gutefrage.net, die Ratgeber Community
Login   |  Registrieren   |  Forum |  Richtlinien & FAQ

Was hilft bei einem 6jährigen wenn er patzig und respektlos ist.?

gefragt von 20DaSa0320DaSa03 am 02.02.2009 um 11:57 Uhr

Seit einigen Wochen begegnet mir mein Sohn mit Respektlosigkeit. Anscheinend macht er grad so ne Phase durch, er will immer das letzte Wort haben. Mault wenn er mithelfen soll oder wenn man mit ihm über die Situation reden will um dies zu klären hält er sich die Ohren zu. Ich mein er muß doch irgendwo mal merken das das nicht ok ist. Er ist doch kein Baby mehr. Denke ich hab irgenwo ein Fehler gemacht aber bevor es schlimmer wird hol ich mir doch lieber Rat.

Frage beantworten

Hier finden Sie weitere Fragen zu den Themen:

Kinder x 17.870 Erziehung x 3.276

Vom Fragesteller als hilfreichste Antwort ausgezeichnet


dl4he
beantwortet von dl4he am 3. Februar 2009 13:25
2x
Die Antwort ist hilfreich? Dann klick mich!
Hilfreichste Antwort

Von "antiautoritär" bis "Liebesentzug" reichen die Tipps, die man hier lesen kann. Dabei will er doch nichts weiter, als "groß werden"! Die Eltern sind dazu da, ihm dabei zu helfen. Wenn ein Kind sich so verhält, will es wissen, ob du es ernst nimmst. Ob es dir so viel Wert ist, dass du dir die Mühe machst, ihm Grenzen zu setzen und das Einhalten dieser Grenzen auch registrierst und überwachst. Stell dir eine vor, du stehst an einem Punkt, wo dein Land zu Ende ist. Hier hat jemand bestimmt, dass da eine Grenze ist, eine unsichtbare Grenze. Sie verhindert, dass du sie einfach überquerst. Sie verhindert aber auch, dass jemand sie von außen übertritt. Sie schränkt dich ein, aber schützt dich auch. Und wer garantiert den Schutz? Die Staatsmacht. Wieder zurück im Kinderzimmer: Hier gibt es auch Grenzen, z B. darf man nicht aufs Fensterbrett, wenn das Fenster offen ist. Klar. Das kann jeder einsehen. Warum fallen trotzdem Kinder aus dem Fenster? Sie wollen wissen, ob sie sich im Ernstfall auf die Staatsmacht verlassen können, ob jemand da ist, der sie vor Schaden bewahrt, die Grenzen überwacht. Und wenn es spürt (oder erfährt), dass da jemand ist, der sich sorgt, der das Kind überwacht und vor Schaden bewahrt, so gut es geht, dann (und nur dann!) fühlt es sich sicher. Es kann sich innerhalb der Grenzen frei bewegen, und es weiß genau, dass es nicht weitergehen darf. Und von Zeit zu Zeit muss es mal probieren, ob es dir so viel Wert ist, dass du es vor dem Herunterfallen schützt, und es tastet sich wieder an die Grenzen heran. Und wenn du dann nicht - genau an der selben Stelle - die Grenze aufzeigst, dann weiß es gar nichts mehr und ist total verunsichert (klar, nicht beim ersten Mal). Und dann MUSS - was immer das Kind tut - eine Konsequenz erfolgen. Es gibt keine Aktion ohne Konsequenz. Hält es sich an Grenzen (Anweisungen, Rituale...), heißt die Konsequenz: loben (oder belohnen, ein Streicheln, ein liebes Wort, ein Kuss...). Aber hält es sich nicht daran, heißt die Konsequenz: Ausbleiben der Belohnung, und in schweren Fällen - je nach Wesen des Kindes - auch mal "Bestrafung". Aber bitte NIEMALS Liebesentzug (hier auch Ignorieren genannt). Liebevolle Konsequenz heißt das Zauberwort. Allerdings muss man sich dazu mit dem Kind beschäftigen, und da liegt wohl in den meisten Fällen der Knackepunkt: viele Eltern haben heute gar keine Zeit, das zu tun, sie müssen Geld verdienen! Und setzen das Kind vor den Fernseher, oder geben es bei einer Tagesmutter oder in der KiTa ab (das ist keine Kritik; in sehr vielen dieser Fälle ist gar nichts Anderes möglich). Zurück zum konkreten Fall: Mit SEHR viel Geduld und SEHR viel Liebe und SEHR viel Konsequenz das auf Kind einwirken und ihm zeigen: bei allem, was du tust oder unterlässt, wartet eine Konsequenz, und diese Konsequenz muss das Kind vorher wissen. Entweder man spricht mit ihm darüber (aber nicht als Drohung!).oder es erfährt sie. Und da wird deutlich, dass es sehr viel besser ist, mit positiven Konsequenzen zu arbeiten (Lob, Belohnung...), als das Kind nach einem Fehlverhalten zu bestrafen. Eins aber - das sei noch einmal ganz deutlich gesagt: NIEMALS eine Strafe, die aus Liebesentzug besteht! Im Gegenteil: nach einer Strafe MUSS erneut bekräftigt werden, dass du das Kind liebst und es nicht wegen seines Fehlverhaltens ablehnst.


