Frage von Reality010, 124

Was haben Religion und Wissenschaft miteinander zu tun?

Antwort
von Eselspur, 58
  • Aus gläubiger Sicht behandeln beide die Wirklichkeit von verschiedenen Seiten.
  • Zusätzlich kann natürlich auch Religion - unabhängig vom Glauben - wissenschaftlich untersucht werden.
Antwort
von pn551, 90

Da es Religionswissenschaftler gibt, würde ich sagen, daß das eine mit dem andern verbunden werden kann. Wenn man einer Sache auf den Grund gehen will, dann ist das eine Wissenschaft. Es soll ja Wissen schaffen. Die Religion beinhaltet ja nicht nur den Glauben an Gott sondern auch die gesamte Biblische Geschichte. Und die beruht nun mal teilweise auf Fakten.

Antwort
von Jonnymur, 71

In der Religionswissenschaft und der Theologie sind sie untrennbar miteinander verbunden. Das sind Geisteswissenschaften. Naturwissenschaften sind nicht alles was unter "Wissenschaft" fällt. Lange Zeit waren aber auch Naturwissenschaften und Religion miteinander verbunden. Bekanntestes Beispiel: Das Tätigkeitsfeld von Isaac Newton.

Kommentar von WotansAuge ,

Isaac Newton hatte eigentlich mit Religion nicht so viel am Hut, sondern mehr mit Esoterik, Alchemie, Kodierung der Bibel, Numerologie, Schwarzer Magie u.s.w. 

Kommentar von Jonnymur ,

@WotansAuge Nach den meisten religionswissenschaftlichen Definitionen, handelt es sich dabei um Teilbereiche von "Religion". Newton hatte zudem auch theologische Ausführungen verfasst und es ist allgemein unbestritten, dass zu seiner Zeit Religion und Naturwissenschaft noch eng miteinander verbunden waren.

Kommentar von WotansAuge ,

Sei mal besser vorsichtig, mich hier zu kritisieren, sonst verpetze ich dich gleich mal wieder an die NSA, Herr M.B. ;-)

Antwort
von Omnivore08, 49

Gar nichts!

Wissenschaft basiert auf Beobachtungen, verifizierbare oder falsifizierbare Thesen, Gesetzmäßigkeiten, Empirie.

Religion hat nichts damit zu tun. Religion lehrt nur irgendwelche unbeweisbare Thesen - welche zudem gegen jegliche Naturgesetze verstoßen - aus alten Büchern. Thesen werden in der Regel nicht verifiziert, sondern einfach kritiklos gelehrt.

Dass Jungfrauen Kinder gebähren, irgendwelche Typen Meere spalten können, Irgendjemand Schiffe bauen können wo JEDE Tierart platz hat (inkusive jedes Insekts und deder Walart) und dass tote Menschen ihr "Gehirn/Seele/wasauchimmer" auf Wanderschaft gehen kann. Und Menschen im Himmel (was wissenschaftlich betrachtet alles ausserhalb der Erde ist. Der Himmel ist ja nur eine Lichtbrechung der Sonne in der Atmosphäre) nicht auf die Erde zurück fallen.

Mit solchen Märchen kann man in der Wissenschaft nicht punkten. Es entzieht sich jeglicher naturwissenschaftlicher Gesetzmäßigkeit.

Von daher haben Wissenschaft und Religion auch absolut nichts miteinander gemeinsam.

Das eine ist Wissen, das andere ist Glaube!

Antwort
von comhb3mpqy, 72

Ich finde die Erde und ihre Lebewesen sehr gut durchdacht, ich glaube nicht dass die Erde aus Zufall entstanden ist, sondern von Gott geschaffen worden ist.
Der Begründer der Urknalltheorie war übrigens Priester.
Ich bin Christ. Gründe, warum ich an Gott glaube findest du auf meinem Profil.

