Habt ihr welche abgeschlossen?
So etwas besonderes gibt es vielleicht gar nicht bei Sparplänen, außer, dass Du eben nach Plan einzahlst. Nun steht aber die Frage noch offen, von welchen Sparplänen Du redest. Sind es Banksparpläne, Fondssparpläne, Sparpläne mit Zertifikaten, mit VL und auch genauso im Rahmen von Riester Rente. Hier wirst Du evtl. Deine Frage noch einmal präzisieren müssen. Möglicherweise ist das aber für Dich alles Neuland, denn wie gesagt es verschiedenste Varianten der Sparpläne. Reine Banksparpläne sind sicherlich die Väter der Idee: http://www.kostenlose-girokonten.com/banksparplan.html. Eine Alternative zum herkömmlichen Banksparplan bilden auf jeden Fall die Tagesgeldkonten, die Du ganz genauso wie einen Banksparplan handhaben kannst. Regelmäßig Geld einzahlen und das Guthaben wird verzinst. Tagesgeld hat hier den entscheidenden Vorteil, dass man tagtäglich wieder darauf zugreifen kann und man dabei nie in einer Verlustphase ist. Bei Fondssparplänen ist das eben anders. Aus diesem Grund solltest Du wissen, was Du mit einem Sparplan vor hast. Wenn Du Dich zu einem Fondssparplan hinreißen lässt und Du keine Reserven hast, dann ist es absoluter Unsinn eine Fondssparplan zu beginnen. Brauchst Du mal wieder fix das Geld, dann fängst Du an den Fondssparplan aufzulösen, ungeachtet dessen ob Du im Plus oder im Minus stehst. Willst Du Dir aber erstmal eine Liquidität aufbauen, dann spare einfach regelmäßig auf ein Tagesgeldkonto. Hast Du dann Liquidität, dann über weitere Geldanlagen nachdenken bzw. beraten lassen. Fondssparpläne sind dann ein möglicher Teil des Ganzen.

Banken bieten Sparpläne an, mit Bonuszinsen oder Extrazinsen. Doch aufgepasst. Dies ist in den meisten Fällen ein Mogelpackung, weil der erhöhte Zinsatz oder der Bonuszins nur für einen bestimmten Zeitraum gilt oder auf einen bestiummten Betrag.
Bei längerem Anlagehorizont, ist die beste Möglichkeit einen Sparplan mit Investmentfonds einzurichten. Vorzugsweise Aktienfonds. Mindesteinzahlung 50 € pro Monat nach oben keine Grenze. Jederzeit erhöhbar, reduzierbar (nicht unter 50 €) und kündbar. Über das Kapital kann jederzeit verfügt werden. Keine feste Laufzeit, keine Stornokosten. Aktien bzw. Aktienfonds haben nachweislich alle anderen Anlageformen in Bezug auf Rendite und Sicherheit weit übertroffen. Die Anlage ist inflationsgeschützt, da Aktien Sachwerte sind. Diese Art des Ansparens ist meines Erachtens, und als Profi weiß ich wovon ich rede, die beste Art des Sparens. Selbst Kursschwankungen sind hier nicht von Nachteil. Denn durch den Cost-Average-Effect erhält man bei gesunkenen Anteilen natürlich mehr Anteile. Dies führt über die gesamte Laufzeit des Sparplanes zu einer zusätzlichen Rendite. Die Auswahl des Fonds ist natürlich sehr sorgfältig zu treffen. Wenn du das bei einer Bank machst, erhältst du immer nur die bankeigenen Produkte. Ein unabhängiger Finanzberater hat in der Regel eine viel größerer Auswahl und meist auch die bessere Kenntnis.
http://www.wiwo.de/unternehmer-maerkte/bankberater-packen-aus-ich-habe-sie-betro...
"Sparplan" bedeutet, daß Du monatlich was auf dieses Sparkonto (oder einen Fond) sparst.
Angebote bekommst Du vermutlich von jeder Bank.
Vorteil: Du zwingst Dich quasi selbst, monatlich was zurückzulegen. Oft gehen diese Sparpläne schon mit kleinen Raten (10 Euro z.B.), und im Laufe der Jahre sammelt sich nahezu unbemerkt doch einiges an.
Nachteil: Meistens sind die Zinsen ziemlich niedrig. Die Sparpläne sind relativ unflexibel, da Du nicht einen Monat mit der Rate aussetzen kannst, um im nächsten Monat einen größeren Betrag einzuzahlen.
der Nachteil ist kein echter Nachteil. Es gibt auch Sparformen (bei diversen Banken), wo die Sparrate nicht festgelegt ist und bis zu 6 Monaten ausgesetzt werden kann (danach geht die Bank vermutlich davon aus, dass man doch nicht regelmäßig sparen will). Ein Sparplan kann aber jederzeit wieder reaktiviert werden.
Bezüglich der Zinsen: Ein Bausparplan hat immer noch den Vorteil, dass später auch die Kreditzinsen gering sind, das relativiert wieder alles und so schlecht sind die Zinsen dann doch nicht
Bausparen: das stimmt.
Ja, aber die Konditionen bzw. das Sparziel musst du dir schon vorher genau anschauen. Ein Sparplan ist eine regelmässige Geldanlage, dazu gehören z.B. auch Bausparpläne (wie der Name schon sagt). Anbieten tun das alle Banken. Lege ein Ziel fest (was willst du erreichen und vorallem wann), dann kann man sich einen entsprechenden Sparplan aussuchen (Wohneigentum, Rente, Ausbildung, Auto, ....) => hierfür sind völlig verschiedene Anlagen erforderlich.

Nein, da Sparpläne nicht so viel Zinsen bringen.

Ein Sparplan beschreibt zunaechst nur den Sparvorgang selbst (Zahlungsmodus, nicht jedoch die Anlageart, die bespart wird.
Du kannst per
verschiedenste Anlageformen bedienen.
Dabei gibt es
Bankanlagen (meist nur fuer kurzfristige Anlagen geeignet/attraktiv), Ertrag i.d. Regel < 5% p.a.
Versicherungsanlagen (meist mit hohen Kosten belastet), Ertrag i.d. Regel < 5,5% p.a.
Investmentanlagen (sehr vielfaeltig und fuer jeden Bedarf "zuschneidbar"), mittel- bis langfristiger Ertrag je nach Portfoliozusammenstellung durchschnittlich ab 4,5% (muendelsicher) bis deutlich ueber 10% moeglich.
Gruss justii