Frage von eli4142, 99

Was ist der Brexit und was passiert da genau?

hallo hab mehrere fragen was ist der brexit und was passiert dort? was hat GB für Vorteile/Nachteile? was ist die EU?

Antwort
von Lachlan, 20

Wenn man den Fernseher anschaltet, bekommt man Deine Frage die Programme rauf und runter durchgekaut. Schau einfach mal die entsprechenden Sendungen an und Du bist im Bilde. Viel Erfolg.

Kommentar von paulklaus ,

Besonders BBC, wie ich's seit Tagen tue !

pk

Kommentar von Lachlan ,

paulklaus, nicht nur die BBC sondern auch ARD und ZDF und diverse weitere Programme hatten fast kein anderes Thema mehr.

Antwort
von soissesPDF, 25

Der Brexit ist eine Lektion in Demokratie.
Hier gernauer nachzulesen http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/mayers-weltwirtschaft/mayers-weltwirtschaf...

Der zentrale Punkt steht am Schluß.
Wenn Europa mehr Freiheit und mehr Wohlstand bringt... zwei zentrale Verprechen, die Europa nicht erfüllt hat und nicht erfüllt.
"Der Worte sind genug gewechselt, lasst uns ihre Taten sehen", das ist der Brexit, Europa erfüllt seine Versprechen nicht.

Antwort
von KaterKarlo2016, 56

Quelle:

https://de.wikipedia.org/wiki/Brexit

Auszug:

Der Begriff Brexit bezeichnet den Austritt des Vereinigten Königreichs aus der Europäischen Union (EU). Das Wort ist ein Kunst- und Kofferwort aus englisch‚Britain‘ für „Großbritannien“ und ‚exit‘ für „Ausgang, Austritt“. Es wurde erstmals im Juni 2012 in einem Artikel des Economist verwendet (damals noch in der Variante ‚Brixit‘) und wurde in Analogie zu dem Begriff „Grexit“ geprägt,[1][2] wobei sich letzterer auf das Szenario eines Austritts Griechenlands aus dem Euro-Währungsraum und nicht der EU bezieht. Für einen Verbleib des Vereinigten Königreichs in der EU wurde im Wahlkampf zum Referendum am 23. Juni 2016 auch der Begriff Bremain verwendet („remain“ steht für „verbleiben“).[3] Brexit-Befürworter werden im Englischen Brexiteers genannt.

Rechtsgrundlage eines Austritts ist Art. 50 des EU-Vertrags, der infolge des Vertrags von Lissabon erstmals den freiwilligen EU-Austritt von EU-Mitgliedstaaten regelt. Demnach ist vorgesehen, dass nach der Absichtserklärung eines Staates über seinen EU-Austritt zunächst versucht wird, den Austritt durch ein auszuhandelndes Abkommen zwischen der Union und dem ausscheidenden Staat zu konkretisieren und zu ordnen.

Aus dem innenpolitischen Kalkül, EU-Kritiker in den eigenen Reihen seiner Partei, den Tories, ruhigzustellen,[4][5] hatte Premierminister David Cameron 2013 einReferendum über den Verbleib des Vereinigten Königreichs in der Europäischen Union vorgeschlagen. Das Referendum fand am 23. Juni 2016 statt. Bei einer Wahlbeteiligung von 72,1 Prozent stimmten 51,9 % der Gesamtwählerschaft (etwa 17,4 Millionen) für einen Brexit und 48,1 % (etwa 16,1 Millionen) dagegen; nach den Landesteilen gegliedert ist das Bild wesentlich differenzierter, da Nordiren und Schotten sowie die Bevölkerung von London und Gibraltar mehrheitlich für den Verbleib stimmten.[4][6] In diesem Zusammenhang kündigte David Cameron am Tag nach der Abstimmung seinen Rücktritt im Oktober 2016 an.

Kommentar von Modem1 ,

Note 1... setzten

Kommentar von frischling15 ,

Stimmt ! Gut kopiert !  :)

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