Frage von kolle707, 133

Was haltet ihr von Papst Franziskus?

Was haltet ihr von ihm?

Antwort
von acabgt, 65
Ich finde er tut gutes

Erist der beste Papst seit Menschengedenken.

Er hat wirklich eine grundchristliche Haltung, die er zeigt und auch durchzusetzen versucht. Er bringt die Kirche auf ihre Ursprünge zurück. Alles, was er sagt und tut hat auf kirchlicher Ebene Sprengkraft. Ich hoffe er macht noch lange und kann in der Kirche was bewegen.

Antwort
von ArbeitsFreude, 21

Einerseits tut er Gutes und ist m.E. 10x aufgeklärter, frischer und menschlich als Wojtyla der Schreckliche und Pappa Ratzi,

andererseits bin ich nicht so glücklich über die Haltung die er seinerzeit noch in Argentinien der Befreiungskirche gegenüber "gepflegt" hat.

Antwort
von HaGue60, 65
Ich finde er tut gutes

Der beste Papst, den wir haben können: Spricht Dinge direkt an und geht unkonventionelle Wege. Hat immer den Menschen im Mittelpunkt. Auch wenn vielelicht nicht alles so geregelt wird, wie man sich das wünschen würde, so macht er Türen auf und lässt individuelle Interpretation und Ausübung vor Ort zu!

Antwort
von Torrnado, 42
Ich bin Atheist und Respektiere ihn

jou, der Typ ist okay - dennoch teile ich nicht alle seine Ansichten

Antwort
von SibTiger, 39
Mir egal, habe nichts gegen ihn

Es gab "schlimmere" Päpste, wie beispielsweise den Karol Jozef Wojtyta aus Polen, der päpstlicher war, als der Papst.

Antwort
von Waldfrosch10, 30
Ich bin Katholisch und Respektiere ihn

In Sachen Papst ist es völlig unerheblich was ich so von ihm halte .

Solange er seine Aufgabe erfüllt ,die da vor allem  ist ,das katholische Lehramt zu verteidigen und darüber zu wachen und die Kirche angemessen  zu leiten .

Und genau so lange er sich daran hält, zolle ich ihm in  seinem Amt meinen Respekt und ihm als Mensch meine Nächstenliebe , so gut ich es eben vermag ,und genauso  wie  jedem anderen Menschen  auf Eden  auch .

Antwort
von Giustolisi, 37
Ich kann ihn nicht leiden

Er ist wie die Päpste vor ihm ein rückständiger alter Mann, der wirres Zeug quatscht und viel Leid verursacht hat. 

Am 14. März 2013 behauptete er glatt : "Wer nicht zum Herrn betet, betet zum Teufel.“ .
Das ist eine Beleidigung an alle denkenden Menschen Zu behaupten, sie wären so leichtgläubig, ein fiktives Zauberwesen anzubeten, ist nun wirklich nicht die feine Art. Nicht einmal Satanisten (bis auf ganz wenige) beten zum Teufel. 
Der Mann hat aus meiner Sicht weder eine einzige Tasse im Schrank, noch auch nur eine Latte am Zaun.

Zu seinen größten Verbrechen zähle ich seine Weigerung, den Gebrauch von Kondomen zu empfehlen. Diese Maßnahme würde die Ausbreitung des Aids Virus eindämmen und so viel Leid vermeiden. Das der Franzl das verbot von Kondomen weiterhin verteidigt, ist er schuld an dem Leid, denn er ist der Grund, warum seine Gläubigen nicht zu dieser einfachen und effektiven Maßnahme greifen.
Nebenbei könnte der Gebrauch von Kondomen auch das exponenzielle Bevölkerungswachstum und das damit verbundene Leid stoppen.

Dieser Mann ist entweder geistig verwirrt und merkt nicht was er anrichtet, oder er ist bei klarem Verstand und abgrundtief böse.

Kommentar von Waldfrosch10 ,



 _____"der wirres Zeug quatscht und viel Leid verursacht hat. ___

Welche konkreten  Aussagen sind den verwirrt

Kommentar von Waldfrosch10 ,

Es ist offensichtlich dass du dich mit dem Thema Aids und Kontrazeptiva nicht wirklich befasst hast .

