Frage von portal,

Was ist der Hauptgedanke den Jesus uns Menschen sagen wollte?

Sprach er von einem Sozialen oder Politischen Gemeinwohl ( Ordnung ) oder machte er nur auf die verlogenen Religionsführer von damals aufmerksam.

Hilfreichste Antwort von Teddylein,
10 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

In seinem gesamten irdischen Wirken ging es um Gottes Königreich, dessen König Jesus selbst sein wird. Diese Weltregierung wird einmal alle Probleme der Menschheit lösen.

Der Weg dorthin ist der Weg der Liebe, den Jesus auch selbst vorlebte.

Kommentar von Gockeline,

Ich würde das anders sagen: Jesus brachte uns Gott näher,er brachte uns die Lehre von der Liebe. Gott ist nicht der strafende Diktator,sondern die Liebe.Er brachte einen neuen Vertrag mit von der Erlösung! Viele halten immer noch den alten Vertrag für wichtiger als den neuen mit der Liebe.Jesus ist die Verbindung zu Gott!Er trägt Gottes Gedanken in die Welt.

Kommentar von Teddylein,

Ja, das kann man durchaus auch sagen.

Antwort von Befra1980,
6 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Jesus sagte einmal in Johannes 18:37b:"Dazu bin ich geboren worden und dazu bin ich in die Welt gekommen, damit ich für die Wahrheit Zeugnis ablege..."

Was war konkret damit verbunden?

Jesus war seinerzeit im Himmel zugegen, als Satan zum ersten Mal die Rechtmäßigkeit der Souveränität Gottes bestritt und Adam und Eva zur Sünde verführte.

Gottes Sohn sah, wie als Folge dieser Rebellion Sünde und Tod über die Menschheitsfamilie kam (Römer 5:12)

Was musste vor allen Dingen also richtiggestellt werden? Jehovas Name musste geheiligt werden, er musste von aller Schande, die Satan und seine Mitrebellen im Lauf der Zeit auf ihn brachten, restlos befreit werden. Es musste bewiesen werden, dass Jehovas Souveränität rechtmäßig, seine Herrschaftsweise gerechtfertigt ist. Jesus verstand diese wichtigen Streitfragen besser als jeder andere Mensch.

Im Mustergebet lehrte er seine Nachfolger, zuerst darum zu beten, dass Gottes Name geheiligt werde, dann, dass Gottes Königreich komme, und danach, dass der Wille seines Vaters auf der Erde geschehen möge (Matthäus 6:9, 10).

Das Königreich Gottes (das u.a.in Daniel 2:44 erwähnt wird) war das zentrale Thema der Predigttätigkeit Jesu.

Durch alles, was er sagte und tat, machte er deutlich, was dieses Königreich ist und wie es Jehovas Vorsatz dienen wird. Jesus ließ sich durch nichts von seinem Auftrag ablenken, die gute Botschaft von Gottes Königreich zu predigen. Obwohl es zu jener Zeit drängende soziale Probleme und unzählige Ungerechtigkeiten gab, blieb Jesus ganz auf seine Botschaft und sein Werk konzentriert, weil er wußte, dass dieses Königreich dauerhaften Frieden und Gerechtigkeit bringen würde.

Antwort von Rechenknecht,
5 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Liebe deinen Nächsten, wie dich selbst. Vor allem deine Feinde. Es ging ihm nicht um aktuelle Politik oder dergleichen. Das höchstens sekundär. Es ging ihm um das Seelenheil jedes Einzelnen und somit der Welt

Antwort von carola111,
4 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Jesus wollte uns zeigen wie Gott ist, wie eine Beziehung zu Ihm aussieht und wie man dorthin kommt.

Er wollte uns aber auch zeigen, wie wir mit unseren Mitmenschen umgehen sollten und wie wir mit uns selbst umgehen.

Alles hat Jesus in Lk 10,27 auf den Punkt gebracht: "Er antwortete und sprach: »Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele, von allen Kräften und von ganzem Gemüt, und deinen Nächsten wie dich selbst"

vergleiche auch: 5.Mose 6,5 und 3.Mose 19,18 und Mt 19,19 und Mt 22,39 und Mk 12,31 und Röm 13,9 und Gal 5,14 und Jak 2,8 und wahrscheinlich noch viele andere Stellen.

