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Was hilft gegen Gänseblümchen und gegen girsch?

gefragt von tagesklinik am 28.05.2009 um 12:00 Uhr

Was kann man gegenGänseblümchen auf der Wiese unternehmen? Sieht zwar ganz gut aus, aber mittlerweile ist schon fast kein Gras mehr zu sehen. Und außerdem brauche ich noch ein gutes Mittel gegen Girsch. Ausgraben bringt nichts, ich glaube das Zeug wächst dann noch schneller.

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Engelsherz
beantwortet von Engelsherz am 28. Mai 2009 12:03
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och mönsch las doch die wunderschönen Gänseblümchen am leben!!schluchz


maus91
beantwortet von maus91 am 28. Mai 2009 12:03
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also du solltest deinen rasen dringend vertikutieren... das hilft und übrig bleibt nur der gute rasen.

Kommentar von C44e62b40c01c004f0b5e471450598fesmallkiramarie am 28. Mai 2009 14:21

Wer´s glaubt..Das stimmt nicht ganz,wär schön, wenn ein Vertikultierer alles Unkraut aus dem Rasen holen würde.


flamingstar
beantwortet von flamingstar am 28. Mai 2009 12:02
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Essen! Und ausrupfen bringt nichts, die kommen schneller wieder, als du gucken kannst. Und die Gänseblümchen sind doch soooo schön und putzig.


eltenjohn
beantwortet von eltenjohn am 28. Mai 2009 12:02
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Schade! Aber Eisensulphat tötet alle zweikeimblättrigen Pflanzen ! Was hast du gegen Bellis ?


monja1995
beantwortet von monja1995 am 28. Mai 2009 12:05
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Dafür gibt es speziellen Rasenunkrautvernichter. Allerdings würde ich die Gänseblümchen nicht bekämpfen und der Giersch wächst so langsam, dass er bei regelmäßigem Mähen eigentlich nicht ins Gewicht fällt.
Ich halte mich meist ans Ausstechen, denn es kann nicht gut sein, die chemische Keule zu schwingen


Pappelgrund
beantwortet von Pappelgrund am 28. Mai 2009 12:04
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Nein,nein, nein, ausgraben ist das einzige Mittel. Du musst jedoch aufpassen, dass du beim Giersch auch alle Wurzeln ausgräbst. Gänseblümchen kann man mit einem langen Unkrautjäter (sieht aus wie ein Minispaten, ca. 2cm breit und ca. 20cm lang) herausdrehen. Es ist mühseelig, aber nun mal das einige Mittel.


marlylie
beantwortet von marlylie am 30. Mai 2009 11:30
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ja, giersch nervt und man schafft es leider nicht, ihn komplett aufzuessen, was den mensch und die umwelt am meisten schonen würde ;-) ich habe gute erfolge damit gemacht, dass ich mir zwar die mühe machen musste, den giersch mühevoll mit wurzelwerk aus dem boden zu rupfen. danach habe ich aber auf einen tipp hin die bearbeitete fläche mit dem kraut des giersches abgedeckt und es dort verrotten lassen. das mag der giersch überhaupt nicht, wenn er mit seinem eigenen Grünzeug bedeckt wird und dadurch kommt er nur noch schmach neu nach, wenn du glück hast, kommt er irgendwann gar nicht mehr, wenn du nachwachsendes ähnlich "gemein" behandelst. allerdings versuche, möglichst viel vom wurzelwerk auszusortieren und direkt in den müll zu geben, denn die wurzeln sind so stabil, dass schon kleinste stücke davon reichen, den giersch sich neu ausbreiten zu lassen. also bitte auch nichts vom giersch auf den kompost, dass wäre wie eine 5-sterne-wellnes-behandlung für ihn. Gänseblümchen auf dem rasen kannst du mit vertikutieren verringern und durch regelmäßiges rasenschneiden während die gänseblümchen noch blühen und keine samen ausbilden konnten. sie vermehren sich nicht nur durch samen sondern auch durch ihr wurzelwerk, also beides notwendig. viel erfolg


