Frage von Omniquota, 346

Was hat es mit dem Jenseits auf sich?

Tach Sesam!

Bin noch relativ neu hier (zumindest als User) und hätt da mal ne Frage.

Woher meinen die Leute zu wissen was nach dem Tod sein wird? Ist ja noch niemand wieder zurückgekommen um davon zu berichten, soweit ich weiß.

Und was soll das Jenseits eigentlich genau sein? Wo ist das das? Was macht man da? Und was soll das für einen Sinn haben? Mein Großvater ist verbrannt worden, kommt jetzt seine Asche ins Jenseits oder wie funktioniert das?

Wäre über etwas Aufklärung froh.

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von Enzylexikon, Community-Experte für Religion, 103

Niemand weiß, ob es eine Existenz über den körperlichen Tod hinaus gibt.

Wissenschaftliche Beweise für die Existenz einer unsterblichen Seele, oder irgendeiner Art von "Totenreich/Jenseits" bzw. "Himmel und Hölle" gibt es nicht.

Daher ist davon auszugehen, dass mit dem körperlichen Tod die persönliche Existenz endet, so lange keine Gegenbeweise für diesen Schluss erbracht werden.

Ob man also Geschichten über Geister, Jenseits und dergleichen glaubt, hängt also nur von der persönlichen Überzeugung ab.

Menschen die gläubig sind und einer bestimmten Religion folgen, werden vermutlich an ihr religiöses Bild einer Existenz nach dem Tod glauben, auch wenn diese Lehre nicht bewiesen ist.

Jemand der eher in Vorstellungen des New Age bzw. der Esoterik-Szene denkt, wird dagegen irgendetwas von Astralkörper, Energien usw. erzählen - Ansichten die genau so unbewiesen sind, wie die Religion.

Fakt ist: Niemand weiß, ob es ein Weiterbestehen der Persönlichkeit nach dem Tod gibt. Streng medizinisch gesehen spricht allerdings nichts dafür. Mit dem Ausfall der Gehirnfunktion erlischt die Persönlichkeit des Menschen.

So genannte "Nahtoderfahrungen" stammen von Menschen die kurzzeitig klinisch tot waren, jedoch reanimiert (wiederbelebt) werden konnten.

Ihre Schilderungen von einem "Licht am Ende des Tunnels" können jedoch zum Teil rational, etwa durch Sauerstoffmangel im Gehirn, erklärt werden.

Somit sind auch diese Berichte der wieder "Zurückgeholten" kein Beweis für eine Weiterexistenz.

Kommentar von Omniquota ,

Also es geht darum dass die Persönlichkeit eines Menschen nach dem Tod irgendwo irgendwie weiterleben soll?

Ohne Gehirn und allem?

Kommentar von Enzylexikon ,

Das ist nach dem jetzigen Stand der Medizin nicht möglich.

Wenn man daran glauben will, kann man das natürlich machen - Beweise für diesen Glauben gibt es aber nicht.

Entweder man glaubt also an eine Seele und irgendeine Form und Weiterexistenz - was ja durchaus tröstend wirken kann, wenn man glaubt, dass der geliebte Mensch nicht einfach "weg" ist - oder man hält sich an die medizinische Wissenschaft.

Für die Medizin ist der Tod das Ende der persönlichen Existenz.

Letztlich ist der Jenseitsglaube natürlich ein Trostmodell für die Angehörigen und mildert möglicherweise die Angst vor dem Unbekannten und der Erfahrung des Sterbens.

Kommentar von Omniquota ,

Also ist das Jenseits und die Seele doch wie der Weihnachtsmann? Eine Geschichte die man Kindern erzählt?

Kommentar von Enzylexikon ,

Für streng rational denkende Menschen ist das Jenseits eine reine Phantasievorstellung und daher tatsächlich so etwas wie der Glaube an den Weihnachtsmann.

Viele religiöse Menschen auf der Welt glauben aber an eine Weiterexistenz und natürlich kann ihnen das niemand verbieten.

Wirklich wissen, ob möglicherweise tatsächlich ein Jenseits existiert, werden wir erst erfahren, wenn wir selber gestorben sind.

Ich bin der Ansicht, jeder soll an das glauben, was ihm das Leben emotional erleichtert, auch wenn es etwas irrationales ist.

Persönlich bin ich als Buddhist sowohl religiös, als auch atheistisch und lasse beiden Gruppierungen ihre Überzeugung. :-)

Kommentar von Omniquota ,

Danke, das erklärt vieles :)

Aber es macht doch keinen Sinn an etwas zu glauben, dass es nicht gibt. Ich meine, was hat man davon? Es ist vielleicht eine schöne Vorstellung, aber das bringt doch in Wirklichkeit nichts?

Kommentar von Enzylexikon ,

Es spendet den Menschen Trost, Hoffnung und Zuversicht.

Gerade in emotionalen Ausnahmesituationen ist nicht jeder gleichermaßen psychisch stabil und könnte möglicherweise Traumata erleiden, wenn er mit Krisen konfrontiert wird.

"Die Situation ist gerade so schlimm. Weshalb muss mir dieses Leiden geschehen? Ich sehe darin keinen Sinn..."

Wenn dann durch Religionen versprochen wird, dies sei nur eine irdische Prüfung, ob man wirklich glaubt und auch in der Not auf Gott vertraut und als Belohnung das ewige Leben im Paradies versprochen wird....dann ertragen viele ihr Leiden leichter.

Der Glaube ist also eine Art emotionaler Schutzschild gegen psychische Überlastung durch Ängste und Nöte.

Kommentar von Omniquota ,

Aber ist es nicht so, das man Psychhosen oder so entwickelt, wenn man seine Emotionen unterdrückt, also einen Schild aufbaut?

Wäre es nicht besser sich den Problemen und Leiden zu stellen und daran zu wachsen als sich mit Fantasiegeschichten davor zu schützen?

Kommentar von Enzylexikon ,

Ich bin kein Psychiater der sich mit Religionen befasst, daher kann ich dazu natürlich keine klinisch fundierten Aussagen treffen.

Vielleicht habe ich mich schlecht ausgedrückt...sagen wir, Glaube ist eine emotionale "Bewältigungsstrategie".

Als Vergleich das so genannte "Positive Denken". An der Situation selber ändert sich durch positives Denken objektiv gar nichts. Die subjektive Wahrnehmung und dadurch die emotionale Belastung ändert sich aber und wird als weniger belastend wahrgenommen.

Manche Menschen brauchen religiösen Glauben offenbar für ihre innere Stabilität und deshalb habe ich auch nichts gegen Glauben oder Religion.

Kommentar von knallpilz ,

An etwas glauben ist ja kein Hobby oder sowas. An Gott glauben heißt, eine Verbindung zu Gott zu spüren, überzeugt zu sein, dass es ihn gibt. Weil man das eben irgendwie so im Gefühl hat. Genau wie wenn man verliebt ist. Das weiß man einfach, da gibts keinen Test für und man kann es sich auch nicht aussuchen.