Weitere gute Antworten


Denise180685
beantwortet von Denise180685 am 2. Februar 2009 11:58
4x
Die Antwort ist hilfreich? Dann klick mich!

links liegen lasse und garnicht auf Diskussionen einlassen. es wird mitgeholfen oder er darf im Zimmer bleiben und schmollen, wenn er Helfen will kann er gerne wieder kommen.

Kommentar von RoadShow am 2. Februar 2009 11:59

besser kann man es nicht sagen ;O)

Kommentar von 1dafab49ba1f5a314bc991f1f3593b8asmallAlly32 am 2. Februar 2009 12:00

DH

Kommentar von finna am 2. Februar 2009 12:01

Aber er will doch gar nicht helfen! Dann hat er ja erreicht, was er wollte...er darf in seinem Zimmer spielen und muss nicht helfen!

Kommentar von 4f4723589a7882776b1169a2a332cdf5smallDenise180685 am 2. Februar 2009 12:06

dann hilft nurnoch, ihn so zu behandeln wie er sich benimmt, dann geht er halt wie ein kleines Kind früh ins Bett muss Mittagsschlaf machen und du sagst ihm, wenn er wie ein großer behandelt werden will, dann muss er auch mithelfen, du glaubst garnicht wie schnell ihm das stinkt, gerade wenn Freunde da sind und du einfach mal ein "duziduuuu" los lässt... und hänge im Flur eine Tafel auf und bastel Magnete mit Wolken und sonnen, dann alle Familienangehörige auflisten und jeder darf jeden Tag Sonnen und Wolken den anderen anpinnen, wer am Wochenende die meisten Sonnen für gutes Benehmen hat bekommt eine Belohnung, Eis oder so ...

Kommentar von 2b415800a689b9b54dfa3e7960614eb6smalldtheres am 2. Februar 2009 12:02

genau es zu seinem Thema machen


Testbildfreund
beantwortet von Testbildfreund am 2. Februar 2009 12:01
3x
Die Antwort ist hilfreich? Dann klick mich!

Meiner Meinung nach ist das Effektivste, ihm in genau diesert Situation so antiautoritär wie nur irgendmöglich zu begegnen: Sobald du streng auf sein Verhalten reagierst, hat er genau den Grad an Reizung erreicht, den er vermutlich lostreten wollte... Mein Tipp daher: Vernünftig und ruhig entgegnen und ihn "gegen die Wand" laufen lassen - entweder wird ihm sein eignes Verhalten dann bald langweilig (weil er lediglich Grenzen ausloten wollte), oder aber es entwickelt sich ein ernsthafter Problemfall (was als weitaus weniger wahrscheinlich und außerdem durch mehr als nur den einen Faktor bedingt gesehen werden muss...). In zweiterem Fall ist bestimmt mehr im Argen als lediglich alterstypisches Austesten und Rebellieren - dann wäre wohl eine genaue Betrachtung der Erziehung und seiner Abweichungen vonnöten... Aber in der Regel: nicht den Kopf verlieren, cool bleiben und ihm durch Souveränität beweisen, dass du das Elternteil und er das Kind ist!

