Frage von TheStevie, 244

Was ist bzw. war Gott?

Die Frage klingt sehr abstrakt aber es ist eine Frage die ich sehr ernst meine!
Was ist Gott? Wir dürfen uns Gott nicht vorstellen (im Judentum) aber trotzdem wird er meistens dargestellt (Christentum). Und zwar als Mensch.
Doch woher sollen wir wissen ob Gott ein Mensch war oder wie einer ausgesehen hat?
Was war Gott?

Und bitte für die, die an Gott (bzw. Götter) nicht glauben, schreiben bitte nicht als Antwort "Es gibt keinen Gott, aus basta!" hin, denn diese Art von Antwort ist nicht sehr hilfreich.

Danke im Voraus.

Antwort
von Iamiam, 77

Der Gott des alten Testaments war die Garantie für den Zusammenhalt des Volkes Israel.

Dieses stand sozusagen auf dem Boden des "Grundgesetzes" der 10 Gebote, und alle Überlieferungen und Nebengebote wurden dem zugeordnet. Möglicherweise nicht mal wissentlich-vorsätzlich, sondern einfach aus der Tradition heraus, dass man immer schon an ein höheres Wesen geglaubt hat und sich selbst als das auserwählte Volk sah, mit seinen spezifisch eigenen Gott und monotheistisch eigenen Anschauungen drüber.

Dass man sich kein (geschnitztes) Bild davon machen durfte, lag an der notwendigen Abgrenzung zu den vielen Göttern der umgebenden Völker, die durchweg als körperlich-wundertätiger Fetisch verehrt wurden. (zumindest versuchte man diese Abgrenzung, sie ist gründlich gescheitert: schon der Tanz ums goldene Kalb -das eigentlich ein Stier, nämlich der ägyptische Apis war und zum Kalb herabgewürdigt werden musste, um es verächtlich abtun zu können- schon dieses war der erste Bruch, die vielen wundertätigen Madonnenstatuen und Reliquien heute setzen das nur fort-)

Wie gesagt, die Stammes- und später Staatsreligion war das Grundgesetz von damals, der Gott an der Spitze eine mystisch-mythische Vorstellung der gesamten Menschheit, die sich in allen -ismen unt -tümern wiederfand /-findet.

In der weniger mythischen Welt heute setzt man andere Begriffe -aber inhaltlich dasselbe- an die Stelle eines Gottes:

Bei den Nazis war es der "Volkskörper", bei den Amis "die Freiheit", bei den Kommunisten "die Arbeiterklasse": alles recht nebulöse Gott-Analogien.

Eine wirklich gute Satire drauf findet sich im "Papalagi" (reicht zum Auffinden des Titels), wo der Südseehäuptling konstatiert: Die Weissen glauben an einen mächtigen Fetisch, der heißt "unsere Ordnung". Er regelt alles.... Lohnt sich,zu lesen!

Antwort
von Mooooses, 41

In der langen Entwicklung der Menschheit vom Primaten zum Homo Sapiens ist dem Menschen u.a. bewußt geworden, dass alles einen Sinn haben muss. Über die Ängste vor der unbekannten Natur (die physikalischen Gesetze hat er erst sehr spät entdeckt) meinte er zunächst in Naturgottheiten eine Erklärung zu finden. Mit wachsenden Verstand wurde der Mensch in einer Zivilisation und sich bildender Kultur bewußt, dass es da mehr sein muss als Naturgottheiten (Thor, Odysseus, etc.). Es muss ein Wesen geben, das für unsere Sinne nicht begreifbar ist. Der irdische Leib vergeht, aber da gibt es so etwas wie eine Seele. Diese Seele sehnt sich nach einer Vollkomenheit, nach einem Einswerden mit Etwas  - einem Wesen, das er Gott nennt. Den Begriff hatte er schon früher geprägt und verwendet ihn für den ihm jetzt bewußtgewordenen einzigen Gott, den er aus der Bibel kennt. Da wurde ihm offenbart. Gott suchte Kontakt zum Menschen.

Der "moderne" Mensch glaubt alles zu wissen und besonders, wenn es ihm gut geht interessiert ihn Gott nicht. Erst wenn das Leben zu Ende geht findet er meistens den Weg zurück zum Glauben.

Antwort
von Accountowner08, 51

Bei wahrem Monotheismus kannst du gott nicht darstellen, weil er ja allumfassend ist, d.h. mindestens das ganze Universum in sich aufnimmt, d.h. seine Form kann keine Menschenform sein, sondern muss - wenn überhaupt - dann in etwa so aussehen wie das Universum...

Kommentar von Iamiam ,

dementsprechend gibt es eine Glaubensrichtung, die davon ausgeht, dass Gott sich aus einem Teil des Universums zurückgezogen (vllt besser zurückgenommen) habe, damit da etwas anderes ausser ihm selbst entstehen könne. Bei aller Irrelevanz solcher Theorien ist doch der philosophische Ansatz reizvoll!