  • Aus den Angaben von 2006 geht hervor, dass im Land mit der höchsten Aids-Rate, Swaziland (43 Prozent Infizierte), fünf Prozent der Einwohner katholisch sind. 
  • In Uganda hingegen, wo 36 Prozent der Bevölkerung der katholischen Kirche angehört, beträgt die Infektionsrate vier Prozent. Ruanda habe 47 Prozent Katholiken und fünf Prozent Aids-Infizierte. Papst Benedikt XVI. hatte sich auf seiner Afrikareise, die am 23. März nach sechs Tagen zu Ende ging, gegen die Verwendung von Kondomen gewandt.. Weltweite Empörung hatte er mit der Aussage ausgelöst, dass die Konzentration auf Kondome bei der Aids-Bekämpfung sogar das Problem verschärfe. Stattdessen warb der Papst für eheliche Treue: „Die traditionelle Lehre der Kirche hat sich als einzig sicherer Weg gegen die Ausbreitung von Aids erwiesen.“ 

Uganda: 

  • Treuekampagne erfolgreichIn Uganda haben christliche Aktionen, die nicht nur auf Kondome bauen, zu einem niedrigen Krankenstand beigetragen. Kampagnen wie „Kein Sex vor der Ehe und Treue in der Ehe“ hätten zu einem drastischen Rückgang an Aids-Infizierten geführt, der vor 15 Jahren noch über 30 Prozent betragen habe, stellte die Internationale Bibelgesellschaft (Schorndorf bei Stuttgart) bereits vor fünf Jahren fest. Experten hatten vorausgesagt, dass ein Drittel der ugandischen Bevölkerung an Aids sterben und ein weiteres Drittel erkranken werde. Die übrigen wären zu schwach, um die Wirtschaft aufrechtzuerhalten. 
  • Daraufhin hatte Präsident Yoweri Museveni, Mitglied der anglikanischen Kirche und des einheimischen Bibellesebundes, die Kirchen um Hilfe gebeten.Martin Ssempa, der seit fast zwanzig Jahren in Uganda als Aidshilfe-Aktivist tätig ist, bedankte sich für die Worte des Papstes, dass die Propagierung von Verhütungsmitteln das Problem verschärfen könne, wie LifeSiteNews.com berichtet. 
  • Sein Ergebnis nach jahrzehntelanger Arbeit lautet: Was Aids verbreitet “ist sexuelle Promiskuität, ausgehend von der Unmoral des Herzens”. Der Papst habe völlig recht, dass es um eine „Humanisierung der Sexualität“ gehe. Die Aids-Strategie Ugandas sei erfolgreich, weil sie "immer Enthaltsamkeit und Treue vor Mittel wie Kondome stellt”. 

Aber nackte Fakten interessieren Ideologen wie dich wohl kaum !

Quelle : http://www.kath.net/news/22466

Kommentar von Giustolisi ,

Du verstehst es wohl nicht. Durch ungeschützten Sex kann man sich mit Aids anstecken. Kondome verhindern das. 

Dass Kondome das Aids Problem verschärfen, ist eine wirre Aussage, denn das Kondom blockiert einen von zwei Übertragungswegen.

Enthaltsamkeit löst das Problem eben nicht, weil sich hormondurchströmte Jugendliche nicht an das Enthaltsamkeitsgebot halten.

In den Industrienationen hat sich gezeigt, dass Kondome ein gutes Mittel gegen die Ausbreitung von Krankheiten sind, die durch Geschlechtsverkehr übertragen werden. 

Dass sich die Anhänger des Papstes für das Verbot bedanken, ist doch kein Wunder, hat aber nichts mit dem fakt zu tun, dass Kondome eine Infektion verhindern können.

Doch die Kirchenleute meinen ja immer noch, Sex sei etwas Schlechtes. Dabei ist es was Schönes, das man ruhig genießen sollte.

Antwort
von AaronMose3, 72

Ist halt ein Papst. Aber die Kirche an sich, und dazu zählt auch der Papst, hat lange nichts mehr mit dem Christlichen Glauben ans sich zu tun. Vermutlich Lehne ich es deshalb ab, Teil einer Kirche zu werden. Es geht da nur noch um den Profit und die Lehre Jesu wird auch geändert und nicht vollkommen richtig weitergeben.

