ich habe euch doch gestern von meinem traum erzählt! letzte nacht hab ich es wieder geträumt ich bin aufgewacht und habe nur noch geweint ich konnt überhaupt nicht aufhören! sogar tags über muss ich immer daran denken und sehe diese bilder vor mich !
Was kann ich machen ich bin total schlecht drauf und zickig! hat jemand tipps
Sorry wenn ich euch nerven sollte

du solltest bei dem Sack voll psychologischer Probleme ganz schnell einen Fachmann aufsuchen und dich dort therapieren lassen..das ist das allerbeste
Du solltest Dich da nicht so reinsteigern. Träume kann man beeinflussen. Du musst Dir im Unterbewusstsein sagen, das ist nur ein Traum. Gleichzeitig solltest Du über die Gefühle reden, die diesen Traum verursachen.
kann es daran liegen das ich ihn bald nicht mehr sehen werde so oft wie sonst?
Raimund1 am 1. April 2008 19:02 absolut
Maienblume am 1. April 2008 19:03 Genau das ist doch der Punkt! Deine Verlustängste, in die Du Dich ja regelrecht hineinzusteigern scheinst...!
Laß mal locker!
Eine wichtige Lektion des Lebens ist nämlich das Loslassen zu lernen!
DH!

Jo,so wie du dich anhörst bist du wohl ziemlich fertig. Ich empfehle auch eine Therapie.
ich versteh nur nciht wieso?
bxxxxxxxxxxxx am 1. April 2008 19:01 Du willst doch wissen, wieso du sowas träumst und wie es aufhört, oder?
ich versteh nicht wieso ich so drauf bin !
bxxxxxxxxxxxx am 19. April 2008 19:58 Das kann man herrausfinden...

hast du niemanden in deinem bekannten-und freundeskreis, mit dem du das ausführlich bereden kannst. das wäre nämlich viel unmittelbarer und für dich besser. lg
ich weis zwar nicht was das für ein traum war! aber geh doch mal auf google.de und gib ein traumdeutung oder so das hilft da kannst du dann jemanden deinen traum erzählen und die deuten ihn dann für dich! manchmal sagen sie nicht das aus was du träumst!

Wer Kinder in dem Alter hat (ich vermute jetzt mal, daß Sweety 17 ist), ich gehöre dazu, der wird sicherlich nicht direkt mit der Psychotherapie auffahren. Ich habe mir mal Deine Fragen angeschaut und habe eher das Gefühl, daß Du keine Freunde hast, mit denen man solche Alltäglichkeiten bespricht und sich dort Rat holt. Ich würde auch eher mit einem Freund über einen so krassen Traum sprechen und versuchen dahinter zu kommen, was die Ursache ist. Andere Jugendliche hängen mir auch zuviel vor'm PC rum, aber die chatten eher den ganzen Tag in ICQ und treiben sich nicht in einem Ratgeberforum rum. Ich glaube, Du bist einsam!
einsam eigentlich nicht habe einige freunde aber mit denen kann ich über sowas nicht reden "er" ist anders und bald seh ich ihn nur noch selten:-( ich mag ihn einfach sehr
hajottka am 1. April 2008 20:24 Ein echter Freund, ob Männlein oder Weiblein ist auch ein echter Vertrauter, das kann auch mal die eigene Mutter sein. Meine große Tochter kommt immer noch mit Problemen zu mir und bespricht mit mir Lösungen, egal, ob es Liebeskummer ist oder die nächste Versicherungsprämie fällig ist.
Hast du gewusst, dass du mit ein bisschen Training deine Träume beeinflussen kannst? Guck mal hier: http://de.wikipedia.org/wiki/Klartraum. Ein Freund von mir hat sich in diese Richtung weitergebildet und er schwört darauf, dass es funktioniert. Kann ich mir eigentlich auch ganz gut vorstellen, da es mir im halbschlaf auch oft so geht, dass ich meine Träume beeinflusse.
Lange Rede, kurzer Sinn: Lass dich nicht so fertig machen von Träumen. Ich glaube nicht daran, dass Träume einen Sinn haben, sondern lediglich, dass sie Bilder sind, die das Hirn erzeugt, weils es nachts keine Signale von den Augen bekommt.
So wie ich das hier rauslese, gehts wohl darum, dass du diese Person bald nicht mehr oft siehst und dir das Kummer bereitet. So sehr, dass du sogar nachts davon träumst. Hast du denn mal versucht, mit dieser Person darüber zu reden, was für Gefühle du hast, was dich plagt? Sich Sorgen von der Seele reden hilft oft. Vielleicht kann er dich ja auch ein bisschen beruhigen oder er verspricht dir, dass ihr euch besucht oder ähnliches.
Richtig - es kommt ja wohl einiges zusammen, und genau das wird das Gesamtproblem ausmachen.