Rennschnecke
beantwortet von Rennschnecke am 29. Mai 2009 22:41
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Unser Rasen ist auch total mit Gänseblümchen durchsetzte. Wir findes es sieht schön aus und lassen sie wachsen. Vorm Mähen pflücke ich ein Sträußchen, da haben wir dann min. 1 Wo. - 10 Tage was von. Unsere Nachbarinnen haben sogar Gänseblümchen im Rasen ausgesäht. Lass sie ruihg weiter wachsen, ist Natur!


anonym
beantwortet von Trinchen2001 am 29. Mai 2009 16:29
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es gibt ein spezielles mittel extra gegen giersch - und ansonsten ausreißen ausreißen ausreißen , ein alter gärtner sagte mir, das er so bei guter konsequenz die kraft verliert und irgendwann eingeht - ich hab letztes jahr damit begonnen einen garten voller giersch zu bearbeiten und bis auf einige stellen wo man schlecht hinkommt (unter nadelbäumen) wird es weniger und auch die "neuen" pflanzen sind bei weitem nicht mehr so kräftig - also immer schön abreißen und ausbluten lassen


horbach
beantwortet von horbach am 29. Mai 2009 07:06
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Giersch kann als Salat oder Gemüse zubereitet werden, ist sehr wohlschmeckend und erinnert in Geruch und Geschmack an Spinat und ein wenig an Petersilie. Im Mittelalter und noch vor gar nicht allzu langer Zeit wurde Giersch sowohl als Gemüse wie auch als Heilpflanze eigens angebaut. Mittelalterliche Quellen belegen, dass er in Kloster- und Bauerngärten eine „natürliche“ Nutzpflanze war. Da Giersch im Gegensatz zu vielen anderen Gemüsearten über eine lange Zeit im Jahr zur Verfügung steht und nur geringe Ansprüche an Boden, Wasser und Lichtversorgung stellt, sicherte er z. B. während der Weltkriege vielen Menschen die Vitaminzufuhr.

Als Salat eignen sich - wie bei anderen Wildpflanzen auch - vor allem die ganz jungen, kaum entfalteten Blätter. Die rohen Blätter können auch in Aufstriche und Suppen gegeben werden. Wenn die Pflanze schon älter ist, sind die Blätter für einen schmackhaften Salat zu grob. Sie eignen sich dann aber nach wie vor zum Kochen - etwa für Aufläufe. Die Blätter werden dann vergleichbar dem Blattspinat gekocht bzw. gedünstet. Die Gierschstiele aber können bitter schmecken und werden im Zweifel besser vor dem Kochen entfernt.

Meerschweinchen und Kaninchen fressen den Giersch sehr gerne, sodass er auch als Kleintierfutter dienen kann.

Vorsicht beim Pflücken [Bearbeiten] Der Giersch hat einige sehr giftige Doppelgänger, die ebenfalls Doldenblütler sind, wie beispielsweise der Schierling oder der Wiesen-Bärenklau. Daher sollten Wildpflanzensammler darauf achten, dass der Blattstiel im Querschnitt dreieckig ist, da es keinen giftigen Doppelgänger mit dreieckigem Blattstiel gibt. Am besten ist es dennoch, sich den Giersch von einem Pflanzenkundigen zeigen zu lassen.

UNd die Gänseblümchen sehen schön im grünen Salat aus, auch die kann man essen.....


Ilyana
beantwortet von Ilyana am 28. Mai 2009 14:08
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Ich habe in irgendeiner Kochzeitschrift gelesen, dass man Giersch sogar essen kann, z.B. in Form von Salat. Angeblich soll er ähnlich schmecken wie Rucola. Einfach mal versuchen und alles wegfuttern. Gänseblümchen sind übrigens auch essbar (obs schmeckt kann ich jedoch nicht beurteilen)


Mystika1245
beantwortet von Mystika1245 am 28. Mai 2009 12:03
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