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„Kuga ist Kuga, Kuga ist sexy – fertig“, meint Jürgen Stackmann, Marketing-Direktor bei Ford Deutschland. Das klingt markig, bedeutet aber auch noch etwas anderes: Viel Auswahl haben die Käufer von Fords kommendem Crossover zumindest zum Marktstart am heutigen Samstag noch nicht. Denn der Kuga trägt zwar serienmäßig Features wie Doppelendrohr am Auspuff und Motor-Startknopf. Aber es gibt nur zwei Ausstattungsvarianten. Und der erste Crossover, den die Kölner auf die Beine stellen, kommt mit nur einer Motorisierung zu den Händlern – dem 2,0 Liter Duratorq-Turbodiesel mit 136 PS. Fast scheint es, als hätte es der Hersteller ein wenig eilig gehabt, das boomende Segment der kompakten SUV endlich auch mit einem eigenen Modell zu bestücken.




























neidisch?
nicht wirklich...mir reicht mein nissan..
was soll man sonst fahren, wenn man allrad mit hoher bodenfreiheit braucht und sich kein 2-tes fahrzeug fuer langstrecken halten will? ich glaube nicht, dass jeder beurteilen kann, was leute brauchen, die damit arbeiten.