
Knödel aufm Kopf :-)
mia68 am 22. Februar 2009 13:23 ...süß. ;-)

Fräulein Rottenmeier aus Heidi trug immer so einen strengen Knoten. So strafft und knotet man seine Haare am Hinterkopf zusammen. Sieht dann ganz streng aus.
HerrEichelzupf am 22. Februar 2009 13:27 war sie doch auch meistens :-D
.
der Knoten = Gemeindeutsch (Standard in at, ch, de)
der Dutt = deutschländisches Standarddeutsch
der Knödel = österreichisches Standarddeutsch
das Bürzi = deutschschweizerisches Standarddeutsch
Herr Duden sagt:
"1. Dutt, der; -[e]s, -e u. -s [aus dem Niederd., eigtl. = Haufen] (landsch.): Haarknoten ..."
.

Der Ausdruck "Dutt" kommt wohl aus dem Plattdeutschen und bedeutet eigentlich "Haufen". Und so sieht das entprechend danach benannte Frisurteil auch aus.
Um den Eindruck von Fülle noch zu verstärken, wird der Dutt mit einem künstlichen Element unterfüttert, dem "Waldkater" (den nie jemand zu Gesicht bekam...)
Nordseehund am 22. Februar 2009 14:13 siehe auch: Platt für Anfänger - Dutt http://www.ndr903.de/programm/platt/platt370.html

Ein "Knoten" aus Haaren auf dem Kopf, wurde früher auch "Glaubenszwiebel" genannt, da angeblich häufig bei mittelalten Kirchgängerinnen anzutreffen gewesen.

Watt frisurmäßiges auf'm Kopp! Ieh - für alte Weiber: Amy?

http://kurzlink.seniorentreff.de/Sg5U1SkAs
hier bilder

Scheußlich! Da hat man einen Topfkratzer-Ring auf dem Kopf und die Haare werden drumrumgewickelt und mit Millionen von Haaradeln befestigt. Wegen sowas würde ich meine Mutter heute noch beschimpfen. Stundenlang stillstehen und hinterher Sche!ße aussehen.
wenn die hare hinten so zummengebunden sind frag doch deine mami;)
wolfgang1956 am 22. Februar 2009 13:24 Hab' keine Mami!

Ein Haarknoten.
Lange zu einem Knoten gebundene Haare