Antwort
von Netie, 36

Ich würde das sehr hilfreich finden, wenn du deine Aussagen untermauern könntest (z. B. Judentum kein Bild Gottes)

Wo hast du das gelesen, in der Bibel?

Es wird einfach was als gegeben hingeschrieben ohne Quelle. Meines Erachtens kein guter Ansatz, um sich auszutauschen. :(

Kommentar von Iamiam ,

sollte diese Anmerkung mir gelten:

Ich hab das "kein geschnitztes Bild..." noch in guter Erinnerung aus meinem Religionsunterricht  (vor ca 55 Jahren), den wir bei einem sehr versierten kath. Pfarrer hatten.

Ich habe damals noch nicht an wissenschaftliches Arbeiten gedacht, also auch  nicht nach seinen Quellen gefragt. Ich hab später nur festgestellt, dass es für gerade das erste und zweite Gebot sehr, sehr viele Übersetzungen gibt, was der Unterschiedlichkeit der Sprachen und ihrer Begriffsumfänge und Traditionen geschuldet ist. Noch nicht mal eine klare Abgrenzung zwischen erstem und zweiten Gebot ist möglich.

Aber ich konnte darauf vertrauen, dass dieser Pfarrer (namens Zugs, in München) wusste, was er sagte, und dass er es trotz der im Katholizismus überall anzutreffenden Kruzifixe sagte, macht seine Übersetzung und ihre Interpretation, es ginge dabei um die Vermeidung von damals üblichen Fetischen, nur noch glaubwürdiger.

Antwort
von jalu19257, 74

Ich weiß nicht, wie gläubig du bist und ich will dich auch nicht angreifen, aber meiner Meinung nach ist Gott eine Theorie. Darüber wie die Welt entstanden ist und, je nach Überzeugung, warum Alles so ist wie es ist. Es bzw. Er ist eine einfache Antwort auf die vielen schwierigen und ungeklärten Fragen auf der Welt.
Es kann nicht bewiesen werden, dass es ihn gibt , allerdings kann auch nicht bewiesen werden, dass es ihn nicht gibt.

Kommentar von SheikhAlKurdi ,

Ist es denn ein Widerspruch, wenn man mit "wissenschaftlichen Mitteln" ihn nicht beweisen kann? Ist es nicht eher ein Beweis dafür, dass es ihn gibt?

Kommentar von jalu19257 ,

Eigentlich nicht, weil man ja auch nicht wirklich versucht ihn nachzuweisen. Ausserdem könnte man ja dann von allem Behaupten, dass es existiert. Wie z.B Fantasiewesen, einfach, weil man nicht beweisen kann, dass es sie nicht gibt... denk ich

Antwort
von BlauerSitzsack, 87

Ich finde es sehr schön, dass du nicht Gläubigen trotzdem erlaubst, zu antworten. Viele tun das nämlich nicht.

Ich denke, es ist am besten wenn man an das glaubt, was man für richtig hält. Sich nicht als Jude, Christ oder sonst was betitelt, sondern einfach als Mensch. Denn jeder ist verschieden, jeder ist was besonderes. Jeder darf das denken was er will und daran festhalten, wo er will.

Ich glaube auch an was ganz eigenes.

Antwort
von marrymaddly, 73

Wenn du Gott im Christentum näher kennenlernenn willst, dann lies doch die Bibel :) besser kannst du es nicht tun. Auch wenn es für dich vielleicht langweilig wirkt

Kommentar von Iamiam ,

Die Frage war, welche Rolle der Gott im AT für die Juden spielte, nicht, was über ihn alles geschrieben steht!

Sozusagen eine Metafrage, kein Herunterleiern vieler Glaubensbekenntnisse.

Antwort
von DerBuddha, 57

gott ist eine erfindung des menschen, entstanden vor uralter zeit, als die menschen sich die ganzen naturgewalten nicht erklären konnten...........die ersten götter waren deshalb der gott des donners, des blitzes und des feuers und mit der zeit haben die menschen dann allen dingen irgendwelchen göttern zugeschrieben.........jedes fest und jedes ereignis hatte dann einen gott oder eine göttin...........

mit der zeit wurden diese religionen und ihre götter angepasst, allerdings gibt es auch heute noch einen großen unterschied zwischen den "neuen" göttern der "modernen" welt und denen der naturvölker............die naturvölker sprechen auch heute noch von mutter natur, während die letzten drei großen religionen, also der monotheistische glaube von etwas anderem spricht, auch wenn es oft abgestritten wird, aber im grunde genommen ist der monotheistische gott ein mann oder wird so beschrieben und dargestellt.........auch das verständnis ist total unterschiedlich, denn die naturvölker leben im einklang mit der natur, während der monotheismus davon spricht, sich die erde untertan zu machen.............