Man kann von ihm halten was man will. Ihn an himmeln oder nicht, aber mit Religion hat das wenig zu tun.

Kommentar von Waldfrosch10 ,

@AaronMose3

__________ die Kirche an sich, und dazu zählt auch der Papst, hat lange nichts mehr mit dem Christlichen Glauben ans sich zu tun. _______

So und das da konkret wäre??

 was nichts mit den christlichen Glauben zu tun hat ? 

Da bin ich aber gespannt auf einige Punkte !

Kommentar von AaronMose3 ,

Seien wir mal ehrlich. Wir müssen uns nur einmal die katholische Kirche ansehen, die heute noch Wege verfolgt die vollkommener mittelalterlicher Unsinn sind. Das fängt bei der Ablehnung von Kondomen wegen ihrer Wirkung als Empfängnisverhütungsmittel an, und hört bei der Forderung an Homosexuellen Menschen, auf das Ausleben ihrer Sexualität vollständig zu verzichten auf. 

(https://de.wikipedia.org/wiki/Kirchenkritik#Gegenw.C3.A4rtige_Kritikpunkte

Jede halbwegs normale Christ, der im 21. Jahrhundert angekommen ist, hat sich an die Gegebenheiten angepasst. Vor allem hat sich das Christentum im allgemeinen schon längst an diese Zeit angepasst. Aber die Kirchen (vor allem katholische) vermitteln immer noch ein völlig verkehrtes Bild, von einer Zeit in der wir nicht mehr leben. 

Im Christentum war es niemals verboten die Bibel in Frage zustellen. Zumindest habe ich das noch niemals erlebt. Oder findest du es in Ordnung das Töcher es mit ihrem Vater machen, nachdem der durch Alkoholeinfluss "betäubt" wurde ? (Steht in der Bibel) Ich nicht, das ändert aber nichts an meinem Glauben. Das war zu dieser Zeit nunmal so, aber die Zeiten ändern sich, genauso muss sich die Religion mit ändern. Doch wenn Wenn sie das nicht tut, endet Sie wie der Islam heute. 

Außerdem muss man lange nicht mehr, alles gut finden was in der Bibel steht, wenn man Christ ist. (Wenn es nicht zur heutigen Zeit passt) 

Wenn man dieses veraltete Weltbild, noch mit den Missbauch Skandalen und der Tatsache verbindet, das die Kirche mit ihrem unglaublich riesigem Vermögen lange nicht mehr nur die Kirche ist, sondern vielmehr schon eine Macht darstellt, dann wirkt das nicht mehr vertrauensvoll. Dafür muss man aber natürlich über den Tellerrand der Medien hinausschauen. 

Ich brauche auf jeden kein Teil einer Kirche zu sein, um ein guter Christ zu sein.

<<Heute stehen in fast allen Städten und Dörfern des Abendlandes Kirchen aus Stein. Wer mehr über die Hintergründe wissen möchte, kann sich fragen: Warum wurden sie einst gebaut und warum werden sie von manchen Menschen bis heute noch aufgesucht? Weil man darin "Gottesdienst" feiern kann, heißt es. Doch auf Jesus von Nazareth kann man sich dabei nicht berufen. Er wollte weder, dass Kirchen aus Stein gebaut werden, noch wollte er Priester und Pfarrer. Die ersten Christen nannten sich einfach "Schwester" und "Bruder", und sie trafen sich in schlichten Räumen. Sie brauchten keine prunkvollen Kirchen, denn sie selbst waren der Tempel Gottes, und der Geist Gottes "wohnte" in ihnen (z. B. Lukas 17, 21; 1. Korintherbrief 3, 16). Und sie brauchten auch keinen "Stellvertreter Gottes", denn Gott war vertreten in jedem von ihnen, und Er war immer zur Stelle, und man musste niemals auf einen Priester warten. Die ersten Christen waren auch nicht anders gekleidet als das Volk, und es gab bei ihnen keine Höhergestellten und Untergebenen, keine Trennung zwischen "Klerikern" und "Laien", zwischen Priestern und dem Volk. Auch lehrte Jesus kein kompliziertes Dogmengebäude und keine Sakramente, sondern seine Botschaft war so einfach, dass ein Kind sie verstehen konnte: "Die Zeit ist erfüllt und das Reich Gottes ist herbeigekommen" (Markus 1, 14).

