Frage von bachforelle49, 74

was hat sich an Einstellung bei den Eltern geändert, daß KITA so einen hohen Stellenwert hat?

wie haben unsere Eltern und Großeltern das auf die Reihe gekriegt, daß die bei Unterbringung und Versorgung ihrer Kleinsten und Liebsten diese Logistik mit der Kita nicht kannten?

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von Ela33333, 37

Hallo 😊Ich bin auch drei Jahre in Elternzeit, liege dem Staat nicht auf der Tasche (im Gegenteil, für mich braucht er ja keinen Kita Platz zu schaffen) von meinem Mann fühle ich mich auch nicht abhängig, während seiner Ausbildung hab ich das Geld verdient und nun haben wir eben getauscht. Ich genieße jeden Tag mit meiner kleinen Maus. Und würde mir es niemals nehmen lassen, sie so nah bei mir zu haben. Es sind nämlich nur wenige Jahre in denen uns die Kinder "geliehen" sind.

Ich habe hier letztens übrigens eine ähnliche Frage gestellt und dann darauf hin mich mal genauer in meinem eigenen Umfeld umgehört.

 Hier die Top 5 der meist genannten Argumente für die Kita und Berufstätigkeit der Mutter (mit Kind unter 3 Jahren) 1. "Wir haben ein Haus abzubezahlen." 2. "Wir wollen unseren Lebensstandard aufrecht erhalten." 3. "Ich habe nicht x Jahre studiert, um jetzt das Heimchen am Herd zu sein = Selbstverwirklichung." 4. "Unser Kind profitiert so toll von der Kita, diese ganze super Förderung kann (will???) ich zu Hause garnicht bieten." 5."Also, nach einem Jahr zu Hause ist mir echt die Decke auf den Kopf gefallen!"

Übrigens: Die für mich komplett nachvollziehbaren Argumente :"Uns reicht das Geld für die Basis Lebenshaltungskosten sonst nicht" oder "der Job meines Mannes ist unsicher o.Ä." höre ich extrem selten.

Sogar meine eigene (junge) Verwandtschaft hat den Kopf geschüttelt, dass meine Tochter nicht in die Kita "gehen darf". Dabei handelt es sich doch nur um drei Jahre, bis die Kinder dann in den Kindergarten gehen.... Was sind denn schon drei Jahre? Die wichtigsten Jahre in der Entwicklung eines Kindes vor allem! Ich verstehe nicht, dass wir nicht von unseren französischen Nachbarn lernen, dort kommt nämlich nach all den Jahren nun eine Kita-Gegenbewegung auf... 😣

Kommentar von Sarahsofi ,

Ich stimme dir vollkommen zu. Leider sind es nur die drei Jahre :)

Kommentar von Ela33333 ,

Meine Mutter war auch noch meine ganze Grundschulzeit über "zu Hause" - ich habe es sehr genossen 💖

Kommentar von irgendeineF ,

Wenn du so argumentierst, dann solltest du dein Kind auch nicht schon mit 3 in den Kindergarten stecken, sondern bis es in die Schule kommt zu Hause betreuen... Zu deinen Top 5: 1. Ist für mich das Gleiche wie: Ich muss die Basis-Lebenserhaltungskosten herbekommen. 4. Die ganze Förderung, die in einer Krippe passiert, kann man tatsächlich nicht zu Hause bieten (vor allem, wenn man nicht reich ist). Ich frage mich, ob dir überhaupt klar ist, dass man Kinder nicht ganztags in die Krippe geben kann, sondern auch nur4-5 Stunden (in denen evtl. sogar noch geschlafen wird) und dass "nur 3 Jahre" für andere ganz schön lang sind? Ich verstehe dich, dass du gerne zu Hause bei deiner Tochter bist, aber finde es mehr als ungerecht, andere pauschal zu verurteilen, die das eben (aus verschiedensten, persönlichen Gründen) nicht können.