zudem, wer sich vorstellt wie sein gott sein müsste, interpretiert immer nur seine eigenschaften, sein verständnis in seinen gott und schon alleine diese tatsache zeigt, dass es keinen echten gott gibt.................da die gläubigen aber behaupten, es gibt ihn doch, machen sie einen großen fehler, wenn sie meinen, dass ihr gott gütig wäre, dass er liebe ist, dass er alle menschen liebt, dass er zurecht zornig sein darf usw........sie geben also ihrem gott menschliche und körperliche eigenschaften....wie soll dass gehen,wenn gott doch ein geistwesen sein soll und zudem, wie kann ein geistwesen emotionale eigenschaften besitzen, die nur in körpern durch bestimmte prozesse in diesen körpern entstehen können?......selbst beim begriff der liebe machen sie einen großen unterschied, denn sie behaupten immer, dass liebe göttlich ist, dass gott selbst liebe bedeutet, aber sie lehnen dann echte liebe ab, z.b. beim thema der homosexualität............echte liebe gibt es zwischen allen menschen, egal welchen geschlechts und jeder gläubige, der seine eigenen moralischen vorstellungen dann als wahr ansieht und viele dinge ablehnt, lehnt eigentlich auch gott selbst ab, bzw. widerspricht er diesem............das wollen sie aber nicht wahrhaben............ist ja auch schwer, fehler zugeben zu müssen und das ist das problem beim glauben.........man glaubt nur den mist, den man aus seinem verständnis heraus als wahrheit ansieht, aber wenn dann echte fragen/fehler und probleme auftauchen, werden diese einfach ignoriert, im schlimmsten fall der "ketzer" dann getötet..................

gläubige belügen sich selbst und dass machen sie zudem sehr gerne, denn sonst müssten sie zugeben, dass ihr leben und ihr glaube falsch wäre................sie brauchen aber den glauben, weil in diesem glauben versprechungen gemacht werden, die der ansporn für jeden gläubigen sind...........unsterblichkeit, auferstehung usw....alles schöne märchen, um den menschen zum glauben zu bewegen, mehr nicht.............

beim thema islam kann man dass sehr schön belegen/beweisen, denn angeblich soll es ja eine ehre sein, für seinen gott zu sterben man bekommt sogar 72 jungfrauen (so ein blödsinn), die frage dabei ist nur, WARUM gehen die hetzer, anführer und lügner nicht selbst in den freitod, sondern suchen sich leute aus, die sie dann bearbeiten, mit gehirnwäsche zu dem mist überreden oder sogar unter drogen setzen?..........weil sie wissen, dass es eine lüge ist und sie ihr armseliges leben nicht aufgeben wollen, sie wollen die errungenschaften der westlichen welt weiter nutzen, hetzen aber dagegen............was für heuchler...........!!!!

religionen und der glaube an gott hat immer und ausschließlich nur mit macht ausübung und beeinflussung zu tun, ist eben eine riesige sprudelnde geldquelle..............mehr nicht..............:)

fakt ist zudem, würde es einen echten gott geben, wir würden ihn niemals begreifen, niemals richtig verstehen können, seine ideen, seine denkweise gar nicht erfassen und trotzdem bilden wir uns ein, ihm unsere kleinen armseligen sichtweisen und moralischen denkweisen aufbügeln zu können...........gläubige töten sogar menschen, die nicht ins glaubensbild passen, die ihre freie meinung äußern und die sogar das recht nutzen, dass ja gott ihnen zugesichert hat, nämlich die freie eigene entscheidung an ihn zu glauben oder nicht......und schon alleine damit beweisen die gläubigen überall, dass sie alle nur heuchler sind, dass sie ihren glauben und ihren gott mit füßen treten und dass es immer nur um das eigene ego geht...........darüber sollten sie mal nachdenken, aber mit sicherheit schreien sie gleich wieder auf, drücken den minus-button oder kommen mit irgendwelchen bibelzitaten und behauptungen, die sich selbst widerlegen, wenn man sich das alte testamt ansieht.............!!!!

Antwort
von pinkyitalycsb, 11

Laut Bibel sind wir nach Gottes Ebenbild erschaffen worden! Trotzdem sollten wir uns kein Bildnis von Ihm machen!

Wichtig ist aber vor allem, dass du weißt, dass Gott dein Schöpfer und himmlischer Vater ist, der dich liebt und sich für dich interessiert, dem wir vertrauen können und dessen Worten und Geboten wir alle folgen sollten, wenn uns ein glückliches Leben in dieser Welt und in der Ewigkeit wichtig ist.

