Kann man nutzen, aber ich sehe auch keinen Sinn darin, der ganzen Welt mitzuteilen, was meine privaten Interessen sind. Der ganze Web2.0 Hype, der zur Zeit durchs Netz rast ist mir suspekt. Auf der einen Seite hat jeder zu Hause nen Vorhang vor dem Wohn- oder Schlafzimmerfenster und im Netz werden 12000 Profile bei den üblichen Verdächtigen (Wong, Facebook, Stumbleupon, StudiVZ, Flickr, MySpacw etc.) abgelegt, wo dann die Bilder des letzten Alkoholabsturzes und andere ähnlich peinliche Sachen gepostet werden. Versteh mich nicht falsch, ich bin nicht generell gegen diese Dienste, aber ich denke viele Nutzer peilen nicht, welche Gefahren solche Services auch beinhalten können.
Mir fehlt ne Bewertungsmöglichkeit. Kann man gebrauchen, muss man aber nicht.

Ich kann was damit anfangen, aber du?
HerrLich am 14. Dezember 2007 12:23 Lach

Internet-Lesezeichen sind eine gute Sache. Durch sie braucht man nicht so lange wieder suchen, wenn man sie wieder verwenden will.
Hallo martymzee,
auch hier muss ich Dir leider antworten, ohne abzustimmen. Ich bin bei diesem Thema selbst geteilter Meinung. Einerseits finde ich die Möglichkeit von Socialbookmarking gut, weil man dann nicht nur von zu Hause Zugriff auf seine Lesezeichen hat. Ein weiterer Vorteil wäre die Performance. Es ist nämlich durchaus der Fall, dass ein Browser ausgebremst wird, wenn viele Lesezeichen auf dem heimischen PC hinterlegt sind.
Andererseits, und das ist mein Argument gegen Online Boohmarks:
Meine Lesezeichen sind meine Lesezeichen. Und so soll es auch bleiben.
Gruß uric
P.S. Was habe ich davon, wenn ich weiß, welche Lesezeichen Herr X oder Y hat? Man kommt auch so an wirklich gute Links bzw. Adressen
wj2000 am 14. Dezember 2007 12:41 Damit gibst du indy72 recht!
