Frage von Fragender0000, 285

Was hat es mit diesen christlichen Werten auf sich?

Wie kann es sein das 60% der Deutschen Christen sind, die stärkste Volkspartei "Christlich" in ihrem Namen trägt und all diese Menschen den Kriegsflüchtlingen sowie bitterarmen Menschen kein Asyl gönnen?

Es geht nicht in meinen Kopf. Was für eine Bedeutung hat diese Religion eigentlich für die Menschen?

Ein Auszug aus Wikipedia der ziemlich genau trifft was ich (religionslos) im Religionsunterricht lernen durfte.

"Der Kern der christlichen Religion rührt nach ihrem Selbstverständnis aus der bedingungslosen Liebe Gottes gegenüber den Menschen und der gesamten Schöpfung. In dieser Liebe, in der sich Gott in der Gestalt des Menschen Jesus von Nazaret offenbart und selbst erschließt, wird die Beziehung Mensch-Welt-Gott geklärt. Sie betrifft alle Daseinsbereiche des Menschen und alle Dimensionen des Menschseins. Die Heilszusage gilt den Menschen aller Nationen, unabhängig von Rassen- oder Klassenzugehörigkeit, Geschlecht oder gesellschaftlicher Stellung (vgl. Gal 3,28 EU).[8] Das Christentum versteht sich somit als universale Religion und gleichzeitig als der unüberbietbare Ort, an dem sich Gott den Menschen in der Geschichte zugewandt hat und erfahrbar ist. Diesem Verständnis bzw. dem Sendungsauftrag Christi (Mt 28, 19–20 EU) entspricht der missionarische Charakter des Christentums."

Nach meinem Religonsverständnis können sich große Teile unserer Gesellschaft auf das kuschelig warme Höllenfeuer freuen :-)

Antwort
von kayo1548, 116

"Wie kann es sein das 60% der Deutschen Christen sind"


naja zumindest auf dem Papier;

der Glaube selbst spielt für viele  praktisch keine Rolle


" und all diese Menschen den Kriegsflüchtlingen sowie bitterarmen Menschen kein Asyl gönnen?"

Man muss da dann stark unterscheiden wer in welchem Punkt eingestellt ist.

Sicher ist es z.b. christlich zu helfen aber es ist kaum sinnvoll und auch nicht christlich mehr zu geben als man hat, was es unmöglich macht jedem armen Menschen zu helfen.

Sinnvoll wäre das im übrigen auch nicht, da das keine langfristige Lösung ist und nur Abhängigkeiten bestehen; da ist Hilfe zur Selbsthilfe besser.

Bei Kriegsflüchtlingen sehen manchen vielleicht "ihre" Kultur gefährdert oder haben, sicher z.T. auch aufgrund der wenig hoffnungsvollen Lösungsstrategien, Angst und Unsicherheit - beides sehr starke Antriebe.

Man wird daher diese Angst auch oft in ärmeren Gebieten finden bei denen die Menschen logischerweise Angst haben auch das bisschen was sie noch haben zu verlieren;

wenn das dann anhält oder eine gewisse Ungebildetheit dazu kommt ist man auch sehr empfänglich für scheinbar leichte Lösungen; wobei ich das auf jede Gesellschaftssicht beziehe und auch auf jede Partei anwendbar ist.

Vereinfachung und klare Antworten bieten halt Sicherheit - ob diese dann überhaupt realistisch sind spielt da eine untergeordnete Rolle.


Was auch eine sehr starke Rolle spielt ist das subjektive (mal mehr mal weniger objektiv berechtigte) Gefühl der Benachteiligung:

Wenn man sich eher um Probleme der Flüchtlinge kümmert bzw diese präsenter in den Medien sind, sei es was Krankenversicherung, Bildung o.ä. angehrt kann das Neid auslösen.

Und dieser richtet sich dann eben, auch wenn unberechtigt, gegen die Flüchtlinge.

Und zu guter Letzt spielen auch persönliche negative Erfahrungen eine Rolle, die dann zu einem Stereotyp werden können.

Das sind einige wichtige Gründe denke ich;  ob christlich oder nicht hat damit praktisch meist relativ wenig zu tun.


"Was für eine Bedeutung hat diese Religion eigentlich für die Menschen?"

meist eine eher geringe; bei eher weniger eine stärkere und vielleicht auch die Angst, dass Muslime eine Bedrohung für den christlichen Glauben sind.

Das sehe ich persönlich hierzulande aber kaum als gegeben, auch wenn sicher einige radikale Gruppierungen um Nachwuchs werden und in anderen Ländern Christen tatsächlich verfolgt werden.

Generell gibt es hierzulande einen relativ lockeren Umgang mit Religionen und das Konflikpotential ist verglichen mit anderen Ländern ist eher gering.

Auch denke ich, dass die Menschen die mit der Religiosität ihre Ausrichtung begründen im Vergleich zu den anderen Gründen eher eine untergeordnete Rolle einnimmt.

Z.t. sind diese dann der Meinung man sollte nur christlichen Flüchtlingen und Verfolgten helfen.

Kommentar von Fragender0000 ,

Danke für deine Differenzierung, sehr gut auf den Punkt gebracht. Trotzdem stösst mir diese quasi pseudoreligiosität der Menschen stets auf.

"Sicher ist es z.b. christlich zu helfen aber es ist kaum sinnvoll und auch nicht christlich mehr zu geben als man hat, was es unmöglich macht jedem armen Menschen zu helfen."

ich glaube davon sind wir sehr sehr weit entfernt. schon seit meiner frühesten kindheit habe ich nicht verstanden warum wir in solch einem überfluss leben und andere menschen verhungern müssen.

Als Bespiel. Falls sie jemanden kennen der mehr als 30000€ im Jahr verdient gehört dieser zum reichsten Prozent der Menschheit. Ich kenne viele Menschen auf die das zutrifft.

Kommentar von kayo1548 ,

"Trotzdem stösst mir diese quasi pseudoreligiosität der Menschen stets auf."

Bei den meisten ist es halt so, weil man es schon immer so gemacht hat.

Also eher als Tradition anstelle von Glauben;  war aber früher auch nicht besser - wenn du mal mit älteren Menschen redest wird dir klar, das man da auch einfach in die Kirche gegangen ist damit man nicht schief angeschaut wird.

Und auch wenn man aus anderen Beweggründen dahingeht: Meiner Meinung nach ist man nur dann wirklich gläubig wenn man das auch aktiv im Leben umsetzt und vor allen Dingen Glauben auch nicht als "einfache Antwort für alles" missbraucht.

Das ist aber nur meine persönliche Meinung dazu; das mag manch einer sicher anders sehen

" warum wir in solch einem überfluss leben und andere menschen verhungern müssen."

das Leben ist leider nicht fair und eine homogene Verteilung aller Güter wird es nicht geben und wenn man beispielsweise in ärmeren Regionen Spenden(gelder) abgibt passiert es häufig das diese selber nichts mehr tun und sich auf das Geld verlassen, das ist sicher menschlich nachvollziehbar funktioniert aber nicht.

Daneben sind viele arme Regionen auch von Krieg und sonstigen Misständen betroffen, das macht das ganze natürlich schwierig vor allem dann wenn man sich bewusst macht das dort oft lange Entwicklungen dahinterstecken.

Wie hat es mal jemand gesagt: Aus Afrika wird niemals die erste Welt;

ich denke das ist nicht unbedingt falsch; nichts desto trotz kann man global betrachtet noch vieles verbessern und wenn die meisten Menschen schonmal Zugang zu medizinischer Versorgung und einer einigermaßen ausreichenden Ernährung haben ist das ja schonmal nicht schlecht.

"Als Bespiel. Falls sie jemanden kennen der mehr als 30000€ im Jahr
verdient gehört dieser zum reichsten Prozent der Menschheit. Ich kenne
viele Menschen auf die das zutrifft."




Ich denke das ist immer relativ schwierig:

Mit dem Geld was wir hierzulande verdienen wären wir umgerechnet in manch anderen steinreich; wir dürfen aber nicht vergessen das dementsprechend bei uns die Lebenserhaltungskosten auch um einiges höher sind.

Daher ist das meiner Meinung nach nicht möglich das nur am Geld festzumachen und auch die finanzielle Relation zu beispielsweise Luxusartikel zu Lebensmittel ist nicht in jedem Land gleich.

Man sollte unbedingt gewisse Grundfaktoren berücksichtigen:  Essen, medizinische Versorgung, Unterkunft usw.

Aber auch das Sozialsystem, Bildungssystem usw spielt dabei eine Rolle.

Da eine gute Definition zu treffen ist sicher sehr schwierig, da ja da eine Menge eine Rolle spielt.

Kommentar von wildcarts2 ,

warum wir in solch einem überfluss leben und andere menschen verhungern müssen.

Ich verstehe deine Gedanken. Sie basieren auf einem falschen Verständnis des Menschseins. Der Mensch ist auch nur ein Tier und folgt seinen Urinstinkten, auch wenn er augenscheinlich einen freien Willen hat. Die gesamte Natur ist egoistisch! JEDER Mensch ist egoistisch! JEDER will überleben und auch gut leben. Es ist unmöglich, dass alle Menschen glücklich werden, da es immer stärkere geben wird, die die schwächeren ausnutzen. Das wird sich nie ändern.

Als Bespiel. Falls sie jemanden kennen der mehr als 30000€ im Jahr verdient gehört dieser zum reichsten Prozent der Menschheit. Ich kenne viele Menschen auf die das zutrifft.

Wo hast du diese Zahl her? Der durchschnittliche Jahreslohn in Deutschland liegt bei ca. 33.000 €

Deine Aussage ergibt somit keinen Sinn und ist faktisch falsch.

