Nein diese frageist ernst gemeint, Wie denkt ihr darüber? Versteht ihr den Selbstmörder ein wenig, findet ihr es traurig obwohl ihr ihn nicht kanntet, was snd eure ersten gedanken? In welcher lage er war? sowas eben.

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Ich denke, dass ein Mensch der dieses tut, in größter verzweiflung war und keinen anderen Ausweg gesehen hat. Ja, es schockt, wenn man hört, dass jemand sich umgebracht hat, da man ja denkt: an Hilfen...schlimm finde ich, wenn man das Vorhaben einen Menschen oft nicht anmerkt. Schlimm wenn es plötzlich geschieht und der Mensch noch nicht mal angedeutet hat: wenn alle ratlos sind und sich selbst Vorwürfe machem:" Warum hab ich es nicht gemerkt!" Für Angehörige, Freunde ist es das schlimmste.Schlimm auch, dass die Person selbst danach nicht mehr die Möglichkeit hat zu bereuen.

Ich beantworte die Frage mal aus meiner beruflichen Erfahrung heraus, da ich häufiger mit suizidalen Kindern zu tun hatte. Viele Menschen denken ab und an an Suizid. Das hat etwas damit zu tun, dass es ein tröstender Gedanke ist, wenn alles aus dem Ruder läuft wenigstens diese Entscheidung selbst in der Hand zu haben. Es ist sozusagen eine letzte Hintertür, die man sich offen hält. Aber die wenigsten setzen es in die Tat um. Es gibt aber auch Fälle und das nicht gerade wenige, wo schon 6, 7 achtjährige einen Suizidversuch unternehmen. Besonders schwierig ist es, wenn sie schwere traumatische Erfahrungen haben. Ich hab solche Kinder erlebt und ich kann in vielen Punkten nachvollziehen, weshalb sie einen Versuch unternommen haben, bzw. es geschafft haben. Ein Kind das nicht normal aufwächst, kaum Sicherheit kennt und dem auch der Schutz eines Erwachsenen fehlt, zum Beispiel der der Eltern, ein kind dessen Grenzen permanent übertreten werden, lernt anders zu leben. Es wird ein Mensch bleiben, dem viele Schwierigkeiten im Leben begegnen, sei es in der Beziehung, in der Arbeit oder im Alltag. Und manchmal wissen diese Menschen einfach keinen Ausweg, ob als Kind oder Erwachsener. Ihnen wurde ja nicht gezeigt, wie man sich Hilfe holt, in den meisten Fällen wurde es sogar verboten. Also bleibt ihnen scheinbar (in ihrer Realität) nur diese Möglichkeit, auch wenn wir aussenstehende es anders Beurteilen. Ein Kind kann nur nach dem Urteilen was es gelernt hat. Und in diesen vielen Fällen lernt es: Du bist nichts wert. Nichtmal soviel dass dir zu helfen ist. Menschen die Suizidal sind, sind zutiefst verunsichert. Und den wenigsten ist bewusst, was es heißt sich unzubringen. die meisten wollen einfach nur Ruhe, wollen Stillstand, weil sie völlig mit einer Krise überfordert sind, die ein selbstsicherer M;ensch anders angehen würde. Und irgendwo ist jeder Selbstmord auch ein Mord, der aufzeigt: Da ist gewaltiog was schiefgelaufen in Kindheit oder Erwachsenenalter.
Manche der Antworten sind geradezu beschämend, wenn ich bedenke, dass die Antwortenden meiner Spezies angehören. Selbstmord ist nicht feige und nicht billig. Es kostet teuflisch viel Kraft und Mut, sich selbst zu töten. Und es ist immer traurig, wenn ein Mensch all diese viele Kraft und all den Mut nicht dazu nutzen konnte zu leben, sondern dazu zu sterben.
Smash am 8. September 2009 23:30 Dann hast Du eben keine Ahnung von psychischen Erkrankungen. Klugscheisser.
Wie es so aussieht, mehr als du. Wer von uns meinte gerade, er müsse beleidigend sein?
Weißt du, manchmal frage ich mich doch sehr, warum ich immer nur darauf achte, worauf ich antworte, nicht auf wen. Was immer du an Problemen wälzt, glaub mir, sie sind nicht universal.
Mari2324 am 8. September 2009 23:33 DH für diese Antwort!!! Genau das ist die Realität...eine traurige für diese Menschen.
Smash am 8. September 2009 23:36 Wenn jemand krank ist gehört er in ärztliche Behandlung. Wenn aber jemand leider an einer Krankheit stirbt dann muß man das nicht heorisieren, es ist nur traurig, daß er keine Hilfe gefunden hat.
Du hast einerseits recht, andererseits aber auch nicht. Selbstmord erfordert keine seelische Erkrankung. Dann und wann braucht es nur Erfahrung. Recht hast du aber bei allen, die mit Hilfe andere Wege hätten finden können.
Ich verlor vor vielen Jahren einen Freund. Viele Leute sagten, er hätte sich gedrückt, sich verpisst. Das hat er nicht.
Man hinterlässt immer Menschen, deren Leben man durch seinen Selbstmord für immer verändert.