1.Mose 1,27: „Gott schuf also den Menschen als sein Abbild; als Abbild Gottes schuf er ihn. Als Mann und Frau schuf er sie.“

In Kolosser 1,15 lesen wir über Seinen Sohn Jesus Christus: „Er ist das Ebenbild des unsichtbaren Gottes, der Erstgeborene der ganzen Schöpfung.“

Antwort
von Philipp59, 24

Hallo TheStevie,

die verschiedenen Religionen haben die unterschiedlichsten Gottesbilder geprägt. Teilweise wird er auf Bildern sehr menschenähnlich (z.B. alter Mann mit Bart) dargestellt. Die Bibel sagt jedoch: "Gott ist ein Geist" (Johannes 4:24). Das bedeutet, dass Gott keinen materiellen Körper besitzt. Dennoch ist Gott nicht köperlos, wie einige glauben. Die Bibel erklärt: "Und es gibt himmlische Körper und irdische Körper; doch die Herrlichkeit der himmlischen Körper ist e i n e Art, und die der irdischen Körper ist eine andere Art" (1. Korinther 15:40). Das trifft sowohl auf Gott also auch auf die Engel zu. Es ist daher in jedem Fall falsch, sich von Gott ein buchstäbliches Bild zu machen. Unser Gehirn ist einfach nicht dafür ausgelegt, uns himmlische Dinge vorzustellen.

Auch wenn wir uns Gott nicht als ein Wesen vorstellen sollten, das uns Menschen äußerlich irgendwie ähnlich ist, ist es dennoch möglich, sich ein Bild von seiner Persönlichkeit zu machen. So enthält die Bibel einige wichtige Grundaussagen über Gott:

Gott ist eine wirkliche Person

Einige meinen zwar, Gott stehe für das Gute im Menschen, doch zeigt die Bibel, dass Gott ein real existierendes Wesen, eine Person, ist. In dem Bibelbuch "Hebräer" heißt es: "Denn Christus begab sich nicht an eine mit Händen gemachte heilige Stätte, die ein Abbild der Wirklichkeit ist, sondern in den Himmel selbst, um nun vor der Person Gottes für uns zu erscheinen." (Hebräer 9:24)

Seine Macht und Kraft ist zwar unendlich größer als die von uns Menschen, dennoch ist Gott nicht nur eine unpersönliche Kraft. Er ist ein Wesen mit menschlichen Gefühlen wie wir. Das geht z. B. aus folgender Aussage der Bibel hervor: "Wie oft rebellierten sie gegen ihn in der Wildnis, Immer wieder kränkten sie ihn in der Wüste! Und immer wieder stellten sie Gott auf die Probe, Und dem Heiligen Israels bereiteten sie Schmerz." (Psalm 78:40,41)
An anderer Stelle heißt es: "Während all ihrer Bedrängnis war es für ihn bedrängend. Und sein persönlicher Bote, er rettete sie. In seiner Liebe und in seinem Mitleid kaufte er selbst sie zurück, und er hob sie dann empor und trug sie all die Tage von alters her. (Jesaja 63:9)

Gott ist ohne Anfang und ohne Ende

In den Psalmen steht: "Ehe selbst die Berge geboren wurden Oder du darangingst, wie mit Geburtswehen die Erde und das ertragfähige Land hervorzubringen, Ja von unabsehbarer Zeit bis auf unabsehbare Zeit bist du Gott. (Psalm 90:2) Wir können zwar nicht völlig begreifen, was es bedeutet, dass Gott ohne Anfang und ohne Ende ist, dennoch ist das kein Grund, es abzulehnen. Denke nur einmal an die Zeit. Niemand könnte sagen, es gäbe irgendwann keine Zeit mehr. Wir lehnen also den Begriff Zeit nicht deswegen ab, weil wir nicht alle damit verbundenen Gesichtspunkte begreifen können.
Ähnlich ist es mit dem Weltraum. Astronomen finden dort weder Anfang noch Ende, so dass viele glauben, der Weltraum sei unendlich.

Gott hat einen Namen

Viele denken, Gott besitze keinen Eigennamen und bezeichnen ihn daher nur als "Gott", Herrn" oder "Allmächtigen". In der Bibel sagt jedoch Gott über sich selbst: "Ich bin Jehova, das ist mein Name" (Jesaja 42:8) In den meisten modernen Bibelübersetzungen erscheint der göttliche Name nicht, da er durch die Titel "Herr" oder "Gott" ersetzt wurde. In den ursprünglichen Texten der heiligen Schrift stand der Name Gottes etwa 7.000 mal in der Form "JHWH" (hebräische Konsonanten des Gottesnamens) Zwar ist im Laufe der Jahrhunderte die genaue Aussprache des Namens verloren gegangen, doch ist im Deutschen schon sehr lange der Gottesname "Jehova" bekannt. Einige Gelehrte bevorzugen die Form "Jahwe", doch ist das Entscheidende nicht die Form, sondern der Gebrauch des Namens Gottes. Wie wichtig der Gebrauch des Gottesnamens ist, lassen folgende Worte Jesu erkennen: "Und ich habe ihnen deinen Namen bekanntgegeben und werde ihn bekanntgeben, damit die Liebe, mit der du mich geliebt hast, in ihnen sei und ich in Gemeinschaft mit ihnen.“ (Johannes 17:26)

Gott befindet sich an einem festen Ort

Manche denken zwar, Gott sei allgegenwärtig, doch zeigt die Bibel, dass Gottes Wohnsitz "in den Himmeln" ist. Das bestätigen drei nachfolgende biblische Aussagen:

König Salomo betete: „Mögest du deinerseits von den Himmeln, deiner festen Wohnstätte, her hören“ (1. Könige 8:43).

