Hallo, ich hab ein paar Fragen über Linux, die währen einer Diskusion entstanden sind:

Ich arbeite ausschliesslich mit Linux! vorteile : Du brauchst kaum Virenschutz, bei richtiger konfiguration läuft alles sehr stabil, Du hast Zugriff auf Software, wo sonst der Onkel Microsoft sich die Taschen vollstopft. Allerdings solltest Du darauf achten, Dir nur aus zuverlässigen Quellen was runterzuladen !
Wie bekomme ich dann eigentlich nach einer Neuinstallation die Treiber drauf. Läuft das genauso easy, wie bei Windows und bekomme ich für Linux überhaupt Treiber (z.B. Laptop ACER Aspire)?
Das hängt stark von der Hardware ab. Bei meinem laptop hatte ich gar keine Probleme mit Treibern unter linux (unter windows schon eher): Linux installiert, alles laeuft, fertig. (treiber (nach) installieren? nein) Unter windows XP sp2 war das etwas umstädnlicher da ich dort erstmal weder netzwerkkarte noch wlan hatte und treiber runterladen ging da schlecht ;) Und dann die treiber zusammen suchen, installieren, zig mal neustarten, dann macht er ein bios update, danach startet xp nicht mehr.... also ich hatte richtig "spass" mit meiner xp insatllation und benützen tue ich sie nun nichtmal.
PS ich hatte ein laptop komplett ohne vorinstalliertes betriebsystem gekauft, XP bekomm ich kostenlos von der uni und sonst nutz ich eh nur linux. Bei der Hardware hatte ich etwas darauf geachtet, dass die auch out-of-the-box unter linux möglichst läuft (z.B. intel wlan karten funktionieren sehr gut, wärend andere oft ärger machen)
goetzemann am 27. August 2008 22:03 Hallo bluebmw02, lade dir ubuntu-linux aus dem Web . Ubuntu bootet und läuft von der DVD aus. Wenn das System sauber läuft, sollte es auch nach der Installation keine Probleme geben. Schau mal unter http://www.kajamogo.de/typo3/74.0.html nach, wenn du es genauer wissen möchtest
Vorteile von Linux: -> Linux ist im normalfall kostenlos -> Fast alle Programme die man so benötigt sind meistens kostenlos -> Man hat ein extrem sicheres und stabiles system -> Es braucht bei weiten weniger Ressourcen (CPU,RAM, etc) als Windows Vista (SEEEEEEHR viel weniger) und richtig konfiguriert auch weniger als XP. Dadurch läuft es auch auf älteren rechnern flüssig und man hat auch bei schnellen geräten mehr Ressourcen frei für Programme. -> Mehrere Desktops (wenn man während einer Arbeit schnell mal was anderes machen will/muss ist das extrem genial) -> 100% Anpassbarkeit. Man kann in der Regel alles anpassen; Nicht nur im Aussehen sondern auch im Verhalten. -> Leichtere Überwachbarkeit und effiziente Systemadministration dank zahlreicher integrierter (oder schnell zu installierender und leicht zu findender) Tools.
Nachteile: -> Für langjährige Windows-User wirkt es manchmal etwas kompliziert und umständlich wie man dinge macht, hat man den dreh raus, geht aber das meiste deutlich schneller als Windows -> Exotische Hardware Probleme. Mittlerweile gibt es für fast alle Geräte Linux Treiber, Bei exotischeren geräten kann es zu problemen kommen. -> Spielen unter Linux ist nur schwer möglich. Es gibt zwar viele (einfache) Spiele unter Linux, aber Top-Aktuelle Titel gibts leider selten. Man kann sich zwar mit Wine helfen, ist aber nicht das gelbe vom Ei. Es wird aber besser im Moment. -> Einige liebgewonnene Programme gehen nicht: ZB. Photoshop CS3 geht nicht (dafür Photoshop CS 2 unter Wine) oder AutoCAD. Es gibt aber in vielen Bereichen gleichwertige OpenSource Programme.
Wenn du jemand bist, der bereit ist etwas neues zu lernen und mit einem Computer umgehen können willst, dann nimm dir Linux. Wenn du nicht bereit bist, dir auch ein bisschen Wissen anzueignen, dann bleib bei Windows.
Ich benutze zu 95% Linux (Ubuntu und Debian) und zu 5% Windows (wenn ein Spiel unter Wine nicht läuft).
Wieso so viele Windows benutzen: -> Firmen setzen Windows ein und haben sich sehr oft viele teure Software gekauft oder sogar Programmieren lassen, die nur unter Windows läuft, oder sehen keinen Bedarf zu wechseln. -> Privatpersonen wissen sehr oft nicht mal was linux ist, wie sollen dies es dann auch installieren. -> Bei fast allen neugekauften PC's ist Windows vorinstalliert. Da sie schon ein Windows oben haben und die Lizenz zahlen mussten, wieso sollten sie wechseln (ich habs trotzdem gemacht).
Ich hoffe dir ist jetzt einiges klarer.

