Frage von Pahana, 52

Was hat jemand davon, wenn er an einen Gott glaubt, der es nicht nötig hat, dass man an ihn glaubt?

Ein Gott hat nichts nötig. Und Angst vor ihm haben, braucht auch niemand.

Antwort
von Philipp59, 9

Hallo Pahana,

es stimmt, Gott ist in keiner Weise irgendwie von uns Menschen abhängig. Ob wir nun an ihn glauben oder nicht, er ist und bleibt der "glückliche Gott" (1. Timotheus 1:11). Bemerkenswert ist auch das, was der Apostel Paulus einmal über ihn sagte: "Der Gott, der die Welt und alles, was darin ist, gemacht hat, dieser, der der Herr des Himmels und der Erde ist, wohnt nicht in Tempeln, die mit Händen gemacht sind, noch wird er von Menschenhänden bedient, als ob er etwas benötigte, da er selbst allen [Personen] Leben und Odem und alles gibt" (Apostelgeschichte 17:24,25).

Wenn Gott es also nicht nötig hat, dass wir Menschen an ihn glauben, sucht er dennoch eine Verbindung zu uns und zwar deswegen, weil er "Liebe ist" (1. Johannes 4:8). Ja, es ist seine selbstlose Liebe, ihn sogar dazu antreibt, uns seine Freundschaft anzubieten. Aus diesem Grund werden wir in der Bibel aufgefordert: "Naht euch Gott und er wird sich euch nahen" (Jakobus 4:8). Durch die Bibel und durch das Gebet ist es uns möglich, eine enge Verbindung zu Gott zu knüpfen. Ja, je näher man ihn kennenlernt, desto mehr fühlt man sich zu ihm hingezogen.

"Aber was hat man davon", fragst Du. Nun, Gott zu kennen und eine persönliche Beziehung zu ihm zu haben, macht uns glücklich und gibt unserem Leben einen Sinn. Außerdem sind wir dadurch, dass wir seine Gebote kennen und befolgen, vor manchen Irrwegen geschützt. Gott zum Freund zu haben, hilft uns aber auch in Notlagen. Gott hat seinen Dienern zwar nicht versprochen, sämtliche Probleme aus dem Weg zu räumen, dennoch gilt sein Versprechen: "Fürchte dich nicht, denn ich bin mit dir. Blicke nicht gespannt umher, denn ich bin dein Gott. Ich will dich stärken. Ich will dir wirklich helfen. Ja, ich will dich festhalten mit meiner Rechten der Gerechtigkeit" (Jesaja 41:10). Was denkst Du: Fühlt man sich sozusagen mit "Gott im Rücken" nicht viel sicherer im Leben? Man ist dann selbst in ausweglos erscheinenden Situationen nicht so verzweifelt. Das habe ich selbst und viele andere ebenfalls schon oft erfahren können.

Zum Schluss möchte ich noch einen Nutzen hervorheben, der uns infolge des Glaubens an Gott zukommen kann: das ewige Leben. Ja, in der Bibel ist sehr oft vom ewigen Leben die Rede, das im Grunde genommen jeder, der an Gott glaubt und seinen Willen tut, erlangen kann. "Die Gabe aber, die Gott gibt, ist ewiges Leben durch Christus Jesus, unseren Herrn" ist deswegen im Römerbrief zu lesen (Römer 6:23).

Das ewige Leben wird für die meisten ein Leben nicht im Himmel, sondern hier auf der Erde stattfinden. Dennoch wird es ganz gewiss all unsere Erwartungen übertreffen, denn in der Offenbarung wird über dieses Leben gesagt: "Siehe! Das Zelt Gottes ist bei den Menschen, und er wird bei ihnen weilen, und sie werden seine Völker sein. Und Gott selbst wird bei ihnen sein.   Und er wird jede Träne von ihren Augen abwischen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch wird Trauer, noch Geschrei, noch Schmerz mehr sein. Die früheren Dinge sind vergangen" (Offenbarung 21:3,4). Ein Leben ohne Leid und Schmerz, ja sogar ohne den Tod, hört sich das nicht sehr gut an?

