KleineFrage am 17.04.2009 um 13:54 Uhr
Hallo ihr Lieben,
bei uns stellt sich Nachwuchs ein... freu
Und nun hat man ja 10.000 Fragen (wenn das mal reicht)... Eine der Fragen stellen wir uns, was später mit der Ernährung des Kindes ist, wenn nicht mehr die Muttermilch gegeben wird.
Ich würde es gern so handhaben wie meine Ma bei mir. An normalen Tagen bekommt das Würmchen selbst gekochtes, püriertes (je nach Alter) und an stressigen Tage, wo nicht die zeit zum kochen da ist, kann auch mal nen Fertiggläschen herhalten.
Mein Partner ist sich da nicht ganz so sicher, weil er glaubt, dass in diesen Fertiggläschen evtl. die Vitamine etc. besser auf das Kind abgestimmt sind.
Was meint ihr bzw. was habt ihr für Erfahrungen gemacht?
Wär klasse, wenn ihr eure Antworten begründen könntet.
Lieben Dank!


so hab ich´s gemacht, immer mal abgewechselt, und mein Sohn ist gesund groß geworden.

Deine Mischung macht es schon richtig. Selbst kochen und wenn keine Zeit ist oder du unterwegs bist mit dem kleinen Wurm, dann tut es auch ein Gläschen.

Ganz stimmt meine Abstimmung nicht. Habe gelegentlich selbst gekocht und es dann eingefroren. Da ich eines von den Kindern habe die einem zum Kochen kaum Zeit lassen. Er hat dann ab dem 9. Monat zum Großteil unser Essen mitgegessen, natürlich vor dem endgültigen Würzen. Und er ist ein prima Esser, der alles mag. Vor allem Gemüse liebt er in jeder Form, was mich natürlich froh macht. Ich denke auch, die Gläschen sind heute so gut kontrolliert dass man da nicht viel verkehrt machen kann. Aber sonst ist es auch praktisch eine größere Menge zu kochen und dann in den entsprechenden Portionen einzufrieren. Dann muss man nicht jeden Tag so ne Miniportion frisch kochen.

Ich habe beschlossen bis zum 8ten Monat nur Gläschen zu nehmen, da ich glaube das diese kontrollierter sind (Baby-Norm)und dann würde ich mit dem selber Kochen beginnen um sie auch daran zu gewöhnen bald bei uns mit zu essen...
Bzw. habe ich gar keine Breie extra fürs Baby zubereitet, sondern Kind hat immer das von unserem Essen abbekommen, was passend war. (Kleine Mengen Salz im Essen bringen meiner Meinung nach ein Baby nicht um, wenn es ab 6 Monaten Beikost bekommt, aber vorwiegend noch gestillt wird.) Ansonsten, Banane, Birne, Brot und Co. hat man immer da, falls das Essen mal nicht geeignet ist. Dabei habe ich nichts püriert, sondern Baby selber essen lassen, soweit es ging. Wenn's Kartoffelbrei gab, ging das natürlich nicht, aber sonst haben wir auf selber-essen gesetzt. Der Kleine hatte schon früh ein paar Zähne und Riesenappetit und hat die Sachen auch so kleingekriegt. Die Große hat sich erst mit 9 Monaten richtig für's Essen interessiert. Bis dahin hab ich sie vollgestillt. Auch sie hatte das mit der Feinmotorik schnell raus und konnte selber essen. So hab ich mir die Extramühe mit Breikochen und Kind füttern gespart. Dafür muß ich dann öfter unter dem Tisch putzen. ;-) Hipp finde ich persönlich die schlechtere Alternative. Nicht allein, weil ich nicht bestimmen kann, was drin ist. Ich will meinem Kind gute Gewohnheiten beibringen und dazu gehört definitiv nicht der dauernde Verzehr von Fertigfutter. Ab und zu unterwegs, okay. Einmal im Vierteljahr ess ich auch bei McDo.. Natürlich werben die diversen Hersteller mit Gesundheit und tausendunddrei Vitaminen. Das machen die Hersteller von künstlicher Babymilch auch, trotzdem ist Muttermilch in Heimproduktion besser.

Einfach mischen...kommt drauf an wieviel Zeit dir dein kleiner Wurm zum Selberkochen lässt :) ich hab meistens das Essen was es für uns gab, bevor ich es gewürzt habe pürriert....kann man auch gut Portionsweise einfrieren..
KleineFrage am 17. April 2009 14:05 Ja, so hat es meine Ma bei mir auch gemacht und ich hab wohl gemampft ohne ende... ;o)
vorallem gewöhnen die kleinen sich dann schon ein bis dran, wenn sie dann bei Tisch mitessen...dann hast weniger Probleme weil sie den Geschmack schon bisl kennen :)
das ist besser als irgentwelcher frass wo man net weiß was drine is

so wie deine ma es macht ist es schon gut, ab und tu schonmal eine brotrinde in die haddrücken, damit der/die kleine drauf rum knetschen kann und dann gibts ja schon bald feste nahrung. Ich wünsche dir ein gesundes baby!

sorrry, 2 mal geantwortet ;)

Der Große hat nur Brei und Gläschen bekommen (bis er bei uns mitessen konnte) und das ging problemlos. Für die Kleine hab ich von Anfang an selbst gekocht - das hat sie verschmäht und nicht mal mit wirklich Hunger gegessen. Gläschen gingen ohne weiteres - also hat sie dann nachher einfach früher bei uns mitgegessen...
Macht Euch nicht zuviele Gedanken. Theorie und Praxis liegen auch und gerade bei Kindern Lichtjahre auseinander!
Wenn ich mal unter Zeitdruck stand gab es auch mel ein Gläschen, musste aber nicht unbedingt von Hipp sein, preiswerte tun es auch.

Hipp hat wirklich ein gutes Angebot und die Ware ist immer geprüft. Trotzdem ist es besser, dass ihr jeden zweiten Tag selber etwas kocht, und dann wenn es geht, aus BIO Ernährung. Ich denke dass ein guter Mix das Beste ist.

meist selbst gekocht und selten mal ein Gläschen


dann weisst Du was wirklich DRIN ist!!!