Die Frage ist, ob es nur auf die Datenübertragungsgeschwindigkeit ankommt?
Up- und Downstream sollten stimmen und die Leitung muss stabil sein. Je mehr User an der Leitung hängen, desto "dicker" sollte sie sein. Das müsste man erstmal analysieren was nötig wäre. Pauschalaussagen kann man nicht machen.
Bei der Verbindung von Firmennetzen werden in der Regel symmetrische Anbindungen verwendet. Das liegt daran, dass deine User ja nicht nur Daten von dem Server laden wollen, sondern evtl. auch selbst Daten hochschieben möchten. Das soll dann ja auch nicht ewig dauern. Die "Dicke" der Leitung hängt natürlich von der Anzahl User und eurem Geldbeutel ab. Wenn eur Firmennetz über VPN laufen soll und die User an den verschiedenen Standorten nur wenig Daten selbst auf den Server laden, dann könnte evtl. auch ein Kombination SDSL - ADSL Sinn machen. Also SDSL am Serverstandort, um einen guten Upload zu haben und an den Userstandorten dann DSL 16000, so dass Du dort wenigsten ca. 1 MBit/s Upstream hast. Vielleicht lässt Du uns ein paar mehr Details wissen?
Wir haben einen theoretischen Serverstandort in Berlin und müssen deutschlandweit verschiedene Außenstellen mit Daten versorgen. Die Frage lautet eigentlich, welche Technik üblicherweise angewendet wird? Liegt der Unterschied in der Symmetrie?