Was is der Sinn vom Leben?

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15 Antworten

Hallo! Da hat jeder seine individuelle Sicht und  oft ist dann auch die Religion im Spiel.

unächst  ist  der Sinn des Lebens die Erhaltung der Art.

Zu oft wird dabei vergessen dass man für ein Fortbestehen der eigenen Art immer auch andere Arten braucht und daran scheitert der Mensch offenbar.

Erstmals hat ein Lebewesen - der Mensch seit einigen Jahrzehnten - die Macht alles Leben inklusive dem eigenen auszulöschen und daran arbeitet er auch. Täglich sterben zig Tierarten. Der Mensch löscht die Festplatte der Natur und eine Kopie gibt es nicht.

Zu Dir : Sobald Du auch nur 1 Menschen oder 1 Tier hilfst hat Dein Leben sogar sehr viel Sinn.

Ich wünsche Dir alles Gute.

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Kommentar von tumblrgxrl
04.08.2016, 05:06

Schöne Antwort..

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Hallo tumblrgxrl,

viele haben heutzutage das Empfinden, dass es bedrückend ist, keinen Sinn im Leben erkennen zu können. Wem es jedoch gelingt, diesen Sinn in seinem Leben zu erkennen, der ist besser in der Lage, sein Leben zu meistern. Ein Überlebender des Holocaust, der Neurologe Viktor E. Frankl, schrieb einmal bzgl. der Frage nach dem Lebenssinn: "Ich wage zu sagen, dass es nichts in der Welt gibt, was jemandem sogar unter den schlimmsten Verhältnissen so viel Überlebenshilfe geben kann, wie der Gedanke, dass es einen Sinn im Leben gibt."

Die Frage nach dem Sinn des Lebens wird in der Bibel zufriedenstellend beantwortet. Warum aber ausgerechnet in der Bibel, magst Du fragen? Nun, wer könnte uns denn besser sagen, wie das Leben "funktioniert" als der, von dem alles Leben stammt und der unser geniales Gehirn - übrigens das komplizierteste und komplexeste Gebilde im Universum - erdacht und erschaffen hat? Was sagt denn die Bibel darüber?

Der berühmte König Salomo, der über sämtliche materiellen Güter der damaligen Zeit verfügte und die Freuden des Lebens in vollen Zügen genoss, stellte jedoch fest, dass ihn das nicht wirklich befriedigte. Was dem Leben einen echten Sinn gibt, brachte er einmal mit folgenden Worten auf den Punkt: "Der Abschluss der Sache, nachdem man alles gehört hat, ist: Fürchte den [wahren] Gott, und halte seine Gebote. Denn das ist des Menschen ganze [Pflicht]" (Prediger, Kapitel 12, Vers 13). Gott zu "fürchten" hat aber nichts mit Angst vor Strafe zu tun. Es geht vielmehr um den Wunsch, nichts zu tun, was Gott enttäuschen oder verletzen würde. Und es geht darum, Gott kennen und lieben zu lernen und seinen Willen zu tun. Wem das gelingt, der hat den eigentlichen Sinn unseres Lebens bereits gefunden!

Wenn man sich näher mit der Bibel beschäftigt, wird man feststellen, dass die darin vermittelten Leitlinien die Lebensqualität und die Zufriedenheit enorm verbessern. Möglichst viel über unseren Schöpfer zu erfahren und eine Freundschaft zu ihm aufzubauen, ist jedoch das Wichtigste. Die Bibel lädt uns gemäß Jakobus, Kapitel 4, Vers 8 ein: " Naht euch Gott, und er wird sich euch nahen." Nimmt man diese Einladung an, dann bekommt das Leben eine völlig neue Bedeutung und man wird sich über den Sinn seines Daseins besser bewusst.

Jesus Christus, der genau wusste, was sein Lebenssinn war, sagt einmal: " Dazu bin ich geboren worden und dazu bin ich in die Welt gekommen, damit ich für die Wahrheit Zeugnis ablege. Jeder, der auf der Seite der Wahrheit ist, hört auf meine Stimme“ (Johannes 18:36). Als er hier auf Erden war, setzte er sich dafür ein, anderen die Wahrheit über Gott und sein Vorhaben zu lehren. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen: Wenn man sich Jesus als Vorbild nimmt und in seine Fußstapfen tritt, verspürt man einen echten Sinn im Leben. Jesus lehrte außerdem noch etwas sehr Wichtiges, das mit dem Sinn des Lebens zu tun hat: Er sagte, wir könnten nur dann glücklich sein, wenn wir uns unserer "geistigen Bedürfnisse" bewusst sind. (siehe Matthäus, Kapitel 5, Vers 3). Was ist mit diesen "geistigen Bedürfnissen" gemeint?