Das, was Du gerade gelesen hast, sind nur einige wesentlichen Gründe, warum es etwas bringt, an Gott zu glauben. Es gibt tatsächlich noch weitaus mehr. Ich selbst durfte vor etwa 35 Jahren Gott kennenlernen und ich weiß von keinem Tag, an dem ich keinen Nutzen daraus gezogen hätte, an ihn zu glauben.

LG Philipp

Kommentar von Pahana ,

Dein Kommentar in Ehren. Nutzen aus so einem Glauben kann man mit Sicherheit ziehen, das ist keine Frage. Andererseits besteht halt auch die Gefahr, dass man sich durch so einen unbewiesenen Glauben in eine Traum - und Scheinwelt hineinkatapultiert, aus der es kein Entrinnen mehr gibt. Wäre es da nicht besser, sich noch ein Türchen offenzuhalten - ein Türchen für den Fall, dass man sich auch irren kann? Denn wer kann schon felsenfest und unumstößlich behaupten, dass das, was man glaubt auch der Wahrheit entspricht, eine Wahrheit, die für alle gilt? Gläubige halten natürlich das, was sie glauben für die Wahrheit, für die reine Wahrheit. Du wirst da keine Ausnahme sein. Und ein Türchen, wie oben beschrieben, kommt auch für dich wohl nicht infrage. Davon abgesehen stehen unzähligen Menschen in der Welt das Wasser bis zum Halse - Hunger Katastrophen, Kriege, Erdbeben, Tsunamis, Terror, Gewalt, Mord und Totschlag, Krankheiten, Epidemien ect. ect. waren und sind die Ursachen dafür. Mir fällt dazu immer wieder das Schicksal eines Mannes ein, der bei einem Erdbeben (ca. 40 tausend Tote) nicht nur seine frau, sondern auch sein 11 Kinder verloren hat. An was soll so ein Mensch noch glauben? Kann er überhaupt noch vor lauter Verzweiflung an etwas glauben?  Ganz zu schweigen an einen liebevollen, gütigen Gott.

Antwort
von PWolff, 6

"nötig haben" ist eine nicht-symmetrische Relation. Von daher ist die Einschränkung, der du die zu betrachtenden Götter unterwirfst, im Kontext der Frage ziemlich unmotiviert.

Vermutlich meinst du implizit, dass ein Gott, der an ihn Glaubende nötig hat, diesen für ihre Opfer oder Verehrung oder sonstige Leistung eine Kompensation zahlt, und dass diese Kompensation nicht nur die Opferkosten übersteigt, sondern auch die Geschenke, die ein anderer, von menschlicher Verehrung unabhängiger Gott seinen Anhängern zu geben beschlossen hat.

Was heißt hier, ein Gott habe nichts nötig? Das ist etwas, das im Laufe der zunehmenden Abstraktion den Gottesbildes im mosaischen Glauben und später auch in den anderen "abrahamitischen" Religionen hinzugekommen zu sein scheint. (Und auch hier ist nur der Eine, der Schöpfergott, der Gott der Götter, bedürfnislos. Jedenfalls, was unsere Welt betrifft.)

Und das mit der Angst - dass irgendwelche Götter beschlossen haben, Europa und seine kulturellen Ableger für ein paar Jahrhunderte mehr oder weniger im eigenen Saft schmoren zu lassen, heißt ja noch lange nicht, dass sie diesen Beschluss in naher Zukunft nicht ändern.

Was hat ein NPCC (Non-Player-Controllable Character) in einem Simulationsspiel davon, an den Spieler zu glauben? Je nach Konfiguration des Spiels nichts bis sehr viel.

Kommentar von Pahana ,

Hat es jemand nötig ausgezeichnet zu werden, der z. B. bei einem Unglück etliche Menschen das Leben gerettet hat? Ein Mensch von Größe hat es nicht nötig. Ein früherer Bekannter von mir rettete mal eine Jugendliche vor dem Ertrinken. Die Medaille als Anerkennung lehnte er ab.

Kommentar von Pahana ,

Und so hätte es ein Gott nicht nötig, von Wesen, die er erschaffen hat, bewundert und verehrt zu werden, geschweige denn, dass er ihnen gewisse Vorschriften und Verhaltensregeln aufbürdet

Kommentar von PWolff ,

Das sind zwei völlig verschiedene Dinge.

