Frage von TanteTheresa, 50

Was hat das für einen Sinn, beim Fotografieren dein Bild direkt in zwei Versionen (eine in JPEG und eine in RAW) abzuspeichern?

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von XoRaXDesignz, 30

Ist ganz praktisch.

Die RAW Datei zum
Bearbeiten nutzen, und die JPEG zur Vorschau.
Die JPEGs sind meistens kleiner und laden m Computer daher schneller

Kommentar von TanteTheresa ,

Vielen Dank !

Antwort
von F1Helmi, 13

Ich fotografiere Eishockey, DHL und DHL2. Mein Redakteur sitzt hinter mir und schreibt den Bericht vom Spiel. Ich habe eine WLan Verbindung zu seinem Laptop. Meine Bilder die ich an der Bande mache werden gleich auf diesen PC überspielt. Ich habe 2 Karten in meiner EOS 1D Mark3 und es werden nur die kleinen (JPG ca. 500 KB) übertragen, da sonst die Datenmenge zu groß ( RAW ca. 13MB ) sind und meine Kamera dadurch zu sehr belastet wird, während ich z.B. eine Szene mit 10 Bildern pro Sekunde ablichte. Mein Redakteur kann gleich entscheiden welches Bild für den Druck ausgewählt wird und ich muss nicht alle Bilder am PC nachbearbeiten sondern nur die von Ihm ausgewählt en.  Im Eishockeystadion ist fas Licht ziemlich dunkel, deshalb braucht man das RAW Format um aus den Bildern die Farben und Kontraste rauszukitzeln. Zu analogen Zeiten brauchte man noch ISO 1000 Filme, die man gepuscht hatum auf eine 500stel Sekunde Belichtungszeit zu kommen. 

Antwort
von thowa89, 21

JPEG verliert viele Informationen im Bild die beim RAW erhalten bleiben. Farbtiefe, Details und und und..... JPEG codiert dir bereits beim speichern die dpi runter.

Sinnvoll ist es nur wenn du schnelle Ansichten möchtest um die Bilder vllt schon vorzusortieren, bzw unbearbeitet weiterzugeben. Ansonsten rate ich immer zu RAW, da hier die Nachbearbeitung vieeeeel besser ist. JPEG verliert da leider schon viel zu viele Informationen.

Was willst du denn mit den Bildern machen? RAW ist ja eher der Profi-Bereich

Antwort
von Skinman, 8

Nur beim RAW kann man problemlos im Nachhinein beispielsweise den Neutralabgleich ändern. Sollte jemand zu einem späteren Datum einen besseren Entrausch-Algorithmus oder dergleichen entwickeln, kann man den ebenfalls nur mit RAW nutzen.

Wenn man in-camera JPEGS nutzt, gibt man jede Menge kreative Kontrolle aus der Hand und weiß oft gar nicht, was die Kamera da alles macht, das ist wie eine Vollautomatik, wo man vorher nicht weiß, was hinterher rauskommt.

Antwort
von tactless, 20

Zum Beispiel um die jpeg direkt weitergeben zu können ohne zu entwickeln. 

Antwort
von LeCux, 31

Das kommt drauf an was man will.

JPG: das kann man direkt von der Kamera nehmen und verwenden. Fertig geschärft und mit annehmbarer Größe

RAW: sind die rohen Sensordaten, die man dann noch "entwicklen" muss, da kann man noch etwas mehr aus den Bildern herausholen wenn man das möchte. Sind jedoch viel Größer als normale JPGs.

Antwort
von BurkeUndCo, 18

Das JPEG-Bild kann sofort - in der Kamera, oder auf dem PC - angesehen werden.

Im RAW-Bild sind die Originalinformationen des Sensors enthalten. Hier kann mit einem RAW-Entwicklungsprogramm auf dem PC (deutlich mehr Rechenleistung) eine bessere Bildqualität aus den Fotodaten berechnet werden. Mühsamer, und eventuell teurer (Preis für Zusatzprogramm) aber dafür eben Qualitätsgewinn.


Antwort
von Mikromenzer, 18

Na RAW für die Profis zum Nachbearbeiten, JPEG um das Bild gleich zu verwenden..

Kommentar von TanteTheresa ,

Stimmt ! Danke !

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