Kommentar von realsausi2 ,

ich glaube nicht dass die Erde aus Zufall entstanden ist, sondern von Gott geschaffen worden ist.

Das ist ein Widerspruch. Gerade Schöpfungsberichte sind Sammlungen absurdester Zufälle.

In der Wissenschaft spielt Zufall keine nennenswerte Rolle. Da gibt es Regeln, Gesetze, Prinzipien, kausale Abläufe.

Schöpfungsberichte bestehen aus Phantastereien, unbelegten Behaupten, zufälligen Konstrukten ohne feststellbaren Bezug zur Realität.

Wenn Dir der Zufall nicht schmeckt, musst Du Gott aufgeben.

Kommentar von Franz1957 ,

In der Wissenschaft spielt Zufall keine nennenswerte Rolle. Da gibt es Regeln, Gesetze, Prinzipien, kausale Abläufe.

Das war der aktuelle Wissensstand bis etwa gegen Ende des Pferdekutschenzeitalters. Inzwischen haben Leute wie Boltzmann und Bohr die Augen dafür geöffnet, daß der Zufall zu den Prinzipien gehört, die die Wirklichkeit bestimmen.

http://www.mathematik.uni-muenchen.de/~duerr/Zufall/zufall.html


Kommentar von FreundGottes ,

Ich denke realsausi2 hat sich hier etwas ungeschickt ausgedrückt. Was er gemeint hat ist, dass Leute wie Boltzmann, Maxwell, Bohr oder Progogine den Zufall sozusagen gezähmt und durch statistische Betrachtungen so weit wie möglich aus der Naturbeschreibung eliminiert haben. Dies bedeutet nicht, dass der Zufall in chaotischen Systemen und in Quantensystemen keine entscheidende Rolle spielt. 

Antwort
von WotansAuge, 60

Wissenschaft überprüft ihre Aussagen ständig aufs neue. Religion überprüft ihre Aussagen (fast) nie. Dadurch nähert sich die Wissenschaft der Wahrheit immer weiter an, wohingegen sich jede Religion mit jeder Neuerung sehr schwer tut. Beide erheben aber den Anspruch das Geschehen in der Welt und dessen Ursachen wahrheitsgemäß zu beschreiben. 

Glauben heißt nicht Wissen. Religion heißt nicht Wissen wollen. Kirche heißt mit dem "nicht Wissen wollen" Geld verdienen. 

Kommentar von WotansAuge ,

Mitunter dienen religiöse Aussagen als Inspiration für theoretische Physik und moderne Kosmologie. Z.B. Andrej Linde nimmt auf Aussagen des Hinduismus Bezug, Paul Steinhardt und Neil Turok auf die griechische Mythologie und Martin Bojowald auf die germanische Mythologie.

Antwort
von iam10, 73

Wissenschaft  wird im Quran bereits erwähnt.

Kommentar von SibTiger ,

Schon wieder? Oder immer noch?

Kommentar von WotansAuge ,

Wissenschaft  wird im Quran bereits erwähnt.

Was denn, bereits 3000 Jahre nach den ägyptischen Schriften, die versuchen Wissenschaft und Religion zu vereinigen, hat auch der Koran das versucht?! Donnerlüttchen, das ging aber diesmal schnell mit den Gläubigen.

Kommentar von iam10 ,

Es geht nicht darum die Wissenschaft und Religion miteinander zu vereinigen. Es werden eindeutig Dinge im Quran erwähnt die ein Mensch einfach nicht wissen konnte, diese wurden aber erst kürzlich bestimmt.

Kommentar von WotansAuge ,

Eindeutig enthält der Koran kein beachtliches naturwissenschaftliches Wissen, aber beachtliches naturwissenschaftliches Nichtwissen. Z.B. die Aussage dass die Sonne den Mond nie einholen könnte, ist falsch, egal ob damit die scheinbaren Bahnen am Himmel oder die tatsächlichen Bahnen um das Zentrum unserer Galaxis gemeint waren. Z.B. die Aussage, dass die Erde schon fruchtbar war, bevor sich die Himmelskörper formiert haben, ist falsch. Z.B. die Aussage, dass Allah die zweigeschlechtlichen Pflanzenarten geschaffen habe, ist falsch. u.s.w.

