Frage von Noidea333, 120

Was ist besser bei Skyrim: Vampir oder Werwolf?

In Skyrim gibt es ja die Möglichkeit, sich zwischendurch in einen Vampir oder einen Werwolf zu verwandeln.

Was habt ihr für Erfahrungen damit gemacht? Was ist besser und einfacher zu spielen? Stimmt es, dass man als Vampir in den Städten immer angegriffen wird? Kann man sich dann irgendwann nicht mehr zurück verwandeln? Ich würde ja lieber unerkannt bleiben wollen^^

Ich hatte damals vor 3 Jahren noch ca. als Werwolf gespielt, aber eigentlich nie gebraucht, weil ich das ohne Erweiterung zu schwach fand...

Über en paar Erfahrungen würde ich mich sehr freuen :-) Danke.

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von Gwynbleidd, 78

Wenn du Dawnguard installiert hast wirst du als Vampir nicht angegriffen.

Wenn du Welwolf bist, hast du eine Krankheitsimunität und kannst dich bei schweren Gegnern in ein zerstörerisches Biest verwandeln. Du hast zwar keine all zu großen Vorteile, dafür aber keinerlei Nachteile oder Schwächen.

Vampire bzw. Vampirfürsten sind zwar stärker und haben viel mehr Fähigkeiten (die aber zum Großteil unnütz sind), haben aber auch einige Nachteile. Keine Regeneration in der Sonne (nur Vampirfürsten), Empfindlichkeit gegen Feuer, man muss ständig Blut trinken, man bekommt negative Bemerkungen UND man gilt allgemein als Scheusal und böses Monster.

Ich finde Werwolf sein sehr viel cooler. Man hat dadurch keine Nachteile so wie beim Vampir sondern hat seine Kraft lediglich als eine Art starke Geheimwaffe. Wenn man das Werwolfdarsein gerade nicht braucht, macht es sich auch nicht bemerkbar.

Kommentar von Noidea333 ,

Hat man als Vampirfürst eigentlich auch so ein Schloss, wie Drakula? Ich meine, gibt's evtl. so eine MOD?^^

Kommentar von Gwynbleidd ,

Die Burg von Harkon steht nach dem Abschluss des Dawnguard-DLCs leer, ist aber nicht als Player-Home gedacht. Es gibt auf jeden Fall Mods die ein Schloss hinzufügen, kann dir da aber keine Empfehlungen aussprechen.

Antwort
von Dovahkiin11, 87

Beides ist eine Erfahrung wert. Praktischer ist meines Ermessens der Vampirfürst.

Werwölfe sind gegen Krankheiten resistent, die Verwandlung und Rückverwandlung sind aber sehr wenig flexibel. 

Vampirfürst zu sein, ist individueller, die Fähigkeiten sind praktischer und vielfältiger. Dafür sollte man sich regelmäßig vom Blut ernähren. Ich werde nicht angegriffen, solange ich die menschliche Gestalt habe. Es kommen nur komische Bemerkungen.

Kommentar von Noidea333 ,

Diese kommen ja bei den Werwölfen auch.

Wenn man als Vampir die Menschen aussaugt, sind diese dann aus dem Spiel draußen? Was passiert, wenn ich Questgeber oder wichtige Personen blutleer sauge???

Kommentar von Dovahkiin11 ,

Stimmt,ich erinnere mich... Nein, die NPCs überleben alle Nährungen, solange du sie nicht killst. 

Was passiert, hängt sehr von der individuellen Quest ab. Manchmal werden Quests abgebrochen bzw sind diese gar nicht mehr verfügbar. Manchmal hängen sie im Logbuch fest. Manchmal änderst du nur den Verlauf bestimmter Quests und manchmal springst du in einer Quest voran. Ich würde das auf keinen Fall tun. Wenn du verfolgt wirst, wehr dich nicht, sondern flieh und zahl deine Strafe. Kill nur unbedeutende böswillige NPCs oder die, die du killen musst.

Antwort
von PaiMei1, 81

werwolf definitiv, als vampir wird man angegriffen oder man muss leute töten und deren blut drinken ^^ also definitv werwolf

Kommentar von Noidea333 ,

War auch für mich damals so der Grund gewesen ;-) Wollte nicht immer angegriffen werden. Fand das am Ende schon ziemlich nervig, dass alle 5 Minuten mich ein Drache angriff.

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