Anerkennung einer Leistung versus Bedienungsanleitung.

Hier bleibt im wesentlichen die Frage, ob ein Gott wirklich willkürliche Verhaltensweisen als Anerkennung will oder warum er nicht dazusagt, dass und wozu eine schwer einsehbare Verhaltensweise gut ist. Und dann immer noch, ob wir es verstehen könnten.

Antwort
von danhof, 5

Du hast die Frage für dich beantwortet. Du glaubst nicht an Gott und hast auch keine Angst vor ihm.

Das ist im Prinzip keine Frage, sondern eine Selbstoffenbarung.

Kommentar von Pahana ,

ich zweifle hin und wieder dran, und das ist nicht dasselbe. Davon abgesehen gibt es genug Gründe an ihm nicht zu glauben. Das Universum kann auch seine eigene Mutter sein

Antwort
von DerOnkelJ, 5

Das Ganze heißt ja "glauben" und nicht "wissen".

Die Bibel ist ein Märchenbuch durch und durch.

Das Ganze gibt es, um den Menschen die Angst vor dem Unbekannten zu nehmen, um sie zu einem venünftigen und gesellschaftserhaltenden Verhalten zu bewegen, und um Machtverhältnisse zu rechtfertigen. Mehr steckt nicht dahinter.

Wenn es wirklich DEN EINEN Gott gäbe, dann gäbe es nicht so viele unterschiedliche Religionen und Glaubenskriege.

Ich denke, wenn ich irgendwann mal da rumrennen sollte und  irgendwas erzählen würde von wegen der einzige wahre Gott hat mir befohlen dass.. keine Ahnung was ... dannn kämen die Leutchen mit den Hab-mich-lieb-Jacken ganz schnell angerannt...

Kommentar von PWolff ,

Bitte verwechsele nicht

"glauben" (heißt nicht) "wissen" - "Es ist nicht der Fall, dass "glauben" "wissen" heißt"

mit

"glauben" heißt "nicht wissen" - "Es ist der Fall, dass sich "glauben" und "wissen" gegenseitig ausschließen.

Antwort
von alexander329, 6

Die Antwort lautet auf der Seite Gottes, wie auf der Seite des Menschen - Liebe. So gesehen hat es Gott nötig, daß man an ihn glaubt.

Antwort
von Raubkatze45, 4

Du sagst es: Gott braucht keine Geschöpfe, er ist sich selbst genug. Er ist nicht von uns abhängig, aber wir von ihm. Er existiert auch ohne unser Dasein, wir dagegen brauchen ihn, um im Leben erhalten zu werden.

Angst braucht man vor Gott nicht zu haben, aber Gottesfurcht schon und das heißt  "Gott als Gott anzuerkennen in seiner Erhabenheit und Macht, als den
Schöpfer, von dem unser Leben in jedem Augenblick abhängt, und als den
Richter, vor dem nichts verborgen bleibt."

Was man davon hat, an Gott zu glauben?

Weil Liebe und Glück ohne Ihn nicht zu haben sind, die Glücksmomente auf Erden nur kurz und unvollkommen sind,

weil auf dieser Welt Sehnsüchte offen bleiben und Gott sie erfüllt,

weil es wunderschön ist, nach diesem Leben für immer glücklich sein zu dürfen und  geliebte Angehörige wiederzusehen und

weil Gott der Inbegriff aller Schönheit und Liebe ist und .......

Er mich dazu noch unendlich liebt.

Eher zu bedauern sind jene, die darauf verzichten wollen.

Kommentar von Pahana ,

ich sagte, dass er keine Verehrer braucht bzw. nötig hat. Auch deine Verehrerei braucht er nicht. Behalte sie lieber für dich. Andere werden dir kontra geben. Und es wird kein ende nehmen

Kommentar von Pahana ,

Wenn es denn überhaupt einen Gott gibt....Siehste, schon geht's los!

Kommentar von susan327 ,

@ Pahana

Was willst du überhaupt? Möchtest du eine Antwort auf deine Frage oder willst du Christen provozieren?

Wenn Gott uns nicht wollte hätte Er uns nicht gemacht.