Ich hatte auch mal Suizid gedanken bin aber heilforh das ich die wieder schnell vergessen habe.Ich war damals in einer Lage gewesen ich hab keinen Ausweg mehr gesehen alles lief verdammt schief damals.Aber ich habe es von selber geschafft davon wieder wegzukommen aus meiner damaligen Situation wobei ich mich hier nochmal für die Bundeswehr (seitdem bin ich verändert) und meiner Freundin (die mich auch auf den richtigen weg wieder gebracht hat) bedanken muss wer weiss ob ich ohne die noch leben würde!!!!!!!!!

Wie findest Du Krankheit?
Selbstmord ist eine schwere depressive Erkrankung, bzw. diese geht einem Selbstmord voraus.
Das ist, in dieser Pauschalität, grober Unsinn.
Smash am 8. September 2009 23:28 So eine Kritik ohne Begündung ist sehr unsachlich. Warum gleich so beleidigend? Ich habe nur die Meinung der Mediziner der wissentschaftlichen Erkenntnis wiedergeben. Ich habe mich viel Jahre mit der Suchttherapie und mit solchen Fragen beschäftigt.
Mari2324 am 8. September 2009 23:35 Es muss nicht immer eine depressive erkrankung sein. Auch bei Schizophrenie, dissoziativen Störungen etc, kommt es immer wieder zu Suiziden. Das Motiv ist entscheidend, nicht die Vorerkrankung.
Smash am 8. September 2009 23:50 Ja da hast Du recht. Der Tenor meine Antwort sollte sagen, daß es eine Erkrankung ist.
Mari2324 am 8. September 2009 23:53 Das hab ich schon verstanden.Suizid sehe ich aber nicht als Krankheit an, höchstens als Symptom. Es ist der Versuch irgendwie sich selbst zu helfen, wenn keine andere Lösung greifbar ist. Es ist ein echt komplexes Thema, dass man kaum reduzieren kann auf einen Aspekt.
heureka47 am 8. September 2009 23:54 Ich bin seit 1987 mit dem Phänomen Selbstmord (nach dem Suizid meines Bruders) befaßt, seit 1994 ehrenamtlich engagiert und aktiv im Verband Psychiatrie-Erfahrener.
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Es ist nicht immer ein "Motiv", was die Menschen zum Suizid treibt. Ich habe inzwischen viele Hinweise darauf, daß es einfach ein dramatischer Mangel an LEBENS-Energie ist, der den Betroffenen zur Selbsttötung treibt. Siehe evtl. mein GF-Tipp "Lebens-Energie".
Mari2324 am 8. September 2009 23:56 Ich weiß was du meinst und ich schätze deine Antworten hier sehr. Ich denke du hast recht, "Motiv" ist vielleicht zu banal gesagt. Ich meinte damit eher, dass es einen akuten Grund gibt, diese Entscheidung zu fällen. Auch wenn diese unbewusst abläuft. Der Tropfen quasi, der das Fass zum Überlaufen bringt...so erlebe ich es immer wieder, auch in meiner Arbeit mit Menschen.
Mein Kommentar war ziemlich exakt so unsachlich und beleidigend wie deine Antwort. Letztendlich, diese Aussage war weder das eine noch das andere. Vielleicht liest du den Passus "in dieser Pauschalität" mal verstehend mit. Deine Argumentation überzeugt mich nicht. Mein Wissensbereich ist eher Depression. Ganz ehrlich: Da kommt mir jemand, der aus seiner Erfahrung mit Suchtkranken mehr weiß gerade recht.
Nebenbei: Es ist, derzeit, wissenschaftlich höchst unwahrscheinlich, dass "dem" Suizidalen geholfen werden kann. Helfen kann man nur denen, die in Erscheinung treten, bevor sie tot sind.
meiner meinung nach gibt es durchaus gründe, wo ich selbstmord als letzten ausweg zumindest verstehen kann! Extremes mobbing kann zum beispiel einer sein. Und ja, ich finde es sogar sehr schade, wenn jemand diesen weg wählt, weil es einer seits zeigt, dass der mensch in gewisser weise feige war (da er seine probleme nicht anders in den griff gekriegt hat und zugegebenermaßen den weg mit dem geringsten wiederstand gewählt hat), aber anderer seits auch mutig, da zu selbstmord eine gewisse art von mut gehört (ich zumindest wäre zu feige mich umzubringen)...
allerdings kann ich nur sagen, dass jemand, der meint, selbstmord wäre eine lösung absolut daneben liegt, es ist erstens einfach feige, diesen weg zu gehen und es gibt immer eine andere möglichkeit, auch wenn sie eventuell schwerer ist, aber es gibt sie! ... Außerdem lassen selbstmörder meist familien und freunde zurück, die sehr schlimm leiden!
heureka47 am 8. September 2009 23:57 Bei vielen Suiziden geht es im entscheidenden Moment gar nicht - mehr - um rationale Gründe / Abwägungen, sondern "nur" noch um das "Bedürfnis" tot zu sein. Aus totaler Ohnmacht, Verzweiflung, Hilflsosigkeit - bei der man keine Vorstellung hat, daß einem noch irgendjemand oder irgendetwas helfen könnte. Ich weiß es; ich war real in der Lage. Nur ein "Wunder", das Hören einer Stimme aus dem "Jenseits" hat mich (wahscheinlich) gerettet.