Antwort
von arevo, 90

Eigentlich nichts. Die Linien sind klar gezogen worden.

Ich sagte " eigentlich ", weil seit der Begründung der Quantentheorie, der Elementarteilchenphysik und seit Fritjof Capra wieder ostliche Ideen und Gedanken, meist esoterischer Natur,vor allem aus Indien, wieder in die Naturwissensschaft, hier vor allem in die moderne Physik, eingezogen sind.. Die moderne Physik ist wieder " religiös " geworden.

Antwort
von Andrastor, 78

Religion behindert und stoppt Wissenschaft seit es beide gibt.

Erde ist rund?- Scheiterhaufen

Obduktion?- Scheiterhaufen

Das Universum ist nicht unendlich?- Scheiterhaufen

Kräuter- und Pflanzenheilkunde? Hexenprozess und wenn sie den überlebt, Scheiterhaufen

Stammzellenforschung?- Scheit... was? Wie das geht heute nicht mehr?

etc.etc.

Kommentar von iam10 ,

Ehm der Quran erwähnt bereits, dass die Erde rund ist oder auch über die Expansion des Universums und mehr.

Kommentar von Andrastor ,

verbietet aber die Gleichstellung der Frau, was rund 50% des Gesamtpotentials bedeutet und hat sicher auch schon die eine oder andere Entdeckung boycottiert oder verboten.

Kennen wir alles "aber meine Religion ist da ganz anders!" und in Wahrheit ist sie das gleiche in grün.

Kommentar von Meatwad ,

Daß die Erde rund ist, wussten die Menschen schon ein paar tausend Jahre zuvor. Doof, wenn man keine Ahnung hat.

Kommentar von WotansAuge ,

Ehm der Quran erwähnt bereits, dass die Erde rund ist oder auch über die Expansion des Universums und mehr.

Dass die Erde rund ist, wird bereits in Tora und Bibel mehrfach geschrieben. Entscheidend ist, dass in Tora, Bibel und Koran die Erkenntnis fehlt, dass die Erde eine Kugel ist. Im Fall des Koran ist die Abwesenheit dieser Erkenntnis, auch noch Jahrhunderte nachdem die polytheistischen Griechen den Durchmesser der Erdkugel berechnet haben, bemerkenswert

Kommentar von WotansAuge ,

auch über die Expansion des Universums und mehr.

Natürlich weiß der Koran nichts über die Expansion des Universums zu sagen. Mohammed spricht davon, dass Allah den Himmel über der Erde aufgespannt habe wie ein Zelt. Das sind die fehlerhaften Aussagen von Judentum und Christentum.

Kommentar von Franz1957 ,

Erde ist rund?- Scheiterhaufen

Kläre uns bitte auf: Wer kam wegen "Erde ist rund" auf den Scheiterhaufen?

Kommentar von Andrastor ,

einige. Gallileo entkam nur, weil er im letzten Moment noch widerruf.

Was mir noch gerade einfiel:

Das Blut im Körper fließt- Scheiterhaufen

Kommentar von Franz1957 ,

Galileo entkam, weil er WAS widerrief? Statt Gerüchte weiterzuerzählen: Lies doch mal nach, womit Galilei sich überhaupt beschäftigte. Die Gestalt der Erde war bei seinem Konflikt mit der Kirche keine Rolle nicht das Thema.

Kommentar von WotansAuge ,

Auf jeden Fall ging die Mehrzahl der Juden, Christen und Muslime lange von einer scheibenförmigen Erde aus.

http://www.kurtbangert.de/_downloads/allgemein/2_7_Unsere_Erde-Scheibe_oder_Kuge...