Kommentar von Pahana ,

Deswegen sagte ich ja, behalte das, was du glaubst lieber für dich. Denn mit der Frage, ob es einen Gott überhaupt gibt, musst du immer rechnen. Das war und ist eine legitime und nicht zuletzt auch eine philosophische Frage und keine gewollte Provokation. Schließlich kann auch etwas Anderes, etwas Natürliches der Grund sein, warum es z. B. das Universum und uns gibt. Und Glauben ist nicht gleich Wissen.

Kommentar von Raubkatze45 ,

Wenn man auf deine Frage antworten soll, bleibt es nicht aus, dass man eben nicht für sich behält, was man glaubt. Oder wie sonst sollte man dein  "Was hat jemand davon"  beantworten? Deine Art,  die Worte im Munde zu verdrehen, halte ich für Provokation und dazu noch für widersprüchlich, denn deine Frage wird dadurch unglaubwürdig. Die Frage, ob es einen Gott gibt, wird hier fast täglich gestellt und meine Antwort darauf kannst du ebenso täglich finden. Nur weil ich glaube, muss ich nicht schweigen und schon gar nicht, wenn es in der Frage verlangt wird.

Antwort
von 666Phoenix, 3

Was hat jemand davon,

Na gar nichts! Es ist aber so schön einlullend und selbstbefriedigend, wenn man an irgendeinen Gott glaubt! Man kann selbigem ja auch verdammt viel Schuld zuschieben für den ganzen Unsinn, den "seine" Schöpfung jeden Tag vollbringt!

Antwort
von tevau, 2

Was man davon hat, an Gott zu glauben?

1. Trost: Ein Schicksalsschlag wird damit nicht leichter, aber leichter ertragbar, weil man glaubt, dass Gott damit etwas Positives oder Sinnvolles bewirkt.

2. Unterstützung: Wenn man niemanden hat, der einem in schwierigen Situationen Beistand leistet, dann kann man innerlich mit Gott in Zwiesprache treten und Unterstützung empfinden.

3. Erklärung: Wie ist alles entstanden? Man kann mit fortschreitenden wissenschaftlichen Erkenntnissen zwar vieles Erklären, aber egal wie tief man nun wissenschaftlich kommt: Es bleibt am Ende immer die Frage, warum die physikalischen Kräfte wirken. Und das ist dann nur noch mit Schulterzucken zu beantworten, oder mit irgendeiner Macht, die dahintersteckt und der Entwicklung eine Richtung gibt. Und diese Macht nennt man einfach mal Gott.

4. Sinngebung: Warum leben wir eigentlich, und wer hat diesen Sinn gegeben? Entweder Schulterzucken oder der Glaube an Gott.

Das hat man von Gott. Wenn man an ihn glaubt.

Und da es jedem offensteht, ob er an Gott glaubt oder nicht, kann es Gott gar nicht egal sein, ob man an ihn glaubt. Denn wenn man NICHT an ihn glaubt, gibt es ihn auch nicht. Also löst sich das Problem von alleine.

 

Antwort
von Ryuuk, 5

Generell hat man davon, was auch immer dieser Gott einem als Belohnung für seinen Glauben verspricht.

Glaub an Gott und du kriegst einen Himmel wenn du stirbst. Sowas in der Richtung ist die unterliegende Motivation aller Religiösität

Wenn der Gott weder Belohnung noch Strafe aushändigt und keine Gebete beantwortet, dann hat man natürlich nichts davon in anzubeten.

Außer man wird Priester und lügt einfach, über die vorangegangenen Punkte, gegenüber den anderen Gläubigen. Dann kann eine Menge an Geld und Macht gewinnen.

Antwort
von chrisbyrd, 2

Wenn die Bibel recht hat... 

 - gibt es einen Gott
 - ist dieser Gott erfahrbar
 - hat unser Leben einen wirklichen Sinn und eine Zukunft
 - kennt und liebt dieser Gott jeden einzelnen und nimmt Anteil an unserem Leben
 - trennt uns Sünde (unser Egoismus und seine Folgen) von Gott
 - bleibt diese Trennung auch über den Tod hinaus bestehen, wenn wir nie bewusst auf die Seite Gottes treten
 - gibt es weder eine Wiederverkörperung (Reinkarnation) noch Höherentwicklung noch Selbsterlösung
 - sind Himmel und Hölle Realitäten
 - gibt es nur einen Weg, mit Gott versöhnt zu werden
 - können wir über unsere Zugehörigkeit zu Gott eine klare persönliche Gewissheit erlangen

Es geht also um: Sündenvergebung, ewiges Leben, Himmel, Paradies, Gottes Kind (und damit sein Erbe) werden, Sinn und Bedeutung des Lebens finden und leben, eine persönliche Beziehung zu Gott haben können usw.

