x0Scarface0x am 29.06.2009 um 17:20 Uhr
Hab mich heute morgen gefragt wieso Krebs so schwer zu besiegen ist..?!
Weil er aus körpereigenen, mutierten Zellen besteht, welche zum Teil durch die Natürlichen Barrieren nicht aufgehalten werden können. Die Derzeit vorhanden konventionellen Methoden Schaden dem Körper meist genausoviel wie dass sie einem helfen. Zudem wird Krebs erst sehr spät bemerkt, viele Menschen gehen nicht zur Vorsorge, oft aus Angst vor Krebs. Aber es gibt neuere Ansätze für bessere Therapien

Krebs ist wie ein Auto, bei dem das Gaspedal bei Volllast verklemmt ist.
Die Zellen rasen und rasen im Stoffwechsel und somit auch bei Vervielfältigung. Wachsen also schneller, als der gesunde "Rest" ringsherum und verdrängen damit lebensnotwendige Funktionalitäten. Ob nun über die eigene Raumforderung und/oder anfallende Stoffwechselprodukte. Leider ist bei diesen "Autos" kein Bremspedal mehr vorhanden, doch die Körperpolizei kann sie nicht aus dem Verkehr ziehen, da sie von aussen wie alle anderen "Autos" aussehen. ;-)
DH!!!
Sehr einprägsamer Vergleich. :-)
Quandt am 30. Juni 2009 11:25 Danke, - man gibt sich ja Mühe! ;-)

Krebs ist GAR NICHT "schwer" heilbar. Er ist durch "einfache" Bewußtseinsänderung heilbar. Nur tun sich die so genannten wissenschaftlich gebildeten Mediziner schwer, den Bewußtseins- bzw. psychischen bzw. Lebens-Energie-Faktor mit in ihre Konzepte einzubeziehen. Die Branche windet sind seit Jahren, um bloß nicht in diese Richtung schauen zu müssen:
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HEILBAR – Neue Chancen bei Krebs Tipp von heureka47 am 07.06.2009 um 13:16 Uhr
"HEILBAR" : Buch von David S. Healer, HORIZONTE VERLAG, 1993, 240 S., ISBN 3-89483-007-7
Aus dem Verlagsprospekt – Zitat:
>> Die herkömmlichen Krebs-Theorien und –therapien vermochten dieser Schreckenskrankheit des 20. Jahrhunderts ... trotz Milliarden-Forschungsprogrammen noch immer nicht beizukommen. Ist Krebs ein weiterhin so „hoffnungsloser Fall“ wie bisher? NEIN! Wie nicht selten in der Wissenschaftsgeschichte fanden die wirklich kreativen und innovativen Entwicklungen auf dem Gebiet des Krebs außerhalb der Schulmedizin statt. Ein Team von Fachärzten und Fachjournalisten untersuchte das weite Feld der unterschiedlichsten Krebstheorien und –therapien. Sie stellten dabei fest, dass weitaus das meiste des Angebotenen sich in den Erfolgen kaum unterscheidet. Doch es gibt Ausnahmen, die große, sogar sehr große, Hoffnungen machen. Das schlimmste jedoch ist, dass die verschiedensten Ansätze sich gegenseitig fast vollständig ignorieren, so dass eine wechselseitige Befruchtung bis heute nicht stattfand.
Nur so ist es zu erklären, dass z.B. ein bestimmter Ansatz, der Krebs als Konfliktkrankheit auffasst, bisher kaum untersucht wurde – obwohl er überaus erstaunliche Erfolge vorweisen kann! Ein sensationelles Buch, das der Krebsforschung eine völlig neue Richtung geben kann!
(07-06-2009)
Krebs ist gar nicht schwer heilbar. Nahezu jeder Krebs wäre heilbar, wenn man ihn frühzeitig endecken würde.
Wenn man dem Tumor aber Zeit lässt, er sich vergrößern und Metastasen bilden kann, wird man der Tumormasse irgendwann nicht mehr Herr. Leider frisst sich der Krebs in andere Organe hinein (Infiltration), daher kann er auch in späteren Stadien nicht einfach herausgeschnitten werden.
Bestrahlung und Chemotherapien sind übrigens nicht dazu gedacht, den Krebs zu heilen. Sie werden in erster Linie eingesetzt, um ein Größenwachstum zu verlangsamen (palliative Ther.) oder um die Neubildungvon Metastasen zu ver- oder behindern (adjuvante Ther.).
trotzdem überleben heutzutage schon über die Hälfte der Patienten eine bösartige Erkrankung, und manche bösartigen Erkrankungen haben sogar Überlebensraten von knapp 100%.
Quandt am 30. Juni 2009 09:12 Coole Vorstellung der anderen: Krebs, eine psychosomatische Autoimmunerkrankung... ;-)
Wie du sagst wenn er früh genug erkannt wird. Nur welche Tumorarten sind da früh zu erkennen? Mamakarcinom, Prostatakarcinom ... Was ist mit Lungen CA? den bemerkst du wenn es mit dem Atmen schwerer wird und dann hat er schon gestreut, was ist mit den Tumoren in den Geweben? Da merkt man erst einmal nichts. Zudem gibt es keine Screening untersuchung, die einem sagen kann ob oder ob kein Tumor da ist. Selbst di gängigen Marker Ca-19-9 Ca15-3 müssen bei Tumoren nicht vorhanden sein. Strahlungstumore werden oft erst viele Jahre nach ihrer Entstehung endeckt. Ja Krebs ist gut Heilbar, wenn man ihn rechtzeitig endeckt.
Vollkommen richtig, das Problem liegt grundsätzlich in der frühen Erkennbarkeit eines malignen Tumors. Ein BC kann man nicht früherkennen, daher kommen auch die schlechten 5-JÜR, und die Tumormarker sind bekanntlich nicht zur Tumorsuche, sondern nur zur Verlaufskontrolle geeignet.
Ähnlich schlecht, wie beim BC, sieht es beim Pankreas-Ca aus.