Kommentar von CountDracula ,

Das bedeutet aber nicht, dass die Mehrheit der Menschen in Deutschland 33.000€ im Jahr verdient. Es kann theoretisch sein, dass ein Zehntel 330.000€ im Jahr verdient und der Rest 0€ - der Durchschnitt läge immer noch bei 33.000€ Jahresverdienst.

Antwort
von danhof, 71

Alle Christen gönnen den Flüchtlingen kein Asyl? Wo kommt denn diese verwegene Schätzung her? Und wieso sind Kirchen und Kirchenvertreter immer und immer wieder ganz oben mit dabei, wenn es um Ehrenamtliche Unterstützung geht?

Abgesehen davon hat Frau Merkel als einzige in Europa Mut und Christliche Werte gezeigt. Was dabei herauskommt, sieht man ja. "Merkel muss weg"-Parolen bei Facebook und überall.

Abgesehen davon sind Christen sind auch keine perfekten Menschen. Wer das glaubt, hat den Christlichen Glauben nicht ganz verstanden. Wir haben auch Fehler. Wir wollen Jesus ähnlicher werden und arbeiten darauf hin. Und durch unsere Art zu Leben sind wir ein Vorbild für die Gesellschaft (mal mehr, al weniger, das gebe ich zu). Nur von Perfektion ist nirgendwo die Rede.

Und der zweite Punkt: Gäbe es keine Christlichen Organisationen, sähe es nach meinem Dafürhalten ziemlich düster aus.

Nach meinem Religonsverständnis können sich große Teile unserer Gesellschaft auf das kuschelig warme Höllenfeuer freuen :-)

Ob Schadenfreude hier so angebracht ist...

Kommentar von realsausi2 ,

Abgesehen davon hat Frau Merkel als einzige in Europa Mut und Christliche Werte gezeigt.

Das ist im Grunde richtig und ihr hoch anzurechnen. Wenngleich ich mich weigere, diese Werte exklusiv den Christen zuzusprechen.

Die individuellen Menschenrechte, die Unantastbarkeit der Würde, sind gegen Widerstände auch des Christentums in unseren moralischen Konsens gekommen.

Die moralische Ambivalenz (und damit deren faktische Nutzlosigkeit) von christlichen Moralkonzepten zeigt sich, in dem ein durchgeknallter Egomane wie Herr S. aus Bayern aus seiner christlichen Ecke unentwegt gegen Menschen geifert, die um ihr Leben gerannt sind.

Kommentar von danhof ,

Das ist im Grunde richtig und ihr hoch anzurechnen. Wenngleich ich mich weigere, diese Werte exklusiv den Christen zuzusprechen.

Das war jetzt auch nicht meine Absicht. Es gibt gute Atheisten und schlechte Christen.

Die moralische Ambivalenz [...]  zeigt sich [...] in Herrn Seehofers Äußerungen.

Das ist nun mal so, hat aber genausowenig mit dem Christentum zu tun, wie das positive Beispiel oben NUR dem Christentum zuzurechnen ist. Es gab auch in den USA mal einen Attentäter, der Atheist war. Deshalb sind ja auch nicht gleich alle Atheisten böse oder der Gedanke des Atheismus gescheitert... (DESWEGEN nicht *lach*)

In erster Linie handeln Menschen. Und ob sie wirklich Christen sind oder das nur vorgeben oder gar benutzen, kann man äußerlich mal gut und mal weniger gut beurteilen.

Kommentar von WALDFROSCH1 ,

@Danhof 

______Abgesehen davon hat Frau Merkel als einzige in Europa Mut und Christliche Werte gezeigt. _______

Entschuldige, aber das Merkel Regime vertritt bestimmt keine Christliche Gesinnung, sondern nimmt ganz im Gegenteil schamlos  die Christen in Geiselhaft ,mit einer falschen Auslegung der Christlichen Lehre ....

Die einzige Gesinnung, welche Merkel  und Co.und auch leider viele Kirchen Frauen und Männer vertreten, ist die  Gesinnung  des Imperiums USA .

Kommentar von danhof ,

Oh je, jetzt geht's ja los hier.

Punkt 1: Es gibt kein "Regime" Merkel. Wir leben in einer parlamentarischen Demokratie und nicht in einer Bananenrepublik. Die CDU wurde ganz offiziell und legitim gewählt. Wer mit der Politik nicht zufrieden ist, kann sein Kreuz woanders machen oder selbst politisch aktiv werden.

Punkt 2: Wieso nimmt sie Christen in Geiselhaft? Was soll denn das für eine Anschuldigung sein?

Punkt 3: Was haben die USA damit zu tun?

Kommentar von realsausi2 ,

Entschuldige, aber das Merkel Regime vertritt bestimmt keine Christliche Gesinnung,

Was hättest Du denn an ihrer Stelle in der Flüchtlingssituation getan?

Kommentar von realsausi2 ,

Auch hier bleibt der Frosch die Antwort schuldig...

Antwort
von PantherInBlack, 87

Ok mal zu voraus: Ich kann mich nicht besonders gut mit schreiben ausdrücken...

Zur Christenverfolgung: http://www.zeit.de/politik/2015-12/weltverfolgungsindex-2015-syrien-china-iran-d...

 Der Islam ist dominant und hat dazu noch eine andere Wertvorstellung der Frau etc. Ich sage immer jeder soll das glauben was er will solang er einem anderen keinen Schaden zufügt. Das passiert aber leider gerade im Islam. Natürlich wollen auch Christen jedem ihren glauben aufdrängen aber alles was sie höchstens tun ist nerven und nicht foltern etc. Und das ist leider Realität...vielleicht nicht bei uns aber es kommt durchaus in anderen Ländern vor. Und da müssen wir vorsichtig sein wehn wir in unser Land holen. Komischerweise gibt es plötzlich mehr Anschläge seit der Flüchtlingskrise ja sogar auf eine Kirche. Und das ist eine Drohung und die sollten wir ernst nehmen. Ich habe absolut nichts dagegen wenn jemand diesen Glauben auslebt...solange er sich aber auch unseren Werten anpasst und niemandem damit schadet...ganz einfach..

Kommentar von wildcarts2 ,

Du siehst das leider falsch. Glauben ist IMMER ein Problem. Wenn ein Moslem seinen Glauben richtig ausübt, MUSS er aggressiv gegenüber allen sein, die sich nicht bekehren lassen wollen. Das gleiche gilt für einen Christen, wenn auch in etwas anderer Form. Denn das Christentum fordert im Gegensatz zum Islam nicht offen gegen Krieg und Mord auf, sondern setzt mehr auf Politik.

Das man die Einwanderung kontrollieren muss ist aber richtig. Es werden sicherlich auch einige schwarze Schafe in unser Land kommen, die uns schaden wollen. Aber das ist eine sehr kleine Minderheit, die sich auch nur schwer finden lässt. Eine viel größere Gefahr geht von Innen aus. Die mangelnde Bildung und vor allem die verharmlosung von Religion fordert viel mehr Opfer!

Kommentar von PantherInBlack ,

Ich sehe das anders. Den ein wahrer Christ versucht wirklich nach dem Wort Gottes zu leben. Und das sind wirklich gute und ehrliche Menschen. Ich selber bin kein Christ aber meine Familie und wenn ich auf politisches zurückgreifen darf...früher als wir in der Schweiz noch wirklich unter Schweizer gelebt haben, war es hier ruhig und friedlich. Wir sind zurückhaltend und fleissig und haben stets versucht ehrlich zu sein. Darf ich Dir ein Beispiel geben...mein Freund 25 ging damals mit 2 Ausländern in die Klasse. Niemand hat die Mädchen dumm angemacht und schon gar nicht angefasst. Ich w18 war die einzige Schweizerin in meiner Klasse und wurde betatscht und gemobbt weil ich schüchtern und zurückhaltend war. Also sieht man hier deutlich schon ein unterschied und ich muss sagen ich finde man sollte darauf achten welche Kulturen miteinander gemischt werden. Z.B die Deutschen, Inder, allgm. Asiaten sind ein anständiges Völkchen und arbeiten fleissig und sind eher zurückhaltend. Während Menschen aus z.B Albanien dominant sind und uns in die Schranken weisen wollen und wir uns vieles gefallen lassen weil wir noch wissen was Respekt ist. Sorry bin ein bisschen vom Thema abgekommen >.< 

Antwort
von Whitekliffs, 65

Kennst du das Lied von Manfred Siebald 'Ins Wasser fällt ein Stein"?

http://www.golyr.de/kirchenlieder/songtext-ins-wasser-faellt-ein-stein-462939.ht...

Mit diesem Lied möchte ich dir einen Tipp geben. Statt auf Andere zu schauen und Andere (zu Recht vielleicht) zu kritisieren, fang du bei dir an!

Alles, was du möchtest, dass die Anderen tun, das fängst jetzt einfach du an, mit den Mitteln, die dir zur Verfügung stehen: Zeit, Geld, Kraft....usw. Dadurch wirst DU Kreise ziehen, die zum ansteckenden Vorbild für die Anderen dienen.

Es ist leicht, die Schuld auf Andere zu schieben. Es ist schwer, es besser zu machen.

Antwort
von hummel3, 49

Du machst es dir zu einfach mit deinem Urteil. - Schließlich kann ein einzelnes Land mit ca. 80 Millionen Bürgern und einer natürlich begrenzten Wirtschaftskraft nicht die Armen und Flüchtigen aus der ganzen Welt (immerhin aus 7 Milliarden Menschen!) aufnehmen. Selbst wenn "60 Prozent" - ca. 50 Millionen Deutsche strenggläubige Christen wären, würde dies alle Möglichkeiten sprengen, auch was den Bedarf an Land und Anbauflächen für Nahrung betrifft. Wir können uns ja heute schon nicht mehr selbst aus unseren Anbauflächen versorgen und täglich werden diese noch weniger.