Es gibt sehr viele Beobachtungen von Phänomenen, die wissenschaftlich und empirisch untersucht werden. Einwandfrei beweisen kann man das natürlich nicht, aber das soll ja auch nicht der Anspruch sein. 
Wenn ich an Gott glaube, ist mir auch egal, ob ich einwandfrei beweisen kann, dass er existiert oder nicht. Ich glaube an ihn, ich weiß, dass er da ist, also muss es sowas wie Gott ja irgendwie geben. Ob das nun ein Hirngespinst in meinem Kopf - und in den Köpfen vieler anderer - ist oder ein bärtiger Mann im Weltall.
Wie verliebt sein, eben. Wenn ich verliebt bin, heißt es ja, dass Liebe existiert. Selbst wenn sich das jeder, der einmal verliebt war, das nur eingebildet hat. Es ist ein Phänomen, das immer wieder auftritt, also muss es ja etwas sein, was existiert. Wie man es nun nennt, oder was nun genau die Eigenschaften sind, das ist wieder eine andere Sache.

Kommentar von knallpilz ,

Es geht darum, dass dein Körper eben (und alles, was mit ihm zu tun hat) stirbt, aber der Rest nicht.

Kommentar von Omniquota ,

Aber wie kann man eine Verbindung zu etwas spüren was es nicht gibt?

Und du redest gerade wie mein Schulkollege der an den Weihnachtsmann glaubt. Er sagt auch, egal was die anderen sagen, er glaubt daran. Aber deswegen ist der Weihnachtsmann noch lange nicht real.

Was unterscheidet denn seinen Glauben an den Weihnachtsmann von deinem an Gott?

Und alles hat mit dem Körper zu tun, was soll denn da noch übrigbleiben?

Kommentar von knallpilz ,

"Aber wie kann man eine Verbindung zu etwas spüren was es nicht gibt?"
Gute Frage. Das kann doch nur heißen, dass es das dann geben muss, oder nicht? Dieser Logik zufolge.

Real ist etwas, wenn genug Leute es für real halten. Wirklichkeit ist so oder so etwas, was mit Wahrnehmung zu tun hat. Wir sehen das Universum eben nicht so wie "eigentlich" ist, sondern eine 3D-Version, die wir uns aus Photonen-Reflektion, Pheromon-Einatmung, Nerven-Reizen, Luftdruckänderungen und Geschmacksnerveninterpretation herleiten.

Ob es Dinge gibt, die man mit diesen 5 Sinnen nicht wahrnehmen kann, oder die unser Fassungsvermögen übersteigen, und was das für Dinge wären, können wir nicht beurteilen. Wir sind halt auch nur Menschen.

Was also real ist, hängt davon ab, ob Menschen es für real halten. Du hältst Dinge für real, weil du sie anfassen oder sehen kannst. Das ist für dich der Beweis, dass die Dinge echt sind. Aber etwas zu berühren oder zu sehen kann man ebenso halluzinieren wie eine Verbindung zu Gott zu spüren. (An den ich übrigens nicht glaube, das war ein Beispiel)

Kommentar von Omniquota ,

Jetzt machst du gar keinen Sinn mehr.

"Real ist etwas, wenn genug Leute es für real halten."

Also wenn mein Schulkollege noch 100 oder 1.000 Leute findet, die an den Weihnachtsmann glauben, gibt es ihn auf einmal wirklich und er bringt jedes Jahr die Geschenke und hat auf einmal seine Fabrik am Nordpol?

Und wann sind es "genug" Leute? 

Tut mir leid, aber was du da erzählst, hätt ich dir nicht einmal geglaubt als ich 3 war.

Kommentar von knallpilz ,

Es gibt aber auch sehr viele Dinge, die sich leider nicht durch Sauerstoffmangel erklären lassen...
Wie man als Blinder auf einmal sehen kann oder wie man mitbekommen kann, was Verwandte oder Freunde am anderen Ende der Welt gerade machen, obwohl man sterbend auf nem OP-Tisch liegt.

Kommentar von Omniquota ,

Was hat Sauerstoffmangel damit zu tun? Du machst keinen Sinn...

Kommentar von knallpilz ,

"Ihre Schilderungen von einem "Licht am Ende des Tunnels" können jedoch zum Teil rational, etwa durch Sauerstoffmangel im Gehirn, erklärt werden." 
Lesen hilft. :)

Kommentar von Omniquota ,

Aber eine Nahtoderfahrung ist kein Tod, ansonsten wäre es eine Toderfahrung. Und wenn man nicht wirklich tot ist, warum soll dann die Aussage für ein Jenseits gelten?

Kommentar von knallpilz ,

Naja, wenn du den Leuten, die dir hier antworten mal zuhören oder ihren Ratschlägen folgen würdest, wüsstest du, dass es sich bei solchen Nahtoderfahrungen womöglich um Phasen handelt, in der ein Mensch einen Einblick ins Jenseits erhalten hat, weil er bereit war, dorthinzugehen.

Ganz doof gesagt: Vergleich es mit einer Tür, die aufgeht, durch die du hindurchgucken kannst und deshalb siehst, was hinter dieser Tür ist. Dann wird die Tür aber doch wieder zugemacht und du darfst nicht durch. Du hast aber trotzdem eines Teil dessen gesehen, was sich anscheinend hinter dieser Tür befindet.

Kommentar von Omniquota ,

Aber der Tod ist keine langsame Phase, sondern ein Zustand. Die Tür ist zu oder eben nicht. Wenn sie offen ist, bist du tot und sie ist hinter dir wieder zu, ein dazwischen gibt es aber nicht.

Tot oder nicht tot. Und solange man nicht tot ist, ist die Tür zu.

Kommentar von Enzylexikon ,

Vielen Dank für den Stern. :-)

Antwort
von knallpilz, 80

Lies dir mal Interview mit Dr. Elisabeth Kübler-Roß durch oder guck dir welche an. Ist eine bekannte Sterbeforscherin. Gibt natürlich noch andere Leute, die sich auf wissenschaftlicher Ebene mit sowas beschäftigen. Es gibt halt viele Dinge, die gerade Leuten mit Nahtoderfahrungen zustoßen, die darauf schließen lassen, dass der Tod nicht das Ende ist, sondern das Bewusstsein irgendwie weiter existiert.

Gibt genug freakige Sachen die da passieren. Von verstorbenen Familienmitgliedern, die Leuten im Traum erscheinen, um sie vor etwas zu warnen und ihnen damit das Leben retten bis hin zu Kleinkindern, die wenn sie ihre letzten Minuten erleben auf einmal wissen, welche Familienmitglieder im Jenseits auf sie warten, obwohl sie gar nicht wissen können, dass diese auch schon tot sind.

Kommentar von Omniquota ,

Das hilft mir nicht wirklich weiter.

Was sollen Nahtoderfahrungen damit zu tun haben? Dabei ist ja niemand gestorben, sonst würde es ja "Toderfahrungen" heißen.

Und als meine Mutter gestorben ist, hab ich auch von ihr geträumt, aber das waren nur Träume.

Kommentar von knallpilz ,

Nahtoderfahrungen sind Dinge, die jemand erfahren hat, der kurz vor dem medizinischen Tod war.

Ob die Träume von deiner Mutter nur Träume waren, weiß du doch gar nicht.


Wieso stellst du überhaupt diese Fragen, wenn du unter fast jede informative Antwort schreibst "Das hilft mir auch nicht weiter." 

Wenn ich frage, wo Paris liegt, sage ich ja auch nicht "Was interessiert mich Frankreich, ich habe nach Paris gefragt."

Kommentar von Omniquota ,

Ja, "kurz vor dem Tod", damit ist die Person aber noch nicht tot. Aber das Jenseits soll ja erst nach dem Tod sein, warum soll dann die Aussage einer Nahtoderfahrung für das Jenseits gelten.

