
OSQuest am 10. Februar 2009 19:06 denn Religion ist Mitwisserschaft an der Schöpfung.

Weniger Geld im Beutel.

Jedenfalls wenn man "Religion" durch "lebendige persönliche Gottesbeziehung ersetzt. Religion ist immer Selbsterlösung.
Ohne Gott jedenfalls wären wir nichts - nicht einmal existent.
Solipsist am 12. Februar 2009 15:41 Unbewiesene Behauptung. Hinweise hat es auf die Theorie auch keine.
daddysdearest am 12. Februar 2009 15:56 Wie immer - was Du nicht siehst, kann nicht existieren...
Solipsist am 12. Februar 2009 16:07 Freilich kann es existieren. Es ist lediglich unbewiesen und es hat keine Hinweise darauf und sämtliche Evidenzen deuten auf eine Welt ohne den von Dir favorisierten Gott hin.
...
Erklärst Du mir mal bitte schnell warum Du nicht an Allah glaubst?
daddysdearest am 13. Februar 2009 14:20 Du darfst gerne mit Deinen Evidenzen glücklich werden - und die in Ruhe lassen, die mit Gott glücklich sind.
Solipsist am 13. Februar 2009 14:27 Ich kann Dir aber nicht stehen lassen, mit Gott glücklich zu sein, da Du ihn nicht beweisen kannst.
Sobald Du einräumst das es möglich sei, es könnte ihn auch nicht geben, hast Du Deine Ruhe vor mir. Dann kannst Du weiter in Frieden an Deine Einbildung glauben, das ist mir egal. Nur hat es wie Gnotzer schon sagte keinen Beweis für oder gegen Gott. Und das will ich von Dir hören. Oder Du packst eben mal die Beweise auf den Tisch.
Ich lasse Dich hier nicht ungerührt und ungestört Deinen Dogmatismus der Welt aufzwingen.
daddysdearest am 13. Februar 2009 14:59 Lass die Lügen.
Solipsist am 13. Februar 2009 16:11 Lüge? Was? Das Du Dogmatiker bist?
Das lach jetzt ich mal!
Du willst doch nicht ernsthaft behaupten Du seist liberal eingestellter Christ!
daddysdearest am 13. Februar 2009 17:50 Ich behaupte, dass Du schwarzweiß denkst.
abgestimmt für: Ohne sie wären wir nichts
Mir gibt sie oft die Ruhe die ich brauch
Alleyne am 21. April 2009 15:26 das tut vielleicht der Glaube aber nicht die Religion

nicht was hat religion uns gebracht sondern die frage sollte eigentlich so lauten.. was haben wir für ünseren reliogion gemacht.. nicht religion hat dir kriege auf dieser wlt erschaffen .. nein die menschen selbst. alle die für krieg oder für gar nichts gestimmt haben sollten mal wirklich nachdenken für was sie leben .. elhamdullah Moslem yarabi

einigen menschen gibt sie hoffnung!

die erkenntniss das alles unfug war und unwahr ist.

Regeln für ein besseres miteinander leben.
Bei den Christen die 10 Gebote, allem voran:
Liebe deinen Nächsten wie dich selbst!
Religion ist etwas, das in bestimmten Situationen Rat bringt Abzulehnen sind Relgionen die Kämpfen etc. aufrufen. Man sollte sich im positiven Sinne an einer Religion orientieren können.
Religion als Begriff bedeutet: Glaube an eine übersinnliche, nicht menschliche Leitgestalt. -Kriege und anderes Leid gehören zum Leben, wurde aber von Menschen über Menschen gebracht, eventuell auch im Namen der Institutionen, die sich als religiös bezeichnet haben. Religion als Begriff zum Nachdenken kann nur zu Erlösung beitragen, wer aktuell nicht daran glaubt, wird halt etwas später erlöst. Amen.

die größte Lüge der Menschheit

Jedem, was er sich drunter vorstellt!

Heil Satan!
moccajoghurt am 10. Februar 2009 19:04 Du bist so en richtiges Opfer
gnotzer am 10. Februar 2009 19:05 konni, nerv net.
Schnitzelfan666 am 10. Februar 2009 19:06 anti hiphop allianz!
gnotzer am 10. Februar 2009 19:07 konni, musst du die ganze seite vollspamen?
Guldi am 10. Februar 2009 19:04 dumme antwort, sorry
kann man wohl nicht so verallgemeinern auf der einen seite ihlft sie vielen menschen in schweren zeiten halt zu fin
den auf der ander seite hat sie viel leid hervorgerufen um nur 2 aspekte zu nennen kann man schwer mit einem satz abtun
wer dran glaubt aber mir garnichts