Du siehst, dass diese Kernaussage oft wiederholt wird und damit nicht an Wichtigkeit verloren hat.

Kommentar von portal,

Hallo Carola111 Danke für deine gute Antwort.»Du sollst den Herrn..., Welchen HERR??? Wen meinst du?

Kommentar von carola111,

Im Bibelzitat (in Anführungszeichen)von Lk 10,27 geht es um den Autor der Bibel: Gott in Seiner Heiligkeit und Dreieinigkeit selbst als Schöpfer des Himmels und der Erde.

Danke für dein Lob.

Antwort von Fred4u,
3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Alle drei Optionen verneinte Jesus, denn im Mittelpunkt seiner Lehre stand das Reich Gottes. Johannes der Täufer und Jesus predigte: "Tut Buße, das HIMMELREICH ist nahe herbeigekommen!". Mat.03:02; 04:17; 06:33; 12:28 "Trachtet am ersten nach dem REICH GOTTES und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch solches alles zufallen." "So ich aber die Teufel durch den Geist Gottes austreibe, so ist ja das Reich Gottes zu euch gekommen." Natürlich steht das Reich Gottes im Gegensatz zu den verlogenen Religionsführern der damaligen und auch der unseren Zeit. Dan.02 .."zur Zeit solcher Königreiche wird der Gott des Himmels ein Königreich aufrichten, das nimmermehr zerstört wird; und sein Königreich wird auf kein ander Volk kommen. Es wird alle diese Königreiche zermalmen und verstören; aber es selbst wird ewiglich bleiben.." http://www.dasgeheimnis.de/web/daniel_2.htm

Antwort von quopiam,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Ganz kurz? Daß Gott ein liebender Gott ist und kein Jurist, der Menschen nach Gesetzeslage beurteilt, daß wir das genauso handhaben sollen und daß uns nicht gute Taten und Moral erlösen, sondern der Glaube an die menschgewordene Liebe. Gruß, q.

Antwort von veraeva12,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

wenn es ihn gab, dann sprach er von der liebe den anderen gegenüber.

das ist wohl das hauptmerkmal aller christen.

Antwort von Rudi2009,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Antwort von coeleste,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

das königreich des himmels ist in dir

bete OHNE unterlaß!

Antwort von JoJoPiMa,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Interessanterweise, mischte Jesus sich nicht in die Politik ein, auch wenn es Menschen gibt, die irgendwelche sozialistische und politische Gedanken in den Reden Jesu erkennen möchten. Die Römer nahmen lange Zeit keine Notiz von ihm.

Er stellte die gesamte jüdische Glaubenslehre in der Region auf dem Kopf; soziale Aspekte blieben nicht aus, weil die Religion auch den sozialen Bereich beeinflusste. Er zeigte die Heuchelei, verschonte dabei nicht die 'Religionslehrer' und zeigte nicht nur wie, sondern auch warum Gott dazu instrumentalisiert worden war, die Menschen in völlige Abhängigkeit der 'Religionsführer' zu bringen.

Im Grunde, erinnerte Jesus die Menschen wieder daran, dass sie einen freien Willen hätten und alle Menschen vor Gott gleich seien; Druck erzeuge sowieso nur Gegendruck, also sei der Weg der Liebe, der Überzeugung und der Freiwilligkeit zu wählen.

Kommentar von portal,

Für JoJoPiMa, Ich möcht dir Danken für die gut Antwort.mfg

Kommentar von JoJoPiMa,

Freut mich, dass es dir 'nützlich' war.

Antwort von AllesKnower,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Hütet Euch vor dem Bösen, ich denke mal damit meinte er die Kirche !

Kommentar von Szintilator,

Damals gab es noch keine Kirchen!

Kommentar von AllesKnower,

Der Mann war vorausschauend !

Kommentar von Matthew1977,

Vielleicht meinte er damit auch "Alleswisser"?! :-)

Kommentar von AllesKnower,

Vor denen soll man sich auch hüten nur sind sie weniger gefährlich als die Kirche !