Ich folge den Worten der Bibel, Jesu selbst, und das ist es was zählt. Das Kirchenbesuche den Glauben festigen und "am Leben erhalten" ist unumstritten. Ich nutze sie auch sehr gerne als Rückzugsort. Weil es immer noch ein sehr spiritueller Ort ist. Dafür muss ich aber weder Mitglied sein, mir die Predigen von Unglaubwürdigen Priestern anhören, noch Geld in die Kirche investieren.

Vielen war es weh ums Herz, als Jesus hingerichtet wurde, denn er hatte zuvor viele Menschen geheilt. Und er hatte vorgelebt, wie man zu Gott im eigenen Herzen finden kann, so dass offensichtlich wurde, dass Priester überflüssig sind. Verständlich also, dass Jesus bei den damaligen Priestern und Schriftgelehrten auf Widerstand stieß.
Doch Priester und Schriftgelehrte machen sich nach einiger Zeit auch im jungen Urchristentum wieder breit, verfälschen die Lehre des Mannes aus Nazareth und machen aus dem Zimmermann aus Galiläa einen neuen Hohepriester (z. B. Bibel, Hebräerbrief, 7-10). Und bereits zu Beginn des 2. Jahrhunderts spricht man nicht mehr vom Urchristentum, sondern schon vom "Frühkatholizismus". Nach kurzer Zeit also hatte sich aus dem lebendigen Strom des Urchristentums die katholische "Sekte" abgespalten.

(http://www.theologe.de/freiechristen1.htm)

Es ist nicht alles Gold was glänzt. Und die Kirche, glänzt schon sehr lange nicht mehr.

Antwort
von 1fragmichnur, 61
Ich finde er tut gutes

ja prima ,,,der gefällt mir gut 

Antwort
von NEONBLAUPINK99, 67

Geldabzocker. Aber nicht nur nur er allgemein die katholische kirche

Kommentar von kolle707 ,

Naja er will die Kirche davon wegbringen und Moderner machen. Zudem lebt er nicht mehr so Prunkvoll wie die vorherigen Päpste, aber danke für deine Meinung 

Kommentar von bastianprimus ,

witzig irgendwie diese Behauptung... die denn auf dem konto vom Papst sind 0,000 Euro

Antwort
von Ryuuk, 31

Er scheint etwas besser zu sein als Papst Palpatine

Kommentar von kolle707 ,

Okay da musste ich jetzt lachen

Antwort
von nextreme, 53

Nichts. Ich kenne ihn ja nicht wirklich, sondern so wie viele nur aus den Medien. Damit kann man sich jawohl kaum ein Urteil bilden.

Antwort
von Andrastor, 46
Ich kann ihn nicht leiden

Ein Mensch der in seiner Position in Afrika den jugendlichen Katholiken die Verwendung von Kondomen verbietet, obwohl Aids die häufigste Todesursache unter den dortigen Jugendlichen ist, hat keinerlei Respekt verdient.

Kommentar von omikron ,

Die Richtigkeit einer Aussage steigt nicht mit der Häufigkeit, mit der sie gesagt wird.

Kommentar von Andrastor ,

Das natürlich nicht, daher bemühe ich mich stets Aussagen zu machen, die richtig sind.

Antwort
von Suendenkind, 27
Ich kann ihn nicht leiden

Ca. 270 Milliarden Euro ist die Kirche reich. Ca. 455 Millionen sind durch Religionen gefoltert und ermordet worden.

Antwort
von fricktorel, 16

Wer ist das ?

Wird dessen "Kirche" (2.Kor.4,4) nicht vom "Gott dieser Welt" gelenkt (Offb.12,9) ?

Ich "kenne" nur "Gott" und Seinen Sohn, die mir ewiges Leben geben (Offb.20,4).

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