geist Gottes austreibe, so ist ja das Reich Gottes zu euch gekommen." Natürlich steht das Reich Gottes im Gegensatz zu den verlogenen Religionsführern der damaligen und auch der unseren Zeit. Dan.02 .."zur Zeit solcher Königreiche wird der Gott des Himmels ein Königreich aufrichten, das nimmermehr zerstört wird; und sein Königreich wird auf kein ander Volk kommen. Es wird alle diese Königreiche zermalmen und verstören; aber es selbst wird ewiglich bleiben.." http://www.dasgeheimnis.de/web/daniel_2.htm

  • Antwort von quopiam 10.08.2010
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Ganz kurz? Daß Gott ein liebender Gott ist und kein Jurist, der Menschen nach Gesetzeslage beurteilt, daß wir das genauso handhaben sollen und daß uns nicht gute Taten und Moral erlösen, sondern der Glaube an die menschgewordene Liebe. Gruß, q.

  • Antwort von veraeva12 10.08.2010
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    wenn es ihn gab, dann sprach er von der liebe den anderen gegenüber.

    das ist wohl das hauptmerkmal aller christen.

  • Antwort von Rudi2009 10.08.2010
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
  • Antwort von coeleste 11.08.2010
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    das königreich des himmels ist in dir

    bete OHNE unterlaß!

  • Antwort von JoJoPiMa 11.08.2010
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Interessanterweise, mischte Jesus sich nicht in die Politik ein, auch wenn es Menschen gibt, die irgendwelche sozialistische und politische Gedanken in den Reden Jesu erkennen möchten. Die Römer nahmen lange Zeit keine Notiz von ihm.

    Er stellte die gesamte jüdische Glaubenslehre in der Region auf dem Kopf; soziale Aspekte blieben nicht aus, weil die Religion auch den sozialen Bereich beeinflusste. Er zeigte die Heuchelei, verschonte dabei nicht die 'Religionslehrer' und zeigte nicht nur wie, sondern auch warum Gott dazu instrumentalisiert worden war, die Menschen in völlige Abhängigkeit der 'Religionsführer' zu bringen.

    Im Grunde, erinnerte Jesus die Menschen wieder daran, dass sie einen freien Willen hätten und alle Menschen vor Gott gleich seien; Druck erzeuge sowieso nur Gegendruck, also sei der Weg der Liebe, der Überzeugung und der Freiwilligkeit zu wählen.

  • Antwort von AllesKnower 10.08.2010
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Hütet Euch vor dem Bösen, ich denke mal damit meinte er die Kirche !

  • Antwort von ameisea 10.08.2010
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    aufrichtig sein - auch wenn es das Leben kostet. Der Kosmos verliert nichts.

  • Antwort von HektorPedo 10.08.2010
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Sowohl als auch. Er wollte die menschengerechte Durchsetzung der Lehre und dass der Einzelne die Lehre aus Einsicht in die Sinnhaftigkeit einhält, nicht aus Angst vor Strafe (durch Behörden und / oder Jahwe). Mehr Miteinander statt Gegeneinander, strenge Maßstäbe vor allem bei sich selbst ansetzen.

  • Antwort von seFIST 10.08.2010
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Liebe deinen nächsten wie dich selbst - das ist die gesammte Lehre von Jesus... der Rest ist nur Ausschmückung

  • Antwort von Pintxo 10.08.2010
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Haltet euch soweit möglich ans Gesetz der Menschen (Gebt dem Cäsar, was des Cäsars ist), aber wenn nötig, dann sterbt für eure Überzeugungen.

  • Antwort von BabyShay 10.08.2010
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Jesus hat sein Leben für uns gegeben weil er uns liebt und uns durch den Glauben an ihn ewiges Leben schenken möchte.

    Jesus war für die Liebe,weil Gott die Liebe ist.

    Ausserdem war er für den Frieden und die Gerechtigkeit,für Barmherzigkeit,Güte und Vergebung.

  • Antwort von newcomer 10.08.2010
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    der Papa wirds schon richten! Gott verzeiht jede Sünde

  • Antwort von Babyalarm 10.08.2010
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Das ist ansichtssache aber ich denke nicht das er was böses wollte wenn es ihn überhaupt so gegeben hat wie die bibel ihn beschreibt. Aber ich denke mal das er wenn eigendlich die absicht hatte etwas ordnung in die geselschft zubringen.

  • Antwort von buguen 10.08.2010
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Da hast du etwas nicht verstanden.

  • Antwort von kokanostra 10.08.2010
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    "Trollt euch!"

  • Antwort von viktorel 23.12.2010

    Er wollte uns zur Umkehr aufrufen, zur Reue bringen, weil wir ohne das keine Chance haben, zu leben (Matth.6,33;12,50; Joh.12,50).