Dazu kommt, dass bei weitem nicht alle Kirchenmitglieder oder sich zum Christentum bekennenden Deutschen auch wirklich gläubig sind. Es gibt Zahlen, welche den Anteil der tatsächlich im Sinne der Bibel und des Neuen Testaments glaubenden und praktizierenden Menschen auf 5 % Anteil begrenzen. Und eine Volkspartei mit "C" im Namen bedeutet auch nicht viel, denn auch Nichtchristen dürfen dort Mitglied werden, wenn sie sich nur zu den christlichen Wertmaßstäben bekennen. Und "Lippenbekenntnisse" sind bekanntlich weder präzise prüfbar, noch besonders belastbar. - Nein, das ist eine irrige Meinung, dass alle CDU- oder CSU-Politiker und Wähler Christen wären. In den Reihen (mindestens) der CDU gibt es auch viele Muslime und andere Konfessionen bis hin zu Ungläubigen.  

Die christliche Inhalte sind, wenn sie sich auf die ganze Welt beziehen sollen, eine riesige Gemeinschaftsaufgabe und auch nur so zu meistern. Ansonsten gilt für christliche Individuen, dass sie sich im Rahmen ihrer persönlichen Möglichkeiten nur um das kümmern, was sie auch selbst "tragen" können. Alles andere käme einer Selbstaufgabe gleich. Und das verlangt das Neue Testament nicht.

Tut mir leid, wenn ich dir mit meiner Antwort einige Illusionen, hoffentlich aber auch einige Vorbehalte rauben muss.            

Kommentar von WALDFROSCH1 ,

Wer mit vermeintlichen christlichen Werten das bedingungslose Aufnehmen von Einwanderern fordert ,wie das In Deutschland passiert,(was ja kein Vernünftiges Volk das noch einen Selbsterhaltung Trieb  hat tun würde ) Der hat weder das Einwanderung Gesetzt noch das Asylgesetz und schon gar nicht die Christliche Lehre verstanden .

Nur wer keine Souveräne Regierung hat ,kann seine Landesgrenzen nicht mehr sichern .

Und wer einen Absoluten Pazifismus vertritt ohne Grenzen kann das zwar für sich selber als Christ in Anspruch nehmen .Wer aber gesellschaftliche Verantwortung übernimmt der muss die Kinder ,Frauen und schwachen schützen auch Notfalls mit Gewalt .

Aber in D hat man diese  offenbar alle längst preisgegeben .

Am Ende kann man dann noch Idealereweise den Christen die Schuld  am Desaster in die Schuhe schieben wie seit 2000 Jahren.

Wenn ich gewissen Kirchenleuten zu  höre dann wird mir  heute nur noch schlecht  .


Kommentar von WALDFROSCH1 ,

und ich frage mich ob die nicht vielleicht schon längst sich dem Islam unterworfen haben ,also Konvertiert sind ..und mit uns nun schlechte Takyia betreiben ..

Antwort
von magnum72, 89

Ich Glaube das ganz einfach beantworten zu können. Der Anspruch ist groß doch der Mensch ist schwach. Mit anderen Worten der Mensch ist immer auf seinen Vorteil fokussiert. Solange er gleicher unter gleichen ist gibt er sich from. Da kann er es sich leisten große Reden zu schwingen. Doch wehe es kommt zu einer "Störung" von aussen. Da sieht er seine Felle davon schwimmen. Dann wird zwar noch Nächstenliebe gepredigt aber schon unter Vorbehalt. Ja fremde Kulturen, andere Traditionen und nicht zu vergessen ein anderer Glauben. Alles Quatsch. In Wirklichkeit ist es die Angst das diese Leute einem etwas wegnehmen könnten. Wer viel hat der mag nicht gerne geben. Teilen das machen immer nur die Armen. Tja so ist das leider. Übrigens ein Grund weshalb der Sozialismus gescheitert ist . Auch ganz ohne Glauben.Jeder der sich irgendwie bereichern konnte der tat es auch. Privat geht vor Katastrophe. Das ist im Christentum sehr ausgeprägt. Leider ist der Mensch nicht " hilfreich und gut" sondern vor allen Dingen Egoistisch.😈

Kommentar von DerBuddha ,

Leider ist der Mensch nicht " hilfreich und gut" sondern vor allen Dingen Egoistisch.

ich würde es mal so beschreiben:

der mensch ist NATÜRLICH, denn ALLES was der mensch macht, auch seine ganzen VERHALTENSMUSTER kommen auch in der natur vor............. auch das morden, abschlachten, missbrauch, diebstahl, täuschen usw....usw......usw.........:)

Kommentar von danhof ,

Kann man daraus schlussfolgern, dass es ohne Gott und Bibel im Grunde keine natürlichen Tugenden wie Ethik und Moral gibt?

Da wir Trockennasenaffen sind, unterliegen wir den Gesetzen der Evolution und ihrer brutalen Regeln des Überlebens?

Und es gibt im Grunde kein richtig und falsch, kein gut und kein böse?

Kommentar von magnum72 ,

Ich glaube ob jemand gut oder schlecht ist kommt immer auch auf die Perspektive des Betrachters an. Der Glauben ist da nicht entscheidend. All solche Fragen haben schon Generationen von Philosophen beschäftigt.Wer bin ich darauf eine allgemein gültige Antwort zu geben? Da muß sich wohl jeder selbst ein Urteil bilden.😇😈

Antwort
von Raubkatze45, 35

Dazu muss man den Begriff der christlichen Nächstenliebe erst mal begriffen haben . Damit ist nämlich keineswegs gemeint, das Elend der Länder anderer Erdteile nach Deutschland zu verlagern, sondern den Menschen in ihren eigenen Ländern Hilfe zukommen zu lassen. Da ist die Politik gefragt. Klar ist:  Menschen in Not, die befürchten müssen, wegen ihres Glaubens getötet zu
werden,  bedürfen der Hilfe und Aufnahme. Normalerweise denkt man ja
auch daran, wenn man das Wort „Flüchtlinge“ hört, man denkt an wehrlose
Menschen, Frauen und Kinder die vor dem Krieg in ihrem Land in
Sicherheit flüchten. Komischerweise ist jedoch genau das Gegenteil der
Fall – die überwiegende Mehrheit der “Flüchtlinge” sind alleinstehende,
gesunde, junge Männer, die als Wirtschaftsflüchtlinge kommen und dies in
großer Zahl und  unkontrolliert.

Als  Christ  befinde ich mich in guter Gesellschaft, wenn ich die dringenden Appelle der Erzbischöfe der betroffenen Gebiete höre, die den Westen eindringlich vor der unkontrollierten Zuwanderung von Muslime warnen. Sie erleben die schrecklichen Taten  vor Ort und bleiben als Hirten dennoch bei den Gläubigen. Sie sagen voraus, dass wir bald dieselben Verhältnisse wie bei ihnen haben werden. Die Befürchtung besteht sehr wohl zu Recht, dass der Islam sich weiter verbreiten und unsere eigene gewachsene Kultur und christliche Religion weiter verdrängen wird.

Im Galaterbrief heißt es: „Lasst uns Gutes tun an jedermann, allermeist aber an des Glaubens Genossen“ (6,10).Die Anweisung ist an Christen geschrieben. Deshalb stimmt es, dass Christen auch eine besondere Verantwortung für die Glaubensgeschwister haben. Deutschland sollte sich mehr um verfolgte Christen und christliche Flüchtlinge kümmern . Es geht überhaupt nicht, dass solche Leute in Flüchtlingsheimen von Muslimen in Wort und Tat schikaniert werden. Darüber häufen sich die Berichte – dies auch von Pfarrern, die christliche Flüchtlinge betreuen und das miterleben. In diesem Zusammenhang spricht die Bibel im Römerbrief, Kapitel 13, vom „Schwertamt“ des Staates und meint damit das Recht und die Pflicht, seine Bürger vor Krieg und Gewalt zu schützen, zur Not auch mit Waffengewalt.

Die christliche Botschaft fordert Fürsorge für den Notleidenden und kein Wegschauen. Aber ebenso gehört dazu, realistisch die Kosten zu überschlagen. Hilflose Helfer helfen nicht. Irgendwann sind auch die Kapazitäten unseres Landes erschöpft. Es hilft niemandem, wenn die Situation eskaliert, auch den Flüchtlingen nicht. Deshalb kann das nur eine Gemeinschaftsaufgabe vieler Länder sein, alleine ist das nicht zu meistern .Nach allem, was passiert ist und noch passiert,  ist endlich zu begreifen, dass  die Angst vieler Menschen berechtigt ist und man muss sich deshalb auch als Christ kein schlechtes Gewissen einreden lassen.

Antwort
von wildcarts2, 59

1. Sicherlich sind nicht 60% der Deutschen Christen. Die meisten sind es nur auf dem Papier.

2. Das "Christliche" im Parteinamen darf man nicht ernst nehmen. Es ist ein Relikt aus früheren Tagen und hat heute nichts mehr mit der Partei zu tun. Tatsächlich ist dies sogar Verfassungswidrig, da eine Partei sich aufgrund der Säkularisierung nicht zu einer Religion bekennen darf bzw. Religion nicht in ihre Politik einbeziehen darf.

3. Ich weiss nicht wo du wohnst und wie oft du Nachrichten schaust, aber Deutschland ist ganz weit vorne bei der Aufnahme von Flüchtlingen. Allerdings solltest du beachten, dass wir nicht einfach jeden hier aufnehmen können. Es ist keine Lösung! Statt dessen müsste man den Problemherd angehen und für ein Ende des Krieges und Terrors sorgen - was natürlich auch nicht einfach ist.

