Frage von MarkiplierFTW, 23

Was haltet ihr von Pessimismus und Optimismus?

Hallo! :) Ich stelle mir diese Frage öfter und immer, wenn ich das andere frage, kommt fast immer sowas wie: "Ich halte gar nichts von Pessimismus..... man sollte immer positiv denken!" Ich denke das jedoch nicht, ich finde Pessimismus genauso wichtig wie Optimismus, auch wenn mich Pessimismus eher ausmacht. Doch was haltet ihr davon? Wie steht ihr dazu? Das würde mich wirklich mal interessieren. Und je nachdem, wie eure Meinung dazu ist, warum ist das dann so? Danke schon mal im Voraus für eure Antworten! :)

Antwort
von Utanyan, 12

Ich finde beides okay.
Obwohl ich sagen muss, zu viel Optimismus ist genauso schlecht wie zu viel Pessimismus.
Denn wer immer denkt alles wird bestmöglich laufen, der wird am Ende oft enttäuscht, denn nicht immer kommt alles zum Besten.

Ich persönlich fahre da mit Realismus ganz gut, ab und zu sehe ich manche Dinge optimistischer oder pessimistischer als andere, im Grunde genommen versuche ich alles aber immer auf realistischer Basis zu betrachten.
Das macht einige Dinge im Leben einfacher :)

Kommentar von MarkiplierFTW ,

Da denke ich genauso wie du. :)

Wer dank zu viel Optimismus ständig an Dingen festhält, wird womöglich enttäuscht werden. Und zu viel Pessimismus verursacht, dass man nie an Erfolge glaubt und es wahrscheinlich gar nicht erst versucht. Die perfekte Mitte ist immer am besten.

Vielen Dank für deine ausführliche Antwort. :)

Kommentar von Utanyan ,

Richtig.
Man muss an sich glauben können ohne alles gleich schwarz zu sehen, allerdings darf man auch nicht alles zu rosig sehen, sonst gibt es das böse Erwachen, früher oder später.

Immer gerne :)

LG
Utau

Antwort
von MrHilfestellung, 14

Ich bin auch eher Pessimist, ich finde aber, dass der Optimismus grundsätzlich die bessere Einstellung ist.

Kommentar von MarkiplierFTW ,

Ja, das mag sein, aber wenn man zu optimistisch ist, hält man grenzenlos an Dingen fest, die wahrscheinlich nicht klappen werden und wird dann später durch diese Erkenntnis enttäuschen. Aber die Mitte ist zwischen Optimismus und Pessimismus am besten.

Danke für deine Meinung! :)

Antwort
von Nordseefan, 9

Wohl kaum einer der immer optimistisch in die Welt blicken kann. dennoch sollte man sich Mühe geben Positiv zu denken.

am Ende wird alles gut. Und wenn es nicht gut ist, dann ist es noch nicht das Ende. Ein für viele erst mal blöder Spruch, doch ich habe schon oft gemerkt: da ist was dran.

Klar es geht mir auch manchmal dreckig, ich denke das wird doch eh nichts mehr, alles SCH..... Stimmt für den Moment ja auch, aber im Nachhinein habe ich mir allermeist gedacht: Das hat sich jetzt echt nicht gehlohnt, das du dir so eine Miese Laune, so einen Kopf gemacht hast.

Kommentar von MarkiplierFTW ,

Mag sein, aber ich denke da etwas anders.

Man sollte versuchen, die perfekte Mischung zu finden. Man sollte sich nicht ständig an Dingen festhalten und immer denken, es wird wieder gut, denn es gibt durchaus Dinge, wo das nicht zutreffen wird. Wenn man das dann erkennt, ist man womöglich enttäuscht.

Doch man sollte auch nicht ständig denken, dass es sowieso keinen Sinn hat, denn dann wird man es womöglich gar nicht erst versuchen.

Trotzdem vielen Dank für deine ausführliche Antwort. :)

Kommentar von Nordseefan ,

Sicherlich gibt es Dinge, die werden nicht mehr gut. Und das sollte man dann auch akzeptieren. Ein toter wird nicht mehr lebendig, eine wervolle runtergefallene Vase nicht mehr heil. Das (berühmte) Limoglas füllt sich nicht von selbst. Das ist dann aber Realität. Und dennoch sollte man versuchen positiv zu denken.

Antwort
von DerOnkelJ, 11

Ich bin lieber realistisch, auch wenn das manchmal optimistisch oder pessimistisch erscheint.


Kommentar von MarkiplierFTW ,

Ja, ich finde einen Ausgleich zwischen Optimismus und Pessimismus am besten.

Danke für deine Meinung. :)

Antwort
von deranonyme00, 9

ich denke ein mittelding ist perfekt...

Kommentar von MarkiplierFTW ,

Ja, finde ich auch. 

Denn wer zu optimistisch denkt, hält sich ständig an Dingen fest, die wahrscheinlich gar nicht gehen. Und wer zu pessimistisch denkt, glaubt nie an was Gutes und das ist auch schlecht.

Danke für deine Meinung! :)

Antwort
von NochWasFrei, 9

Pessimismus find ich schlecht.

Optimismus find ich gut.

.......

Kommentar von MarkiplierFTW ,

Ich finde eine Mitte zwischen beidem am aller besten, anstatt sich dank zu viel Optimismus ständig an Dingen festzuhalten, die wahrscheinlich gar nicht sein werden und man dann später womöglich enttäuscht ist. Doch auch zu viel Pessimismus ist schlecht, denn dann glaubt man wahrscheinlich nicht an Erfolg und denkt immer, dass man es eh nicht hinkriegen wird.

Trotzdem vielen Dank für deine Meinung! :)

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