Wenn ich einen Raum beschreibe ohne einen Fuß durch die geschlossene Tür gesetzt habe, das was ich sage auch keine Gültigkeit, oder?

Natürlich weiß ich was ein Traum ist. Ich weiß doch wann ich schlafe und wann nicht. 

Ich stelle diese Frage weil ich es wissen will und wenn die Antwort mir nicht hilft, weil sie nicht auf die Frage eingeht oder so geschrieben ist, dass ich sie nicht verstehe, frage ich weiter nach.

Ist es hier verboten weiter nachzufragen? Ich dachte dafür ist das Antworten auf Antworten da.

Antwort
von Andrastor, 57

Das Jenseits ist eine reine Erfindung.

Dabei geht es darum das die Seele (eine Art Abbild des verstorbenen Menschen, welches über seine Erinnerungen verfügt) in einen anderen Ort (im Sinne von "Dimension") einkehrt und dort nach seinen Taten gerichtet wird und dann für immer und ewig belohnt oder bestraft wird (je nachdem wie das Urteil ausfällt).

So zumindest in den meisten Religionen.

Der Buddhismus sieht das ein wenig anders. Bei ihm gibt es keine Bestrafungs-Dimension, sondern nur die Belohnung und wenn man sich diese noch nicht verdient hat, wird die Seele in einem neuen Körper wiedergeboren.

Die Seele selbst ist jedoch wissenschaftlich nicht nachgewiesen und das Jenseits als solches ebenfalls nicht. Es sprechen jedoch einige Punkte dagegen.

Kommentar von Omniquota ,

Also doch nur Erfindung? Danke, das erklärt einiges.

Aber warum glauben dann so viele daran? 

Kommentar von Andrastor ,

Indoktrination. Die Religionen haben über die Jahrtausende ein gewaltiges System aufgebaut in dem Menschen schon als Kleinkinder in die religiöse Gemeinschaft integriert werden.

https://www.youtube.com/watch?v=Y201QzDdzbg

Das Video demonstriert das recht anschaulich.

Kommentar von Omniquota ,

das Video schau ich später.

Also die Menschen glauben daran, weil es ihnen so beigebracht wurde?

Danke, das erklärt vieles :)

Kommentar von Andrastor ,

gern geschehen

Antwort
von teacup3000, 110

Das Jenseits ist in vielen Glaubensrichtungen weit verbreitet und erzählt von einem Ort, den ein Mensch nach seinem Tod betritt und in dem er lebt.
Wie er dort lebt und was er macht ist in den Religionen oft ein bisschen unterschiedlich festgelegt.
Es gibt Menschen die eine sogenannte "Nahtoderfahrung" gemacht haben. Diese Erfahrungen erzählen oft davon, wie sie ihren Körper verlassen haben und an einen anderen Ort gereist sind, wo sie z.B. ihre bereits verstorbenen Verwandten getroffen haben.
Woher diese Erscheinung genau kommt, kann man nicht sagen. Aber es gibt so viele von diesen Erzählungen, dass man es nicht als Hirngespinst einstufen kann.

Allerdings gibt es auch andere Religionen die z.B. an Wiedergeburt glauben. Dort gibt es das Jenseits nicht.
Auch hierzu gibt es einige Berichte, vor allem von Kindern, die über ein früheres Leben erzählen. Man kann diese Geschichten interessanterweise auch oft ein Stück weit zurückverfolgen.

Kommentar von Omniquota ,

Und wo ist dieser Ort? Ich weiß dass die Griechen glaubten ihre Götter würden auf dem Olymp leben, aber den Berg gibts ja wirklich. 

Wie sollen Menschen ihren Körper verlassen können? Ich meine, der Körper ist doch der Mensch, oder ist ihr Gehirn irgendwie rausgerutscht?

Kommentar von knallpilz ,

Es kann viele "Orte" geben, die man sich als Mensch nicht vorstellen kann. Wir können das Universum, in dem wir leben nur sehr begrenzt wahrnehmen, daher gibt es höchstwahrscheinlich sehr viele Dinge, die wir gar nicht begreifen oder erfahren können.

Kommentar von Omniquota ,

Ja, aber wenn Astronauten auf dem Mond waren, dann können sie auf ihn zeigen und erklären wo der ist. Wenn Wissenschaftler neue Planeten entdecken, zeigen sie die Richtung in die sie geschaut haben.

Wo ist dann das Jenseits?

Kommentar von teacup3000 ,

Es gibt die Theorie dass sich der Mensch aufspaltet in Körper und Seele.
Die Seele ist sozusagen der Teil, der einen Menschen so individuell
macht. Sie beschreibt die Eigenschaften und Denkweisen der jeweiligen Person.
Der Körper hingegen ist nur die äußere Erscheinung. Er ist wie ein Käfig, an den die Seele gebunden ist, bis der Mensch stirbt.
Erst danach kann sie sich frei bewegen.

Wo dieser Ort ist, ist in den meisten Texten sehr schwammig beschrieben. Aber da man anscheinend sowieso auch ohne Landkarte dorthin kommt, wurde wohl eine Beschreibung des Standortes für Sinnlos empfunden.
Ich denke man kann sagen das Jenseits ist eine Parallelwelt zum Diesseits. Was einen dort erwartet ist in vielen Religionen unterschiedlich beschrieben. Aber ich denke man kann sich auch selbst ausdenken, was einen erwarten könnte. Ein bisschen Fantasie spielt bei so einem Thema auch immer mit.

Kommentar von Omniquota ,

Die Eigenschaften und Denkweisen sind doch die Psyche, oder?

Wenn Fantasie mitspielt, dann ist das aber nicht echt, oder? Weil wenn etwas echt ist, muss ich mir nichts dazu vorstellen.

Kommentar von teacup3000 ,

Angenommen deine Seele würde in einen anderen Körper transferiert, dann wärst du immer noch du. All deine Eigenschaften würden mit der Seele mitgehen, denn das ist die voraussetzung, dass du duselbst bleibst. Eigenschaften und Denkweisen mag die Psyche sein, aber die Psyche wäre auch ein Teil der Seele.
Weil wenn A = B und B= C, dann A = C

Fantasie ist aber die Eigenschaft, sich bildlich etwas vorstellen zu können. Das Jenseits an sich ist relativ Abstrakt. Man kann es eben nicht mit einem Wort beschreiben.
Man könnte behaupten, dass es ein sehr schöner ort ist mit grünen Wiesen, Blumen und Tieren etc, aber niemand kann das genau sagen. Viele Nahtoderfahrungen erzählen von unterschiedlichen Erlebnissen und Orten, worauf man auch schließen könnte, dass das Jenseits ebenfalls aus unterschiedlichen Landschaften und Wohnorten besteht. Genau wie de Erde an sich auch.

Natürlich kann man das Jenseits in Frage stellen. Als sterbliches Wesen kann man dort ja nicht einfach reinspazieren, also ist es schwer zu beweisen, dass es existiert.
Aber es ist genau so schwer zu beweisen, dass es nicht existiert.

Kommentar von Omniquota ,

Naja, wenn etwas nicht bewiesen werden kann, existiert es nicht.

Also ist die Seele eine Art Abbild einer Person? 

Und woher soll man wissen ob es das Jenseits überhaupt gibt, wenn man es nicht beweisen kann und noch keiner davon zurückgekehrt ist?

Nahtoderfahrungen gelten ja nicht, denn da sind die Personen nur dem Tod nahe, aber nicht tot. Eine Beinahe-Sex-Geschichte (also von jemandem der beinahe Sex gehabt hat) erklärt mir auch nicht wie sich Sex anfühlt.