Das Problem ist, dass die meisten Menschen die Komplexität dieser Dinge gar nicht erfassen. So wie du, blenden die meisten Menschen den Großteil der Situation aus und fokussieren sich auf einen kleinen Teil, der ihnen selbst gefällt/nicht gefällt.

3. Dein Reigionsverständnis ist auch nicht sehr groß.

Nach meinem Religonsverständnis können sich große Teile unserer Gesellschaft auf das kuschelig warme Höllenfeuer freuen :-)

Das Christentum basiert nicht auf Liebe! Im Gegenteil, es basiert wie jede andere Religion auch, lediglich auf Machtbestrebungen!! Religion ist nur eine Art von Politik.

4. Wikipedia ist eine sehr schlechte Quelle für religiöse, politische und gesellschaftliche Themen. Der von dir zitierte Beitrag ist in sich selbst schon falsch, da dort das Christentum mit der Bibel in verbindung gebracht wird. Tatächlich ist das Christentum eine rein römische Erfindung und die Bibel nur an Juden gerichtet. Das Christentum ist erst ca. 250 Jahre nach Niederschrift der Bibel entstanden.

Kommentar von danhof ,

Das Christentum basiert nicht auf Liebe!

Doch. Auf Jesus Christus. Und er predigt von morgens bis abends Liebe.

Sicherlich sind nicht 60% der Deutschen Christen. Die meisten sind es nur auf dem Papier.

Interessant. Dann meine Frage an dich: War Hitler Christ?

Der von dir zitierte Beitrag ist in sich selbst schon falsch, da dort das Christentum mit der Bibel in verbindung gebracht wird

Nein, die Verbindung ist evident. Niemand auf der Welt (außer dir) stellt das in Abrede. Gut, für dich persönlich darfst du das natürlich gern machen. Aber hier draußen in der Welt ist JEDEM Christen klar, dass die Bibel die Basis seines Glaubens ist und dass sich an deren Aussagen alles messen lassen muss, was christlich daher kommt.

Kommentar von danhof ,

Nachtrag: Warum soll Wikipedia keine gute Quelle sein? Wikipedia beansprucht, eine umfassende Sammlung und Zusammenstellung unseres gesamten Wissens zu sein oder zu werden.

Kommentar von WALDFROSCH1 ,

@Danhof

Beansprucht ...eben ..das liegt das Problem .

In Gewissen Themen ist dies auch gewiss der Fall,wo es aber um  Gesellschaftliche weltanschauliche Fragen und Themen aus Politik und Historie etwa geht ,da ist das gewiss immer die Falsche Quelle und daher auch etwa,von Universitäten nicht als Quelle akzeptiert ...

Die Beweise dazu findest du hier :

https://www.youtube.com/watch?v=wHfiCX\_YdgA

Kommentar von ThommyGunn ,

Anspruch und Wirklichkeit können auseinanderdriften, zumindest im akademischen Rahmen gilt Wikipedia nicht als zuverlässige Quelle.

Kommentar von wildcarts2 ,

Nachtrag: Warum soll Wikipedia keine gute Quelle sein? Wikipedia
beansprucht, eine umfassende Sammlung und Zusammenstellung unseres gesamten Wissens zu sein oder zu werden.

Beanspruchung bedeutet für dich also Wahrheit? Damit ist mir auch klar, wieso du glaubst, die Bibel sei Basis des Christentums, nur weil die Kirche dies in die Welt gesetzt hat....

Wikipedia ist durch Lobbyisten enorm stark beeinflusst. Insbesondere auf religiösem Gebiet! Beispielsweise die Einträge zum Thema "Zeugen Jehovas". Der Beitrag wird konsequent von der Sekte kontrolliert. Jegliche Versuche dies zu ändern und den Beitrag durch sachliche und bewiesene Inhalte zu ergänzen werden sofort gelöscht und die User gesperrt. Könnte dir das näher belegen, aber das tut hier grad nichts zur Sache.

Fakt ist, dass viele Organisationen ihre Hand über wiki-Einträge halten und damit vieles verfälschen.

Kommentar von danhof ,

Damit ist mir auch klar, wieso du glaubst, die Bibel sei Basis des
Christentums, nur weil die Kirche dies in die Welt gesetzt hat....

Welche Kirche? Was sagen die so? Interessiert mich nicht. Die BIBEL selbst lese ich, das reicht.

Kommentar von wildcarts2 ,

Doch. Auf Jesus Christus. Und er predigt von morgens bis abends Liebe.

Nein! Das Christentum hat lediglich die biblischen GESCHICHEN über Jesus BENUTZT, um damit ihre eigenen Lehren zu transportieren.

Würdest du die Bibel aufmerksam lesen, würdest du schnell erkennen, dass sie sich nur an Juden richtet und das diese Liebe immer Bedingungen hat. Sie hat einen Zweck! Und der ist definitiv nicht altruistisch! Zudem musst du nämlich den historischen KOntext einbeziehen...

Interessant. Dann meine Frage an dich: War Hitler Christ?

Es ist immer nur eine Frage der Zeit, bis dieser dumme Vergleich kommt. Es ist unerheblich, ob er dies war oder nicht! Wenn er getauft wurde und nicht ausgetreten ist, wäre er ein Christ, unabhängig seiner Taten. Da er aber offen gegen das Kirchenrecht war, wurde er von der Kirche nicht als Mitglied akzeptiert und war somit auch kein Christ. Um ein Christ zu sein, muss man seitens der Kirche als solcher anerkannt sein. GEnauso ist es bei einem Arbeitnehmer. Er kann sich nicht als MItarbeiter bezeichnen, wenn der Arbeitgeber ihm gekündigt hat.

Nein, die Verbindung ist evident. Niemand auf der Welt (außer dir)
stellt das in Abrede. Gut, für dich persönlich darfst du das natürlich
gern machen. Aber hier draußen in der Welt ist JEDEM Christen klar, dass
die Bibel die Basis seines Glaubens ist und dass sich an deren Aussagen
alles messen lassen muss, was christlich daher kommt.

Du irrst dich gewaltig! Wenn die Bibel die Grundlage des Christentums wäre, so dürfte ein Christ niemals daran glauben dass Jesus Gott sei, das es eine unsterbliche Seele gibt und man in die Hölle kommen kann. Diese Lehren sind römischer Natur, bilden die Grundfesten des Christentums und sind absolut unbiblisch!

Nur weil die Kirche die Illusion so gut in Szene setzt, indem sie zu jedem Satz irgendetwas aus der Bibel hinzufügt, ist das noch lange nicht die Wahrheit. Ich könnte dir ebenso aus dem Kontext gerissen alle möglichen anderen Dinge in die Bibel hineininterpretieren.

Kommentar von danhof ,

Wie vertragen sich dann diese beiden Aussagen?

Wenn er getauft wurde und nicht ausgetreten ist, wäre er ein Christ

und

Sicherlich sind nicht 60% der Deutschen Christen. Die meisten sind es nur auf dem Papier.

Wäre ich Bender, würde mir nun der Kopf explodieren. Das ist nun wirklich einfachste Logik.

Würdest du die Bibel aufmerksam lesen, würdest du schnell erkennen, dass sie sich nur an Juden richtet

"Da ist weder Jude noch Grieche, da ist weder Knecht noch Freier, da ist weder Mann noch Frau; denn ihr seid alle einer in Christus Jesus" (Galater 3,28).

"Wo nicht Grieche noch Jude ist, weder Beschneidung noch Unbeschnittenheit, noch Barbar, Skythe, Knecht, Freier - sondern alles und in allen Christus" (Kolosser 3,11).

"Gott will, dass alle Menschen gerettet werden und zur Erkenntnis der Wahrheit kommen" (1. Timotheus 2,4).

Um ein Christ zu sein, muss man seitens der Kirche als solcher anerkannt sein

Falsche Definition. Um Christ zu sein, muss man an Jesus Christus glauben und die Bibel als göttliche und moralische Instanz anerkennen.

Wen nich ein Computerprogramm schreibe, bin ich Entwickler. Egal, ob ich vorher Physiotherapeut war oder eigentlich Pilot bin. Wenn ich mich Sozialdemokrat schimpfe, aber ausschließlich rechtes Zeug plärre, bin ich kein Sozialdemokrat.

Und bitte.... bitte nicht wieder "Der wahre Schotte" - und schon gar nicht als Wiki-Definition. Wiki soll ja eh schlecht sein...

Wenn die Bibel die Grundlage des Christentums wäre, so dürfte ein Christ niemals daran glauben dass Jesus Gott sei, das es eine unsterbliche Seele gibt und man in die Hölle kommen kann. Diese Lehren sind römischer Natur, bilden die Grundfesten des Christentums und sind absolut unbiblisch!

Was die Römer dazu sagen, ist mir egal. Ich rede von der Bibel. Und so, wie die Bibel uns heute vorliegt, ist sie richtig. Darauf kann ich mich verlassen.

Ich könnte dir ebenso aus dem Kontext gerissen alle möglichen anderen Dinge in die Bibel hineininterpretieren.

Wird ja auch gern und häufig gemacht. Ich erinnere nur an die Story mit dem "Bin gekommen, um das Schwert zu bringen"

Kommentar von wildcarts2 ,

Falsche Definition. Um Christ zu sein, muss man an Jesus Christus glauben und die Bibel als göttliche und moralische Instanz anerkennen.

Das ist grober Unfug! Denn es gibt keine einzige "christliche Lehre" die auch in der Bibel zu finden wäre. Im Gegenteil, die christliche Lehre widerspricht der gesamten Bibel. Allem voran die Trinität und die unsterbliche Seele.

