Frage von emily2244, 34

Was hat der Absolutismus mit der französischen Revolution zu tun?

Antwort
von Blumenkind2016, 20

Den Absolutismus wollten die Bauern und Arbeiter mit der Französischen Revolution beenden. 

Antwort
von LiloB, 4

Eine Menge,- denn durch die Ausbeutung des Volkes während des Absolutismus (z.B. Louis XIV) war das Fass zum Überlaufen voll. Krieg , Verschuldung, Luxus auf Kosten der Armen, Hunger, Verwüstung, Verfolgung von unerwünschten Religionen(Protestanten waren verboten) - absolute Rechtlosigkeit des sog. Dritten Standes - Steuern ohne Ende,- alles das führte zur Französichen Revolutionen. Daß diese dann zunächst ähnliche  und noch schlimmere Zustände hervorrief, nur mit anderen, die davon profitierten, scheint bei Revolutionen zunächst immer so zu sein. Nicht nur in Frankreich.

Expertenantwort
von ArnoldBentheim, Community-Experte für Geschichte, 13

Nichts.

"Absolutismus" ist eine Theorie monarchischer Herrschaft, die in der Realität nirgendwo umgesetzt werden konnte, auch nicht in Frankreich.

Die "französische Revolution" ist eine historische Tatsache. Zuerst schränkten besitzende Klassen in Frankreich die Macht des Königs ein, darauf folgte eine Zeit des Chaos mit Mord und Totschlag und schließlich die Wiedererrichtung monarchischer Herrschaft durch Napoleon.

MfG

Arnold

Kommentar von Kuhlmann26 ,

Hier stellt sich nun die Frage: Steht das auch so in den Geschichtsunterlagen des/der Lehrers/Lehrerin und akzeptiert er/sie diese Antwort als richtig? Mit anderen Worten haben die Lehrer die gleichen Kenntnisse wie Du?

Kommentar von LiloB ,

Kenntnisse sicherlich, aber ob sie zu den gleichen Schlüssen kommen, kann man nicht wissen. Sollten sie aber, zumindest sollten sie (und werden es hoffentlich auch) das Recht auf freie Meinung akzeptieren.

Kommentar von ArnoldBentheim ,

@Kuhlmann26

Lehrer sind zur Weiterbildung verpflichtet! Versäumen sie ihre Pflicht, haben sie das selbst zu verantworten, nicht ihre Schüler, die ein Recht darauf haben, dass man ihnen keinen Unsinn beibringt! Dabei ist es nicht schwer für den Lehrer, sich zu informieren, weil er die Informationen, die ich weitergebe, in jedem guten Lehrbuch finden kann, z. B. in denen der renommierten Wissenschaftlichen Buchgesellschaft. :-)

Kommentar von Kuhlmann26 ,

@LiloB, ArnoldBentheim:

Euer beider Worte in Gottes Ohr (oder wessen Ohr auch immer). Allerdings stehen die Chancen nicht schlecht, dass es anders kommt. (Un?)Bekanntermaßen ist die Schule in erster Linie eine Erziehungsanstalt und keine Bildungseinrichtung.

So mancher Schüler hat sein Bildungsrecht längst aufgegeben und folgt dem Weg des geringsten Wiederstandes. Der besteht darin, des Lehrers Erwartungen zu erfüllen.

Kommentar von ArnoldBentheim ,

@Kuhlmann26

Bekanntermaßen ist die Schule in erster Linie eine Erziehungsanstalt und keine Bildungseinrichtung.

Die Schule ist eindeutig und zuallererst eine Bildungseinrichtung. Erzieherisch erfolgreich kann sie nur wirken, wenn die Eltern zur Mitarbeit bereit sind!

So mancher Schüler hat sein Bildungsrecht längst aufgegeben und folgt dem Weg des geringsten Wiederstandes. Der besteht darin, des Lehrers Erwartungen zu erfüllen.

Ohne Frage interessieren sich immer mehr Schüler nicht mehr für Bildung und gehen in der Schule den von dir beschriebenen Weg. Das kann aber kein Argument dafür sein, Schülern, die z. B. hier auf GF eine sinnvolle Frage stellen, absichtlich mit Falschinformationen zu versorgen! Das ist eine Gewissensfrage.

Kommentar von Kuhlmann26 ,

@ArnoldBentheim

Ich stelle Deine Antwort überhaupt nicht infrage; auch wenn ich mir wegen fehlender Sachkenntnis keine Urteil erlauben kann. Als ich die ersten drei Antworten las, war ich über deren Unterschiedlichkeit überrascht. Von »Alles«, über den Versuch, einen Zusammenhang mit einem Beispiel zu belegen, bis hin zu »Nichts«, war alles vertreten. Eine unlösbare Situation für die Fragestellerin.

Wenn es Deine Überzeugung ist, dass es keinen Zusammenhang gibt, respektiere ich Deine Meinung, die Du vermutlich belegen könntest.

Die Schule ist eindeutig und zuallererst eine Bildungseinrichtung

Hier widerspreche ich vehement. Schulen waren nie als Bildungseinrichtungen gedacht. Sie waren und sind Ausbildungsstätten. Und das, lieber Arnold, sind zwei grundverschiedene Dinge. Wenn Du Dich mit der Geschichte der Schule beschäftigtest, würdest Du das sehr schnell bestätigt finden. Noch nie hatte die Wirtschaft -  die internationale noch dazu (OECD) - einen so großen Einfluss auf die nationalen Schulsysteme. Glaubst Du tatsächlich, dass die Vereinheitlichung von Schul- und Studienabschlüssen der Bildung des Individuums dient?

Bildung ist nicht, wie vielfach angenommen, die Anhäufung von Wissen.

Antwort
von Dahika, 13

Alles.

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