Kommentar von teacup3000 ,

Aber wenn nicht bewiesen werden kann dass es nicht existiert, dann kann es theoretisch auch existieren.
Beispielsweise konnte die Existenz von auserirdischem Leben auch noch nicht bewiesen, nur vermutet werden. Aber nur weil es keinen Beweis gibt, heißt es nicht, dass es nicht sein kann.

Ja genau. So würde ich die Seele interpretieren.

Also wenn das Herz ungefähr 20minuten nicht mehr schlägt und dann wieder, kann man schon davon ausgehen, dass die Person tot war.
Ob man daran glaubt oder nicht liegt am Ende bei einem selbst.
Der Mensch hat leider noch nicht das gesamte Wissen des Universums errungen um diese Frage und tausend andere klar beantworten zu können.

Kommentar von Omniquota ,

Das stimmt so nicht ganz...

Man kann (laut meinem Lehrer) nicht beweisen dass es etwas nicht gibt. Es gibt sozusagen keine Negativ-Beweise.

Von daher ist es unmöglich die Nichtexistenz von etwas zu beweisen und die Beweislast (?) liegt bei der Person die behauptet es gibt etwas.

Kommentar von chinly ,

Wenn man es wissenschaftlich genau nimmt, gibt es viele "Nachtod"-Erlebnisse, denn sie fanden alle zum Zeitpunkt nach dem klinischen "Hirntod" statt. Sie sind also tatsächlich "zurückgekommen".

Gute wissenschaftliche Infos hier: www.sterbeforschung.de

Kommentar von Omniquota ,

Das stimmt nicht, denn bisher konnte noch kein Mensch nach dem klinischen Hirntod zurückgeholt werden. Erst jetzt hat man die ersten Experimente an Ratten erfolgreich durchgeführt und dazu gibt es noch keine Studie über den Menschen.

Kommentar von teacup3000 ,

Oh ja man kann beweisen, dass etwas nicht geht. Es nennt sich Beweis durch Widerspruch und wird vor allem in der Mathematik vielfach verwendet.
Wenn man nicht genau sagen kann, ob etwas geht, dann nimmt man einfach an, dass es geht und kann mit Hilfe von Induktion das Gegenteil beweisen oder es stellt sich eben heraus, dass das Ergebnis mit der Theorie übereinstimmt. Dieser Beweis kann aber erst dann durchgeführt werden, wenn genügend Fakten und Zahlen vorliegen. Aber in Betracht auf unsere jetzige Situation reicht die heutige Technik einfach nicht aus, um sich ernsthaft mit dem Thema auseinandersetzen zu können. Was nicht bewiesen werden kann bleibt eben nur eine Theorie und davon haben wir einige.
Prinzipiell besteht ein Großteil des Wissens der Menschheit eigentlich nur aus Halbwissen. Denn es gibt viele Theorien aber vergleichsweise wenige handfeste Beweise.

Kommentar von chinly ,

@Omniquota: Selbstverständlich gibt es darüber klinische Studien. Beim Menschen läuft es dann wohl anders als bei Ratten oder Tieren allgemein...

Fakt ist, dass zum jetzigen Stand des klinisch festgestellten Hirntods, weltweit viele Tausend Patienten diesen überlebt haben, und zwar ohne jeden Hirnschaden.

Das wirft weitere Fragen auf, was aber hier nicht Thema ist.

Antwort
von DerOnkelJ, 96

Die Menschen haben generell Angst vor dem Unbekannten. Das ist eine Urangst die uns allen irgendwo innewohnt.

Es ist schwer sich vorzustellen dass mit dem Tod alles vorbei sein soll. Irgendwo hat man die Hoffnung, dass alles weitergeht. Aber wie? Das Unbekannte macht uns Angst.

Also hat man die Geschichten über das Jenseits erfunden. Dort soll es ein ewiges Leben geben, alles ist wunderschön, wir finden unsere Verstorbenen wieder.
Aber wenn du böse warst kommst du in die Hölle. Mit dieser Geschichte will man die Menschen dazu bringen, im Sinne der Religion zu handeln.

Also alles nur Märchen und Geschichten.

Kommentar von Omniquota ,

Wie? Also das gibt's gar nicht? 

Was macht denn der Tod für einen Sinn, wenn nachher nicht alles vorbei wäre?

Ich versteh das nicht ganz... Alles erfunden weil jemand Angst vor dem Sterben hat?

Kommentar von DerOnkelJ ,

Es ist alles eine Vorstellung wie es sein könnte.
Und nicht irgendjemand hat Angst vor dem Sterben, sondern eigentlich jeder!

Welchen Sinn Leben und Tod haben.. da weiß keiner. Es ist eben die Schwäche des Menschen, in allem einen Sinn zu suchen. Ein Hund fragt nicht nach dem Sinn..

Kommentar von Omniquota ,

Ich hab keine Angst vor dem Sterben... 

Also ist das Jenseits wie wenn man Vater-Mutter-Kind spielt? Man tut so als ob und spielt wie es sein könnte? 

Kommentar von DerOnkelJ ,

So in der Art.

Viele Kirchen setzen das auch als "Druckmittel" ein. Bist du lieb und brav kommst du ins Paradies, bist du böse kommst du in die Hölle.

Die Buddhisten und Hindus glauben an Wiedergeburt. Warst du böse kommst du als Küchenschabe wieder zur Welt und musst dich wieder "hocharbeiten". Warst du absolut gut kommst du ins "Nirvana".

Alles eine Frage des Glaubens, der Religion und der Kirche.

Kommentar von Omniquota ,

Also hat da jeder seine eigene Geschichte dazu erfunden? Das erklärt einiges, dankeschön.

Antwort
von McBaumwolle, 104

Hi Omniquota (cooler Name),

ich stütze mich sehr auf wissenschaftliche Arbeiten und finde, dass es nichts nach dem Tod gibt. Nichts.

Es gibt keinen wissenschaftlichen Beweis für den "Himmel und co." oder Gott.

Sieh dir doch mal das an:

Schönen Abend noch, McBaumwolle

Kommentar von Omniquota ,

Ja, das mit dem Urknall hab ich in der Schule gehört und ich dachte auch immer dass dann nichts wäre.

Und wieso gibt es keinen wissenschaftlichen Beweis für den Himmel? Ich seh ihn doch täglich... ?? Bin verwirrt.

Das Video schau ich nachher an, ich krieg hier auf laufendem Band neue Antworten :D

Kommentar von McBaumwolle ,

Da gibt's echt massiv Antworten (cool).

Der Himmel den du siehst ist "die Erdatmosphäre".

Danach folgt (...) der Kosmos (Weltall).

Im Video gibt's mehr Infos :)

LG, McBaumwolle

Kommentar von Omniquota ,

ich schau es mir nachher an, danke für deine Antwort. Irgendwie sind ein paar der Leute hier komisch..

Antwort
von Jumphero, 95

Es kommt auf die Religion  an und auf deine Fantasie, die Religion legt die Basis für das glauben wie das jenseits ist und  die Fantasie denkt sich den Rest dazu, bestätigen kann man es nicht nur aus heiligen Büchern wie Bibel, Koran etc.... Kann man sich eine vorstellung machen

Kommentar von Omniquota ,

Also ist das Jenseits eine Erfindung von den Religionen? Ein Tagtraum? 