Um Christ zu sein, muss man MITGLIED der Religion Christentum sein. Ich bin ja auch kein Postbote, nur weil ich Glaube das es Postboten gibt.

Was die Römer dazu sagen, ist mir egal. Ich rede von der Bibel. Und so, wie die Bibel uns heute vorliegt, ist sie richtig. Darauf kann ich mich verlassen.

Die Bibel enthält keine einzige Wahrheit. Sie ist ein rein politisches Machtwerk, welches einzig dem Zweck der Herrschaft über andere Menschen dient und diente.

Alles was in der Bibel steht ist frei erfunden. Nichts hat sich wirklich so zugetragen wie es in dieser Schriftsammlung steht. Die Geschichten sind nach und nach zusammengestellt worden und stammen aus verschiedenen Quellen.

Wer an die Bibel glaubt, der muss Jude sein, denn die Bibel enthält ausschließlich den jüdischen Glauben. Der christliche Glaube wurde erst erfunden, nachdem die Bibel bereits 250 Jahre fertiggestellt war.

Antwort
von LinaFanta1994, 18

Was hat das kuschelige Höllenfeuer mit zu tun, wenn man vernünftig über Flüchtlinge denkt und spricht?

Barmherzig sind alle Christen, aber was ist mit denen die vorgeben in ihrer Heimat sei Krieg und da ist kein Krieg?

Steht nicht in der Bibel: Du sollst nicht lügen?

Du sollst nicht begehren des anderen Frau? Was war in der Sylvesternacht?

Wenn Moslems in Deutschland bleiben wollen, müssen auch sie sich an die 10 Gebote halten.

L G Lina

Antwort
von Evileul, 84

Was hat Politik mit Religion zu tun nichts, viele haben eigene probleme und angst und nicht ohne grund.
Ich bin dafür den Menschen zu helfen , aber irgendwann hat alles seine Grenzen.

Kommentar von wildcarts2 ,

Religion IST Politik!

Kommentar von kayo1548 ,

Religion als Institution auf jedenfall;

das sieht man im Mittelalter, bei der Entstehung des heutigen Christentums (um mal Konstantin in den Raum zu werfen) und auch in Fernost (Nobunaga und das Christentum).

Da wurden auch über Inhalte verhandelt um sich Machtansprüche zu sichern;

Hierzulande hat Religion diesen Charakter aber in diesem Umfang der Zwischenzeit verloren; klar gibt es natürlich immer noch gewisse Bestreben, aber die gibt es ja bei fast allem - so gut wie alles hat ja zumindest eine politische Seite.

In vielen anderen Regionen ist das aber in Relation noch sehr gegenwärtig.

Kommentar von wildcarts2 ,

Religion als Institution auf jedenfall;

Religion ist immer eine Institution. Und Religion ist immer Politik, auch heute noch. Sie wird nur teilweise anders verkauft, weil viele Staaten Säkulär sind und keine Religion mehr als Machthaber akzeptieren (zum Glück).

Kommentar von LinaFanta1994 ,

Das hat auch der Herr Seehofer gesagt. " Auch in einem reichen Land sind die Mittel zu helfen irgendwann ausgeschöpft."

Recht hat er.

L G Lina

Antwort
von huldave, 35

Die Kirche selbst nimmt auch nur sehr selten Flüchtlinge auf.

Kommentar von LinaFanta1994 ,

Genau. L G Lina

Antwort
von Andracus, 114

Nicht alles, was sich christlich nennt, ist es auch unbedingt. Das mal vorweg. Abgesehen davon finde ich es schwierig, Christen als Flüchtlingsgegner zu pauschalisieren. Was ich (selbst Christ) unter richtig gelebtem, wenn du so willst "wahrem" Christentum verstehe, ist, wenn Kirchen sich (u.a.) ehrenamtlich an der Flüchtlingshilfe beteiligen. Sowas passiert bei uns in der Gemeinde zum Beispiel sehr wohl. Aber ich verstehe was du meinst...ich schüttle auch immer wieder, nicht nur was Flüchtlinge angeht, über andere "Christen" den Kopf...und oft genug über mich selbst. Wir sind und bleiben eben Menschen (was nicht heißen soll dass ich Fremdenfeindlichkeit akzeptiere...ich denke, du weißt was ich mein)

Kommentar von Fragender0000 ,

Gute Antwort. 

Mich macht die Herzlosigkeit mancher Menschen einfach nur traurig. Es wäre ja zu schön wenn die besagten 60% auch wirklich christlich denken würden.

Kommentar von Andracus ,

Seh ich genau so...es erwartet ja keiner, dass man seinen kompletten Hausrat verkauft und spendet. Wenn man jeden Monat nen Kuchen ans Asylcafe spendet oder sich dort mal mit jemandem freundlich unterhält, macht das schon mehr aus, als man denkt. Da gehört echt kein großes Heldentum dazu.

Kommentar von wildcarts2 ,

So gut finde ich die Antwort nicht, denn sie enthält einen groben Fehler! Das Christentum beinhaltet keine Wohltätigkeit gegenüber Nichtchristen, solange nicht das Missionieren damit verknüpft wird. Religion ist immer egoistisch und intolerant gegenüber anderen. SIe muss auch so sein, sonst wäre sie keine Religion.

Es wäre ja zu schön wenn die besagten 60% auch wirklich christlich denken würden.

Nein, das willst du nicht wirklich! Denn christliches Denken beinhaltet das Abgrenzen von anderen. Die Idee, das Christentum sei eine liebevolle Religion, die allen Menschen das Gute wünscht, ist nur eine Illusion, die die Kirche selbst in die Welt gesetzt hat, nachdem sie einen großen Teil ihrer politischen Macht verloren hatte.

Wenn hier wirklich so viele Menschen christlich denken würden, hätten wir weder Flüchtlinge aufgenommen, noch gäbe es so viele Moscheen, Synagogen etc. in unserem Land. Statt dessen würden wir uns abschotten und Fremdenhass unterstützen.

Kommentar von Andracus ,

Ich bin nicht sicher ob du weißt wovon du redest. Erst mal zeugt dein Kommentar von einem doch eher begrenzten Wissen um die biblische Botschaft. Jesus war derjenige, der sich ständig mit Ausländern, von der Gesellschaft als Sünder Abgestempelten und anderen Ausgegrenzten abgegeben hat. Aber selbst wenn Nächstenliebe, wie deine Theorie besagt, eine Fehlinterpretation ist...willst du jetzt Christen oder sonstwie gläubige Menschen davon abhalten, aufgrund ihres Glaubens sozial aktiv zu werden? Blick ich nich

Kommentar von realsausi2 ,

Jesus war derjenige,

Wenn Du es jetzt noch schaffst, zu erklären, was Jesus mit dem Christentum zu tun hat...

Kommentar von Andracus ,

.-. ganz im ernst

Kommentar von realsausi2 ,

Du gehst von der irrigen Annahme aus, dass sich die "Lehre Christi" nennenswert in die christliche Religion übertragen hat.

Was sich an moralisch relevantem Destillat aus der Bibel bilden ließe, ist der Religion Christentum völlig Wumpe.

Kommentar von Andracus ,

Leute die sich Christen nennen und verk**cken sind eben die einzigen Christen die man so mitkriegt. Bestes Beispiel Westboro. Dass eine erhebliche Anzahl von Organisationen, die Obdachlosen Essen und Unterkunft bieten, ehrenamtliche Flüchtlingshilfe organisieren, Entwicklungshilfe in Entwicklungsländern leisten und gegen den Hunger kämpfen, christlich motiviert sind, wird oft genug gekonnt ausgeblendet. Wo ich dir zustimme ist der Punkt dass Beziehung zu Jesus keine Religion ist. Ich mags nicht wenn Leute mich religiös nennen. 

Kommentar von WALDFROSCH1 ,

Ach @Sausie wieder mal als Großinquisitorgegen die Christen unterwegs .....Schade 

Kommentar von realsausi2 ,

Nicht  gegen Christen. Nur gegen das Christentum. Ein gravierender Unterschied.

Kommentar von WALDFROSCH1 ,


@wilscarts

______Das Christentum beinhaltet keine Wohltätigkeit gegenüber Nichtchristen, solange nicht das Missionieren damit verknüpft wird._

Den kleinen Unterscheid hast du allerdings jetzt selbst auch weggelassen ,es wird dem Andersgläübigen auch geholfen wenn sie keine Interesse am Christentum haben und ablehnen . Während der rot Halbmond immer nur Muslimen hilft da musst du vorher schon konvertieren .

Stimmt nicht ? 

Dann besuche doch die Christlichen Flüchtlingen die versteckt in der Türkei leben ...nahe Ephesus .

Auch ansonsten betreibst du immer noch deinen  kruden Gewohnten Christenhass, was auf GF ja nichts neues von dir ist .


Kommentar von WALDFROSCH1 ,
Kommentar von realsausi2 ,

Der Typ in Video 1 ist eindeutig ein Rassist ekelhaftester Sorte. aber was hat das mit der Frage hier zu tun?

Das zweite Video ist ein hirnrissiges Propagandawerk geistesferner Verschwörungstheoretiker. Alles dummes Zeug, von der Geschichte längst ad absurdum geführt.

Was willst Du uns mit dem Verlinken dieses Unfugs sagen?

Kommentar von realsausi2 ,

Schade. Hätte mich interessiert, was da in Deinem Kopf so vorgeht, was zu diesen Assoziationen führt.