Kommentar von 7aac9e0a2d14b4323842dbdd823b087dsmalldl4he am 3. Februar 2009 12:53

"so antiautoritär wie möglich"? Da bin ich ganz anderer Ansicht. Wenn er (wie du ja sagst) seine Grenzen ausloten will, und du setzt ihm keine (denn das wäre ja autoritär), dann ist er an einem Punkt, an dem er "ins Leere läuft" (und nicht "an die Wand"), und was ist dann erreicht? Er weiß gar nicht, wo er dran ist; gestern war hier ne Grenze, heute ist Watte? So etwas verunsichert ein Kind total, und das kann nicht das Ziel sein.


thehitmen
beantwortet von thehitmen am 2. Februar 2009 12:01
3x
Die Antwort ist hilfreich? Dann klick mich!

mach dich nicht verrückt, in diesem alter (oder etwas früher) machen kinder so eine phase durch, in der sie die grenzen testen wollen. Lass dich aber nicht unterkriegen sonst hört es nicht auf! Stelle klare Regeln auf und ziehe ggf. Konsequenzen!


Angelfire
beantwortet von Angelfire am 2. Februar 2009 12:05
2x
Die Antwort ist hilfreich? Dann klick mich!

trotzphasen sind normal, gehören zum "gross" werden dazu. bei manchen kindern beginnt es früh, bei anderen stehen eltern oft vor einem rätsel, weil das kind doch nie probleme machte... schwierig da rat zu geben, weil es oft auf die umstände, was vorran ging ankommt. kinder reagieren in der regel so, wie sie es vorgelebt bekommen, nur eben auf kindliche weise (mit ohrenzuhalten z.b.) mal überlegen, wie der eigene respekt dem kind gegenüber ist, hört man ihm zu usw... durch die selbstreflektion kann man vieles am verhalten des kindes erkennen und erst sich selber/die einstellung/verhalten ändern, dann reagiert dein kind auch.


anonym
beantwortet von Mietnormade am 2. Februar 2009 12:01
2x
Die Antwort ist hilfreich? Dann klick mich!

Das was bei allen Kindern hilft. Viel Aufmerksamkeit bei guten Verhalten wenig Aufmerksamkeit bei schlechtem Verhalten. Wenn er sich die Ohren zuhällt wandert der in sein Zimmer. Und erst nach der vollständigen Aufnahme der Ansprache darf das Zimmer wieder verlassen werden.


Milwa
beantwortet von Milwa am 2. Februar 2009 12:00
2x
Die Antwort ist hilfreich? Dann klick mich!

Verhalte Dich ihm gegenüber doch einfach einmal genauso. Halt Dir die Ohren zu wenn er etwas will, was IHM wichtig ist.

Meine Tochter hat als Kind einmal auf der Straße herumgebrüllt, weil sie etwas nicht bekam. Da habe ich dann mitgebrüllt und das war ihr sooo peinlich, dass sie das nie mehr getan hat.

Raste bloß nicht aus!

Kommentar von 2b415800a689b9b54dfa3e7960614eb6smalldtheres am 2. Februar 2009 12:06

Deine Tochter hat hier die Konsequenz übernommen...es hätte aber auch nach hinten losgehen können. Ist also kein allgemein Rezept

Kommentar von Simple_avatar2smallMilwa am 2. Februar 2009 23:50

es ist meine persönliche Erfahrung. Nicht mehr und nicht weniger kann ich hier schreiben. Nicht mehr und nicht weniger schreibe ich hier. Also, wo ist für Sie das Problem? Ich habe doch nicht behauptet, dass es ein allgemein Rezept ist. Alles kann nach hinten losgehen...


