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was hat augenhochdruck zu bedeuten

gefragt von kybele am 23.09.2008 um 23:09 Uhr

mein sohn hat diabetes typ 1 er ist 12 hat die krankheit seit 4 jahren heute wurde hoer blutdruck an den augen festgestellt was soll ich machen?

in der praxis war ich durcheinander zu hause kommen plötzlich tausend fragen aber jetzt ist zu spaet


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gretel2
beantwortet von gretel2 am 23. September 2008 23:23
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Was heißt du kommst zu spät, das gibt es doch nicht. Ist ganz wichtig für deinen Sohn. Also schreib dir deine Fragen auf und melde dich nochmals beim Arzt oder geh in die Sprechstunde einer Klinik. Dass der Arzt nicht eingehend mit dir darüber gesprochen hat ist unverständlich bis unverzeihlich. Keine Bange, die Ärzte putzen sich den Po auch mit bloßen Händen.


bitmap
beantwortet von bitmap am 23. September 2008 23:40
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anonym
beantwortet von HIGHWATER am 24. September 2008 09:37
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Augenhochdruck? Dann schnellstens behandeln lassen! Denn zu hoher Augendruck geht zu Lasten der Sehnerven, zerstören dort unwiederbringlich, und was das heisst, wenn man's nicht stoppt, ist ewige Dunkelheit, Blindheit genannt.

Und Dein Sohn hat noch ein langes Leben vor sich, dass er bestimmt auch noch "ersehen" will. Also vergiss die Unordnung in Deines Sohnes Zimmer, das regelmäßige Essen am Abend - er muss zum Arzt und schnellstens die richtigen Mittel verschrieben bekommen.

Anfangs kann zu hohen Druck gut mit Tropfen therapieren, das heisst aufhalten. Denn die Schäden gehen nicht wieder zurück. Später, wenn die Tropfen nicht mehr ausreichen sollten, wird an eine OP gedacht, deren Erfolgschanchen aber gerade mal 50/50 sind. Also versuch es mit Tropfen hinzubekommen, und das geht besser, umso früher Ihr damit anfängt. Betablocker sind gerne die Mittel erster Wahl.

Leider verkommt der Berufsstand der Ärzte heute mehr und mehr zu einem geldgeilen und Status-bewussten Haufen von "Zigeunern", die sich ihrer Verantwortung nicht mehr bewusst sind, aber es gibt sie dennoch: die Ärzte, die welche sind. Und wenn es Deiner derzeit nicht ist, suche Dir sofort einen anderen!


anonym
beantwortet von MisterRR am 24. September 2008 11:58
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Nephropatie, Neuropathie und Retinopathie gehören leider zu den bekannten und häufigsten Spätfolgen eine Diabetes (Typen I und II). Aus diesem Grunde ist ein schneller Arzbesuch unumgänglich. Also schnell zu einem Diabetologen und einem Augenarzt, damit die Behandlung schnell eingeleitet werden kann. Gegebenenfalls eine stationäre Behandlung in Betracht ziehen.


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