zu: user@p67B46760.dip.t-dialin.net
Das ist keine IP, sondern ein Login.
Führe nslookup p67B46760.dip.t-dialin.net
c:\>nslookup p67B46760.dip.t-dialin.net Nicht autorisierte Antwort: Name: p67B46760.dip.t-dialin.net Address: 103.180.103.96
dann erkennst du dazu die passende IP Adresse (103.180.103.96)des Servers, wo der User sich einlogged (login).
NSLOOKUP funktioniert auf Linux und auf Windows (cmd Fenster).
Toll an Linux ist die ewige Suche nach Treibern, das dauernde neukompilieren des Kernels und sehr häufige Kernel panics.(Ironie)
Ich glaube der ganz große Vorteil von Linux besteht einfach nur darin, das es kostenlos ist und somit kommt es häufig bei Steuereinheiten zum Einsatz. Wer will schon Steuerboxen zum Preis von 29,90 EUR für 129,90 EUR anbieten, nur weil Microweich noch 100 EUR abhaben möchte ;-)
Zuhause am PC ist jeder mit Win gut bedient.
Die Adresse ist wohl ein User-Account auf einem Server.
Linux ist bisher sehr sicher, zunächst weil bisher aufgrund der zahlenmäßig recht geringen User Linux von Hackern nicht als lohnendes Ziel gesehen wurde. Es gibt allerdings auch Linux-Viren, nur weit weniger verbreitet. Außerdem ist Linux so strukturiert, dass man beim normalen Gebrauch nur als User eingeloggt ist, der keine Installationsrechte hat. Wenn ein Virus heruntergeladen wird, kann es sich nicht so ohne weiteres installieren, oder nur schwerer.
Mit der Transparenz der Software für alle steigt auch die Überwachung des Systems. Sicherheitslücken können recht schnell gemeldet und korrigiert werden.
Cracker sind glaube ich solche, die eine kostenpflichtige Software "cracken", d.h. eine Möglichkeit entwickeln, die kostenpflichtige Registrierung zu umgehen, so dass man das Programm umsonst nutzen kann. Hacker ist glaube ich ein Oberbegriff.
Linux ist umsonst, und wird von einer weltweiten Gemeinde ständig verbessert. Das Programmierkonzept ist besser als Windows. Windows läuft nicht stabil und hat mehr Sicherheitslücken. Windows ist im Grunde nur aufgrund seines Marketings erfolgreich. Weil es nun mal die Standardsoftware ist, ist man gezwungen, es zu kaufen. Die ständigen neuen Versionen werden mit viel Werbung gepusht, bringen aber kaum wesentliche technische Verbesserung. Es geht nur darum, dass ständig neue Versionen auf den Markt kommen, damit die alten Versionen nicht mehr aktuell sind und ersetzt werden müssen.
"Toll an Linux ist die ewige Suche nach Treibern, das dauernde neukompilieren des Kernels und sehr häufige Kernel panics.(Ironie)"
Aber wenn das kostenlos und so toll ist, warum haben das dann so wenig Menschen? Im Netz steht, über 90% der weltweiten PCs hätten ein Windows System aufgespielt. was sind kernel panics?
Es gibt doch für viele Sachen keine Treiber unter windows, oder nicht? Viele Drucker, wlankarten und zusatzgeräte hat er nämlich nie zum Laufen gebracht.

Ein häufiges Missverständnis ist: Es gibt nicht nur ein Linux.
Zum Beispiel 347 Systeme basierend auf Linux: http://distrowatch.com/search.php?category=All&origin=All&basedon=All&am...
Für die eigenen Anforderungen schränkt sich die Auswahl dann ein. Einfach ausprobieren.
Windows wie Trabbi? Einer für alle.
dordolio am 13. August 2008 20:44 Auch ist Linux nicht immer kostenlos. Dafür aber frei. Ich kann damit machen was ich will, es zum Beispiel weiterverkaufen.Vergleiche Windows Lizenz.