selbstmord.
dazu kann ich nur sagen, ich hab es auch mal versucht,
war danach intensivstation.
ich kann nur sagen,
jmd der selbstmord macht ist ziemlich verzweifelt.
& leider wird diese verzweiflung oft zu spät erkannt.
aber leute, die sich umbringen wollen, haben immer gründe.
viele sagen, sie bringen sich um, diese tuns dann aber nicht.
nur die, die sichs nicht amerken lassen tuns.
daher ist es auch so schwer zu erkennen, wie verzweifelt diese person tatsächlich ist.
& dann fragen sich immer alle, wieso das so kommen musste usw.
Mari2324 am 8. September 2009 23:38 ich schätze deine offenheit sehr! Aber in einem Punkt muss ich dir widersprechen: Dass die die es sagen, es nicht tun und umgekehrt. Dem ist nicht so, was auch wissenschaftlich belegt ist. Die meisten kündigen ihren Suizid an, besonders Jugendliche. Und es ist oft genug zu erkennen, das jemand in der Krise steckt und allein nicht rauskommt. Man muss nur genau hinschauen.

Ich finde das kann man gar nicht so pauschal sagen.
Es gibt Gründe wo ich das durchaus nachvollziehen kann, zum Beispiel wenn amn sterbenskrank ist und sich den langen Weg und den schmerzhaften Tod ersparen will.
Oder wenn man zum Beispiel nach so einem Unglück wie der 11.September oder einer Umweltkatastrophe alle verloren aht, die einem lieb sind. Auch wenn ich es nicht befürworten möchte, denn amn hinterlässt fast immer ander Menschen die einen lieben und denen es dann schlecht geht, die dadurch eine schwere Zeit erleben müssen, aber nachvollziehbar ist es, finde ich.
Für alle anderen habe ich allerdings kein Verständnis, sich nur in den Tod zu stürzen, weil man Libeskummer, eine 6 geschrieben oder die erwünschte Beförderung nicht bekommen hat, ist absoluter schwachsinn und feige.
Allerdings finde ich auch einige Aussagen hier nieveaulos, klar ist es schlimm für Angehörige, aber nicht alle Fälle eines Selbstmordes kann man so über einen Kamm scheren.