Kommentar von Ela33333 ,

Ohjeh... 😌 Neinneinnein, ich will hier doch niemanden verärgern! 😢 Die Fragestellerin wollte wissen, was Eltern heutzutage dazu bewegt, ihre Kinder in die Krippe zu geben. ICH kann ja nur sagen, wie es in MEINEM persönlichen Umfeld aussieht und da sind es i.d.R. die "Luxusgründe" und häufig Bequemlichkeit weshalb die 10 Monate alten Babys von 7 bis 17 Uhr in die Krippe gehen. Entspricht also nicht deiner Situation, wie ich raus lese. Ich verurteile niemanden pauschal, ich kenne dich nicht einmal, dich zu verurteilen liegt mir da wirklich fern 😏 Ich gebe nur zu bedenken, dass viel in der Krippe passiert, worüber die Kinder nicht berichten können. Da ich einige Freundinnen habe, die in der Krippe arbeiten und ich selber aus dem pädagogischen Bereich komme, weiß ich leider allzu gut, dass die Bedingungen häufig nur auf dem Papier stimmen 😐

Kommentar von Ela33333 ,

Danke für das Sternchen 😊

Antwort
von Nordseefan, 25

WEil sie nicht so hohe Ansprüche wie heute hatten. Teilweise jedenfalls. Heute muss es alle 3 jahre ein neues Auto sein, früher war man froh, wenn man überhaupt eines hatte. 

Und schau dir mal die vollgestopften Kleiderschränke an,

 die Technik im ganzen Haus. 4 Leute 4 Handy. Früher hatte man halt ein Telefon. Und das stand im Flur oder Wohnzimmer.

Die Urlaube waren billiger, man fuhr halt im Käfer nach Italien. OHNE Klimaanlage. Heute muss es schon der Flug nach Dubai sein ( mal überspitzt ausgedrückt. Oder man jettet jede Ferien auf Malle oder in die Türkei. All Inclusive natürlich.

Sich selber um Kinder kümmern ist auch teilweise vielen zu Anstrengend. Logisch man "muss" ja dem Kind was bieten. Spielplatz genügt ja nicht mehr.

Das alles muss auch finanziert werden, ein Einkommen reicht da halt oft nicht mehr.

Schon wahr das die Mütter auch was tun WOLLEN. 

Ok, spricht ja ansich nichts dagegen. Aber ein dreijähriges den ganzen Tag in die Kita zu verfrachten, dann brauche ich mir erst gar keine Kinder anzuschaffen. Und abends sind die Eltern dan groggy und die Kinder haben nicht mal da was von ihnen.

Kommentar von Ela33333 ,

Du sprichst mir aus der Seele! 😍 Wer keinen hohen Lebensstandard gewohnt ist, der hat auch keinen Stress diesen aufrecht zu erhalten. Wir haben kein eigenes Haus, ein eher einfaches Auto, Ferien bei Oma und Opa in Österreich oder ggf mal Italien oder Kroatien am Meer, ich nähe und stricke gerne selber, shoppe auch mal Klamotten Second Hand und bin mir nicht zu fein bei Aldi und co einzukaufen. Und ich kann bei meiner kleinen Tochter sein 💖 wir unternehmen viel, das nichts, oder nur wenig kostet, z.B. Spielgruppen. Für Zoo etc gibt es Jahreskarten, die sich wirklich rechnen 👍 Und nun frage ich mich, ob eine Zweijährige sich wirklich dafür interessiert, ob sie in einem BMW oder einem Peugeot sitzt, ob sie in Dubai oder am Chiemsee im Wasser plantscht...??? 😇

Antwort
von kiniro, 36

Unsere Großeltern bzw. Eltern hatten ganz andere Lebenshaltungskosten als heutzutage.

Davon abgesehen gab es mehr Vollzeitjobs, mit denen ein Verdiener die Familie ernähren konnte.

Zudem gab es Zeiten, in denen die Frau ihren Mann um Erlaubnis fragen musste, wenn sie etwas dazu verdienen wollte.