Jesus Christus lehrte seine Nachfolger, zum „Vater in den Himmeln“ zu beten (Matthäus 6:9).

Über den auferstandenen Jesus wird gesagt, er begab sich " in den Himmel selbst, um nun vor der Person Gottes für uns zu erscheinen" (Hebräer 9:40).

Das sind nur einige grundlegende Wahrheiten über Gott. Je mehr man sich mit seinem geschriebenen Wort, der Bibel, befasst, desto deutlicher und umfassender wird unser Bild von Gottes Wesen und seiner Persönlichkeit.

LG Philipp

Antwort
von Nijori, 32

Gott ist eine Erfindung der Menschen für Dinge die sie sich nicht erkären konnten und da der Durchschnittsmensch sich mit dem Ungewissen unwohl fühlt, wollten sie alle Erklärungen so einfach ist das.

Kommentar von SheikhAlKurdi ,

Wahrscheinlich. Ihr kommt auch immer mit der selben Ausrede, um nicht an die Existenz Gottes glauben zu müssen.

Kommentar von Nijori ,

Und ihr kommt mit weils mir jmd gesagt hat was ist logischer? xD

Ich hab nix ggn die Idee einer göttlichen Existenz, wir wissen nich alles, aber zu glauben das sowas auch nur im annährendsten mit einem Menschen zu vergleichen wäre ist absolut lächerlich und selbstverliebt wenn es eine Art von Gott gibt wird das sich etwa so viel für Menschen interessieren wie wir für n Pantoffeltierchen unter nem Mikroskop was die meisten Religionen beschreiben handelt wie ein unsichtbarer Mensch mit Superpower.

Antwort
von Bohobo, 52

Auch wir Christen dürfen nicht sagen "Das ist Gott und so sieht er aus! Kein Wenn und Aber!". Allerdings machen wir uns Gedanken darüber, wie wir ihn empfinden.

Wir stellen uns Gott auch nicht zwingend als einen Menschen vor. Oft wird er als ein alter Mann auf einer Wolke dargestellt, aber auch nur, damit man weiß, hier soll Gott dargestellt werden. Auch das glauben wir in Wirklichkeit (zumindest ich) nicht, dass Gott ein alter Mann ist. Wir sagen aber auch nicht, es ist sicher kein alter Mann. Es könnte vielleicht doch einer sein. Verstehst du? Man macht sich kein konkretes Bild und sagt "So ist es", sondern jeder kann sich persönlich was vorstellen und kann auch für alles offen sein.

Ich denke, dass Gott was unbeschreibliches ist. Weder Mensch, noch Tier, noch irgendein Wesen, wie wir es kennen. Vielleicht ist Gott auch gar keine Materie (das klingt komisch, aber ich denke du verstehst, was ich meine). Spüren tun viele ihn als Gefühl.

Ich hoffe, das hilft dir weiter ;-)

PS: Die einzige konkrete Vorstellung im Christentum ist Gott als Jesus. Da war er ein Mensch. Christen glauben daran, dass in Jesus Gott gesteckt hat.

Antwort
von TimeosciIlator, 56

"God is a concept by which me measure our pain"

...meint John Lennon dazu.

Antwort
von JTKirk2000, 42

Wir dürfen uns Gott nicht vorstellen (im Judentum) aber trotzdem wird er meistens dargestellt (Christentum). Und zwar als Mensch.

Du meinst, der Sohn wird meistens dargestellt, aber in nur sehr wenigen Fällen der Vater und eben auf letzteres bezieht sich das Verbot. Die Juden kannten den Sohn nicht bevor er geboren wurde. Viele lehnten ihn damals ab und sicher geht es einigen Juden auch heute noch so.

Doch woher sollen wir wissen ob Gott ein Mensch war oder wie einer ausgesehen hat?

Ich denke, dass man nach etwa 2000 Jahren nicht mehr von Wissen schreiben kann, sondern allenfalls von Glauben.

Was war Gott?

Wieso war? Meinem Glauben nach ist er. Und da ich mehrfach erlebt habe, wie Gebete erhört wurden, habe ich keinen Anlass daran zu zweifeln, dass Gott ist.

Antwort
von gottesanbeterin, 34

Gott ist das "Höchste Absolute", damit auch das absolut Höchste.

Antwort
von nowka20, 14

2.Mose 3,14

14 Gott sprach zu Mose: Ich werde sein, der ich sein werde. Und sprach: So sollst du zu den Israeliten sagen: »Ich werde sein«, der hat mich zu euch gesandt.

