Frage von supergirl0, 76

Was ist besser wenn man dies oder das macht?

Hallo :)
Meine Frage ist nicht eine "eindeutige" frage aber stelle sie trotzdem.
Sind Menschen die nicht gern bzw es hassen zu lesen weniger gebildet als Menschen die es mögen zu lesen? Besser gesagt welche deutliche Unterschiede gibt es von nicht Lesern und Lesern? Habe gegoogelt aber da kommt nur das Thema analphabetismus. Und ich möchte gerne eure Meinung hören! Danke für ernste Antworten

Antwort
von Eleine, 4

Generell kommt es darbei erst mal darauf an was man liest,bei Comics oder so was wie Gregs Tagebuch würde ich sagen NEIN.Aber bei dem Rest JA.

Bei Romanen oder Jugedbücher wird ja nicht nur was erfunden,die Autoren recherschieren darüber erst mal,bevor sie schreiben.Also steckt in jedem Buch auch was wahres drin, und das ist dann zusätzliches Wissen,was man ansonsten nicht umbedingt erwirbt,wenn man nur in der Schule gut ist.Außerdem regt es die Fantasie an,man stellt sich ja die Welt vor,und da gibt es keine vorgegebene Welten wie bei Filmen.Der deutsche Wortschatz wird natürlich auch erweitert.Auch wenn etwas gramatikalisch nicht stimmt erkennt man es besser.

Man merkt das aber aum der Person an.Ein hinweis darauf wäre aber das er recht gut in Geschichten/Gedichte schreiben ist.

Das ist ungefähr meine Meinung.Ich hoffe du bist eine Leseratte,ansonsten kann ich nur entpfehlen eine zu werden :)

Antwort
von Tobias98765, 14

Leser oder nicht Leser zu sein ist nur bedingt mit der Intelligenz bzw. dem Bildungsgrad verknüpft, meine ich. Ich habe einige Kumpels die Privat nie lesen, aber ohne viel anstrengung ein ordentliches Abitur demnächst machen werden. Es kommt ja auch darauf an, was man liest und ob es dem schon vorher mitgebrachten Intellekt ansprechend ist, glaube ich. Damit meine ich, dass wenn ein Literaturprofessor einen zweitklassigen Fantasy Roman liest er daraus nicht mehr viel Lernen wird, aber wenn ein ,,Nichtleser" diesen Roman ließt wird er ein neues sprachliches Niveau, in geschriebener Form versteht sich(weil man auch ohne massenhaft gelesene Bücher sprachlich fit sein kann), erblicken und daraus vllt. neue kreative Ansätze kennenlernen oder ungekannte Formulierungen. Erwähnenswert bei deiner Frage wäre noch, das Leseverhalten von einer Person früher und heute oder ob der unspezifischen Person damals viel oder wenig vorgelesen wurde(bspw. liest er schon seit seinem Dreizehnten Lebensjahr lange nicht mehr, hat aber davor Intensiv gelesen, bedeutet vllt.: Er besitzt ein hohes sprachliches Niveau und sein sprachzentrum wurde, in dieser für das Gehirn kritischen Entwicklungsphase, soweit schon ausgebaut und darauf geeicht das er quasi sprachlich gesehen auch so einen hohen Bildungsgrad erreichen kann ohne weiteres viel zu Lesen, obwohl man im Studium früher oder später dann eh mit anspruchsvollem Stoff konfrontiert wird. Generell, um zu einem Schluss zu kommen, würde ich sagen, dass der Bildungsgard von vielen Dingen abhängt. Bücher sind dabei förderlich, so lange du sie deinem sprachlichen können angepasst ließt und dich weiter steigerst und davon ob du Sachbücher oder Geschichten ließt. Es ist aber nicht zwingend notwendig viele Bücher zu Lesen um z.b Abitur zu machen( da ließt auch nur noch ca. jeder 5te ungezwungen).

Ps: Es gibt aber das Phänomen das Intelligente Menschen mehr lesen, das sollte man aber nicht auf jeden übertragen, Inzelligenz ist so breitgefächert das man sie nichr nur auf das Sprachvermögen reduzieren kann.

Antwort
von dandy100, 19

Ja sicher ist man ohne lesen weniger gebildet und zwar alleine schon deshalb, weil der wirklich korrekte Spracherwerb nur über das Lesen möglich ist.

Guter Satzbau, Rechtschreibung und Stil, kann man nicht über Regeln lernen sondern nur, wenn man damit immer wieder konfrontiert wird: Durch das Lesen internalisiert man eine andere Bandbreite der Ausdrucksmöglichkeiten als nur durch zuhören. Der Mensch ist im Wesentlichen ein "Augentier" und muss Sprache auch vor sich sehen, um sich vielfältig ausdrücken zu lernen und den eigenen Wortschatz zu erweitern; darüberhinaus schult Lesen die Konzentration, denn durch das Lesen eines geschriebenen Textes können sehr viel mehr Informationen aufgenommen werden, als durch das gesprochene Wort -  all das sind die Grundvorrausetzungen, um Wissen zu erwerben, denn komplexe Inhalte sind mit einem eingeschränkten Wortschatz nicht darstellbar.

Dass Lesen aber immer unmoderner wird, merkt man man ja mittlerweile sehr deutlich an der mangelhaften Art,  mit der sich viele ausdrücken. Die Unis meckern nicht umsonst bereits seit Jahren, dass immer mehr Studienanfänger aus diesem Grund studierunfähig sind.


Antwort
von FragaAntworta, 24

Wer nicht lesen kann, bzw. es nicht möchte, ist in den meisten Fällen auch weniger "belesen", und schränkt sich selber ein, da dieses aber mit dem Alter und der Lust am Lernen wiederrum sich ändert, sind solche Einschränkungen nur von kurzer Dauer, und auch auf die ersten Lebensjahre beschränkt.

Antwort
von archibaldesel, 19

Ja, das würde ich behaupten. Wobei es m. E. schon darauf ankommt, was man liest. Aber natürlich nimmt man aus Büchern etwas mit. Der Grad der Bildung nimmt mit der Qualität der Bücher zu. RTL2 kann das nicht ausgleichen....


Antwort
von Wonnepoppen, 29

Lesen bildet!

Kommt aber darauf an was!

Antwort
von Th3Chakrus, 24

Jemand der nicht liest kann auch kein wissen aufnehmen...

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