Der Psychologe, Dr. Kevin S. Seybold, sprach einmal in diesem Zusammenhang von einem "ureigenen Drang des Menschen, etwas anzubeten". Besonders in den letzten Jahren haben verschiedene Wissenschaftler festgestellt, dass der Mensch von Natur aus nach einem tieferen Sinn im Leben verlangt. Bedürfnisse in dieser Hinsicht können nur dadurch gestillt werden, dass man Gott und seinen Sohn Jesus Christus durch sein Wort, die Bibel, genau kennenlernt (siehe z.B. Johannes, Kapitel 17, Vers 3). Wenn man Gott nicht kennt, mögen sich ähnliche Gefühle einstellen wie bei einem Kind, das nicht weiß, wer sein leiblicher Vater oder seine leibliche Mutter ist. Kommt es sich nicht irgendwie verloren vor? Gott braucht für uns aber keine Unbekannter bleiben, denn er hat sich in uns seinem geschriebenen Wort, der Bibel, auf ganz besondere Weise offenbart. Er stellt sich uns dort als ein liebevoller Vater vor, der an seinen "Kindern" großes Interesse hat und sehr um ihr Wohl besorgt ist.

Jesus lehrte außerdem, dass unser Leben dadurch weitaus sinnvoller wird, dass wir nicht nur für die eigenen Interessen und Wünsche leben, sondern auch für andere da sind und ihnen Gutes tun. Vielleicht ist in diesem Zusammenhang folgendes Bibelwort bekannt, das da lautet: "Beglückender ist Geben als Empfangen (Apostelgeschichte 20:35). Kennst Du nicht auch das Gefühl, das über einen kommt, wenn man sieht, wie der andere sich über ein Geschenk, das man ihm gemacht hat, freut? Oder wie ist es, wenn man jemandem, der in Not ist geholfen hat? Erfüllt einen das nicht mit tiefer Befriedigung?

Die Sache mit dem Sinn des Lebens lässt sich auch folgendermaßen veranschaulichen: Ein kompliziertes Gerät, beispielsweise ein Computer, funktioniert nur dann einwandfrei, wenn man ihn gemäß den Herstellerangaben bedient. In ähnlicher Weise können wir Menschen auch nur dann geistigen, physischen, psychischen oder emotionellen Schaden vermeiden, wenn wir so leben, wie es unser Schöpfer vorgesehen hat. Da es jedoch die Menschen im allgemeinen versäumen, in die "Gebrauchsanleitung", sprich die Bibel, hineinzuschauen, scheitern sie auf ganzer Länge und sind unglücklich, innerlich leer und unzufrieden.

Aus der Bibel kann man so viel Schönes und Gutes erfahren, dass es sich einfach lohnt, sich näher mit ihr zu befassen. Mich begeistern vor allem die Verheißungen eines künftigen Paradieses, in der alle Menschen glücklich sind und es weder körperliche noch psychische Krankheiten mehr geben wird. Die Bibel nennt es das "wirkliche Leben" (1. Timotheus 6:19).

LG Philipp

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Stell dir mal das Glück als eine Kurve vor. Derzeit stocherst du diese Kurve irgendwo unten und in der Mitte an - aber die wirklich interessanten Dinge, die Dinge, die ganz oben auf dieser Kurve liegen, versuchst du nicht.

Nimm dir doch mal volle drei Stunden und schreibe dir auf, was für Ziele (7 kurzfristige, 7 mittelfristige und 7 langfristige Ziele) du erreichen kannst, um dich wirklich wohl zu fühlen. Ich habe z.B. mal jede Woche eine Besonderheit gemacht, die mich persönlich sehr glücklich gemacht hat (darunter waren Sachen wie unter meinen Lieblingsgebäude übernachten - Berliner Dom - ein Tag ein Kind sein - sowas wie Hügel runterkullern, sich absichtlich doof stellen etc. etc.; ein Ausflug in eine Gegend, wo man Wale beobachten konnte etc.). Manche dieser Dinge haben mich eine Woche lang danach noch begeistert, andere sogar drei Monate in eine euphorische Stimmung versetzt. Die erfüllten Ziele sollte man natürlich immer wieder ergänzen und Sachen, die einem so großen Spaß bereiten, kann man auch gerne wiederholen oder zum Hobby machen etc.