Katzentatze
beantwortet von Katzentatze am 2. Februar 2009 12:00
2x
Die Antwort ist hilfreich? Dann klick mich!

Das ist relativ normal in dem Alter. Ignoriere sein Verhalten und frag ihn immer wieder, wenn es schlimm ist, warum er das macht. Sag ihm, dass du traurig (nicht wütend oder sauer) über sein Verhalten bist und es nicht OK findest. Ob er es toll fände, wenn du ihm auch nicht mehr hilfst oder zuhörst.


annettqueck
beantwortet von annettqueck am 2. Februar 2009 12:00
2x
Die Antwort ist hilfreich? Dann klick mich!

nicht kleinbei geben.versuchs mit links liegen lassen,wenn er was möchte und wenn er dann aufgeklärt werden möchte wieso du nicht hörst oder hilfst?sag ihm wie er reagiert hat.er wird sicherlich nachdenklich


dtheres
beantwortet von dtheres am 2. Februar 2009 11:59
2x
Die Antwort ist hilfreich? Dann klick mich!

Bring ihm selbständigkeit bei. Er muss sich selber beschäftigen können - sonst wird langeweile zum Quärulantentum

Buchtip: lieben -ermutigen -loslassen


lananel
beantwortet von lananel am 2. Februar 2009 11:58
2x
Die Antwort ist hilfreich? Dann klick mich!

Schick ihn in sein Zimmer und dort soll er so lange bleiben bis er wieder normal is.

Kommentar von Be7666f49972fea26638ef8b17fc5b7esmallfrankoel am 3. Februar 2009 22:46

Ich finde nicht, dass er für'n Sechsjährigen "unnormal" wäre!


meinereins
beantwortet von meinereins am 16. März 2009 19:55
1x
Die Antwort ist hilfreich? Dann klick mich!

Jaja...die lieben Kleinen. Da hilft nur liebevolle Konsequenz. Lass ihn doch maulen. Warum denn nicht? Machen muss er´s ja doch. Mach bitte nicht zu viel Wirbel um die Sache. Wenn er spürt Mama meint was sie sagt kann er nur lernen dass es Dinge gibt die tut man nicht gerne und doch...man muss sie doch tun. Ist doch prima finde ich. LG meinereins

Kommentar von 561e5eb74afb00c1dedbb69faa21134esmall20DaSa03 am 17. März 2009 18:05

Ich habe es jetzt so gemacht das er für den Moment des Wutausbruchs in sein Zimmer muß. Nach dem er sich beruhigt hat haben wir über sein Verhalten gesprochen und es ist um einiges Besser geworden. Ich arbeite immenoch an meiner Konsequenz und er merkt das sich auf jeden fall was geändert hat. High Life in dem Sinne gibt es nicht mehr! Es ist um einigees entspannter geworden und es macht wieder richtig Spass!!

Kommentar von BegineEva am 17. März 2009 21:18

na das hat ja geklappt. freut mich für euch!!!!

Kommentar von C36a6b7f5ad0625604c658907e12e53fsmallmeinereins am 24. März 2009 10:12

DH


anonym
beantwortet von Katzenbetti am 2. Februar 2009 13:43
1x
Die Antwort ist hilfreich? Dann klick mich!

In sein Zimmer schicken und darauf hinweisen, dass er so nicht mit Dir reden kann und darf und dass Du nicht bereit bist, ihm zuzuhören. Wenn er sicher beruhigt hat, kann er wieder rauskommen und ihr sprecht in Ruhe miteinander. Den ersten Schritt wirst Du dann machen müssen, weil er das erst noch lernen muss. Nicht zurückschreien, denn wer schreit, der ist im Unrecht und dem fehlen die richtigen Argumente. Lass Dich nicht auf das NMiveau herab und wenn es noch so schwer fallen sollte.