Antwort von ameisea,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

aufrichtig sein - auch wenn es das Leben kostet. Der Kosmos verliert nichts.

Antwort von HektorPedo,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Sowohl als auch. Er wollte die menschengerechte Durchsetzung der Lehre und dass der Einzelne die Lehre aus Einsicht in die Sinnhaftigkeit einhält, nicht aus Angst vor Strafe (durch Behörden und / oder Jahwe). Mehr Miteinander statt Gegeneinander, strenge Maßstäbe vor allem bei sich selbst ansetzen.

Antwort von seFIST,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Liebe deinen nächsten wie dich selbst - das ist die gesammte Lehre von Jesus... der Rest ist nur Ausschmückung

Antwort von Pintxo,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Haltet euch soweit möglich ans Gesetz der Menschen (Gebt dem Cäsar, was des Cäsars ist), aber wenn nötig, dann sterbt für eure Überzeugungen.

Antwort von BabyShay,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Jesus hat sein Leben für uns gegeben weil er uns liebt und uns durch den Glauben an ihn ewiges Leben schenken möchte.

Jesus war für die Liebe,weil Gott die Liebe ist.

Ausserdem war er für den Frieden und die Gerechtigkeit,für Barmherzigkeit,Güte und Vergebung.

Antwort von newcomer,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

der Papa wirds schon richten! Gott verzeiht jede Sünde

Kommentar von BabyShay,

Wenn der Mensch seine Sünden vor Gott bekennt und um Vergebung bittet. Ausserdem schliesst sich der Glaube an Jesus als Sohn Gottes nicht aus,denn er ist für uns Sünder gestorben,damit wir durch den Glauben an ihn erlöst werden.

Kommentar von newcomer,

was ich in Kurzform andeutete. Gott will nicht strafen sondern retten

Kommentar von BabyShay,

Genau! An uns liegt es diese Liebe anzunehmen und Gott ebenso Liebe und Vertrauen entgegenzubringen.

Kommentar von newcomer,

Jesus hat uns den Weg zum Vater vorbereitet und uns Hoffnung auf die Ewigkeit verheissen

Kommentar von BabyShay,

Jaaaa,sehr gute Antwort!:)

Antwort von Babyalarm,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Das ist ansichtssache aber ich denke nicht das er was böses wollte wenn es ihn überhaupt so gegeben hat wie die bibel ihn beschreibt. Aber ich denke mal das er wenn eigendlich die absicht hatte etwas ordnung in die geselschft zubringen.

Antwort von buguen,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Da hast du etwas nicht verstanden.

Antwort von kokanostra,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

"Trollt euch!"

Kommentar von Szintilator,

Troll Du Dich doch!

Antwort von viktorel,

Er wollte uns zur Umkehr aufrufen, zur Reue bringen, weil wir ohne das keine Chance haben, zu leben (Matth.6,33;12,50; Joh.12,50).

Antwort von frettlein,

Die Liebe.

Antwort von Sajonara,

In der Essenz und zum hinreichenden Verständnis ist dazu besonders die "Bergpredigt" zu lesen, die abgesehen von einigen überkommenen Wendungen und Verhaltensweisen sehr gut ausdrückt, um was es prinzpiell in einer Mensch-gerechten und human orientierten Welt gehen könnte.

NT,Matthäus, Kap 5-7, oder Luk 6, 20-49

Antwort von gottesanbeterin,

Jesus hat in der Menschheit das Verzeihen etabliert; es ist eine wichtige Bedingung, um das "Reich Gottes schauen" zu können.

Antwort von WOLF1961,

Hallo portal,

die Lehre von Jesus, die in erster Linie ethisch ist, ist in der Bergpredigt enthalten, dem Vaterunser und bestimmten Gleichnissen, dem Gleichnis vom Barmherzigen Samariter, vom Verlorenen Sohn und dem Schaf und den Ziegen.

...

