Ist die Idee gut oder benachteiligt sie jemanden? Ich finde diese Idee hervoragend, der Mann beweist mal, dass Politiker auch ein soziales und globales Gewissen haben verglichen mit Merkel und Glos!!!
Ach ja, die Bemessungsgrundlage soll nicht mehr der Hubraum sondern der Schadstoffausstoss sein, für die die es noch nicht gehört haben.
Grundsätzlich ist die Idee ja gut um den Hubraum und PS Wahnsinn zu bremsen. Aber ich befürchte es trifft eher wieder den kleinen Mann, der sich kein neues Auto mit neuester Technologie kaufen kann. Und in gewisser Weise haben wir das ja auch schon weil ja die Steuer schon nach Typklasse, also G-Kat, 3 Wege-Kat usw. unterschieden wird. Also im Endeffekt nicht ganz so neu. LG. Pelle

Grundsätzlich ist gegen eine bessere Berücksichtigung der Umweltfreundlichkeit eines Fahrzeug bei der Besteuerung sicher wenig einzuwenden.
Was mich stört, ist allerdings die Tatsache, dass diese Änderungen jetzt offensichtlich sehr schnell eingeführt werden sollen, sodass Privatleute, die sich nicht alle zwei Jahre einen neuen Wagen kaufen können, keine Chance haben, sich rechtzeitig darauf einzustellen.
Dienstwagen betrifft das eher nicht, da diese häufiger erneuert werden.
Zusätzlich befürchte ich, dass trotz gegenteiliger Beteuerungen die Steuereinnahmen auf diese Art auch noch erhöht werden sollen.
opitz am 26. Februar 2007 15:06 warum musst du eigentlich als einziger immer mit dieser fettung herumspielen? bist du der wichtige?

Ich meine: alles zu kurz gedacht! Denn: jeder Liter Sprit erzeugt ja beim Verbrennen eine gewisse Menge Schadstoffe. Es wäre ja ein Leichtes, die Folgekosten zu berechnen, die eben diese Menge an Schadstoffe nach sich zieht und genau diesen Betrag auf die Mineralölsteuer aufzuschlagen!
Damit wird dasselbe erreicht (die Nutzung von sparsamen Autos wird billiger, Spritschlucker zahlen drauf) und ich brauche nicht noch eine Behörde, die Autos in Schadstoffklassen einteilt!