Heute wird den Frauen / Müttern eingeredet, sie seien nur etwas wert, wenn sie ihre Kinder von anderen betreuen lässt und einer Erwerbstätigkeit nachgeht.
Wer zuhause bleibt, lässt sich (in den Augen mancher) vom Mann aushalten oder liegt dem Staat auf der Tasche.

Egal, wie du es als Mutter machst, du kannst es nur falsch machen.

Kommentar von Nordseefan ,

das ist was dran.

Kommentar von Ela33333 ,

natürlich sollen wir Mütter (und auch die Väter) die Möglichkeit haben, Familie und Job zu verbinden. Keine Frage! Aber muss das denn unbedingt in den ersten drei Lebensjahren eines Kindes sein? Niemand weiß, was für Langzeitfolgen die regelmäßige Kita Fremdbetreuung (mit überarbeiteten, komplett unterbesetzten Erzieherinnen mit teils fragwürdigen pädagogischen Konzepten) bei den kleinen Mäusen (die noch nicht gut gut genug sprechen können, um den Eltern zu berichten, wie mit ihnen umgegangen wird) in so jungen Jahren hat... Das würde mir als Mama Sorge machen 😢 Ich weise nochmals auf die Anti-Kita Bewegung in Frankreich hin...

Kommentar von kiniro ,

Ob es den Kindern wirklich gut tut, sehr früh fremd betreut zu werden, kann (wenn überhaupt) erst dann festgestellt werden, wenn es für die Kinder zu spät ist.

In der Regel kooperieren, spiegeln Kinder.
Am meisten leiden die Kinder, die auch zuhause nicht aus sich raus gehen dürfen und rund um die Uhr angepasst sein müssen, weil sie sonst um die Zuneigung der Eltern bangen müssen.

Kommentar von Ela33333 ,

Ja, diese Fälle gibt es wohl leider auch...

Antwort
von Reanne, 38

Die Ehefrauen blieben zuhause, haben den Haushalt geführt und die Kinder erzogen. Es gab zwar Kindergärten, aber erst ab 3 Jahre und die Kinder mußten "sauber" sein, d.h. keine Windeln mehr tragen. Man hat viel bescheidener gelebt. Zu Großmutters Zeiten gab es auch noch keine Waschmaschine, große Wäsche war da echte Schwerstarbeit und die Babywindeln waren noch aus Mull und wurden gewaschen. Kindergeld wurde auch erst viel später eingeführt und auch Kühlshränke waren Luxus und TV hatten eine Preisbindung. In den 60er Jahren habe ich 1200 Dm für ein Röhrengerät bezahlt.

Kommentar von BellAnna89 ,

Dazu müsste man wissen, wie viel man durchschnittlich verdient hat, denn wenn man die Inflation etc nicht bedenkt, klingen 1200 DM nicht nach viel, wenn das allerdings zwei Monatsgehältern entspricht, ist das natürlich ein Vermögen.

Kommentar von Reanne ,

Als gelernter Industrie-Kaufmann/heute frau habe ich  Anfang der 60ger Jahre 800-900 DM verdient, brutto, kein Auto und ich habe möbliert gewohnt.

Antwort
von BellAnna89, 45

Vielleicht weil die Löhne EINES Elternteils gereicht haben um die Versorgung der Familie zu sichern? Weil Familie gemeinsam mit Großeltern, Tanten, etc. gelebt hat, so dass immer irgendwer für die Kinder da war? Weil in Dörfern jeder für jeden da war, und nicht die Anonymität der Städte die Betreuung der Kinder durch Nachbarschaft unmöglich machte? Weil ältere Geschwister auf jüngere aufgepasst haben? 

Kommentar von bachforelle49 ,

.. mit dem sozialen Faktor der Gemeinsamkeiten - Kinder konnten noch auf der Straße spielen.. - hast du ja sicher Recht.. auch die Hilfe bei der Verwandtschaft.. die Vaterrolle war gewichtiger..

aber die Löhne der Väter waren eher mickrig zu nennen bis bescheiden, also mit dem ersten Faktor " Geld " , das war damals eher mau - muß ich dich leider korrigieren...