  • Antwort von frettlein 10.11.2010

    Die Liebe.

  • Antwort von Sajonara 11.08.2010

    In der Essenz und zum hinreichenden Verständnis ist dazu besonders die "Bergpredigt" zu lesen, die abgesehen von einigen überkommenen Wendungen und Verhaltensweisen sehr gut ausdrückt, um was es prinzpiell in einer Mensch-gerechten und human orientierten Welt gehen könnte.

    NT,Matthäus, Kap 5-7, oder Luk 6, 20-49

  • Antwort von gottesanbeterin 10.08.2010

    Jesus hat in der Menschheit das Verzeihen etabliert; es ist eine wichtige Bedingung, um das "Reich Gottes schauen" zu können.

  • Antwort von WOLF1961 10.08.2010

    Hallo portal,

    die Lehre von Jesus, die in erster Linie ethisch ist, ist in der Bergpredigt enthalten, dem Vaterunser und bestimmten Gleichnissen, dem Gleichnis vom Barmherzigen Samariter, vom Verlorenen Sohn und dem Schaf und den Ziegen.

    ...

    Das Christentum ist im wesentlichen ein leuchtender Weg des Lebens, ein Weg glücklichen und siegreichen Lebens in dieser Welt. Jesus erstaunte die Menschen durch seinen Einblick, wenn er mit den religiösen Führern seiner Zeit über Religion sprach. Drei Jahre lang erklärte er seinen Anspruch, als “Sohn Gottes” und belehrte die Menschen über das Wesen seines “Vaters”, Gottes, und die wahren Wege menschlichen Lebens in Form der Bergpredigt usw. Jesus Christus wurde “Das große Vorbild” genannt. Er erklärte das wahre Wesen Gottes, des Menschen und der Welt, in der er lebte. Er lehrte die Menschen, ihre Art und Weise, die Dinge zu betrachten, zu ändern. Er sagte ihnen, daß sie erkennenwürden, daß die Welt, in der sie leben, das Reich Gottes ist, wenn sie die Sicht in ihrem Leben vom materialistischen zum spirituellen Aspekt hin verändern. Das Christentum ist im wesentlichen ein leuchtender Weg des Lebens, ein Weg glücklichen und siegreichen Lebens in dieser Welt. Jesus erstaunte die Menschen durch seinen Einblick, wenn er mit den religiösen Führern seiner Zeit über Religion sprach. Drei Jahre lang erklärte er seinen Anspruch, als “Sohn Gottes” und belehrte die Menschen über das Wesen seines “Vaters”, Gottes, und die wahren Wege menschlichen Lebens in Form der Bergpredigt usw. Jesus Christus wurde “Das große Vorbild” genannt. Er erklärte das wahre Wesen Gottes, des Menschen und der Welt, in der er lebte. Er lehrte die Menschen, ihre Art und Weise, die Dinge zu betrachten, zu ändern. Er sagte ihnen, daß sie erkennenwürden, daß die Welt, in der sie leben, das Reich Gottes ist, wenn sie die Sicht in ihrem Leben vom materialistischen zum spirituellen Aspekt hin verändern.

    Quelle und zum weiterlesen: http://www.yoga-vidya.de/Yoga--Artikel/Art-Artikel/Art_christentum.html

    Gruß aus Hagen

  • Antwort von symbolismus 10.08.2010

    -nein dder hauptgerdankie ist doch nicht so weit weg von dir, lies nach, was EER dir persönlich sagte. weisst du , mit diesen ..kopflastigem schmafus halten wir uns Seinen anspruch an unser herz und gewissen /Apell an dies./ auf distance... gell??!-wir dürfen ehrlich vor ihm und uns selber sein, dann peu a peu auch vor anderen. dass du diese freiheit entdeckst... und gute nacht!!

  • Antwort von Stripes 10.08.2010

    Öhm wie willst du nach über 2000 Jahren jetzt rausfinden, wie er gedacht hat bzw. wie seine Botschaft gewesen sein soll?!

    Zumal jeder wieder was anderes sagt... Da ich aber eh nich gläubig bin, musste vll lieber auf nen Tipp warten von jemanden, der das Zeug glaubt. Meine meinung is, dass das alles immer und immer mehr ausgeschmückt wurde, oder ne Erfindung von BILD ist.

  • Antwort von Droggelbecher 10.08.2010

    Das weiß keiner, weil niemand heute lebt der Jesus gekannt hat. Die Bibel ist als Quelle nicht sehr glaubwürdig da sich sich Stellenweise selbst widerspricht.

    Heute wäre Jesus vermutlich in der Psychiatrie oder im Gefängnis gelandet.

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