Frage von sexy1111, 85

Was ist besser: Der Tod oder das Leben?

Frage das, weil ich einen sehr nahestehenden Menschen habe, der an Parkinson und Lewy Körperchen Demenz erkrankt ist und nur noch durch eine Magensonde ernährt wird.

Wäre für ihn der Tod nicht eine Erlösung?

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von NichtZwei, 32

Ja, wuerde man sagen, wenn man deine Ausfuehrungen durchdenkt. Aber in Wirklichkeit ist die Zeit abgelaufen, eine neue Zeit beginnt, der nahestehende  Mensch geht in eine andere Dimension, wo er zumindest den einschraenkenden Koerper nicht mehr hat und sich ausruhen kann.

Sehe es positiv, das Leben ist ewig, was kann eine Krankheit einem Bewusstsein anhaben, ausser das der Koerper stirbt, aber der war von vorne hinein nur begrenzt und es trifft uns alle! Tod ist immer grosses Drama, viele Gefuehle und aus dem Grund haben wir uns entschieden das Menschsein zu spielen, weil es uns tolle Erfahrungen gibt, im postiven wie im negativen.

Um deine Frage zu beantworten: Es gibt nur Leben! Alles was nicht echt ist, das Absolute, kann nicht sterben und du, wir, sind Teil des Absolutem, also koennen wir nicht sterben, was immer wir tun, was immer wir uns wuenschen, wir werden ewig leben, auch Du!

Alles Gute!

Kommentar von sexy1111 ,

Buddhist, oder? Naja, ich glaube auch, dass wir nach unserem Tod weiterleben. Und Wiedergeburt gibt es sogar in der Bibel. Der soll Jesus Christus die Inkarnation von dem Propheten Elisa sein. 

Kommentar von NichtZwei ,

Vielen Dank fuer das Sternchen. Im empfehle dir Advaita. Viele Erfolg!

Antwort
von elisabetha0000, 19

Ich hatte viel mit Menschen dieser Erkrankung zu tun. Ich glaube ganz fest, das der Tod für sie eine Erlösung ist.Eine Bessereung ist da nicht in Sicht. Mit einer Magensonde im Bett zu liegen, kann man nicht mehr Leben nennen.

Antwort
von Steffile, 47

Wenn du Stephen Hawking fragst, dann ist das Leben besser.

Antwort
von sntgnaethawnr, 21

das kann so nur er beantworten.

und Erlösung für wen

dien frage ist so wie sie da steht grenzwertig

Antwort
von Mignon4, 51

Das kann niemand beurteilen, sondern nur der Patient selbst. Gesunde können sich nicht in die Situation des Kranken hineinversetzen, sondern es nur bis zu einem gewissen Grade versuchen.

Nur der Kranke kann für sich selbst entscheiden, ob sein Leben für ihn lebenswert ist.

Kommentar von linksgewinde ,

und falls es der Kranke selbst nicht mehr kann, wäre ich froh, ein Gesunder würde die Entscheidung treffen

Kommentar von Mignon4 ,

Ja, DU wärest froh, wenn ein anderer die Entscheidung treffen würde. Aber deine Entscheidung gilt nur für dich und nicht für andere Menschen. Auch dann nicht, wenn sie nicht mehr selbst entscheiden könnten.

Ich würde mir nicht anmaßen wollen, das für einen anderen Menschen zu wissen.

Kommentar von sexy1111 ,

Oh mann, ich wollte keine Sterbehilfedebatte lostreten. 

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