Kommentar von Jumphero ,

Ja schon

Kommentar von Omniquota ,

Danke, das erklärt einiges. :D

Antwort
von Philipp59, 30

Hallo Omniquota,

es stimmt, viele glauben an ein Jenseits. Sie denken, der Mensch besitze eine unsterbliche Seele, die den Tod des Körpers überdauert und irgendwo an einem Ort im Jenseits weiterexistiert. Viele glauben, dieser Ort sei der Himmel.

Um sich Klarheit zu verschaffen, wäre ein genauerer Blick in die Bibel sicher sehr hilfreich. Die Bibel spricht nicht von einem jenseitigen Leben unmittelbar nach dem Tod, obwohl auch sie ein künftiges Leben in Aussicht stellt. Zunächst einmal sollte man verstehen, was beim Tod eigentlich geschieht. Auch da lässt die Bibel uns nicht im Ungewissen. Sie sagt: " "Denn die Lebenden sind sich bewusst, dass sie sterben werden; was aber die Toten betrifft, sie sind sich nicht des geringsten bewusst, auch haben sie keinen Lohn mehr, denn die Erinnerung an sie ist vergessen. Alles, was deine Hand zu tun findet, das tu mit all deiner Kraft, denn es gibt weder Wirken noch Planen, noch Erkenntnis, noch Weisheit in dem Scheọl, dem Ort, wohin du gehst. (Prediger 9:5,10).

Mit dem in obigem Text erwähnten Wort "Scheol" ist kein buchstäblicher Ort gemeint, sondern vielmehr ein Zustand bzw. ein symbolischer Ort, an den alle Toten kommen, das Grab der Menschheit also. Niemand ist dort bei Bewusstsein und es gibt auch keine Aktivität. Dass der Tod ein Zustand vollständiger Bewusstlosigkeit ist, zeigen auch die 8 Berichte in der Bibel von Verstorbenen, die wieder zum Leben gekommen sind. (siehe 1.  Könige 17:17-24 , 2.  Könige 4:32-37 ,2.  Könige 13:20, 21 ,Lukas 7:11-15 ,Johannes 11:38-44,Apostelgeschichte 9:36-42 ,Apostelgeschichte 20:7-12 ). Nicht einer von diesen aus den Tod Zurückgekehrten berichtete davon, dass er sich an einem Ort der Glückseligkeit oder der Qual befand. Hätten sie das wirklich erlebt, so ist es doch ziemlich wahrscheinlich, dass sie anderen davon berichtet hätten. Doch ist kein Wort darüber zu lesen. Das ist nur eine Bestätigung dessen, was in obigem Bibeltext über den Tod gesagt wird.

Heißt das nun, dass man den Tod fürchten muss oder man für immer verloren ist? Nein, denn die Bibel kündigt an, dass Gott die Gräber der Toten leeren wird. Die Bibel spricht hier von der Auferstehung. Dies ist keine vage Hoffnung, denn Jesus Christus sagte gemäß Johannes 5:28,29: "Wundert euch nicht darüber, denn die Stunde kommt, in der alle, die in den Gedächtnisgrüften sind, seine Stimme hören und herauskommen zu einer Auferstehung des Lebens."

Ein treuer Diener Gottes namens Hiob, der lange Zeit vor Jesus lebte, kannte bereits die Hoffnung der Auferstehung. Es sagte: "Alle Tage meiner ... [Zeit im Grab] werde ich warten, bis meine Ablösung kommt. Du wirst rufen und ich, ich werde antworten." (Hiob 14:14, 15). Die Hoffnung der Auferstehung, wie sie die Bibel lehrt, hat dem Tod den Schrecken genommen. Damit in Verbindung werden sich eines Tages auch die folgenden prophetischen Worte erfüllt haben: "Tod, wo ist dein Stachel?" (1. Korinther 15:55).

Wo aber wird die Auferstehung stattfinden? Viele glauben, dass die Auferweckten einmal bei Gott im Himmel leben werden. Es stimmt, die Bibel verheißt himmlisches Leben. Das gilt jedoch nur für eine bestimmte Gruppe treuer Diener Gottes. Die meisten - und dazu zählen auch Menschen, die niemals an Gott geglaubt haben - werden zu einem Leben hier auf der Erde auferweckt. Über sie heißt es in einer alten Prophezeiung: "Die Sanftmütigen aber werden die Erde besitzen, und sie werden wirklich ihre Wonne haben an der Fülle des Friedens" (Psalm 37:11). Für diejenigen, die auferweckt werden wird es so sein, als seien sie aus einem langen Schlaf erwacht. Das Leben, das sie dann erwartet, wird alles bisher Bekannte übertreffen: Niemand wird mehr alt oder krank werden, alle werden satt und es wird auch nirgendwo auf der Erde mehr Kriege geben. In dieser Zeit werden die Auferstandenen die Chance erhalten, Gott kennenzulernen und ihm zu dienen. Jeder, der Gott von Herzen liebt und ihm treu bleibt, wird dann für immer auf der neu gestalteten Erde am Leben bleiben!

Wenn wir also an den Tod denken, dann brauchen wir eigentlich nicht mit Schrecken erfüllt sein, im Gegenteil! Ist die Hoffnung, durch eine Auferstehung eines Tages hier auf der Erde weiterzuleben, ohne Leid und Elend, nicht etwas Großartiges? Die Bibel beschreibt diese Zeit mit den sehr ergreifenden Worten:"Siehe! Das Zelt Gottes ist bei den Menschen, und er wird bei ihnen weilen, und sie werden seine Völker sein. Und Gott selbst wird bei ihnen sein.   Und er wird jede Träne von ihren Augen abwischen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch wird Trauer, noch Geschrei, noch Schmerz mehr sein. Die früheren Dinge sind vergangen" (Offenbarung 21:3,4).

Wenn diese schöne Verheißung in Erfüllung gegangen ist, dann braucht sich niemand mehr Gedanken ums Sterben oder den Tod zu machen. Dann liegt eine Zeit endlosen Lebens in Glück und Frieden vor uns! Zu schön, um wahr zu sein? Nicht, wenn man der Bibel vertraut, die schon tausendfach bewiesen hat, dass ihre Vorhersagen immer in Erfüllung gehen!

LG Philipp

Kommentar von Omniquota ,

Entschuldige aber das macht keinen Sinn. Zuerst lebt man, dann stirbt man und dann soll man wieder leben? Warum dann überhaupt erst sterben? Da macht es mehr Sinn wenn man gar nicht stirbt und stattdessen ein Feedback bekommt, wie das Halbjahreszeugnis.

Und ich hab noch nie gehört dass irgendwelche Vorhersagen in Erfüllung gegangen wären, nicht einmal die Wettervorhersage stimmt.

Kommentar von stine2412 ,

Omniquota, bleibe doch mal bei den Fakten - die Menschen sterben!!! Du könntest dich doch fragen, warum sie das tun und warum sie die Möglichkeit der Auferstehung haben. Kennst du ja vielleicht noch aus der Sesamstraße: "Wieso, weshalb, warum, wer nicht fragt bleibt dumm!"

Kommentar von Omniquota ,

ich bleibe bei den Fakten, aber laut Phillip 59 sind die Menschen Jojos aus Leben und Sterben.

Kommentar von Philipp59 ,

Hallo Omniquota,

gern möchte ich zu Deinem Einwand Stellung nehmen. Ich kann sehr gut verstehen, dass Du so denkst!