Für mich sind das mehr als genug Gründe, an Gott zu glauben (der uns theoretisch nicht nötig hat, uns aber liebt und möchte, dass wir zu ihm finden)...

Kommentar von Pahana ,

kann es sein, dass du möchtest, dass er möchte, dass wir zu ihm finden?

Kommentar von chrisbyrd ,

Nein, absolut nicht. Warum sollte ich wollen, dass Gott möchte, dass wir ihn finden? Ich kann und will Gott nichts vorschreiben und wäre auch persönlich an einer solchen Vorstellung nicht interessiert.

Mir geht es nur um die Wahrheit. Diesbezüglich bin ich fest davon überzeugt, dass die Bibel Gottes wahres Wort ist und dass es nur einen Weg gibt, der zur Erlösung und ins ewige Leben bei Gott in Herrlichkeit führt.

Nur darum geht es, um nicht mehr - aber auch um nicht weniger...

Antwort
von D4nil, 7

Hey,

Die Menschen glauben im größten Teil an Gott, weil es ihnen so beigebracht wurde. Egal ob von den Eltern, Großeltern oder sonst wem. Durch den Glauben an Gott rechtfertigt man auch den Sinn des Lebens; für einen Atheisten gibt es kein Leben nach dem Tod, für einen Christen wiederum kann man noch in den Himmel oder eben in die Hölle kommen. Außerdem erhält man Richtlinien, welche in den Heiligen Büchern stehen (Bibel, Koran, etc). Befolgt man diese wird man später belohnt und das gibt den Menschen Hoffnung.

Ich hoffe ich konnte dir deine Frage beantworten

MfG D4nil

Kommentar von Pahana ,

"Eure Religionen belehren - unsere meint, dass das Herz jedem Menschen seinen eigenen Weg zeigt." MOHAWIZ, MAGPIE (CHEYENNE)

Kommentar von D4nil ,

Was heißt da "eure"? ^^

Ich selber bin Atheist, woran ihr anderen glaubt könnt nur ihr entscheiden...

Einen schönen Tag noch

Kommentar von tevau ,

Woher will den der Indianerhäuptling wissen, was meine Religion macht? Ich bin Christ, und ich werde nicht belehrt.

Oder beinhaltet die Philosophie des Herrn Indianers, dass der vom eigenen Herzen gezeigte Weg auch der Weg eines Mörders sein kann?

Also, dann ist es mir lieber, dass der Herr Mörder mal von Gott auf den rechten Weg gebracht wird. 

Kommentar von comhb3mpqy ,

es gibt Gründe/Argumente, um an Gott zu glauben. Wenn Sie einige Argumente haben wollen, um an Gott zu glauben, dann können Sie mich z. B.  fragen oder auf mein Profil gehen, dort findet man Argumente.

Ich bin mit dem Christentum aufgewachsen, aber die Argumente habe ich nicht von meinen Eltern.

Antwort
von susan327, 6

Gott hat es vllt nicht nötig, aber wir, wenn wir errettet werden möchten. Und weil Gott und liebt, gibt er uns die Chance zur Errettung durch den Glauben an Jesus Christus.

Kommentar von Pahana ,

Andere Gläubige sagen etwas anderes. Wer hat recht? Du sagst, du hast recht, der andere sagt er hat recht.

Kommentar von susan327 ,

Ich sage, was die Bibel sagt und die Bibel hat recht. Wenn andere Gläubige etwas Anderes als die Bibel sagen ist mir das egal, dann haben sie einfach keine Ahnung.

Die Bibel sagt, dass wir durch den Glauben an Jesus Christus unsere Sünde nicht mehr tragen müssen, weil Jesus sie bereits mit seinem sündenfreien Blut bezahlt hat.

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