Frage von MickyFinn, 84

Was hat Merkel / Groko für ihre Bürger / für Euch in den letzten 5 Jahren gemacht, wo man aufrichtig sagen kann ,,Danke"?

Mir fällt da nichts zu ein...

Ich meine, jemand von der Automobilindustrie kann sagen: ,,Danke, durch die Abwrackprämie ist mein Job gerettet worden".... oder geringentlohntes Reinigungspersonal kann sagen: ,,Durch Ihnen, habe ich nun 8,50 €/Std, statt vorher 7,00 €.

Wie hat Merkel / Groko durch ihre Politik euer Leben verbessert, oder das Leben ihres Volkes allgemein?

Mir fällt grad spontan nichts ein.. vielleicht könnt ihr mir aus Überzeugung mitteilen, weshalb ein Dank angebracht sei.

MickyFinn

Antwort
von Verjigorm, 36

Da wirste nix finden... die Politik ist kaum noch mehr als Schauspiel. So ist das mit dem Mindestlohn z.B. relativ, weil viele Firmen dafür halt Weihnachts- und Urlaubsgeld gestrichen haben.

Die Politik macht seit Jahren nix Anderes als den Anschein von Handlungsfähigkeit zu erwecken. Probleme werden nicht mehr wirklich angegangen sondern eher im Sinne von "Pflaster drauf, wird schon werden" behandelt. Mal abgesehen davon, sind die Politiker eh voll damit beschäftigt, sich tagein tagaus von der Wirtschaft schmieren zu lassen...

Antwort
von EgonSued, 30

Ganz spontan fällt mir nichts ein. Ich meine um DANKE zu sagen.

Ich denke sogar, Fr. Merkel hat die deutsche Bevölkerung gespalten.

Ein Thema möchte ich hier besonders erwähnen:

Die Flüchtlings-Politik! Und sind Deutschkenntnisse erforderlich!?

Das neue Integrationsgesetz, durch das die finanziellen Rahmenbedingungen für Flüchtlinge festgelegt werden, beinhaltet auch, dass Leistungen für Flüchtlinge gekürzt werden können, wenn diese sich bestimmten
Anforderungen zu Integration wie dem dazu unerlässlichen Erwerb der deutschen Sprache verweigern. Für mich sind die Äußerungen vieler Gutmenschen, insbesondere aus der Politik, völlig unverständlich, dass dies den Flüchtlingen nicht zugemutet werden könne. Ein Sprecher der Hilfsorganisation Pro Asyl sieht darin sogar einen >>Verstoß gegen die Menschenwürde<<! Abgesehen von den immensen Kosten, mit denen uns die Flüchtlinge über einen langen Zeitraum >>bereichern<< werden, stellt sich für mich die Frage, wie denn eine sinnvolle Integration und eine Eingliederung in den Arbeitsmarkt ohne ausreichende Kenntnis der deutschen Sprache gelingen soll. Dies ist bei dem überwiegend sehr bescheidenen Bildungsniveau der meisten Flüchtlinge, was die Politik nur sehr zögerlich erkennen will, schon schwer genug. In diesem Zusammenhang frage ich mich auch, ob unsere Politiker bei finanziellen Aufwendungen denselben Maßstab bei deutschen Bürgern wie bei Flüchtlingen anlegen. So taten sich viele unserer  >>Volksvertreter<< sehr schwer, die im Vergleich zur Bewältigung der Flüchtlingskrise weit weniger Milliarden zu genehmigen, die erforderlich sind, damit deutsche Arbeitnehmer nach 45 Berufsjahren ohne Kürzungen in Rente gehen können. Wie sieht es um die Bereitschaft der Politik aus, die sich immer mehr ausbreitende Altersarmut, die sich bei sinkendem Rentenniveau bis 2030 noch verschärfen wird, zu bekämpfen? Wie um die Bereitschaft, die Situation von immer mehr Kindern und Alleinerziehenden nahe der  Armutsgrenze zu verbessern? Wie viele Anträge müssen deutsch Hilfsbedürftige stellen, bis sie Hilfsleistungen bekommen, wenn überhaupt? Ist deutschen Obdachlosen, die bei weitem nicht eine solche Rundumversorgung wie Flüchtlinge erhalten, das Recht auf ein eigenes Konto nicht nur deshalb zugestanden worden, um den Schein einer Gleichbehandlung zu wahren? Ich möchte auch weiterhin in einem Land leben, in dem solch ritische Äußerungen erlaubt sind, ohne von Gutmenschen aus Politik und Gesellschaft beschimpft und in die rechtsradikale Ecke gestellt zu werden. Dies hat im Zeichen der Flüchtlingskrise ein für mich unerträgliches Ausmaß angenommen.