Das Christentum ist im wesentlichen ein leuchtender Weg des Lebens, ein Weg glücklichen und siegreichen Lebens in dieser Welt. Jesus erstaunte die Menschen durch seinen Einblick, wenn er mit den religiösen Führern seiner Zeit über Religion sprach. Drei Jahre lang erklärte er seinen Anspruch, als “Sohn Gottes” und belehrte die Menschen über das Wesen seines “Vaters”, Gottes, und die wahren Wege menschlichen Lebens in Form der Bergpredigt usw. Jesus Christus wurde “Das große Vorbild” genannt. Er erklärte das wahre Wesen Gottes, des Menschen und der Welt, in der er lebte. Er lehrte die Menschen, ihre Art und Weise, die Dinge zu betrachten, zu ändern. Er sagte ihnen, daß sie erkennenwürden, daß die Welt, in der sie leben, das Reich Gottes ist, wenn sie die Sicht in ihrem Leben vom materialistischen zum spirituellen Aspekt hin verändern. Das Christentum ist im wesentlichen ein leuchtender Weg des Lebens, ein Weg glücklichen und siegreichen Lebens in dieser Welt. Jesus erstaunte die Menschen durch seinen Einblick, wenn er mit den religiösen Führern seiner Zeit über Religion sprach. Drei Jahre lang erklärte er seinen Anspruch, als “Sohn Gottes” und belehrte die Menschen über das Wesen seines “Vaters”, Gottes, und die wahren Wege menschlichen Lebens in Form der Bergpredigt usw. Jesus Christus wurde “Das große Vorbild” genannt. Er erklärte das wahre Wesen Gottes, des Menschen und der Welt, in der er lebte. Er lehrte die Menschen, ihre Art und Weise, die Dinge zu betrachten, zu ändern. Er sagte ihnen, daß sie erkennenwürden, daß die Welt, in der sie leben, das Reich Gottes ist, wenn sie die Sicht in ihrem Leben vom materialistischen zum spirituellen Aspekt hin verändern.

Quelle und zum weiterlesen: http://www.yoga-vidya.de/Yoga--Artikel/Art-Artikel/Art_christentum.html

Gruß aus Hagen

Kommentar von Reisswolf53,

Du hast zweimal "Einfügen" gedrückt! Damit wird dein Sermon auch nicht einen Jota glaubhafter!

Antwort von symbolismus,

-nein dder hauptgerdankie ist doch nicht so weit weg von dir, lies nach, was EER dir persönlich sagte. weisst du , mit diesen ..kopflastigem schmafus halten wir uns Seinen anspruch an unser herz und gewissen /Apell an dies./ auf distance... gell??!-wir dürfen ehrlich vor ihm und uns selber sein, dann peu a peu auch vor anderen. dass du diese freiheit entdeckst... und gute nacht!!

Antwort von Stripes,

Öhm wie willst du nach über 2000 Jahren jetzt rausfinden, wie er gedacht hat bzw. wie seine Botschaft gewesen sein soll?!

Zumal jeder wieder was anderes sagt... Da ich aber eh nich gläubig bin, musste vll lieber auf nen Tipp warten von jemanden, der das Zeug glaubt. Meine meinung is, dass das alles immer und immer mehr ausgeschmückt wurde, oder ne Erfindung von BILD ist.

Kommentar von Szintilator,

Vor 2000 Jahren gab es noch keine Bildzeitung, toll, wie Nichtwissende Antworten geben!

Antwort von Droggelbecher,

Das weiß keiner, weil niemand heute lebt der Jesus gekannt hat. Die Bibel ist als Quelle nicht sehr glaubwürdig da sich sich Stellenweise selbst widerspricht.

Heute wäre Jesus vermutlich in der Psychiatrie oder im Gefängnis gelandet.

Kommentar von HektorPedo,

Oder Jesus wäre bei attac, Greenpeace, Ärzte ohne Grenzen und anderen sinnvollen Organisationen.

Kommentar von BabyShay,

Ja,vor allem wegen den Wundern die er getan hat. Die Widersprüche aus dem Alten Testament wurden spätestens im Neuen von Jesus aufgehoben und klargestellt. Jesus lebt,das sagt auch die Bibel.

Kommentar von Szintilator,

Zeugen, die vor Gericht aussagen und alles genau gesehen haben, sagen mitunter ganz was anderes aus!

Wären alle Aussagen gleichlautend, so wäre anzunehmen, daß das nicht stimmt und sie sich abgesprochen haben, somit nicht glaubwürdig!

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