Was hat ein Schaden an der Federung mit der Reifenabnutzung zu tun?

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4 Antworten

Die Federung, bestehend aus Feder und Stoßdämpfer, sofern sie funktioniert, soll Unebenheiten ausgleichen und dafür sorgen, dass der Reifen ständig guten und gleichmäßigen Kontakt zur Straße hat.

Ist die Federung kaputt, meistens ist es der Stoßdämpfer, fängt das Rad an zu hüpfen und das entsprechend der Rotationsgeschwindigkeit des Reifens. Dadurch gibt es eine Stelle auf dem Reifen, die beim Abwärtshüpfen besonders stark auf die Straße gedrückt wird, während beim Aufwärtshüpfen die entgegengesetzte Stelle stark entlastet wird.

Das führt dazu, dass sich der Reifenverschleiß auf eine Stelle des Reifenumfanges konzentriert und der Reifen dort besonders schnell abgenutzt wird, während gegenüber das Profil kaum geringer wird.

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Weil der Reifen dadurch nicht optimal auf der Straße läuft (weil er z.B. leicht fibriert), dadurch erhöht sich der Verschleiß

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Der Reifen liegt nicht richtig, läuft nicht rund und das Rad liegt nicht richtig auf der Strasse einseitige Abnutzung

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Bei einem Schaden an der Federung fällt mir nur eine gebrochene Feder ein. Die kann seitlich abstehen, gegen den Reifen stoßen und diesen abscheuern oder zum sofortigen Platzen bringen.

Meinst du das überhaupt?

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Kommentar von ddd321
08.07.2016, 15:30

ne

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