Schnubbizecke
beantwortet von Schnubbizecke am 2. Februar 2009 12:15
1x
Die Antwort ist hilfreich? Dann klick mich!

Oder belohne gutes Verhalten.

Sag ihm; wenn er lieb ist und im Haushalt mithilft fahrt ihr am Wochenende zB schwimmen. Das spornt ihn an, und ihr habt beide etwas davon.

Kommentar von 2b415800a689b9b54dfa3e7960614eb6smalldtheres am 2. Februar 2009 12:35

Belohnung hilft nicht. Soll er für eine Selbstverständlichkeit belohnt werden? dann kommt man aus dem belohnen nicht mehr raus...das sollte was besonderes bleiben

Kommentar von 7aac9e0a2d14b4323842dbdd823b087dsmalldl4he am 3. Februar 2009 13:30

Schlimm, mit einem solchen Erziehungsstil aufzuwachsen! Richtiges Verhalten ist normal, schlechtes wird bestraft? Wie lieblos ist das denn?


Schnubbizecke
beantwortet von Schnubbizecke am 2. Februar 2009 12:11
1x
Die Antwort ist hilfreich? Dann klick mich!

Geh einfach aus dem Zimmer und ignorier ihn eine Weile. Es muss nicht einmal lange sein, eine halbe Stunde reicht meist.

Lass ihn machen und irgendwann kommt er schon zurück und möchte wieder beachtet werden.

Klingt zwar sehr hart, aber leider lernen Kinder meist nur so das man sie einem nicht auf der Nase rumtanzen können.


anonym
beantwortet von BerlinerMitHerz am 2. Februar 2009 12:06
1x
Die Antwort ist hilfreich? Dann klick mich!

also normal ist das nicht, irgendwas musst du da wohl leider falsch gemacht haben, vielleicht zu sehr verwöhnt oder zu viel durchgehen lasen. wahrscheinlich schaut er wohl auch zu viel fern und/oder hängt zu oft an pc oder spielekonsole herum. da würde ich zu nächst einmal anfangen, um dieses zu reduziehren. schicke in bei zeiten ins bett, und erfülle ihm nur noch wünsche, wenn er dir und anderen gege über, mit mehr respeckt auftritt. ansonsten suche dir rat beim jugend amt, lasse dich mal beraten da.


anonym
beantwortet von Quickfinger am 2. Februar 2009 12:05
1x
Die Antwort ist hilfreich? Dann klick mich!

Bezieh ihn ein. Wenn er mithelfen soll und das nicht will, frag ihn, was seiner Meinung nach sein Beitrag zum Familienleben sein kann. Ein 6jähriger ist reif genug umd zu wissen, dass "nichts" keine gute Antwort darauf ist. Wenn du ihm das Gefühl gibst, kein Handlanger, sondern eine wichtige Stütze zu sein, wird er anders an die Dinge herangehen.

Kommentar von 2b415800a689b9b54dfa3e7960614eb6smalldtheres am 2. Februar 2009 12:20

seh ich anders..Konsequenz ist hier angesagt. Es ist nicht seine Entscheidung was er tun will, sondern eine Anweisung, dass er jetzt mitzuhelfen hat. Diskussion ist in diesem Fall fehl am Platz

Kommentar von Quickfinger am 2. Februar 2009 12:24

Du kannst jeden zwingen, etwas zu tun. Was du aber eigentlich erreichen willst, ist nicht, dass er es einfach tut, sondern dass er die Notwendigkeit selbst einsieht. Einsicht aber kann man mit Zwang nicht erreichen.