Kommentar von Andracus ,

Nein hätte es nicht. Nicht im Geringsten. Dir ist hoffentlich selbst klar dass ich mir die Mühe nicht mache, sowas ernst zu nehmen. Wenn du mir den Eindruck vermittelt hättest, eine für beide Seiten interessante Diskussion anfangen zu wollen, dann ja. Keiner soll sagen, dass ich kritischen Fragen ausgewichen wäre. Aber meine bisherigen Argumente hast du ja gänzlich ignoriert. Im übrigen könntest du genau so fragen, was Buddha mit dem Buddhismus zu tun hat. Und ich wette, dir ist klar, wie dich ein Buddhist angeguckt hätte, dem du mit sowas kommst.

Kommentar von realsausi2 ,

Dir ist aber schon klar, dass Jesus an der Gründung des Christentums allenfalls marginal beteiligt war? Der eigentliche Unruhestifter war Paulus.

Und dessen Plan hat mit dem heutigen Christentum nicht mehr viel gemein.

Ich versteige mich auch mal zu der Behauptung, dass der Jesus, wenn er denn ein Christus gewesen ist, mit dem heutigen Christentum ähnlich ins Gericht gehen würde wie damals mit den Pharisäern.

Kommentar von Andracus ,

Ich glaub wir haben variierende Vorstellungen von der Definition von Christentum. Woher das kommt kann ich noch nachvollziehen. Was Paulus angeht - wenn Jesus nicht gewesen wäre, hätte er weiter fröhlich Christen gemordet. Erstens war Jesus der Auslöser und Aufrechterhalter seines gesamten Wirkens als Apostel, wenn wir schon Bezug auf die Bibel nehmen wollen, und zweitens gab es damit offensichtlich schon vorher überzeugte Christen. An deren Vorstellungen hat sich nach Paulus wenig geändert hat, außer dass sie durch ihn weltoffener geworden sind. Aber auch nur deshalb, weil sie davor Jesu Botschaft nicht vollständig begriffen hatten. 

Dass Jesus heute an vielen Christen scharfe Kritik üben würde, steht außer Zweifel. Und dass Ablassbriefe und Kreuzzüge eine Perversion seines Evangeliums waren sowieso. Ich weiß ja nicht, welche Art Christen du kennen gelernt hast und welche du in den Medien erlebt hast - ob das nur so arme verleitete Kerle wie die von Westboro waren oder ob du dich auch mal mit solchen auseinandergesetzt hast, die, in meinen Augen, das "eigentliche" Christentum ausmachen. Die gabs schon vor der Reformation, aber speziell jetzt sind "eigentliche" Christen die, die aus ihrer wenn du so willst "religiösen" Motivation heraus alles Mögliche und Unmögliche tun, um das Leid in der Welt zu lindern. Und die im Gegensatz zu Westboro (ich nutze das jetzt einfach mal als extremes Synonym) erkannt haben, was die "Christen" von damals und auch viele noch heute gekonnt ignorieren - dass Liebe das allerwichtigste Prinzip der Christen überhaupt sein muss. Es ist also letztlich eine Definitionsfrage, aber selbst wenn man diese oder jene Auffassung hat, kann man nicht einfach pauschal zusammenfassen. Ich sage auch nicht "Das Christentum ist durchweg gut und hat immer alles so gemacht wie Gott es wollte".

Kommentar von danhof ,

Religion ist immer egoistisch und intolerant gegenüber anderen. SIe muss auch so sein, sonst wäre sie keine Religion.

Aaaahhh, so langsam komme ich dahinter. Du WILLST, dass es so ist, damit du gegen die Christen und das Christentum hetzen kannst.

Dumm nur, wenn die Realität ein anderes Bild aufzeigt, gelle? ;-)

Was hat sich Jesus mit Unterprivilegierten umgeben... Hur3n, Zöllnern, Ausländern... so viel zum Thema Intoleranz.

Hur3n... Die affige Zensur macht's nötig.

Antwort
von ZitroneE330, 65

Jeder Mensch ist ein Kind Gottes, so ungefähr die Definition vom Christentum.

Nach jüdischem Verständnis (hat mir ein Kumpel erzählt),
sind alle nicht-Juden Goyim; das nicht von Gott ausgewählte Volk.

Kommentar von danhof ,

Gott liebt alle Menschen.

Kind Gottes ist man nur, wenn man sich zu Jesus bekennt und Christ ist.

Gottes auserwähltes Volk ist das Volk Isreal, ja. Aber jeder kann ein Kind Gottes und damit gerettet werden.

Kommentar von KaeteK ,

Nein, nicht jeder Mensch ist ein Kind Gottes, sondern nur Menschen, die durch den Glauben an Jesus Christus erlöst sind.

Johannes 1 12
so viele ihn aber aufnahmen, denen gab er das Recht, Kinder Gottes zu werden, denen, die an seinen Namen glauben, 13 welche nicht aus Geblüt, noch aus dem Willen des Fleisches, noch aus dem Willen des Mannes, sondern aus Gott geboren sind

Die andern nennt man Geschöpfe Gottes.

http://www.jesus.ch/information/gott/175516-wie_wird_man_ein_kind_gottes.html

lg

Kommentar von wildcarts2 ,

Ich bin kein Kind Gottes, sondern Kind meiner Eltern.

Wäre ich ein Kind Gottes, wäre ich nichtexistent, da es keine Götter gibt.

Gottes auserwähltes Volk ist das Volk Isreal,

Dumm nur, dass dieses Volk 722 v.u.z. von den Assyrern vollständig vernichtet wurde.

Antwort
von ManuViernheim, 15

Ist nur das Christentum zur Nächstenliebe verpflichtet? Sollte man nicht wenn man nimmt, auch dankbar sein und auch geben?

Alle Christen gönnen JEDEM Asylsuchenden das Recht Asyl zu bekommen.

Das Geben und die christliche Nächstenliebe darf nur nicht ausgenutzt werden.

Kommentar von LinaFanta1994 ,

Genau, Moslems sind ebenso zur Nächstenliebe verpflichtet.

LG Lina

Antwort
von gottesanbeterin, 17

Wenn auf einer Weinflasche ein Etikett klebt, auf dem "Welschriesling" steht, bedeutet das bloß, dass "Welschriesling" auf dem Etikett steht; es bedeutet nicht, dass in der Flasche auch Welschriesling drinnen ist.

So verhält es sich mit Parteien und Menschen, die sich als "christlich" bezeichnen oder/und ausgegen.

Wenn also jemand sagt: "Ich bin christlich" bedeutet das, dass eben jemand gesagt hat, er sei christlich. Nicht mehr und nicht weniger.

Das trifft übrigens auch auf ganze Religionsgemeinschaften zu!

Antwort
von realsausi2, 51

Tja, Theorie und Praxis halt.

"Liebe Deinen Nächsten wie dich selbst." bedarf ja eine Definition von "Nächsten".

Die Parteien mit dem "C" im Namen fassen das eher eng. Also soweit sie schauen können. Bis zum Tellerrand.

Die Haltung zu denen, die nicht in der Peergroup sind, ist der Maßstab für "Nächstenliebe". Da scheitern Christen nicht weniger als andere Ideologien.

Kommentar von Zicke52 ,

@realsausi: Naja, die Definition des "Nächsten" ist in der Bibel anhand des Gleichnisses vom guten Samariter ganz eindeutig gegeben.

Antwort
von willom, 70

Also meines Wissens nach hat gerade die derzeit regierende christliche  " Volkspartei " mal eben über eine Million angeblicher " Flüchtlinge " ins Land gelassen, die hier zum überwiegenden Teil warscheinlich auf Lebenszeit vollversorgt werden.  Und vom Familiennachzug der selbstverständlich in Kürze einsetzen wird rede ich dabei noch gar nicht.

Das wird uns die nächsten Jahrzehnte hunderte von Milliarden Euro kosten, zu Gewalt, erhöhter Kriminalität und zu massiver Einschränkung der Lebensqualität der Menschen in Deutschland führen, sowie zu erheblichen Problemen mit unserem Sozialsystem.

Unter " kein Asyl gönnen " stelle ich mir was anders vor......

Aber warscheinlich sind eine Million pro Jahr noch nicht genug.......: das deckt ja bei weitem nicht mal ansatzweise die Geburtenrate des afrikanischen Kontinents ( an der der weiße...christliche Europäer selbstverständlich auch " irgendwie " Schuld trägt....)..


Kommentar von CountDracula ,

Und jetzt Belege dafür.

Kommentar von willom ,

Und für was konkret...?

Kommentar von CountDracula ,

Für die Behauptungen, die Du aufstellst. Dass hier Ausländer bis an ihr Lebensende durchgefüttert werden. Da kannst Du mir doch bestimmt Zahlen nennen. Wie viel bekommen die Flüchtlinge im Monat, im Vergleich zu dem, was der durchschnittliche Arbeitnehmer in Deutschland verdient? Wie groß sind die Verluste für den Staat durch diese Ausgaben? Für wie lange bekommen sie das Geld im Durchschnitt? Wie hoch ist die Arbeitslosenquote bei Menschen mit Migrationshintergrund, im Vergleich zu denen ohne Migrationshintergrund? Diese Informationen hätte ich gerne, und bitte mit Quelle. Wer Behauptungen aufstellt, steht schließlich unter der Beweislast.

Kommentar von CountDracula ,

Wie hoch ist die Kriminalitätsrate unter Menschen mit Migrationshintergrund, im Vergleich zur Kriminalitätsrate von denen ohne Migrationtshintergrund?

Im Übrigen hat man den gleichen Schmarrn auch schon in der Zeit um den Zweiten Weltkrieg verbreitet, als die ganzen Flüchtlinge, Vertriebenen und Spätaussiedler kamen...