Kommentar von Franz1957 ,

Was? Lies die Seite, die Du angegeben hast, doch selbst einmal richtig. Noch ein Tip: https://de.wikipedia.org/wiki/Flache\_Erde


Kommentar von WotansAuge ,

Auch im Buch Hiob finden wir Passagen, die eine flache Erdevoraussetzen. Fragt Gott den um seine Redlichkeit bemühten Hiob: ...Obwohl Augustin eine kugelförmige Erde nicht ausdrücklich ablehnte, hielt er die Ideevon Menschen, die auf der anderen Seite der Erde gleichsam auf dem Kopf leben, fürabwegig.Auch andere frühchristliche Autoren hielten eine kugelige Erde für fragwürdig.Lactanius (245-325 n.Chr.) bezeichnete diese Vorstellung als „Unsinn“, weil die Menschenauf der anderen Seite herunterfallen würden. Cyril von Jerusalem (315-386 n.Chr.) verstand1 De Civitate Dei, Book XVI, Chapter 9 — Whether We are to Believe in the Antipodes, translatedby Rev. Marcus Dods, D.D.; from the Christian Classics Ethereal Library at Calvin College.die Erde als ein auf Wasser schwimmendes Festland. Johannes Chrysostomos (349-407n.Chr.) sah in der Erdkugel einen Widerpruch zur Bibel. Auch Severian, Bischof von Gabal(um 408 n.Chr.) und Diodorus von Tarasus (um 394 n.Chr.) vertraten eine flache Erde. Dasmuss aber nicht bedeuten, dass ihre Ansicht weit verbreitet war. Es war damals wohl wieheute: Nicht alle akzeptieren das, was sich als wissenschaftliches Allgemeingut durchgesetzthat, und es bleiben fast immer ein paar Zweifler übrig, die es besser zu wissen meinen.Noch heute gibt es in den USA eine Flat Earth Society, die bis vor wenigen Jahren voneinem Charles Johnson geleitet wurde, der 2001 verstarb

Kommentar von Franz1957 ,

Vier Mann also: Cyril von Jerusalem, Johannes Chrysostomos, Severian, Bischof von Gabal und Diodorus von Tarsus. Dazu kommen laut https://de.wikipedia.org/wiki/Flache_Erde noch Theodor von Mopsuestia und Kosmas Indikopleustes. Macht sechs Anhänger der Erdscheibe, alle zur Zeit des Röm. Kaiserreiches. Nicht genau das, was man erwarten würde, wenn "die Mehrzahl der Juden, Christen und Muslime lange von einer scheibenförmigen Erde" ausgegangen wären. (Den amerikanischen Pappnasenverein erlaube ich mir, nicht für voll zu nehmen.)

Kommentar von FreundGottes ,

Es wird wohl nicht jeder Christ, der ein bisschen Einfluss hatte, in historischen Dokumenten erwähnt worden sein, nur weil er sich für das Bild einer flachen Erde eingesetzt hat. Aber die Christen, die in historischen Dokumenten aus dieser Zeit erwähnt werden, setzen sich sehr häufig für eine flache Erde ein.

Kommentar von Franz1957 ,

Wenn sie sehr häufig waren, dann wirst Du uns ja vielleicht noch einige von ihnen namentlich nennen können...

Zum Vergleich empfiehlt sich die Liste derer, die von der Erdkugel geschrieben haben: https://de.wikipedia.org/wiki/Flache_Erde (Abschnitt "Autoren, die die Lehre von einer kugelförmigen Erde vertraten", und davon der Abschnitt "Kirchenväter, Päpste, Bischöfe, Ordensleute und Priester".)