Kommentar von 2b415800a689b9b54dfa3e7960614eb6smalldtheres am 2. Februar 2009 12:30

richtig kein Zwang, nur Konsequenz...wenn er nicht hilft muss er die Verantwortung selber übernehmen. Mit Anleitung zur selbstständigkeit kommt der Wunsch zu helfen von alleine


sunnytime07
beantwortet von sunnytime07 am 2. Februar 2009 12:02
1x
Die Antwort ist hilfreich? Dann klick mich!

http://www.welt.de/vermischtes/article3127311/Was-bei-der-Kindererziehung-voelli...

Finde den Artikel an sich nur sehr interessant...kann Dir leider keine konkrete Antwort geben, außer mal etwas bestimmter sein zu müssen. Du stellst die Regeln auf! LG


kara222
beantwortet von kara222 am 2. Februar 2009 12:00
1x
Die Antwort ist hilfreich? Dann klick mich!

Geht er schon in die Schule oder vielleicht in die Kita ? Wenn ja, frag mal bei den Lehrern oder Erziehern, wie er sich da verhällt.


Lola25
beantwortet von Lola25 am 2. Februar 2009 12:00
1x
Die Antwort ist hilfreich? Dann klick mich!

unter den Arm klemmen, ins Zimmer bringen und Türe zu. Wenn er sich beruhigt hat nochmal über die Sache reden. Aber auf keinen Fall das disskutieren in dem Moment anfangen, bringt dann eh nix.

Kommentar von Simple_avatar2smallMilwa am 2. Februar 2009 12:02

unter den Arm klemmen? Dachte, dass diese Art "Erziehung" nimmer praktiziert wird. Bringt nix und ist in meinen Augen nicht ok.

Kommentar von 542ac6f2ca015965241e3e9af6d8fc79smallLola25 am 2. Februar 2009 12:03

damit meinte ich das Kind wegtragen und es sich in Ruhe austoben lassen. Natürlich ihm dabei nicht weh tun.


Karabasch
beantwortet von Karabasch am 2. Februar 2009 11:59
1x
Die Antwort ist hilfreich? Dann klick mich!

Das machen meine großen noch wenn sie bockig sind und die sind 14 und 19 , lass sie bis sie sich beruhigt haben, dann kannst du fragen ob er sein verhalten in Ordnung fand und frage ihn auch warum er so war , beziehe ihn in das Gespräch mit ein..


konny27
beantwortet von konny27 am 2. Februar 2009 11:59
1x
Die Antwort ist hilfreich? Dann klick mich!

Gute Nerven und die Ruhe bewahren.Versuch es immer wieder im guten


Kaemmerer
beantwortet von Kaemmerer am 2. Februar 2009 11:58
1x
Die Antwort ist hilfreich? Dann klick mich!

hmmm, schwierige Sache, Du hast aber Recht, mit sechs muss er langsam merken, dass er was falsch macht!


DerDani
beantwortet von DerDani am 2. Februar 2009 11:58
1x
Die Antwort ist hilfreich? Dann klick mich!

Du musst ihm Respekt beibringen. Du musst , auch wenns schwer fällt, harte Konsequenzen durchziehen sonst wird das nichts!

Kommentar von 7aac9e0a2d14b4323842dbdd823b087dsmalldl4he am 3. Februar 2009 12:54

Konsequenzen ja, aber harte? Wozu denn? Er will nur spüren, dass er eine Grenze erreicht hat, und die muss eben vorhanden sein, gesetzt werden.


20DaSa03
beantwortet von 20DaSa03 am 2. Februar 2009 12:51
0x
Die Antwort ist hilfreich? Dann klick mich!

Ok Leute Danke für die tollen Antworten. Ich denke ich hab ihm zu viel durch gehen lassen. Und das ist nun die Retourkutsche. Wenn ich konsequenter werde und ihn öfters links liegen lasse nach seinen Ausbrüchen hoffe ich das sich das bald bessert.

Kommentar von 561e5eb74afb00c1dedbb69faa21134esmall20DaSa03 am 26. März 2009 10:06

Nach so ner längeren Zeit , finde ich persönlich meine Antwort hier über diesem Kommentar total bescheuert! Links liegen lassen? Das praktiziere ich auf jeden Fall nicht! dl4hl hat mir sehr geholfen!