Kann ich drauf verzichten:-)
Ich finde sie hat alles kaputt gemacht

Ohne mal die religiöse Seite zu berücksichtigen, wo uns die Kirchen nicht eigentlich weiter gebracht haben, in kultureller Hinsicht haben wir vor allem von den Klöstern sehr viel profitiert.
...
valentine41 am 11. Februar 2009 12:01 Im Mittelalter waren Klöster die Bewahrer der abendländischen Kultur und Zentren der Bildung. Kulturelle Arbeiten fanden ausschließlich in Klöstern statt, Mönche kopierten alte Bücher, fertigten Kunstwerke und Kulturgüter wie beispielsweise die Reichskleinodien des Heiligen Römischen Reiches an und unterhielten Klosterschulen für ihren Nachwuchs. Grundlegende Kulturtechniken wie das Lesen und Schreiben waren über lange Zeit praktisch nur in den Klöstern verbreitet. Diese führten auch eigene handwerkliche und landwirtschaftliche Betriebe und entwickelten praktische Techniken im Landbau, in der Pflanzenzucht oder der Kräuter- und Heilkunde (Klostergarten), die sie mitunter auch an die Bevölkerung weitergaben. Damit fungierten die Klöster als Stützpunkte der Missionierung und Kultivierung und wurden zu wichtigen Entwicklungszentren. Umsichtige Landesherren erkannten dies, sie gründeten Klöster oft in unterentwickelten Gegenden und statteten sie mit großen Ländereien aus. Die Bezeichnung Stift, die an die Stiftung durch einen weltlichen Herrn erinnert, ist daraus entstanden. Ein typischer Kolonisationsorden waren die Zisterzienser, die umfangreiche Waldgebiete rodeten und zur Erschließung durch Siedler vorbereiteten, vor allem im Norden und Osten Europas. (Quelle: Wikipedia)
Solipsist am 13. Februar 2009 17:09 Ääääh. Wenn ich mal kurz darf...
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Wikipedia hin oder her. Der Klerus hat Jahrhundertelang auf genau die von Dir beschriebene Art und Weise sein Informations- und somit Machtmonopol erhalten.
"Grundlegende Kulturtechniken wie das Lesen und Schreiben waren über lange Zeit praktisch nur in den Klöstern verbreitet."
EBEN!!
Da hatten die eisern die Hand drauf. Wir alle wären schon um Jahrhunderte weiter, wenn die Jungs statt das Wissen um Kräuter, mal das Wissen um Bildung weitergegeben hätten! Haben sie aber nicht. Nur ein dummes Volk lässt sich auch gut lenken.
Deshalb waren auch Gaukler und fahrende Händler immer Recht kritisch beäugt von der Kirche.
Frische Informationen hatte man sich gefälligst von der Kanzel zu holen, nirgends sonst.
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Beweis für das ganze?
...
Die Macht der Kirche begann zu bröckeln, als Gutenberg seinen Buchdruck und somit nach seiner Zeit, nach und nach das Lesen und somit die Bildung für Jedermann unters Volk brachte.
Das war der Anfang der Aufklärung!
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Wir wären ohne Klöster, sprich der Kirche, heute wesentlich besser dran.
Gruß,
Soli
valentine41 am 15. Februar 2009 13:48 Ich bin, mit kleinen Einschränkungen, ja mit dir einverstanden. Ich versuchte ja nur, der Sache auch etwas Positives abzugewinnen.... Eine Diskussion würde hier aber zu weit führen. Gruss Valentine41
Solipsist am 15. Februar 2009 15:56 Passt schon.
Gruß zurück,
Soli

Die Auswahl ist ja eher dürftig. Viele Millionen Tote, Ermordete, Verbrannte etc. etc. Geistige Lähmung. Unterdrückung. Gewalt .............. die Aufzählung wäre einfach zu lang hier.
Die Religionen haben Hass, Krieg und Ausbeutung gebracht. Auch heute werden die Menschen von den Kirchen nur belogen und betrogen! Fast alle Religionsgemeinschaften wollen letztendlich nur unser Geld. Viele Sekten möchten die Meschen in eine Abhängigkeit, in eine Sklaverei bringen, wo keine eigene Meinung mehr erlaubt ist. Sie möchten Macht ausüben. siehe: http://kirchenaustritt.wg.am/
Bild/er:

Absolut gar nichts !!!! Außer Mord und Totschlag.

auf jeden fall nach der dukumentation zeitgeist im netz suchen das beantworted eigentlich alles!!!!!
Religiosität bei Menschen stammt meiner Meinung nach aus dem kindlichen Bedürfnis nach einer Vater- oder Mutterfigur, die einen beschützt, dem Leben einen Sinn gibt und deshalb der Verehrung bedarf. Meiner Meinung nach sollten Menschen endlich anfangen, den Grund für Gut und Böse in sich selbst zu suchen und nicht auf eine außerpersönliche Wesenheit zu schieben - wir sollten erwachsen werden und, wenn wir uns heute noch zu kleinkariert und ungenügend vorkommen, die Probleme dieser Welt zu lösen, daran arbeiten, dies zu ändern anstatt auf den Knien um göttlichen Beistand zu bitten.
Religiöse Gemeinschaften behaupten von sich meist den einzig wahren und richtigen Weg zu Gott gefunden zu haben. "Im Namen Gottes" wird auf der ganzen Welt gekämpft, getötet, unterdrückt, gefoltert, bestraft, ausgegrenzt und Angst gemacht. Viele Menschen missbrauchen ihre Macht über die "Gläubigen" und die eigene Familie für die Durchsetzung unsinniger Dogmen. Wer wirklich an den "Allmächtigen" glaubt, kann seine Mitmenschen akzeptieren, wie sie sind. Die Vielfalt und Unterschiedlichkeit der Pflanzen, Tiere und Menschen ist ja anscheinend natürlich und gottgegeben. Wenn etwas dem "lieben Gott" nicht passt, könnte ER es als "Allmächtiger" ja selbst ändern. Dazu braucht ER sicher keine Kirchenfürsten, Gotteskrieger oder andere "Heilige".

und bis heute es auch kein ende genommen
...und außerdem lehrt sie uns damit zufrieden zu sein, dass wir die Dinge nicht verstehen (Dawkins)

Viele Kriege und viel Leid für die Menschheit.
Zumindest die untoleranten abrahamitischen Religionen. Die östlichen Religionen sind da wesentlich toleranter!
Blut, Tränen, Unterdrückung und Kriege! Gruß Dieter
Ohne Gott (den allmächtige Vater, Jesus, den Heilige Geist) könnte ich nicht leben.