Von Anfang an, sollte der Mensch überhaupt nicht sterben. Gott hatte an das ewige Leben jedoch eine Bedingung geknüpft: Sie mussten ihm gehorchen. Das heißt aber nicht, dass Gott die Menschen unterdrücken wollte oder ihren Gehorsam gleichsam als eine Bestätigung seiner selbst brauchte. Der Gehorsam gegenüber Gott hatte einen tieferen Grund: Gott hatte, ähnlich wie liebevolle Eltern, nur das Wohl der Menschen im Sinn.

Die beiden ersten Menschen wollten sich jedoch von Gott unabhängig machen und waren nicht bereit, ein einfaches Gebot Gottes zu beachten. Dann trat genau das ein, was Gott als Folge des Ungehorsams vorausgesagt hatte: Sie würden sterben. Der Tod war also die Folge ihres Fehlverhaltens. Auch verloren sie ihre ursprüngliche Vollkommenheit, was nicht nur für sie fatale Folgen hatte, sondern auch für ihre Nachkommen und damit letztendlich auch für uns. Darüber schrieb einmal der Apostel Paulus: "Darum, so wie durch e  i  n  e  n Menschen die Sünde in die Welt gekommen ist und durch die Sünde der Tod und sich so der Tod zu allen Menschen verbreitet hat, weil sie alle gesündigt hatten" (Römer 5:12).

Da Gott, wie gesagt, wollte, dass die Menschen für immer am Leben bleiben würden, bot er den Nachkommen der ersten Menschen, also uns allen, die Chance an, das ewige Leben wiederzuerlangen. Durch seinen Sohn Jesus Christus sorgte er für die Möglichkeit der Sündenvergebung und damit auch für einen Weg zum ewigen Leben. Die Bibel schreibt darüber: "Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen einziggezeugten Sohn gab, damit jeder, der Glauben an ihn ausübt, nicht vernichtet werde, sondern ewiges Leben habe" (Johannes 3:16).

Da jeder Mensch ein Sünder ist und von daher nicht das Recht hat, für immer am Leben zu bleiben, stirbt auch zunächst jeder Mensch. Gott gibt den Menschen jedoch das Leben durch eine Auferstehung zurück. Danach muss jeder, der für immer leben möchte, zeigen, dass er Gott wirklich liebt und seinen Weg einhalten möchte.

Nun noch zu Deinem zweiten Einwand. Du schreibst, Du habest noch nie gehört, dass irgendwelche Vorhersagen in Erfüllung gegangen sind. Wenn man sich jedoch mit der Bibel etwas näher beschäftigt, erkennt man, dass sogar sehr viele biblische Vorhersagen eingetroffen sind. Ich möchte Dir hier nur ein Beispiel nennen, das die alte Stadt Babylon betrifft.

Babylon war eine bedeutende Handelsstadt und galt wegen ihrer strategisch günstigen Lage und ihres doppelten Mauersystems als uneinnehmbar. Schutz bot vor allem der breite und tiefe Wassergraben, der die Stadt umgab, gespeist aus dem Fluss Euphrat. Bereits im 8. Jahrhundert v. Chr. ließ Gott durch seinen Propheten Jesaja folgendes Schicksal für Babylon ankündigen: "Und ich will sie zu einem Besitztum von Stachelschweinen und [zu] schilfbestandenen Wasserteichen machen, und ich will sie mit dem Besen der Vertilgung hinwegfegen“ ist der Ausspruch Jehovas der Heerscharen" (Jesaja 14:23). Jesaja beschrieb in seiner Prophezeiung auch, auf welche Weise Babylon besiegt werden würde. Der sogar mit Namen genannte persische Eroberer Cyrus würde die Ströme "austrocknen", so dass die Stadt leichter einzunehmen wäre. Die Prophezeiung nennt auch eine weitere bedeutende Einzelheit: Am Tag der Einnahme wären die Tore der Stadt geöffnet, was natürlich völlig ungewöhnlich war.

200 Jahre nach dieser Prophezeiung kam dann die Erfüllung: In der Nacht des 5. Oktober 539 v.Chr. nahm das medo-persische Heer unter ihrem Führer Cyrus des Großen die Stadt praktisch kampflos ein. Cyrus hatte zuvor das Wasser des Euphrat abgeleitet, so dass sein Heer wegen des gesunkenen Wasserstandes der die Stadt umgebenden Gräben bis an die Mauern vordringen konnten. Da die Bewohner Babylons in dieser Nacht ein Fest feierten und sich in völliger Sicherheit wähnten, wurden die Tore aus Nachlässigkeit offen gelassen. So konnten die Soldaten die Mauer passieren und in die Stadt eindringen. Alles spielte sich genau so ab, wie in Jesajas Prophezeiung angegeben, jedes Detail stimmte.

Das ist nur ein Beispiel von vielen erfüllten Prophezeiungen. In der Bibel gibt es buchstäblich hunderte davon. Wenn es Dein Wunsch ist, kann ich Dir gern weitere nennen.

Ich hoffe, dass diese Informationen ein wenig Klarheit gebracht haben. Solltest Du weitere Einwände oder Fragen haben, so kannst Du Dich gern melden. Alles Gute!

LG Philipp

Antwort
von danhof, 25

WISSEN kann es niemand, und es lässt sich auch nicht wissenschaftlich beweisen.

Wenn man aber z.B. Christ ist, hat man die Bibel als Grundlage des Glaubens. Und dort steht geschrieben und beschrieben, was nach unserem Leben hier auf der Erde geschehen wird.

Natürlich meint man dann die Wahrheit zu kennen, weil die Bibel untrennbar mit dem Christentum verknüpft ist. Ich kann nicht Christ sein, ohne an Jesus zu glauben. Und ich kann nicht sagen, ich bin zwar Christ, aber glaube dieses und jenes nicht, was in der Bibel steht.

Fazit: Wir Christen "wissen", was passiert. Aber beweisen können wir es nicht. Und wenn jemand etwas anderes glauben will, ist es ihm natürlich überlassen.

Kommentar von Omniquota ,

Und woher wussten das die Leute die die Bibel geschrieben haben, wenn du selber sagtest niemand könne das wissen?

Also glauben Christen den Geschichten die irgendjemand einmal geschrieben hat, aber es selbst nicht wissen konnte? 

Das macht keinen Sinn.

Kommentar von danhof ,

Die Bibel ist das Wort Gottes. Es wurde von Menschen nach seinem Willen niedergeschrieben.

Das das Wort nicht verändert wurde, darauf müssen wir Christen uns einfach auch verlassen. In der Bibel selbst steht (Offb 22,18), dass niemand etwas verändern dürfe.

Antwort
von Roquetas, 106
Kommentar von Omniquota ,

das beantwortet aber nicht meine Frage.

Kommentar von Roquetas ,

...die doch auch gar nicht beantwortet haben möchtest. Du provozierst hier nur und so wie andere ihren Glauben haben, bist Du eben ungläubig.

Jeder so wie er mag.

Kommentar von Omniquota ,

Warum soll ich provozieren? Ich stelle einfach nur ganz normale Fragen, wenn du das nicht verkraftest, solltest du dich nicht auf einem Frage-Forum anmelden.

Kommentar von Roquetas ,

Du provozierst, weil Du keine andere als die Deine Meinung akzeptierst und von daher solltest Du nicht hier fragen!

Kommentar von Omniquota ,

Warum soll ich keine andere Meinung akzeptieren? Ich glaub langsam du willst hier provozieren.