Praline
beantwortet von Praline am 2. Februar 2009 12:06
0x
Die Antwort ist hilfreich? Dann klick mich!

Nicht ausraten! Leichter gesagt als getan! Was macht man? Liebesentzug für einen Moment!

Kommentar von 9cb864bcee4331175de5f8eebb58fd2csmallPraline am 2. Februar 2009 12:15

Alles ganz tolle Erziehungstechniker hier. Wahre Pädagogen. Die wissen sehr gut Bescheid: Kopfnuß hilft auch! Oder ein paar auf den A.rsch.

Kommentar von 2b415800a689b9b54dfa3e7960614eb6smalldtheres am 2. Februar 2009 12:32

wer hat das gesagt? ich sagte Liebesentzug ist schlimmer als Schläge. Schläge sind natürlich schon schlimm genug und auch überflüssig

Kommentar von 2b415800a689b9b54dfa3e7960614eb6smalldtheres am 2. Februar 2009 12:15

Liebesentzug ist verantwortlich für die meisten Probleme im Erwachsenenalter. Das ist schlimmer als Schläge

Kommentar von 71bf417732d16a3340b7084f3ad794f4smallsunnytime07 am 2. Februar 2009 12:43

Da muß ich Dir absolut Recht geben. Liebesentzug ist das allerschlimmste in meinen Augen. Meine Eltern haben manchmal eine Woche nicht mit mir geredet, solange bis ich so tat, dass ich gehorchen würde.


froelich
beantwortet von froelich am 2. Februar 2009 12:02
0x
Die Antwort ist hilfreich? Dann klick mich!

wenn du etwas sagst, dann auch dabei bleiben und , auch wenn jetzt viele dagegen sprechen werden , ein kleiner klaps auf den po wenn gar nichts mehr hilft

Kommentar von 2b415800a689b9b54dfa3e7960614eb6smalldtheres am 2. Februar 2009 12:07

Körperlich Züchtigung hilft gar nix...Konsequenz auf jeden Fall


physicus
beantwortet von physicus am 2. Februar 2009 12:00
0x
Die Antwort ist hilfreich? Dann klick mich!

Könnte es sein, dass du einfach zu wenig Zeit für ihn hast?

Kommentar von 2b415800a689b9b54dfa3e7960614eb6smalldtheres am 2. Februar 2009 12:10

glaube ich nicht...das ist normalerweise eine Reaktion bei unselbstängigkeit..also wenn Mamis und Papis es gut meinen und den Kleinen alles abnehmen und wenig selber machen lassen


Lazarus123
beantwortet von Lazarus123 am 2. Februar 2009 11:59
0x
Die Antwort ist hilfreich? Dann klick mich!

du musst ihn deine meinung sagen und ihm strenger behandeln


anonym
beantwortet von finna am 2. Februar 2009 11:59
0x
Die Antwort ist hilfreich? Dann klick mich!

Maul doch auch mal, wenn er was von dir will...vielleicht merkt er dann, dass sein Verhalten nicht so toll ist.


anonym
beantwortet von kingston27 am 2. Februar 2009 11:57
0x
Die Antwort ist hilfreich? Dann klick mich!

super nanny

Kommentar von RoadShow am 2. Februar 2009 12:00

stille Treppe oder was...lach


Frage beantworten

Verwandte Fragen

Verwandte Fragen

    Hilfe zur Trotzphase meiner 8 jährigen Tochter

    Ab wann welches Handy für Kinder?

    mein Sohn haut, den hund, mich und andere kinder...

Noch nicht die richtige Antwort? Dann hier in allen Fragen und Tipps suchen:




Die unter gutefrage.net angebotenen Dienste und Ratgeber Inhalte werden nicht geprüft. Die Richtigkeit der Inhalte wird nicht gewährleistet. Bitte lesen Sie hierzu auch unsere Rechtlichen Hinweise.