Antwort
von 666Phoenix, 29

Die absolute Quintessenz Deiner Frage lautet (Zitat):

WAS WAR GOTT?

Irgendwann einmal war "er" irgendwas! "Er" IST nichts und niemand mehr! Heute und jetzt gibt es für "ihn" keine "Existenzberechtigung" mehr für Leute, die das Leben lieben und normal denken können.

Wenn jemand hier nicht dieser Meinung ist, bitte Argumente bringen!

Kommentar von ScienceBuster ,

Naja, Gott im eigentlichen Sinne ist allumfassend und dementsprechend zeitlos. Die Existenzberechtigung die du ansprichst, wird erst bei sehr weitsichtigem Denken sichtbar. Unsere Welt ist nun mal nicht so einfach und oberflächlich wie manche Leute es gerne hätten.

Kommentar von 666Phoenix ,

Unsere Welt ist nun mal nicht so einfach und oberflächlich wie manche Leute es gerne hätten.

Die aller-aller- oberflächlichste (weil bequemste) Erklärung für "unsere Welt" ist die mit Gott!

Was soll diese leere Floskel "Gott im eigentlichen Sinne"???

"Sehr weitsichtiges Denken" hat noch nie zu einer "Existenzberechtigung" irgendeines Gottes geführt. Ob sichtbar oder nicht, spielt dabei keine Rolle. 

Kommentar von dadita ,

Es gibt nichts einfacheres und oberflächlicheres als den Glauben an einen Gott.

Es ist der gekonnte versuch, komplexe Fragen mit der Antwort "Gott wars" zu umgehen, was einer der Geünde ist, warum dieser Unfug sich derart schwer ausmerzen lässt.

Er erspart das denken...was beim Mehrheit der Menschheit immer schon hervorragend ankam...

Antwort
von DrDralle, 18

Gott ist tot!
- Nietzsche -

  Nietzsche ist tot!
  - Gott -

    Tote reden nicht!
    -Django-

Antwort
von tinimini, 40



Gott ist geschlechtslos. Ich werde sein ,wer ich sein werde, müsste es in der Bibel heißen, denn es wurde falsch übersetzt.Denn es steht dort 

 Ich werde sein ,der ich sein werde,



 Er kann auch nicht mit Menschen verglichen werden , denn  das Wort WER kann auch bedeuten, das Gott der Wind ist,der brennende Dornenbusch, die Wolke  oder der Traum oder der Vogel oder die Stimme  usw.




Antwort
von dadita, 36

Die einzig richtige Antwort willst du offensichtlich nicht hören. 

Gott war und ist eine Märchenfigur. Sie wurde, wie alle Märchenfiguren, von Menschen geschaffen.

Ziel war und ist es, mit der Androhung der Bestrafung durch eine "höhere Macht", große Menschenmengen zu kontrollieren. 

Kommentar von ScienceBuster ,

Das ist Blödsinn! Die Vorstellung einer Gottesfigur existiert schon länger als irgendeine menschliche Hierarchie die auf Macht aus wäre. Abgesehen davon stammt die Theorie eines Gottes nicht von einem Kollektiv, sondern von selbstständigen, hinterfragenden Individuen. 

Kommentar von dadita ,

Das ist falsch. Die Idee einer organisierten Religion mitsamt einer Gottfigur entstand mit der Idee, dass ihre Repräsentanten auf der Erde Macht ausüben könnten. Menschliche Hierarche die auf Macht aus ist, gibt es seit es die Menschheit gibt. Damals waren es eben einzelne Schamanen die von davon profitierten die Repräsentanten diverser Götter zu sein. 

Die Hypothese der Existenz eines oder mehrerer Götter ist, in all ihrer Lächerlichkeit, ein Produkt des Kollektivs, einzelne Individuuen passen die Grundidee nur an ihre persönliche Vostellung an. 

Weder Jesus noch Mohammed, noch die alten römischen/griechischen/ägyptischen Priester haben diese Hypothese aufgestellt, sie haben nur bereits im Volk verbreitete Vorstellungen und Konzepte aufgegriffen und zum eigenen Nutzen verändert.

Antwort
von chrisbyrd, 30

In der Bibel werden einige Namen Gottes genannt, die verschiedene Aspekte seines Charakters beschreiben und vielleicht dabei helfen können, die Frage etwas zu beleuchten, wer und wie Gott ist, z. B.:

- EL, ELOAH: Gott "mächtig, stark, herausragend" (1.Moses 7,1; Jesaja 9,6) – sprachgeschichtlich scheint El “Macht” zu bedeuten, wie in „Ich hätte wohl so viel Macht, dass ich euch Böses antun könnte“ (1.Mose 31,29). EL wird mit Qualitäten assoziiert, wie Integrität (4.Mose 9,31), Eifersucht (5.Mose 5,9) und Mitgefühl (Nehemia 9,31), aber die Hauptbedeutung bleibt Macht.