Kommentar von WALDFROSCH1 ,

@CountDracula ,

Ich glaube kaum, das ein denkender Mensch , diese Flüchtlingswelle anno 45  wo Flüchtlinge aus dem gleichen Volk mit gleicher  Religion und Kultur ,ankamen ,mit dem vergleichbar ist  ,was heute in Europa so passiert .

Genau so gut kannst du Charob  mit Mango vergleichen ,denn beides sind zwar Baumfrüchte ,jedoch aber  wohl sehr unterschiedlich zu geniessen .

Das eine ist Bitter das andere Süss.

Kommentar von WALDFROSCH1 ,

@count Dracula 

_______ Dass hier Ausländer bis an ihr Lebensende durchgefüttert werden.______

Wie sollen denn Leute die nicht mal eine Schulbildung haben hier in den Arbeitsprozess Eingang finden ? 

Wo es doch schon so viele Arbeitslose bei euch in der BRD gibt ? 

Ach ich vergass ,das sind ja alles Facharbeiter ...und verfolgte in ihrem Heimatland :

Wie gelingt es dir die Realität so gekonnt auszublenden ? 

http://www.zeit.de/2015/47/integration-fluechtlinge-schule-bildung-herausforderu...

htt​p://www.a​argaue​rzeitu​ng.ch/a​argau/f​erien-i​n-der​-heimat-​und-asyl​-wi​e-geht-da​s-1056956​4​7

http://www.focus.de/politik/deutschland/fluechtlinge-asylanten-auf-heimaturlaub_...

Kommentar von CountDracula ,
  • Mein ehemaliger Geschichtslehrer ist als Kind mit seinen Eltern aus der DDR geflohen.
  • Mein Vater kam als Kind mit seinen Eltern aus Ostpreußen (also der Gegend um das heutige Kaliningrad (ehemals Königsberg)).
  • Eine Bekannte von mir kam ebenfalls als Kind mit ihren Eltern aus Ostpreußen. Wie viele andere auch, waren sie im Winter geflohen; ihrer Schwester hatte es die Zehen abgefroren.
  • Meine Großmutter mütterlicherseits hatte gleich zwei Fluchten hinter sich: Erst kamen sie - meiner Vermutung nach entweder mit der "Heim ins Reich"-Umsiedlungsaktion im Rahmen des Hitler-Stalin-Paktes, die in der Region, in der meine Großmutter als Kind gelebt hatte, am 15. September 1940 stattfanden oder 1945, als die Rote Armee sprichwörtlich vor der Tür stand - von Rumänien (aus dem Teil der Region Burkowina, der heute die Oblast Tschernowitz in der Ukraine ist) in den Teil von Deutschland, der später die DDR werden sollte. Die Flucht dauerte lange, und meine Großmutter redete nicht gerne darüber. Die einzige Bemerkung, die sie je machte, war, dass sie als Kind in den Flüchtlingslagern zwischen Leichen gespielt hatte. Als 1949 die DDR gegründet wurde, unternahmen meine Großmutter und ihr Bruder eine weitere Flucht, dieses Mal in die BRD.
  • Die Einwohnerzahl des Ortes, in dem meine Großmutter lebte (mein Nachbarort, in dem ich einen großen Teil meiner Kindheit verbracht habe), wurde in den 1940ern und 1950ern durch Menschen wie sie fast verdoppelt. Dort sind also ein Großteil der Einwohner selbst Flüchtlinge oder sie stammen von ihnen ab.

Ich denke, wenn hier jemand Vergleiche ziehen darf, dann bin das ich.

Damals kamen nach Schleswig-Holstein alleine fast eine Million Flüchtlinge. Also fast so viele, wie sie letztes Jahr nach ganz Deutschland kamen.

Die Kulturen waren damals ähnlich, aber nicht dieselben. Das liegt daran, dass die so genannten Volksdeutschen eben doch keine Deutschen waren: Ihre Vorfahren hatten teils schon jahrhundertelang in den Ländern, aus denen sie kamen, gelebt; ihre Kulturen wurden somit von den lokalen Kulturen beeinflusst und veränderten sich dementsprechend.

Gleiches gilt für die Sprachen. Hör Dir zum Beispiel mal den Dialekt an, den die Siebenbürger Sachsen (also die Nachfahren der deutschen Auswanderer, die im 12. Jahrhundert nach Transylvanien kamen) sprechen. Wahrscheinlich wirst Du nichts verstehen.

Das Volk war definitiv auch nicht das gleiche. Viele nannte man aus diesem Grund offiziell nicht Deutsche, sondern Volksdeutsche: Sie waren Nachfahren von Deutschen, die vor Jahrhunderten ausgewandert waren. Beispiele sind die bereits erwähnten Siebenbürger Sachsen sowie Banater Schwaben, Bessarabiendeutsche, Dobrudschadeutsche u.v.m.

Viele hatten auch damals keine gute Schulbildung. Vor allem für die Kinder und Jugendlichen, die durch die Flucht die Schule abbrechen mussten, war es schwierig: Sie mussten ihren Lebensunterhalt häufig mit Tätigkeiten wie Feldarbeit bestreiten.

Erschwerend hinzu kam dass die Flüchtlinge fremd wirkten. In den Schulen wurden teilweise Spezialklassen für Flüchtlingskinder eingerichtet - aber Spezialklassen sind für echte Integration oft eher hinderlich als förderlich. Die anderen Kinder lernten die Flüchtlinge durch diese Spezialklassen nicht richtig kennen, was zu noch mehr Entfremdung führte.

Dass sie beliebt waren, kann man beim besten Willen auch nicht sagen. Schon damals gab es Parolen wie "Wir wollen keine Fremden". Die Flüchtlinge galten als arme, ungebildete Kirchenmäuse, die dem Land nichts brachten. Als meine Großmutter meinen Großvater - einen 'Ureinwohner' des besagten Nachbardorfes - heiratete, bekam sie von meinen Urgroßeltern vor allem eins zu spüren: Feindseligkeit. 

(Quellen:

  • die Erzählungen meiner Mutter, meiner Großeltern, besagter Bekannten und meines Geschichtslehrers
  • Surminski, Arno (u. a.): "Flucht und Vertreibung. Europa zwischen 1935 und 1948", Ellert & Richter 2004)

Erst informieren, dann Behauptungen aufstellen.

Kommentar von danhof ,

DANKE! Du solltest mehr und öffentlicher schreiben!

Kommentar von Fragender0000 ,

"irgendwie" ist gut. das die menschen im kongo fast genausoviel für ihre lebensmittel zahlen wie wir haben sie unseren superkonzernen zu verdanken und unserer gier nach immer billigerem essen.

Kommentar von Fragender0000 ,

p.s. naaaa heute das erste bier erst um 12:00 geköpft.

Kommentar von willom ,

Ich kann nicht beurteilen, was jemandem anderes " Gier " ist.

Meine " Gier " hat sich noch nie um möglichst billig, sondern allenfalls um preiswert gedreht, meist aber  ( bei Lebensmitteln ) um gut, nachhaltig und lecker.

Und ehrlich gesagt interessieren mich die Lebensmittelpreise im Kongo nicht die Bohne, solange ich mich dort nicht aufhalte.

Kommentar von CountDracula ,

Und ehrlich gesagt interessieren mich die Lebensmittelpreise im Kongo nicht die Bohne, solange ich mich dort nicht aufhalte.

Dazu sage ich jetzt mal nichts.

Kommentar von WALDFROSCH1 ,

@Fragender 

Also mir gehört kein Super Konzern ..Dir etwa ? 

Oder warum fühlst du dich berufen schuldig zu sein ,für das was Super  Konzerne in Afrika anrichten  ? 

Kommentar von wildcarts2 ,

Das wird uns die nächsten Jahrzehnte hunderte von Milliarden Euro kosten,

Stimmt. Diese Kosten können wir aber locker decken, wenn wir die vielen Sozialschmarotzer und Betrüger, die schon voher hier waren (und zu denen auch viele Deutsche gehören) finden und ihnen die Leistungen streichen würden.

Was uns viel mehr kostet ist die Globalisierung und der Kapitalismus. Statt im Ausland billig zu produzieren, müsste man hier produzieren, womit wir weniger Arbeitslose hätten und die Menschen mehr Geld hätten.

Menschen, die wirklich Hilfe benötigen, mit den Grundbedürfnissen zu versorgen, ist dagegen eine vernünftige Sache.

zu Gewalt, erhöhter Kriminalität und zu massiver Einschränkung
der Lebensqualität der Menschen in Deutschland führen, sowie zu
erheblichen Problemen mit unserem Sozialsystem.

Das ist eine sehr einseitige und naive Sichtweise die jeglicher Basis entbehrt und sich sehr nach rechtspopulistischem Mist anhört.

Kommentar von CountDracula ,

Den echten Sozialschmarotzern, die sich um nichts kümmern und keine Bewerbungen schreiben, werden schon lange Leistungen gestrichen. Schau Dir mal die Regeln an, die beim Arbeitsamt so gelten.

Kommentar von danhof ,

Die einzigen Zahlen, die mir im Gedächtnis sind:

Der Anteil der Muslime in DE beträgt seit etlichen Jahrzehnten relativ konstant 5%

und

Die Menschen mit Migrationshintergrund bringen uns allen unterm Strich mehr, als sie kosten.

Kommentar von WALDFROSCH1 ,

@Danhof 

Das ist laut Wikipedia der Stand 2012 

Den Rest hast du wohl nicht mitbekommen ..?

Was bringen uns denn diese Flüchtlinge Konkret ? Ich meine Ausser dem Islam und die dazugehörige Armlänge Abstand für uns Frauen

Kommentar von WALDFROSCH1 ,

Der weisse (auch oft noch ) christliche Europäer   ist ja überhaupt das Problem auf Erden ,daher wird er jetzt wohl auch weg gezüchtet .

