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Was hilft beim Syndrom der unruhigen Beine?

gefragt von maria661 am 27.10.2009 um 23:12 Uhr

Habe seit Jahren ein sehr nerviges Problem: total unruhige Beine beim Sitzen. Habe beruflich sehr viel zu sitzen, das macht mich richtig fertig. Vormittags geht es noch einigermaßen, aber ab ca. 11.00 Uhr weiss ich gar nicht, wohin mit den Beinen. Da hilft mir nur eins: aufstehen und sich bewegen. Aber ich muß ja weiter arbeiten. Die weiteren Stunden werden zur Qual. Wer weiß da einen Rat?


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Guppy194
beantwortet von Guppy194 am 27. Oktober 2009 23:15
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Hilfreichste Antwort

es handelt sich um RLS (restless leg syndrom); eine nervenerkrankung ähnlich Parkinson; deshalb helfen auch Parkinson-Medikamente; war lange Zeit bei vielen Ärzten unbekannt; es gibt inzwischen gute Selbsthilfegruppen;

schau mal da nach:

http://www.restless-legs.org/1126/selbsthilfegruppen/


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ranke41
beantwortet von ranke41 am 27. Oktober 2009 23:14
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Waden massieren. Beim vielen sitzen die Füsse auf und ab bewegen.


anonym
beantwortet von schnuddelbutz am 27. Oktober 2009 23:14
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Probier es mal mit Magnesium, aber hochdosiert.


vollimleben
beantwortet von vollimleben am 27. Oktober 2009 23:14
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Lass dich vom Arzt untersuchen ob du am Restlesssyndrom leidest,da kann er helfen,und nimm jeden Tag 1 Magnesium Dragees,das könnte auch schon helfen!


syringa
beantwortet von syringa am 27. Oktober 2009 23:16
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Warst du schon zur Abklärung beim Neurologen?? Das solltest du unbedingt tun. Nur dort kann genau festgestellt werden, woran es liegen kann. Es gibt heute schon sehr gute Medikamente, mit denen die Symptome abgemildert werden können.


anonym
beantwortet von autsch31 am 28. Oktober 2009 02:39
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Erstmal schade, dass du so schnell "deine hilfreichste Antwort" vergibst....weil sie auf dich wahrscheinlich nicht zutrifft. Du sagst... vor allem beim Sitzen... und umhergehen hilft. Sieht nicht so nach RLS aus. Da sind zwei andere Ursachen näherliegend. Leider weis ich dein Alter nicht.

Zum einen eine Venenschwäche. Beim Sitzen werden die Muskelpumpen in den Beinen nicht aktiviert und der Hüftknick behindert zusätzlich die Durchblutung und den Rückfluss des venösen Bluts. Zum anderen kann langes Sitzen Beschwerden aus der (unteren) Wirbelsäule verursachen. Jeder Orthopäde weis, der Mensch ist nicht zum Sitzen gemacht, sondern sollte sich ständig bewegen und einige Kilometer am Tag gehen, um gesund zu bleiben.

Aber was hilft? Bewegung Häufig kurze Pausen machen - und abwechslnd Beine anspannen, auf Zehen und Ferse wippen und umhergehen. Kompressionsstrümpfe - es gibt inzwischen moderne Gewebe und moderne Farben, vom Arzt verordnet zahlt die Kasse einen Grossteil dazu. MBT-Schuhe - zum besseren muskelfördernten Umhergehen, leider selber zahlen. Einen grossen Gymnastikball - im Büro und wirklich häufig drauf sitzen. Zahlt eventuell der Arbeitgeber mit. Fitness-Training - mit Zuschüssen von der Krankenkasse bei Rücken- und Haltungstraining.

Kommentar von maria661 am 28. Oktober 2009 22:59

Erstmal vielen Dank für die hilfreiche Antwort. Ich könnte fast meinen, du würdest mich persönlich kennen: Bin knapp unter 60, habe geerbte Venenschwäche, mehrmals an Venen operiert, der untere Bereich der Wirbelsäule ist auch ein leidiges Problem seit langem. Trainiere im Fitnesstudio um dem allem entgegen zu wirken. Nur noch den Gymn.Ball nicht ausprobiert und keine MBT-Schuhe. Ansonsten bin hier neu bei GF, kenne mich noch nicht so richtig aus, daher die schnelle Vergabe der "hilfreichsten Antwort".

Kommentar von autsch31 am 29. Oktober 2009 02:26

Trägst du Kompressionsstrümpfe? Da sind wir mit den Venen fast Schwestern. Ich habe 2 grosse OPs und unzählige Verödungen von nachkommenden Venen hinter mir und trage seit Jahren schenkellange Kompressionststrümpfe. Wenn ich beruflich meine "Bürotage" habe, ziehe ich zusätzlich knielange Kompressionsstrümpfe drüber, weil ich sonst die gleichen Beschwerden bekomme und geschwollene Knöchel. Mein Venenarzt hat erst ungläubig geschaut, dann aber festgestellt, dass das für mich die beste Lösung ist und verordnet seither jährlich 2 Paar lange und 2 Paar kurze Strümpfe Klasse II. Natürlich Beine hochlegen tut auch immer gut. Und im Fitness muss ich auch Rücken, Becken und Beinmuskeln trainieren, damit es nicht rundum "zwickt". Alles liebe mary

Kommentar von maria661 am 29. Oktober 2009 21:26

Die langen Kompr.Strümpfe habe ich Jahre lang bei jedem Wetter getragen. Doch seit der letzten OP vor 2 Jahren schludere ich in dieser Sache, weil es mir einfach besser geht. Dass die Unruhe in den Beinen evtl. auf das Venenproblem zurück zu führen ist, habe ich gar nicht vermutet. Noch mal Danke für den Tip.


Juergen1104
beantwortet von Juergen1104 am 28. Oktober 2009 19:31
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Das Syndrom der unruhigen Beine hat mit einer Nervenentzündung zu tun meistens noch gekoppelt Schwermetallvergiftungen. Die Nervenentzündung kannst du sehr efektiv mit einem pulsierendem Magnetfeld und mit zwei gehäuften Teelöffeln Zeolith angehen. Du solltest dabei aber coachen lassen, denn am Anfang hast du eine starke Erstverschlimmerung, mit der Du richtig umgehen musst. Das Zeolith leitet die Schwermetalle aus. Den Ausleitungseffekt kannst du noch verstärken mit Spirulina Chlorella und gekaimten Coriander. Bezugsquellen kannst du bei Interesse von mir bekommen. Mach das aber nicht alleine, außer du hast naturheilkundliche Vorkenntnisse. Viele Grüße Jürgen Klamm


zwiebelchen22
beantwortet von zwiebelchen22 am 27. Oktober 2009 23:13
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geh ´zum neurologen, er verschreibt dir was


anonym
beantwortet von jajanee am 27. Oktober 2009 23:16
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vom Hausarzt ne überweisung zum neurologen der wird dir dann abklären ob es restless legs sind und was dagegen verschreiben, um die unruhe zu unterdrücken jedoch ist dies meines wissens leider nicht heilbar


engel19620
beantwortet von engel19620 am 27. Oktober 2009 23:32
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Schade,du reagierst nicht auf Antworten,aber eindeutig RLS ,könntest dich mit meiner mama austauschen!Erblich bedingt


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