Kommentar von BellAnna89 ,

Dafür hatte man oft ein sicheres Dach über dem Kopf statt Miete. Dafür geht heute oft das ganze Gehalt eines Elternteils drauf, der andere finanziert das Leben.

Antwort
von HelmeSchmidt, 58

An der Eintellung hat sich gar nicht so viel geändert. Es ist aber nun mal so, dass auch dir Mutter inzwischen oftmals zum Lebensunterhalt der Familie beitragen muss. Dies war in früheren Generationen(sehr lange her) nicht der Fall.

Da konnte man sich auf die Kindererziehung konzentrieren und der Mann hat für das Geld gesorgt.

Angesichts der Tatsache, dass es immer mehr Jobs gibt, von denen man alleine nicht leben kann, musste eben Abhilfe geschaffen werden, damit die Frau schnell wieder arbeiten kann.

Antwort
von datulitu, 35

es geht immer um das liebe geld.

meine großeltern mussten nicht 5x im jahr in den urlaub fahren. nicht jedes kind musste das aktuellste handy haben - wie denn auch, gabs ja nicht - und man musste nicht damit prahlen wo man denn alles gewesen ist.

ich hab diese gespräche sehr sehr oft in meinem eigenen verwandtenkreis. ich selbst bin mutter verheiratet und hausfrau, und es geht sich aus. wir machen eben nicht diese besagten urlaube. wir fahren auf die berge wandern, oder an heimische seen zum baden oder bleiben zu hause und genießen den garten. oh mann sind wir langweilig. 

wenn man mal lernt zu schätzen was man vor der haustür hat, geht es im leben viel leichter. und ja ich bin der meinung, frauen die sich dazu entschlossen haben kinder zu bekommen, sollen auch dazu stehen und sie erziehen und nicht fremd erziehen lassen.

Kommentar von Brina0610 ,

wie lange bist / warst du zuhause ?

Kommentar von datulitu ,

ich bin momentag in karenz und war vor der ss knapp 2 jahre ohne staatliche unterstützung zu hause.

Antwort
von TygerLylly, 25

Bei mir ist es so, dass ich dem Staat nicht auf der Tasche liegen und meinem Sohn ein gutes Vorbild sein möchte. Ich bin Alleinerziehende, arbeite aber muss mit Hartz aufstocken. Damit ich das alleine schaffe muss ich mehr Stunden machen und dazu benötige ich einen Kita-Platz...

Früher waren die Leute bescheidener und es reichte ein Einkommen, so erkläre ich mir, dass es früher ohne ging. Es gab die klassische Rollenverteilung und das funktionierte. Die Kinder hatten keine zig Spielsachen und man musste nicht jedes WE kostspielige Aktionen starten. Der Mann schaffte das Geld ran und die Frau kümmerte sich um Haushalt und Kinder.

Zudem sind wir heute verwöhnt und verweichlicht. Frauen brauchen auch mal Zeit für sich, das gabs früher mit Kind einfach nicht und fertig.

Kommentar von Ela33333 ,

Ich denke alleinerziehend zu sein, ist nochmals ein ganz anderer Fall und ich habe ganz ehrlich großen Respekt vor dem, was du täglich alleine stemmen musst! 👍 Alles Gute für euch beide! 💖

Kommentar von TygerLylly ,

Danke, aber so schlimm ist das alles nicht. Es gibt auch Dinge, die alleine einfacher sind. Ich kann den Tag zum Beispiel voll nach dem Kind ausrichten und muss keine Rücksicht auf andere nehmen. Davon mal abgesehen ist mein Sohn sehr pflegeleicht und prinzipiell gut zufrieden 😉

Antwort
von dancefloor55, 16

früher gab es halt die Diskussio nicht, ob die Frau wieder arbeiten eght oder nicht.
Wenn ich mein Leben lang ab dem 1. Kind zu Hause bleibe und mir evt nur durch Heimarbeit etwas dazu verdiene (meine Oma hat z.b. die Wäsche von einer Fußballmanschaft gewaschen + gebügelt und Kleidung für andere genäht) dann brauche ich ja auch keine Kita. Ich bin ja eh zu hause und kann mich um das Kind kümmern.