Kommentar von stine2412 ,

Omniquota! Nein, du provozierst und willst keine vernünftigen Antworten! Entweder hat dich der Satanismus schon im Griff oder du steckst tief, sehr tief in der Pubertät!!!

Kommentar von Roquetas ,

Danke für Deine Bestätigung.

Kommentar von Omniquota ,

Was hat Satanismus wieder damit zu tun. Ich wollte wissen was das Jenseits sein soll und wehre mich gegen die Anschuldigungen von Roquetas.

Ich will vernünftige Antworten, aber mit Antworten die keinen Sinn machen, kann ich nichts anfangen.

Antwort
von stine2412, 49

Ich bin immer wieder erstaunt, wie wenig Menschen vom Wort Gottes wissen. Da steht die Antwort!

Richtig, wir haben noch niemanden gesehen, der von den Toten auferstanden ist - das stell dir mal illustriert vor! Aber ist der Tod denn so schön, dass man ihn einfach als gegeben akzeptiert? Ich möchte mal denjenigen sehen, der ein Datum für seinen Tod nennt! In jedem Menschen besteht der Wunsch, ewig zu leben und zwar hier auf der Erde! Von einem Jenseits steht  gar nichts in der Bibel! Dort steht ganz klar was nach dem Tod geschieht. Der Tod ist  ein Zustand der Nichtexistenz. „Sein Geist/Lebenskraft geht aus, er kehrt zurück zu seinem Erdboden; an jenem Tag vergehen seine Gedanken tatsächlich“ (Psalm 146:4).Aber es steht dort auch:: „Die Stunde kommt, in der alle, die in den Gedächtnisgrüften sind, seine [Jesu] Stimme hören und herauskommen werden“ (Johannes 5:28, 29).

Als Jesus auf der Erde lebte, erweckte er Tote wieder zum Leben und das Glück war groß bei den Familien. Sie starben aber wieder, denn es war noch nicht die Zeit fürs ewige Leben. Jesus gab durch seine Wunder Kostproben, wie es sein wird, wenn er als König über die Erde herrschen wird. Wenn Tote von ihm dann auferweckt werden, die schon Jahrtausende tot sind, aber im Gedächtnis Gottes sind (deshalb Gedächtnisgrüfte!), wird es für sie sein wie im Nu - als wenn sie aus einer Narkose erwachen, von der sie auch nichts mitbekommen haben. Eine gerechte menschliche Gesellschaft — „eine neue Erde“ — wird dann herrliche Realität werden (2. Petrus 3:13) , denn: „Siehe! Das Zelt Gottes ist bei den Menschen, und er wird bei ihnen weilen, und sie werden seine Völker sein. Und Gott selbst wird bei ihnen sein. Gott „wird jede Träne von ihren Augen abwischen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch wird Trauer, noch Geschrei, noch Schmerz mehr sein. Die früheren Dinge sind vergangen“ (Offenbarung 21:3, 4).

So, Omniquota, wo findest du in diesen Aussagen ein Jenseits? Willst du noch mehr Aufklärung, gib jw.org ein und stelle deine Frage.

Kommentar von Omniquota ,

Was macht das dann für einen Sinn überhaupt zu sterben, wenn der Tod dann nicht mehr sein wird? Du machst irgendwie keinen Sinn...

Jesus soll Zombies gemacht haben und die Familien waren glücklich darüber? Also ich möchte meine Mutter nicht mehr sehen, auch wenn ich sie vermisse, mir hat das eine Mal gereicht..

Und wenn deine Antwort nichts mit dem Jenseits zu tun hat, warum schreibst du sie dann überhaupt? Und ewig leben möchte ich auch nicht, du wirkst sehr verwirrt auf mich.

Kommentar von stine2412 ,

Omniquota, das schriebst du:
Wäre über etwas Aufklärung froh.

Ich vermute, du wolltest eine andere Aufklärung, eine Bestätigung deiner Phantasien. Kann ich leider nicht mit dienen!

Kommentar von Omniquota ,

Ja, aber du klärst mich nicht auf. Du erzählst irgendetwas von wegen keinem Jenseits und erklärst nicht in einem Wort was das Jenseits sein soll.

Ich meine, wenn du fragst was Äpfel sein sollen und jemand erzählt dir was über Bananen, bist du auch nicht klüger.

Ausserdem hab ich diesbezüglich keine Fantasien.

Aber zum Glück gibt es User die Fragen tatsächlich beantworten können, dann bin ich nicht auf Antworten wie deine angewiesen.

Kommentar von stine2412 ,

Wenn du wissen willst, was das Jenseits sein soll, dann schau in den Mytologien der alten Völker nach. Die Griechen mußten über einen Fluss, den Styx, mit einer Münze auf der Zunge, um den Fährmann zu bezahlen. In der Bibel wird kein Jenseits erwähnt. Drücke dich sonst deutlicher aus, dann weiß man, worauf du hinauswillst.

Antwort
von comhb3mpqy, 11

Ich bin Christ und glaube an ein Leben nach dem Tod. Du kannst im Internet
nach "Mädchen begegnet Jesus" und "Wissenschaftler Nahtoderfahrung Buch" suchen (ohne Anführungszeichen). Das sind Gründe, um an Gott und ein Leben nach dem Tod zu glauben.
Wenn Du weitere Argumente haben möchtest, um an Gott zu glauben, dann kannst Du mich fragen.

Kommentar von Omniquota ,

Also dass ein Mädchen erzählt etwas gesehen zu haben, ist für dich ein Grund daran zu glauben?

Du weißt schon dass Kinder viel erzählen, wenn der Tag lang ist?

Und die Nahtoderfahrungen nerven schon langsam. Nahtod ist noch nicht tot, also warum sollte "nocht nicht tot" etwas über den Zustand von "tot" aussagen können?

Wenn du einen grünen Apfel vom Baum pfückst und isst, hast du auch keine Ahnung wie ein reifer Apfel schmeckt, obwohl du eine "Nahapfelerfahrung" hattest.

Also das sind keine Argumente die dich überzeugen würden, wenn es um andere Themen ginge.

Kommentar von comhb3mpqy ,

haben Sie im Internet gesucht? Haben Sie gelesen, dass das Mädchen gesund wurde?

Antwort
von PurpurSound, 126

Niemand wird das je wissen!! Unter "jenseits" versteht man einfach nur den "ort" an den die seele (wenn überhaupt dann nur sie) übergeht und von dem es kein (!) zurück gibt.

Kommentar von Omniquota ,

Also ist das Jenseits ein Ort? Ein Platz wie München oder Bern?

Kommentar von McBaumwolle ,

Seele? ...

Kommentar von Omniquota ,

Was Seele?

Kommentar von BENNIBOZz3352 ,

nein mehr so ein platz wie new york

Kommentar von Omniquota ,

Das Jenseits ist in New York??

Kommentar von BENNIBOZz3352 ,

ja ,da wo die twin towet waren

Kommentar von Omniquota ,

echt jetzt?

Kommentar von PurpurSound ,

Deshalb auch ort in anführungszeichen!

Seele: wenn man in einer antwort jeden begriff mitdefinieren sollte hätte man viel zu tun. zieh vom mensch körper+geist ab dann bleibt sie übrig :-)

Kommentar von Omniquota ,

Wenn ich von einem Menschen Körper und Geist abziehe, bleibt nichts mehr übrig. ???

Kommentar von PurpurSound ,

B7itte genauer lesen: bleibt "sie" (die seele) übrig...

Antwort
von kestanien, 26

Jenseits:

Abbrechnung deiner Taten...