Dies gilt ebenso für die Tatsache, dass die Politik von oben herab über die
Köpfe ihrer Bürger hinweg Entscheidungen trifft und Richtlinien festlegt. Die
Politik hat es sich meines Erachtens selbst zuzuschreiben, wenn sich bei immer mehr Bürgern dieses Landes der Eindruck einer Ungleichbehandlung von Flüchtlingen und deutscher Bevölkerung, ein Gefühl der Ohnmacht gegenüber politischer Willkür breit machen und die Bürger sich echtsradikalen Strömungen zuwenden.

Antwort
von voayager, 21

Da gibt es buchstäblich nichts, was man dieser Frau positiv nachsagen könnte. Man muß schon ein bekloppter u.o. infantiler tapferer Bundesbürger sein, um in Frau Merkel eine wohltuende Landesmutti herauszuwittern.

Die Unappetitlichkeiten und Tatenlsoigkeiten beschränken sich natürlich nicht nur auf die Kanzlerin, sondern beziehen die GroKo ein, die unrühmlich und einfach widerlich ist.


Antwort
von elgigu, 11

Merkel ist eine Lobbyistin, sicher aber nicht des Volkes. Insofern hat sich die Lobby, die sie bedient, kräftig zu bedanken.

Eine Frau lässt sich anscheinend leichter manipulieren, denkt sich so mancher Imperator.

Antwort
von soissesPDF, 16

Nichts und das war schon viel.
Das muss man ihr lassen, sie ist nach diesem Rabulinski Schröder (SPD) eine Erholung für den geschundenen Geist.

Freilich kann sie dafür nicht, denn Peilung hat sie wahrlich keine.
Da ist ein nichts denn doch schon ein Erfolg.

Antwort
von matheistnich, 58

Asylverfahren beschleunigt xD

mehr fällt mir nicht ein x.x

Antwort
von kenibora, 44

Sorry, aber dafür ist nicht nur Frau Merkel zuständig!!!! Jeder sollte richtig wählen! Nicht jeder hat die Ausdauer und die Intelligenz einer Frau Merkel! Sonst hätte er keinen Stundenlohn von 7-9,--€ nur! Jeder im Land hat die Möglichkeit gut zu verdienen, aber man muss dafür etwas arbeiten, studieren, lernen.....


Kommentar von MickyFinn ,

Das war ein Beispiel.. es gibt bestimmt einige die gesagt haben: ,,Wow... die Regierung hat den Mindestlohn eingeführt.. Danke !!"

Klar hat jeder die Möglichkeit und wer sie nicht nutzt ist auch selbst schuld.

Kommentar von Pr1nzAlbert ,

Wobei man den Mindestlohn nicht als dankenswerte Errungenschaft bezeichnen sollte. Immerhin ist damit der Lohnabstand zu qualifizierter Arbeit geringer geworden, was für sozialen Unfrieden bei Facharbeitern im unteren Lohnbereich sorgt und viel Preise sind gestiegen.

Gebracht hat es den Mindestlohnempfängern auch nichts, jetzt  bekommen sie dafür weniger Ausftockung von der ARGE

Kommentar von BTyker99 ,

Natürlich sind diejenigen indirekt Schuld, die Frau Merkel gewählt haben, aber das ist ja nicht die Frage gewesen.

Keine passende Antwort gefunden?

Fragen Sie die Community

Weitere Fragen mit Antworten