Viele Selbstmorde in der zivilisierten Gesellschaft wären vermeidbar - wenn die Menschen nicht so pathologisch destruktiv miteinander umgingen und schon die Kinder mit weniger seelischen Traumatisierungen und Entbehrungen, Konflikten, Problemen und derlei Mängeln aufwachsen würden. Ursache dieser vielen Schwachpunkte ist die "Kollektive Zivilisations-Neurose". Siehe mein TIPP dazu - zu finden über mein Profil.
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Was der zivilisierten Gesellschaft fehlt, ist LIEBE.
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Viele Selbstmorde geschehen, weil die Betreffenden - noch - nicht wissen, daß es für JEDES Problem eine Lösung und aus jeder Leidens-Situation einen Ausweg gibt. Daß auch viele "Erwachsene" das nicht wissen, hat mit unserem hochgradigen Kulturverlust zu tun. Die Menschen lernen mehrheitlich nicht mehr, was sie in ihrer tieferen Wirklichkeit sind: Bewußtsein! Die Symbolik für diese Weisheit steckt in der Geschichte von Jesus am Kreuz. "Mein Gott, warum hast du mich verlassen?" ist die entsprechende Frage des Verzweifelten. Aber Jesus, der sich also schon tot "gesehen" hatte, erlebt das Wunder der Auferstehung. Mit der rechten Interpretation dieser Geschichte könnte JEDER, der verzweifelt ist und sich "am Ende" wähnt, als ein neues Bewußtsein auferstehen und weiterleben.
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ich denke mal, um das zu machen, muss man schon ziemlich depressiv sein. Wenn man Anflüge dieser Art hat, sollte man dringend einen Psyhiater aufsuchen. Letzt endlich ist Selbstmord aber ein Davonlaufen, vor seinen Problemen. Deshalb sollte man sich auch dringend Hilfe suchen. Aber der Betroffene wird es im Ernstfall wahrscheinlich nicht mehr so sehen. Er wird dann auch keine Angst haben. Ihm wird alles gleichgültig sein. Ich war schon mehrmals in so einer Lage und habe mich erfolgreich behandeln lassen. Das Leben kann so schön sein...
Ich frage mich wirklich, was an einem Selbstmord feige oder verantwortungslos sein soll!
Klar bleiben Menschen zurück, die unter diesem Ereignis leiden,
aber Leute denkt mal nach, welche unzählbaren, und weitaus weniger "ehrenvolle" Wege heutzutage gegangen werden, jemanden zu hinterlassen, zu VERlassen!
Wer meint denn hier, daß es einfacher für Kinder ist, wenn sich Väter oder Mütter aus irgendwelchen Launen heraus aus dem Staub machen (ohne jetzt wirklich dramatische Trennungen anzuprangern!!!)?
Der Bezugs-Mensch ist weg, so oder so!
Ich glaube nicht, daß irgendwer, der es noch nicht selbst erlebt hat, abschätzen kann, was in einem Menschen vorgeht, der sich das Leben nehmen "will"!
Man muß sich das vorstellen:
Man hat zuviel Angst vor dem Leben, Angst genug, sich umzubringen,
soviel Verantwortungsbewußtsein, um zu empfinden, daß man den Seinen einen Gefallen tut, NICHT MEHR ZU LEBEN,
sie sozusagen von sich zu befreien!
Klar, krank allemal, nur halt "totkrank".
Das sehen andere eben nicht.
Schade, daß "draussen" so intolerant mit diesen Menschen umgegangen wird!