Kommentar von WALDFROSCH1 ,

Mir geht dieser  Rassismus langsam gewaltig auf die Nerven :

https://www.youtube.com/watch?v=twGZb9HlP1Q&list=PLnb0mqInpZMzumw3JwErczcIE4...

Antwort
von nowka20, 20

im christentum kann man sich 7 tugenden erarbeiten:

1. Gerechtigkeit

2.Urteilsenthaltsamkeit

3. Starkmut

4. Klugheit

5. Glaube

6. Hoffnung

7. Liebe

Antwort
von Leynox, 65

Nun viele Deutsche regen sich darüber auf dass unter den Flüchtlingen auch viele Menschen sind die eben nicht vor dem Krieg fliehen. Klar kann man diesen Menschen auch helfen aber was bringt es denn wenn Wirtschaftsflüchtlinge nach Deutschland kommen? Genau diese Menschen werden in den Ländern aus den sie kommen gebraucht um dort dafür zu sorgen dass die Wirtschaft läuft. Aber persönlich habe ich noch keine Deutschen getroffen der wirklich was gegen KRIEGSFLÜCHTLINGE hat. Das sind dann wirklich Idioten.

Antwort
von ThommyGunn, 14

Wer mehrere Tausend Dollar an Schlepper zahlen kann ist nicht arm.

In Marokko/Tunesien herrscht kein Krieg.

Es gibt in Deutschland keine 60% gläubige Christen.

Die CDU ist keine christliche Partei, auch wenn sie sich so nennen mag.

Von biblischer Lehre hast du keine Ahnung.

Kommentar von LinaFanta1994 ,

Gut geschrieben. LG Lina

Antwort
von christ1235, 27

sind 60% der deutschen Christen? sie nennen sich so, das heißt noch lange nicht das es so ist.

Ein wahrer Christ muss erkannt haben das Er ein verlorener Sünder ist, vor Gott, und glaubt daran das Jesus Christus für ihn persönlich am Kreuz gestorben ist, . Sein Leben wurde von Gott komplett verändert, und die Bibel muss seine höchste Autorität sein.

Meinst du das alle so glauben? die meisten denken das Gegenteil von dem was in der Bibel steht.

Jesus hat mal gesagt:

"An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen. Es werden nicht alle, die zu mir sagen: Herr, Herr!, in das Himmelreich kommen, sondern die den Willen tun meines Vaters im Himmel. Es werden viele zu mir sagen an jenem Tage: Herr, Herr, haben wir nicht in deinem Namen geweissagt? Haben wir nicht in deinem Namen böse Geister ausgetrieben? Haben wir nicht in deinem Namen viele Wunder getan? Dann werde ich ihnen bekennen: Ich habe euch noch  nie gekannt; weicht von mir, ihr Übeltäter! "

Mt, 7,20-23

Kommentar von wildcarts2 ,

Ein wahrer Christ muss erkannt haben das Er ein verlorener Sünder ist, vor Gott, und glaubt daran das Jesus Christus für ihn persönlich am Kreuz gestorben ist, . Sein Leben wurde von Gott komplett verändert, und die Bibel muss seine höchste Autorität sein.

Das ist so nicht richtig! Man ist ein Christ, wenn man Mitglied der römischen Kirche ist. Alle anderen sind Plagiate. Ob man aktiv ist oder nicht, ist irrelevant aus Sicht des Christentums. Hauptsache man ist nicht dagegen und steht der Kirche nicht im Weg.

Die Bibel hat rein gar nichts mit Christen zu tun. Man kann nicht gleichzeitig die Bibel und das Christentum als hächste Autorität annehmen, da sich beides ausschließt. Als Christ muss man an die Trinität etc. glauben, was gemäß der Bibel aber eine große Sünde wäre.

Als die Bibel geschrieben wurde, gab es noch keine Christen IHre Autoren waren Juden und richteten sich auch nur an Juden. Erst ca. 250 Jahre später wurde das Christentum von den Römern erfunden.

Meinst du das alle so glauben? die meisten denken das Gegenteil von dem was in der Bibel steht.

Die meisten glauben gar nichts, sondern geben nur das wenige oberflächliche weiter, was sie von Eltern und Lehrern gelernt haben. Die meisten Christen sind nur Trittbrettfahrer, die aus Bequemlichkeit ihre eigene Religion nicht prüfen. 

Kaum ein Christ kennt die Bibel. Würden sie sie kennen, wären sie keine Christen mehr, weil sie dann leicht erkennen würden, dass die Kirche lügt.

Jesus hat mal gesagt:

Jesus hat rein gar nichts gesagt, da er eine frei erfundene Figur der jüdischen Mythologie ist, die später von den Römern übernommen und zu einem Gott gemacht wurde.

Kommentar von kayo1548 ,

" da er eine frei erfundene Figur der jüdischen Mythologie ist"

schwer zu sagen ob er existiert hat oder nicht; da ist man sich nicht ganz einig da viele Quellen eben biblischer Natur sind.

"und zu einem Gott gemacht wurde. "

das ist eine verbreitete Theorie die sich auf eine Abstimmung beim Konzil von Nicää bezieht.

Auch
sind manche Schilderungen sicher als literarische oder kulturelle
Metaphern oder Herleitungen zu sehen, z.b. das Kind als Symbol oder
Reinheit und Unschuld.

Aber auch hier ist es sicher sehr schwierig differenzieren zu können.

Sicher kann man z.b. auch Parallelen zu Prometheus ziehen, aber ob diese
Parallelen auch tatsächlich solche sind ist da eine schwierige Frage.

Da gibt es Teile, wie z.b. die Sintflut, bei denen man das besser erklären
und belegen kann und die in vielen Kulturen des Mittelmeerraums
ansässig ist.

Kommentar von danhof ,

Das ist so nicht richtig! Man ist ein Christ, wenn man Mitglied der römischen Kirche ist. Alle anderen sind Plagiate

Hör auf, ich kann nicht mehr :-)

Das wird ja immer lustiger :-)

Die BIBEL ist die Autorität für uns Christen. Und da besonders das Neue Testament. Jesus Christus. Ob danach eine katholische oder Freikirche oder Protestanten kamen, ist uns erst mal völlig egal.

Kommentar von danhof ,

Kaum ein Christ kennt die Bibel. Würden sie sie kennen, wären sie keine Christen mehr, weil sie dann leicht erkennen würden, dass die Kirche lügt.

Whaaaaat?

Kaum ein Eisfan kenn das Grundrezept für Eis, sonst würde er erkennen, dass Langnese lügt.

Kommentar von KaeteK ,

Kaum ein Christ kennt die Bibel. Würden sie sie kennen, wären sie keine
Christen mehr, weil sie dann leicht erkennen würden, dass die Kirche
lügt.

Du scheinst keine Christen zu kennen. Christen lesen jeden Tag in der Bibel und nicht nur einmal. Gerade weil sie Gottes Wort kennen, lieben sie Sein Wort.

Psalm 119 162
Ich freue mich über dein Wort wie einer, der große Beute findet.

Antwort
von DerBuddha, 18

1. bedeutet christ sein NICHT, die ganze welt aufnehmen zu müssen !!!!!

2. sind 2/3 der ganzen flüchtlinge KEINE echten kriegsflüchtlinge, schon gar nicht, wenn sie aus ländern kommen wo kein krieg stattfindet oder wenn sie aus kriegsgebieten kommen und dann ihren URLAUB in diesen gebieten machen......!!!!!

3. wenn der islam so menschlich wäre, WARUM nehmen sie ihre brüder und schwestern dann nicht selbst auf, gibt genug muslimische länder.......... aber die meisten dieser flüchtlinge wollen ja zu uns, warum?.............ganz einfach, siehe punkt 2......!!!!!

4. wenn du unbedingt ein "guter" christ sein willst, nimm doch selbst alle auf............ wirst dich schon wundern.........:)

Kommentar von ManuViernheim ,

Besser hätte ich das nicht beantworten können. Danke.

Kommentar von Zicke52 ,

@DerBuddha:

ECHTE Kriegsflüchtlinge haben auch gar keinen Anspruch aus Asyl, da Krieg ganz explizit aus den Asylgründen ausgeschlossen ist. Sie bekommen eventuell subsidiären Schutz.

Grund zur Aufregung haben also nur Leute, die nicht wissen, was in der Genfer Flüchtlingskonvention steht.

Kommentar von DerBuddha ,

grund zur aufregung haben also leute, die nicht wissen, dass die politiker selbst diese menschen als kriegsflüchtlinge betiteln....*g*

im übrigen, gehe doch hin zu diesen politikernasen und haue ihnen mal die deutschen einreisebestimmungen um die ohren, denn sie haben ALLE dagegen verstossen und nennen dass dann "unbürokratische hilfe bei kriegsflüchtlingen" und holen sich dabei ALLES in dieses land, auch terroristische schläfer, behaupteten sogar, es gibt sie nicht und leugneten somit die wahrheit........heute weiss man, wie gelogen wurde...........!!!!

Antwort
von fricktorel, 10

Mit dem  Wort "christlich" wird viel Unfug getrieben (2.Thes.2,2-4; Offb.12,9; 17,1-6).

Glaube lieber, was unser ewige Schöpfer (Jes.45,22) sagt (Joh.14,6).

Antwort
von KaeteK, 6

Das Problem ist, dass nicht alle, die sich Christen nennen, Christen sind. Ja, es werden viele Menschen verloren gehen, aber nicht, weil es ihnen an gute Taten fehlt, sondern weil sie nicht errettet sind. Ohne Glaube an Jesus Christus, gibt es keine Errettung.

http://www.bibelpraxis.de/index.php?article.876

lg

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