Dazu kommt noch das man früher ja nicht nur 1-2 Kinder hatte sondern auch mehr. irgendwann waren die Kinder so alt, dass sie auch mal auf die jüngeren geschwister aufgepasst haben.

Antwort
von beangato, 42

Von welchem Jahrhundert sprichst Du? Und von welchem Staat?

Kommentar von Reanne ,

Vom vorigen Jahrhundert und Deutschland

Kommentar von beangato ,

DDR oder BRD?

Kommentar von Reanne ,

BRD, in der DDR haben die meisten Frauen gearbeitet und für die Kinderbetreuung sorgte der Staat.

Kommentar von beangato ,

Deswegen habe ich ja gefragt. Ging ja aus der Frage nicht hervor.

Nur: Auch in der DDR sorgten manchmal die Großeltern oder Mütter selbst fürs Kind.

Ich selbst war so ein "Omakind", weil ich nicht tauglich für die Krippe oder den Kindergarten war.

Kommentar von bachforelle49 ,

natürlich mein ich die 50er bis 90er Jahre der BRD .. also die Nachkriegszeit..  Kindergarten ab 3 Jahre und das wars.. was das Verhältnis zur Arbeit bei der Mutter angeht, so wurde das zwar grundsätzlich unterbewertet, aber heute weiß man, daß Hausfrau und Mutter ausreicht, um von einem vollwertigen Job sprich Arbeit auszugehen.. meist haben Mütter dann noch ein Taschengeld irgendwie dazuverdient, weil sie vom Papa nicht genug bekamen..

in der DDR wurden die Frauen doch zur Arbeit gezwungen.. und mit der Kinderbetreuung in den Betrieben wurde mehr den Interessen der Staatspropaganda gedient (" seht her, was wir für unsere Betriebstätigen alles tun... ") siehe auch nachrückende Parteisprößlinge.. als das es wirklich eine neue soziale Errungenschaft gewesen wäre... (Ausnutzung und Willfährigkeit)

Kommentar von beangato ,


in der DDR wurden die Frauen doch zur Arbeit gezwungen..

Sorry, wenn ich das jetzt so sage- aber Du hast ein sehr verqueres Bild von DDR-Müttern.

Keine Mutter wurde gezwungen, arbeiten zu gehen.

Wenn ich gewollt hätte, hätte ich auch zu Hause bleiben können - aber ich wollte arbeiten gehen, um Selbstbestätigung zu erhalten und unabhängig von meinem damaligen Mann (dessen Mutter übrigens"nur" Hausfrau war) zu sein.

"Kinderbetreuung" in Betrieben? Es gab höchstens Betriebskindergärten, ansonsten waren die Kinder in normalen Krippen und Kindergärten. Keinem Kind hat die Betreuung dort geschadet - im Gegenteil.

Ansonsten gabs noch Betriebsferienlager. Kennst Du wahrscheinlich nicht - war aber immer toll dort.


Zu "Ausnutzung und Willfährigkeit" verkneife ich mir jetzt lieber eine Bemerkung.

Kommentar von bachforelle49 ,

... deine Beweggründe in alles Ehren, so ist es schon ein Armutszeugnis, wenn ausgerechnet eine Mutter, die ihren (Kinder)beitrag an der Gesellschaft geleistet hat, eine Selbstbestätigung in einer fremden Arbeit sucht, denn Arbeit hätte sie zuhause ja genug.. aber es geht ja um Geld.. vielleicht war dieser Grund auch in der DDR lukrativ und attraktiv genug, was ich anzweifle, weil das damals hier anders rüber kam.. aber die DDR jetzt zu verklären ob ihrer sozialen Errungenschaften, läßt sicher manches mütterliche Schicksal der damaligen DDR im Regen stehn..

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