Kommentar von FreundGottes ,

In der von dir genannten Quelle wird z.B. Augustin(us) als "Autor" genannt, der die Lehre von einer kugelförmigen Erde vertreten habe. In der von mir genannten Quelle heißt es dagegen:

Obwohl Augustin eine kugelförmige Erde nicht ausdrücklich ablehnte, hielt er die Idee von Menschen, die auf der anderen Seite der Erde gleichsam auf dem Kopf leben, für abwegig.

Aber dass Galileo beinahe auf dem Scheiterhaufen gelandet wäre, weil er Argumente brachte, dass sich unser Sonnensystem um die Sonne (und nicht um die Erde) dreht, das bestreitest du nicht, oder? Und dass Giordano Bruno  auf dem Scheiterhaufen verbrannt worden ist, weil er behauptete die (Fix)Sterne wären entfernte Sonnen mit Planeten ähnlich den unsrigen, das bestreitest du ebenfalls nicht, oder?  

Kommentar von Franz1957 ,

Deine und meine Quellen über Augustinus widersprechen einander ja doch nicht. Augustinus hatte eben noch keine Vorstellung davon, daß die Schwerkraft von der Erde ausgeht. Er akzeptierte, daß man durch wissenschaftliche Gedankengänge auf die Kugelform der Erde geschlossen hatte. (Z.B. könnte er Aristoteles' Schrift über den Himmel, Περὶ οὐρανοῦ, gelesen oder von ihr gehört haben.) Was er bemängelte, war, daß niemand dort auf der anderen Erdseite gewesen und aus erster Hand von dort berichtet hatte, und er hielt es auch für unmöglich, dort hinzufahren.

Lies am besten hier nach, der englische Artikel ist ausführlicher als der deutsche: https://en.wikipedia.org/wiki/Flat_Earthhttps://en.wikipedia.org/wiki/Flat_Earth (Abschnitt: "Early Christian Church")

Nein, Tatsachen betreffend Galileo bestreite ich nicht, wieso sollte ich denn? Was ich bestreite, sind die beiden oben vorgebrachten unrichtigen Behauptungen

Erde ist rund?- Scheiterhaufen

und, als angebliches Beispiel für ebendies:

Gallileo entkam nur, weil er im letzten Moment noch widerruf.

Was Giordano Bruno angeht: Er wurde wegen einer ganzen Reihe von Ansichten hingerichtet, von denen die über das Weltall nur einen Teil darstellen und wahrscheinlich nicht den aus Sicht der Kirche skandalösesten Teil. Seine abweichenden theologischen Auffassungen waren, da bin ich für mein Teil ziemlich sicher, die größere Provokation, und man tut ihm, wie ich finde, Unrecht, wenn man ihn nur als verfolgten Naturphilosophen darstellt und den Teil seines Dissidententums, der noch mehr Mut erforderte, unter den Tisch fallen läßt.

Kommentar von Franz1957 ,

Mit dem Link ist etwas schiefgegangen. Hier nochmal: https://en.wikipedia.org/wiki/Flat_Earth

Antwort
von realsausi2, 53

Sie haben nichts miteinander zu tun. Sie sind völlig verschiedene Ansätze in Methoden und Prinzipien.

Sie haben nicht den gleichen Gegenstand des Interesses, nutzen völlig verschiedene Erkenntniswege.

Sie brauchen einander nicht nur nicht, sondern schließen sich gegenseitig aus.

Antwort
von DerKleineRacker, 124

Sie sind völlige Gegensätze, mehr aber auch nicht. Wenn man das eine will, muss man das andere aufgeben, oder zumindest große Abstriche machen.

Kommentar von comhb3mpqy ,

Schau mal nach, was die katholische Kirche über die Evolutionstheorie denkt. Und der Begründer der Urknalltheorie war Priester.

Kommentar von WotansAuge ,

Ja und? Warum sollten deine Anmerkungen der Aussage von DemKleinenRacker widersprechen?

Antwort
von ShmuelRotkraut, 73

Das sind quasi Gegensätze. Bei derart vielen Widersprüchen kann man nicht ernsthaft beides glauben.

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