Ist dem Amoklauf jedenfalls vorzuziehen. Ich kann nie verstehen, dass einer Amok läuft und sich zum Schluß erschießt. Soll er doch bei sich anfangen, das erspart viel Kummer.
heureka47 am 8. September 2009 23:59 Solche "logischen" / "rationalen" Überlegungen sind dem Betroffenen nicht - mehr - möglich.
CrazyDaisy am 9. September 2009 10:10 Schade. Da müssen dann Leute sterben, die das nicht einmal wollten.
Ich finde man sollte jemand der einen selbstmord oder selbstmordversuch begangen hat nicht verurteilen wenn man die beweggründe nicht weiss. Meistens steckt hinter so eine tat eine sehr verzweifelte Person die sich nicht zu helfen weiss und meistens sehr alleine ist.Es ist immer leicht zu sagen mann der ist feig oder man soll das Leben schätzen,wenn man nicht weiss wíe das Leben für derjenige war bzw, ist.

feige
heureka47 am 9. September 2009 00:01 Das trifft m.E. für vereinzelte Fälle zu, aber die Mehrheit ist zu solchen Überlegungen nicht mehr fähig. Das übliche rationale Denken funktioniert bei den meisten Menschen kurz vor dem Suizid nicht mehr.
Grundsätzlich sage ich immer, das Selbstmörder feige und egoistisch sind!!! Die kommen einfach nicht mit dem Leben klar....und lassen verzweifelte Angehörige zurück!!!
Pantex am 8. September 2009 23:11 Nicht immer. Es gibt auch einsame Menschen, die damit einfach nicht mehr klarkommen.
Mari2324 am 8. September 2009 23:30 Mag sein dass sie egoistisch sind. Aber sie tun oft im ersten Leben etwas für sich, "helfen" sich selbst. So schwer das auch zu verstehen ist, es gibt Menschen die kennen andere Auswege nicht. Denke nur mal an Missbrauchte und misshandelte Kinder, Eltern, die ihre Kinder verloren haben, Menschen die Todkrank sind oder nach einem Unfall unbeweglich im Rollstuhl sitzen. Deine Antwort zeigt mir nur, dass du scheinbar in guten und sicheren Verhältnissen aufgewachsen bist, was für dich total klasse ist. Aber viele Kinder haben diese Sicherheit und den Schutz ihrer Eltern nicht. Und dafür solltest du nicht die Kinder, und später Erwachsenen verurteilen, sondern die Menschen, die diese überhaupt erst ein Stück weit dahin getrieben haben.
heureka47 am 9. September 2009 00:02 @ Draja:
Sowas wie "feige" trifft m.E. für vereinzelte Fälle zu, aber die Mehrheit ist zu solchen Überlegungen nicht mehr fähig. Das übliche rationale Denken funktioniert bei den meisten Menschen kurz vor dem Suizid nicht mehr.

suizid kommt der feigheit in jedem sinne sehr nahe.egal aus welchen beweggründen sehe ich es immer als , nicht zu dem stehen was man getan oder nicht getan hat.
heureka47 am 9. September 2009 00:02 Sowas wie "feige" trifft m.E. für vereinzelte Fälle zu, aber die Mehrheit ist zu solchen Überlegungen nicht mehr fähig. Das übliche rationale Denken funktioniert bei den meisten Menschen kurz vor dem Suizid nicht mehr.
das ist die billigste Art, sich zu verdrücken. Es gibt keinen Grund sich was anzutun. Wenn alles als Sinnlos erscheint, kommt genau dann ein Licht und alles erscheint wieder wunderbar
heureka47 am 9. September 2009 00:04 Sowas wie "feige" trifft m.E. für vereinzelte Fälle zu, aber die Mehrheit ist zu solchen Überlegungen nicht mehr fähig. Das übliche rationale Denken funktioniert bei den meisten Menschen kurz vor dem Suizid nicht mehr.
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MIR ist in der fraglichen Situation das "Licht" - in "Gestalt" einer Stimme (aus dem "Jenseits") - erschienen, aber viele andere sehen oder hören offenbar in dem Moment nicht(s) mehr...
In der Antike zur Zeit der Griechen und Römer begingen sehr viele Leute Suizid, damals galt das als ehrenvoll. Heute ist es schwer auszuführen und man kann es tun aber es geht schon irgendwie weiter.
Viele Selbstmorde geschehen wie "zwanghaft", aus einem Antrieb aus dem Unbewußten, ohne daß das rationale Denken noch etwas dagegen unternehmen könnte. Ich schätze, das resultiert aus verdrängten Gefühlen, Bedürfnissen, "Lebensimpulsen". So war es - wie es aus heutiger Sicht sich darstellt - bei einem meiner Brüder.