- ELOHIM: Gott “Schöpfer, mächtig und stark” (1.Mose 17,7; Jeremia 31,33) – der Plural von Eloah, welches auf die Dreifaltigkeit hinweist. Ab dem ersten Satz aus der Bibel wird die superlative Natur von Gottes Macht deutlich, als Gott (Elohim) die Welt zu ihrer Existenz spricht (1.Mose 1,1).

- EL SHADDAI: “Gott Allmächtiger”, “der Mächtige Jakobs” (1.Mose 49,24; Psalm 132, 2 & 5) – sagt Gottes ultimative Macht über alles aus.

- ADONAI: “HERR” (1.Moses 15,2; Richter 6,15) – wird auch statt YHWH (Jahve) verwendet, weil YHWH von den Juden als zu heilig erachtet wurde, um dieses Wort durch sündige Menschen auszusprechen. Im Alten Testament wird YHWH mehr verwendet, wenn Gott mit Seinem Volk verkehrte, während Adonai eher verwendet wurde, wenn es Gott um Heiden ging.

- YHWH / Jahve / JEHOVAH: “HERR” (5.Mose 6,4; Daniel 9,14) – streng genommen, der einzig angebrachte Name von Gott. Dieser Name wurde als erstes Moses preisgegeben „Ich werde sein, der ich sein werde“ (2.Mose 3,14). Dieser Name verkörpert eine Dringlichkeit, eine Direktheit. Jahve ist präsent; zugänglich; denen, die Ihn in Not anrufen, nahe (Psalm 107,13) und Führung (Psalm 31,3).

- Jahve-JIREH: "Der HERR sieht” (1.Mose 22,14) – der Name, den Abraham zu Gedenken gab, weil er seinen Sohn Isaak verschonen durfte und anstelle einen Widder opferte.

- Jahve-RAPHA: "Der HERR, dein Arzt" (2.Mose 15,26) – “ich bin der HERR, dein Arzt“ für Körper und Seele. Körperlich für die Erhaltung und Heilung von Krankheiten, und seelisch für die Verzeihung von Unzulänglichkeiten und Schutz vor Ungerechtigkeiten.

- Jahve-NISSI: "Der HERR mein Feldzeichen" (2.Mose 17,15) – Feldzeichen wird als Versammlungsort verstanden. Dieser Name gedenkt dem Sieg in der Wüste über die Amalekiter in 2.Mose 17.

- Jahve-M'KADDESH: "Der HERR, der euch heiligt” (3.Mose 20,8; Hesekiel 37,28) – Gott stellt klar, dass Er allein, nicht das Gesetz oder die Gebote, Sein Volk rein machen kann und sie heilig macht.

- Jahve-SHALOM: "Der HERR ist Friede” (Richter 6,24) – der Name wurde von Gideon dem Altar gegeben, den er baute, nachdem der Engel des Herrn ihm versicherte, dass er nicht sterben würde, was Gideon annahm, nachdem er ihn gesehen hatte.

- Jahve-ELOHIM: "Gott der HERR" (1.Mose 2,4; Psalm 59,5) – eine Kombination des einzigartigen Namens YHWH und des üblichen Namens HERR, um zu signalisieren, dass Er der Herr der Herren ist.

- Jahve-TSIDKENU: "Der HERR unserer Gerechtigkeit” (Jeremia 33,16) – Wie bei Jahve-M’Kaddesh, ist es Gott allein, der Gerechtigkeit für die Menschen bietet, und in der Person von Seinem Sohn, Jesus Christus, der für uns zur Sünde wurde, „damit wir in ihm die Gerechtigkeit würden, die vor Gott gilt.“ (2.Korinther 5,21)

- Jahve-ROHI: "Der HERR ist mein Hirte" (Psalm 23,1) – Nachdem David über seine Beziehung als Hirte zu seinen Schafen sinnierte, bemerkte er, dass das die exakte Beziehung zwischen Gott und ihm war. Das verkündete er: „Der HERR ist mein Hirte, mir wird nicht mangeln.“ (Psalm 23,1)

- Jahve-SHAMMAH: "Hier ist der HERR” (Hesekiel 48,35) – der Name, der Jerusalem und dem Tempel dort zugeschrieben wurde, verweisend auf die einst verlassene Herrlichkeit des Herrn (Hesekiel 8-11), die zurückgekehrt war (Hesekiel 44,1-4).

- YAHWEH-SABAOTH: "der Herr Zeboath" (Jesaja 1,24; Psalm 46,8) – Zeboath bedeutet “eine Schar” von Engeln und Menschen. Er ist der Herr der Scharen im Himmel und der Einwohner auf der Erde, von Juden und Heiden, von Reich und Arm, von Herr und Sklave. Der Name drückt Majestäthaftigkeit, Macht und Autorität von Gott aus und zeigt, dass Er in der Lage ist umzusetzen, was Er sich vorgenommen hat.