Dazu kommt, dass ich mir 10 Minuten am Tag die Zeit nehme - meistens morgens - und in mich hineinhöre, und wenn ich mich z.B. traurig fühle, 10 Minuten beim Zähneputzen traurige Musik höre, ein bisschen weine und den Rest des Tages wieder schöne und nützliche Sachen mache.

Wenn ich wütend bin, mache ich das gleiche mit dynamischer (z.B. tanzbarer) Musik für 10 Minuten.

So wird man nicht nur viel negative Energie los, sondern nach ca. 5/6 Wochen beginnt das Gehirn sich darauf ein zu stellen, dass man auch starke Gefühle für 10 Minuten am Tag ausleben muss und der Rest des Tages einem selbst gehört.

Übrigens allgemein ist der PC und der Fernseher eher als Gegner an zu sehen, seinen Weg im Leben zu finden. Das Internet kann man eher dazu nutzen kreative Lebensentwürfe zu finden, die man mal probieren will oder Hobbys zu finden, die man bisher nicht kannte etc. - Was nicht heißt, dass man nicht auch Fernsehen darf - aber bei vielen wird sowas zum Lebensinhalt.

Als letztes kann es übrigens helfen, wenn man beginnt über kleine Probleme mit anderen Menschen zu reden um später sich auch zu trauen über größere Probleme zu reden, ohne dass man immer Ausreden für sich findet, warum das wieder nicht geht.

Hoffe ich konnte ein bisschen helfen!

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Wenn du gerne liesst, kann ich dir das Buch 'aufwachen dein Leben wartet' empfehlen.

Ich persönlich suche nicht nach 'Sinn' weil es sich für mich so anfühlt als wolle ich von einer höheren Instanz eine Rechtfertigung warum er mir das Leben geschenkt hat.. vielleicht weisst du was ich meine. Ich versuche dankbar zu sein, das beste daraus zu machen, ein guter Mensch zu sein.. und eben nicht alles zu hinterfragen bis ich unter meinen eigenen Gedanken leide.

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Keine Ahnung, was viele hier schreiben. Ich denke, es ist immer nur ein Versuch, die Angst vor dem Tod gut genug zu vertreiben. 1. Wir werden geboren 2. Wir leben 3. Wir sterben Das war es. Und wir leben, weil in uns eine Angst vor dem Tod verankert ist. Menschen, die diesen Trieb überwinden, töten sich selbst. Punkt. Es ist auch nicht entscheidend, wie lange wir leben. Das ist egal, solange wir einen Beitrag zum Erhalt der Spezies geliefert haben. Auch unser eigener Tod könnte dies ein. Das macht glücklich. Ich lese hier, Tiere könnten nicht wissen, wann sie sterben. Das stimmt nicht. Hunde verlassen das Rudel, wenn sie sterben. Elefanten haben Rückzugsorte für das Sterben, sogenannte Elefanten-Friedhöfe. Das sind nur zwei Beispiele. Religionen sind das Schlimmste, was es gibt. Wir sollen ergeben sein, um in den „Himmel“ zu kommen. Haben aber trotzdem Angst vor dem Tod. Warum? Wir kommen doch eh in das Paradies(?) Weil wir Angst vor dem Tod haben. Weil wir leben sollen, um die Spezies zu erhalten. Dann lese ich, das Leben wäre nur ein Test für das, was danach kommt. Was kommt denn danach? Wir sollten nicht immer hinterfragen, was das Leben für einen Sinn hat. Denn dann verpassen wir genau das. So, wie ein Hund Angst vor dem Staubsauger hat, oder nicht erklären kann, wie ein Kugelschreiber funktioniert, so können wir die Mechanik des „Lebens“ nicht erklären. Damit sollten wir uns zufrieden geben. Viele hier reden von „Allwissenheit“ erlangen, von Lösungen zu Problemen finden, Erhaltung der Art, nicht oder doch an einen Gott glauben. Jeden macht sein Weg glücklich, irgendwie. Letztendlich führt auch alles irgendwie zum Erhalt der Menschheit. Wer oder was auch immer das „Sterben“ von Lebewesen, Molekülen und Atomen erfunden hat. Es war gut. Stellt euch vor jeder Mensch würde ewig leben. Es ist ein Gesetz der Natur, welches sich selber erschaffen hat. Der Trend, sich nach dem Tod einäschern zu lassen, ist auch nicht der Beste. Denn ein verwesender menschlicher Körper bietet viele Nähstoffe für andere „Lebewesen“ unserer Natur. Das Verbrennen dagegen schädigt diese sehr. Das Fazit: Wenn man nicht mehr glaubt, sondern weiß, dann erfährt man vielleicht den Sinn des Lebens. Wir allerdings können in dieser Hinsicht nur glauben.

