Angenommen, es muss ein Haus aus Nachlass verkauft werden. Interessenten gäbe es schon vielfach, aber die Zeit fehlte, mit ihnen das Haus zu besichtigen bzw. die Details zu besprechen. Wer bezahlt eigentlich die Maklergebühren - Verkäufer oder Käufer? Drückt der Makler von sich aus den Preis nicht runter, Hauptsache für ihn, die Provision abzukassieren? Hat jemand Erfahrungen damit?
Wenn Du bereits bist, alle anfallenden Arbeiten, die ein Hausverkauf mitsich bringt, selber zu erledigen, dann spare Dir den Makler. Möchtest Du so ohne viel Eigenarbeit und Nervkram Dein Haus verkaufen, dann lohnt sich ein Makler. Ich für meinen Teil arbeite nur mit Maklern.

Besser? Keine Ahnung! Mit Makler ist das eben professioneller. Der weiß Dinge, die ein ungeübter Laie eben nicht weiss oder übersehen würde. Das kostet aber eben auch Geld. Und aus Käufersicht schrecken viele Interessenten auch vor einem Makler zurück, weil sie die Kosten scheuen und Makler wegen einiger unseriöser schwarze Schafe nicht gerade den besten Ruf haben!

Wer die Maklergebühr zahlt, legt der Verkäufer fest.
Üblicherweise jedoch zahlt die der Käufer.
Makler versuchen gern den Preis zu drücken, aber darauf musst du dich als Verkäufer nicht einlassen.
Wenn du dich für einen Makler entscheidest, achte auf den Vertrag. Die schließen gern Exklusiv-Verträge ab, dass du also nur einen Makler beauftragen und es nicht mehr selbst verkaufen darfst.
Ansonsten spricht nichts gegen einen Makler.
normalerweise bezahlen beide die hälfte, jedoch kann man auch verhandeln.
dem makler kann man auch den mindestpreis vorgeben unter den er nicht gehen darf ....
wenn du genug zeit und bisschen grips hast, mach es selbst, ansonsten nimm einen makler .... der kennt sich aus und weiß in der regel auch einen notar zu empfehlen
die Maklergebühr bemisst sich am Preis des Objekts, je höher desto höher seine Courtage. Wenn Du keine Zeit für Hausbesichtigungen und Verhandlungen hast bleibt nur ein Makler, ansonsten kann man es auch selber machen.