- EL ELYON: “der Höchste" (5.Mose 26,19) – abgeleitet aus den hebräischen Wurzeln für „hinauf gehen“ oder „aufsteigen“, so ist hier der Höchste von allem zu verstehen. El Elyon heißt Erhöhung, Erhebung und spricht von dem absoluten Recht auf Herrschaft.

- EL ROI: "ein Gott, der mich sieht" (1.Mose 16,13) – der Name wurde von Hagar gegeben, die allein und verzweifelt in der Wüste war, nachdem Sarai sie verjagt hatte (1.Mose 16,1-14). Als Hagar den Engel des Herrn traf, realisierte sie, dass sie Gott selbst in einer Erscheinung gesehen hatte. Sie bemerkte auch, dass El Roi sie in ihrer Verzweiflung sah und attestierte, dass Er ein Gott ist, der alles sieht.

- EL-OLAM: "Gott, von Ewigkeit zu Ewigkeit" (Psalm 90,1-3) – Gott ist ohne Anfang und ohne Ende, frei von den Begrenzungen der Zeit, und Er verursacht selbst die Zeit.

- EL-GIBHOR: “seine Herrschaft/Allmacht” (Jesaja 9,6, Offenbarung 19,15) – der Name beschreibt Messias, Jesus Christus, in dieser prophetischen Passage von Jesaja. Als großer Herrscher des Friedens, der Messias, wird die Zerstörung von Gottes Feinden erreichen und mit eisernem Stabe regieren (Offenbarung 19,15).

Quelle: Gotquestions

Aus biblischer Sicht ist natürlich noch zu erwähnen, dass es einen dreieinigen Gott gibt (Gott als Vater, Sohn und Heiliger Geist; Stichwort Trinität). In Jesus Christus wurde Gott selbst Mensch, um am Kreuz als stellvertretendes Opfer für die Sünden aller Menschen zu sterben, die die Vergebung ihrer Sünden und das ewige Leben im Himmel haben möchten - nur durch Glauben und Gnade allein.

Antwort
von dickidick, 60

Du kannst dir Gott erstmal, je nachdem welcher Religion du angehörst, vorstellen wie du willst, schließlich hat jeder seinen eigenen Glauben.

In der religiösen Entwicklung eines Menschen, glaubt man an verschiedene Gottesbilder. Irgendwie muss man sich die Frage "Wieso gibt es alles und nicht nichts?" ja beantworten. Als Kind stellen sich viele Menschen Gott tatsächlich in menschlicher Gestalt vor, einfach weil der Verstand etwas anderes nicht begreifen kann (Ob er das als erwachsener möglich ist, Gott zu begreifen, sei mal da hingestellt).
Die meisten Menschen kommen jedoch irgendwann zu der Erkenntnis, dass es doch wohl eher unwahrscheinlich ist, dass Gott, also das Wesen, das alles auf der Welt erschaffen haben soll, ein Mensch wie wir ist.
Der alte Mann mit langem Bart in weißem Gewand, der auf irgendeinem Wolkenreich im Himmel schwebt, ist also abgehakt.

Was aber ist er dann? Ein Wesen einer anderen Spezies, irgendwo im Weltall? Nun ja, das halte ich auch für eher unwahrscheinlich, denn mit welchem Beweggrund hätte er uns erschaffen sollen und wieso nimmt er dann keinen Kontakt mehr mit uns auf? Ist er tot?

Mit Fragen, nach einem Wesen von dieser Welt kommen wir nicht weiter. Man sollte sich Gott nicht wie ein Lebewesen vorstellen und schon gar nicht wie von dieser Welt. Schon mal etwas von Transzendenz gehört? Vielleicht kann man gar nicht begreifen, was Gott ist. Gott ist viel mehr etwas Größeres, das uns umgibt. 

Vergleiche mal ein Quadrat und einen Würfel miteinander und stelle dir jetzt noch eine Dimension mehr vor. Schwierig oder?

Aber was weiß ich schon, mein Reli Lehrer hat mir nur 6 von 15 Punkten auf die Reli Arbeit zu diesem Thema gegeben. ^^

Kleine Anmerkung am Rande, ich glaube übrigens nicht an einen Gott, will die Existenz jedoch auch nicht vollkommen ausschließen.

Kommentar von comhb3mpqy ,

Ich glaube, dass Gott lebt, Er ist nicht tot. Denn auch heute passieren Wunder. Und wenn es eine Bedingung ist, dass ein Wunder passiert sein muss, damit jemand heilig gesprochen werden kann, dann wird das Wunder auch von Ärzten untersucht und, wenn es keine wissenschaftliche Erklärung gibt, warum ein Mensch gesund wurde, dann wird das Wunder auch bestätigt.

Auch habe ich Zeichen erlebt, bei denen ich glaube, dass sie von Gott kamen.

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