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Ich liebe das unmögliche möglich zu machen und Lösungen zu meinen Problemen zu finden. Menschen und Tiere stehen sehr oft vor herausfordernde Situationen. Früher hatten es die Menschen nicht einfacher. Die mussten dann Werkzeuge, Häuser und anderes erfinden. Ohne diese Herausforderungen wäre das Leben ziemlich langweilig. Ich schaue, was ich alles kann und versuche mit diesen Sachen das Beste aus dem Leben zu machen und mit den schwierigen Situationen klar zu kommen. Für mich ist es auch wichtig, nicht wie alle anderen zu sein, sonst wäre ich eine Person, die man leicht durch andere ersetzen könnte (aus meiner Sicht eine überflüssige Person).

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Jeder führt sein eigenes Leben, das sich von dem eines jeden wiederum unterscheidet. Somit hat jeder eine andere Sichtweise auf das Leben. Es ist tückisch solch eine elementare Frage einfach so in den Raum zu werfen. Ich persönlich denke, dass es keine Antwort auf diese Frage geben sollte. Dies zu erklären, würde aber den Rahmen (und meinen Kopf) sprengen.

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Kommentar von tumblrgxrl
04.08.2016, 04:59

Verstehe ich, aber wieso sollte man denn leben wenn es theoretisch keinen Sinn gibt?

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Ich denke, dass das Leben eine Art "Test" ist für das was danach kommt! :)

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Vorweg jeder hat sein eigenen Sinn im Leben ,so wie jeder seine eigenen Aufgaben im Leben hat die er Meistern muss zb. du mit deinen unglaublichen leiden ist deine Prüfung fürs Leben ,meine ist es naja nicht so wichtig ^^ aber kannst dir sicher sein meine Aufgabe/Prüfung ist auch schwer ....genau wie die Frage warum hab ich so schlechte augen und andere so gute? das ist eine Sache die ich meistern muss ....so das wäre so der sinn des lebens den jeder zu tragen hat (niemand ist perfekt ) aber für mich persönlich sehe den sinn meines Lebens verschwommen ,zu einem möchte Ich unbedingt mit meinen Enkeln was machen (dafür muss ich selbst kinder bekommen und die auch ) problem ich bin SUPER MEGA schüchtern ! harter weg für mich !Ich will aber auch ein angemessenes Leben führen können sprich nicht auf der Straße und da muss ich zusehen wie ich immer den Monat überlebe ....da besteht der sinn drinne ÜBERLEBEN der HAUPTSINN DES LEBENS so lange wie möglich ( mein Wunsch alter 89) ob Ich es schaffe ich weiss nicht meine Gehne sprechen für mich :D .... Ich sehe mein Sinn des Lebens auch darin das es alles sich ändern kann und das will ich miterleben ,Ich bin nicht geboren worden um jeden tag mir zu sagen warum leb ich ? villeicht bin ich auch im Falschen universum geboren ? vielleicht aber auch nicht ? ich weiss es nicht :D Lange rede Kurzer Sinn jeder hat seinen eigenen Sinn des Lebens 

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Das Leben hat keinen Sinn, solange du ihm keinen gibst.

Für mich hat das Leben den Sinn. Etwas zu verändern, etwas zu bewegen, seine Gedanken weiter zu geben.Ich hatte mich,dass auch schon oft gefragt,was das Leben für einen Sinn hat. Bis ich darauf gekommen bin, dass keiner die Antwort darauf weiß, außer man selbst.