Der Sinn? Jedem wird das vergolten, was er getan hat.

Denn die Entscheidung, ob man bestraft wird oder belohnt wird.

Vorraussetzung für eine Belohnung ist in jedem Fall der Glaube an Gott und rechtschaffene Taten.

https://www.youtube.com/channel/UC3wWBFaJMmVLX5HTLgttZng

Kommentar von Omniquota ,

Das macht keinen Sinn.

Anstatt mit irgendwas abzurechnen wenn ich tot bin und es nicht mehr ändern kann, wäre es nicht sinnvoller mir zu sagen was ich falsch mache um es noch besser zu machen?

Kommentar von kestanien ,

Da hast du Recht. Das hat Er schon sehr viele Male mit den Propheten und Schriften getan. Er hat sehr viele Male schon den Menschen gesagt, was richtig und was falsch ist. Aber entweder haben die Menschen die Propheten verspottet oder die Schriften außer acht gelassen bzw. geändert.

https://www.youtube.com/channel/UC3wWBFaJMmVLX5HTLgttZng

Kommentar von Omniquota ,

Einstein sagte einmal: 

Ein Narr ist jemand der zwei Mal dasselbe tut und ein anderes Ergebnis erwartet.

Also ist Gott ein Narr?

Kommentar von kestanien ,

1) Gott ist über unsere Vorstellungskraft

2) Also sollte Gott sofort jemanden bestrafen, wenn derjenige mal einen Fehler begangen hat? Die Barmherzigkeit Gottes ist offen für jeden, der sich bekehrt. 

3) Zudem hat jeder eigene Entscheidungsfreiheit. Jeder trägt die Verantwortung für seine Taten. Wenn jemand eine Sünde begeht, dann ist das nicht Gottes Schuld, sondern demjenigen, der die Sünde begangen hat.

Kommentar von Omniquota ,

1) Das ist nichts weiter als eine Ausrede. Man kann sich alles vorstellen. Und wenn Gott über unsere Vorstellungskraft ginge, hätten wir nicht eine Beschreibung über ihn oder seine Taten, weil diese ebenfalls über unsere Vorstellungskraft gingen.

2) Natürlich. Wie unser Justizsystem. Wenn jemand ein Gesetz bricht, wird er nach dem Gesetz bestraft und kann es dann entweder besser machen, oder bricht es erneut, was die Strafe erhöht.

Wenn wir ein solches System erfinden können, welches alle Menschen lernen und welches ihnen eine Chance zur Besserung gibt, warum kann Gott das nicht?

3) Eine Strafe für Untaten im Leben nimmt niemanden den freien Willen. Oder ist es nicht der freie Wille von Verbrechern, Verbrechen zu begehen?

Du machst keinen Sinn.

Kommentar von kestanien ,

1) Die Eigenschaften Gottes sind vorhanden. Das Gottesbild ist über unsere Vorstellungskraft.

2) "Wenn wir ein solches System erfinden können, welches alle Menschen lernen und welches ihnen eine Chance zur Besserung gibt, warum kann Gott das nicht?" 

Es gibt sowas wie "Reue" und eine ehrliche Reue wird angenommen. Das ist die Barmherzigkeit Gottes.

3) "Oder ist es nicht der freie Wille von Verbrechern, Verbrechen zu begehen?"

Habe ich denn etwas anderes gesagt. Ein Verbrecher begeht ein Verbrechen mit seinem eigenen Wille und diese Sünde lastet auf ihn, sofern er diesseits keine Reue tut, sich von diesen Taten fernhält, darüberhinaus rechtschaffend handelt und an Gott glaubt; so ist diese Sünde durch die Barmherzigkeit Gottes gereinigt, so Gott will. Darüber entscheidet natürlich nur Gott selbst.

Antwort
von suesstweet, 67

Ja auch Verbrannte werden auferstehen...

Sieh dir einen Baum in den 4 Jahreszeiten an. İm Winter den Tod und im Frühling wieder die Auferstehung.. 

Kommentar von Omniquota ,

Bäume sterben im Winter nicht, sie verlieren die Blätter um den Winter zu überleben. Das macht keinen Sinn.

Kommentar von suesstweet ,

:) ja ich meinte das auch als Symbol.

Kommentar von Omniquota ,

Das verstehe ich nicht.

Kommentar von suesstweet ,

İm Winter sind keine Blâtter mehr an Bâumen, sie sind so gut wie in einer Starre. Und im Frühling wachsen die Blâtter erneut. Das symbolisiert quasi den Tod und die Auferstehung.

Kommentar von Omniquota ,

Aber die Bäume sind weder tot noch können sie aufstehen. Ein lebendiges Wesen kann doch kein Symbol für ein sterbendes sein.

Antwort
von MarioXXX, 85

Wenn du dich für den Esoterik interessiert:

http://www.was-essen.eu/deutsch/svetelna_knihovna/de_das_leben_in_der_unsichtbar...

https://www.youtube.com/channel/UCIrXnOvLt_Ly-Z0qQyfgiww

Kommentar von Omniquota ,

Was soll Esoterik sein? Hat Esoterik was mit dem Jenseits zu tun? Du verwirrst mich.

Kommentar von MarioXXX ,

Wenn dich das interessiert:

http://www.nderf.org/German/

Kommentar von Omniquota ,

Ich möchte keine Geschichten von Menschen lesen die fast krepiert wären, ich möchte wissen was das Jenseits sein soll..

Kommentar von knallpilz ,

Das eine ohne das andere geht aber nicht.

Kommentar von MarioXXX ,

http://www.amazon.de/Michael-Newton/e/B000APC05I/ref=dp_byline_cont_book_1

Dann kauf dir diese Bücher. Das sogenannte Jenseits lässt sich nicht nach wissenschaftlichen Methoden beweisen oder wiederlegen.

Kommentar von Omniquota ,

Aber wenn man es nicht beweisen kann, dann gibt es das doch auch nicht. Oder?

Für alles was es gibt, gibt es Beweise.

Und warum soll eine Nahtoderfahrung eine gültige Aussage für das Jenseits sein? Immerhin ist der Mensch ja nicht gestorben, ansonsten könnte er ja kaum darüber erzählen.

Kommentar von MarioXXX ,

Was willst du eigentlich genau wissen? Willst du nicht lieber mit dem Diesseits genießen, bevor das irdisches Leben zu Ende geht? Angeblich sind wir auf der Erde um bedingungslos zu lieben und Erfahrungen zu sammeln und nicht irgendwelche Spekulationen oder Beweise aufzustellen.

Kommentar von Omniquota ,

Ich stelle doch ganz einfache Fragen, oder? 

Es interessiert mich einfach, darf ich denn nicht meine Neugier befriedigen?

Kommentar von MarioXXX ,

Natürlich hast du das Recht für solche Fragen zu stellen, nur weiß ich nicht genau, was du eigentlich wissen willst.

Kommentar von Omniquota ,

Inzwischen hab ich zum Glück schon ein paar brauchbare Antworten bekommen. 

Ich wollte nur wissen was das Jenseits sein soll und was es für eine Bedeutung für den Menschen haben soll. Enzylexicon, Andrastor und Jumphero zum Beispiel haben das ganz gut erklärt.

Kommentar von MarioXXX ,

Schön für dich.

Kommentar von Omniquota ,

Warum antwortest du eigentlich auf Fragen, die du nicht beantworten kannst?

Kommentar von MarioXXX ,

??

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