Insbesondere wird noch zu wenig der Psychosomatische Aspekt berücksichtigt.Bei vielen ist eine starke Psyche hilfreich bei der Heilung!!
Das ist leider nicht richtig, obwohl es oft behauptet wird. Eine psychologische/psychotherapeutische Behandlung hat leider keinen Einfluss auf die Überlebensraten, bzw. die Heilung, verbessert aber das Wohlbefinden signifikant. Die Psychoonkologie ist daher heutzutage fester Bestandteil der Krebsbehandlung.
wahrscheinlich weil er heimtückisch ist. wenn du schmerzen hast, ist es meistens zu spät. deshalb sollte ja jeder zur vorsorge gehen
heureka47 am 30. Juni 2009 12:34 Krebs ist nicht "heimtückischer" als jede andere gesundheitliche "Störung" - die man genausogut als nützlichen Hinweis (auf einen Mangel z.B.) auffassen kann. "Hunger" sagt: Es braucht Nahrung. "Durst" sagt: "Es braucht Trinken". "Müdigkeit" sagt: "Es braucht Ruhe/Schlaf". Und was sagt "Krebs"?? Möglicherweise: "Es braucht - mehr - Lebens-Energie - z.B. durch Konfliktlösung".
sorry, da würde ich lieber auf richtige ärzte hören

Krebs beginnt mit einem kleinen Zentrum wo die kranken Zellen sich oft sehr schnell verteilen und solche Zellen sedet das Zentrum weiter in verschiedenen Teilen des Körpers wo neue Zentren formen. Solche fern Herde sind meistens unmöglich völlig zu entfernen.
Man kann ya keine agressiven Mittel einsetzten, weil die Krebszellen, wie niormale zelen nurn ohne teilungsstopp sind, man würde also auch alle anderen zellen zerstören.
Körpereigene, aber entartete Zellen vermehren sich unkontrolliert im Körper.
Krebs ist eigentlich eine Autoimmunerkrankung. Der eigene Körper richtet sich gegen sich selbst. Das ist sowas wie ein "Programmfehler"
Nein, Krebs ist definitiv keine Autoimmunerkrankung.
heureka47 am 30. Juni 2009 12:25 Im Grunde doch. Die körpereigene Steuerung versagt = Mangel an Lebens-Energie ("Selbstheilungs-Kraft").

Da musst Du schon einen Spezialisten befragen z.B. einen Onkologen.
Richtig. Dazu entwickeln Krebsgeschwüre intelligente Methoden sich der Körpereigenen Abwehr zu entziehen, diese sogar für ihre Zwecke einzuspannen. Sie sind in der Lage sich eigene Blugefäße zu "legen" über welche sie besser versorgt sind, und aufgrund ihrer hohen Mutationsrate greifen viele Therapien wie Monoklonale Antikörper nach kurzer Zeit nicht mehr. Folgenschwer auch die Metastasierung über die der Krebs Tochtergeschwüre bilden kann die den ganzen Körper befallen.