Viel Glück, Kora23


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Tja, die Frage sollte lauten, was ist MEIN Sinn des Lebens ! Meiner ist es,  irgendwann zu Sterben.

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Gibt keinen. Das Universum ist so riesig, ein Leben macht dort nichts aus.

Das nächste Mal kannst du übrigens auch vorher nachsehen, wie man die Krankheiten derer du dich bekleiden magst überhaupt schreibt...

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Vorab:
Mit meiner Sichtweise möchte ich weder jemanden eingrenzen, korrigieren, beleidigen oder wiedersprechen! :)

Ich denke, da das Leben vergänglich ist, ist die Antwort auf die Frage nach dem Sinn des Lebens eine ganz simple:

Erinnerungen!

Eine Erinnerung hält meist länger, als der Moment, in dem man diese Erinnerung erlangt.
So trägst du Momente länger mit dir, sammelst sie und lernst daraus.
Aber es ist auch schön, etwas zu Hinterlassen, was andere an dich erinnert. Selbstverständlich etwas positives, denn so kann Wissen weiter gegeben werden, Freude auf kommende Ereignisse gesteigert werden, oder eben, die Trauer die der Tod einer geliebten Person mit sich bringt, mit angenehmen Erinnerungen gemildert werden :)

Sie hält länger als der Moment, denkt dran :)

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Kommentar von tumblrgxrl
04.08.2016, 06:38

Ansich ergibt es Sinn und hört sich schön an, aber jede Erinnerung die ich habe, so schön sie auch war, sehe ich negativ. Da es nunmal vergangen ist und ich dies nie wieder so wie es war haben werde.. Das ist eigentlich das Problem. Sonst würde sich mein Leben für mich schon schöner anhören...

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Kommentar von SaDoOx
04.08.2016, 06:44

Nun, dann probier doch einfach mal, deine alten Erinnerungen zu überbieten! Mach etwas Neues, lass dich nicht von Rückschlägen klein machen und sammel noch bessere Erinnerungen:) PS: Leg dir einen Hund zu, falls du noch keinen hast - Die helfen wirklich gegen Depressionen... Wunderbare Tiere :)

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Theismus ist erfolgreicher als Atheismus. Das Leben kann nur dann einen Sinn haben, wenn man an Gott glaubt, die Ursache. Es gibt tausende religionen aber im endeffekt sind nur die Monotheistischen rational. Es gibt paar Dinge, über die man bisschen Informationen sammeln sollte. Z.b. Biologie, kosmologie, physik, anatomie... Jemand der an Gott nicht glaubt kann nicht begründen, weil er kein maßstab für den norm hat und subjektiv entscheidet. Beispiel: Hitler.

Ich sage nicht, dass man als ungläubiger keine Moral haben kann. Es gibt sehr viele Atheisten die sogar vernünftiger sind als gläubige.

Nichts ensteht von selbst. Das Universum hatte einen Anfang, also gibt es eine Ursache. Überall im Leben ist ein Finetuning. Menschen sind wie Firmen. Unser
Körper ist ein Wunder. Die dnas, rnas, die kooperieren alle miteinander. Tiere wissen nicht das sie sterben werden, wir Menschen schon. Warum haben wir ein Bewusstsein? Kurzgefasst wissen wir doch alle das wir sowieso bald sterben werden ob mit kohle oder ohne... Zu wissen das der Tod kommen wird und trotzdem so leben als ob es ihn nicht gibt macht kein sinn. Das Problem ist auch, dass viele Menschen anderen so viel leid zufügen und irgendwann halt sterben ohne eine Strafe zu büßen. Dann sind wir doch alle dumm. Warum benehmen wir uns überhaupt, wir werden doch sowieso sterben...

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Ich persönlich sehe das Ziel des Lebens in Allwissendheit. Somit liegt der Sinn darin so viel zu lernen und kennen zu lernen wie nur möglich... Das ist natürlich nur meine Sicht^^

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Kommentar von ShiggySam
04.08.2016, 05:08

Wir reden um mehr informationen zu erhalten, langweilen uns, weil wir keine neuen Infos bekommen und sind neugierig, weil wir mehr dazu lernen wollen

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