Frage von sofiankao, 779

Was haltet ihr von Pädophilen?

Habe heute einen Beitrag über Pädophilie gesehen und ein Kommentar zu diesem Video hat mich nachdenklich gemacht. Mich würde interessieren, was ihr davon haltet

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von Nikita1839, 343

Pädophile können nichts für ihre Vorlieben. Es ist eine Verhaltensstörung in dem Falle. Theraapiert wird es in der Regel dadurch, dass sie lernen, das Handeln zu unterlassen. Ich finde auch, das sie denken können was sie wollen, und solange sie sich nicht an Kindern zu schaffen machen, sind sie ganz normale Menschen, die nicht für etwas über einen Kamm gescherrt werdenn sollten, für das sie nichts können

Antwort
von michi57319, 275

Eine Krankheit ist das nicht. Gleichwohl wird es therapiert, wie viele andere Verhaltensstörungen. Mal mit mehr, mal mit weniger Erfolg.

Der Hang zu Kindern ist ja alleine schon deshalb sehr ernst zu nehmen, weil aus dem Denken heraus in den allermeisten Fällen irgendwann eine strafbare Handlung wird. Wobei die Straftat an sich auch nicht vergleichbar mit Vandalismus ist, sondern extreme Auswirkungen auf das Leben eines Menschen hat. Es zerstört ein Leben. Nicht unbedingt physisch, aber psychisch.

Ich weiß nicht, ob gerade dieser Punkt sogar ein unterschwelliges Bedürfnis der Täter ist.

Kommentar von Libertinaer ,

"Pädophilie" ist eine sexuelle Orientierung, die von Geburt an besteht. Sie ist von daher auch nicht "therapierbar".

Man ist so geboren, oder eben nicht.

Was es gibt: Therapien, damit man das soweit kontrolliert, dass man nicht straffällig wird.

Kommentar von michi57319 ,

Deshalb diese meine Wortwahl. Krankheiten werden bestenfalls geheilt.

Antwort
von Arxoz, 108

Ich hab eine neutrale Einstellung gegenüber Pädophilen. Weil niemand soll verurteilt werden dafür was er ist. Ich bin mir ziemlich sicher, dass sich niemand so eine Neigung absichtlich aussucht. Ehrlich gesagt hab ich auch Mitleid mit solchen Leuten, weil sie ja ihr Leben lang unter dem Trieb leiden müssen.

Das größte Problem dabei ist nämlich das fehlende Einverständnis: ein Kind hat noch keinen sexuelles Verständnis, und wird sowas höchstwahrscheinlich auch nicht zulassen wollen. Und wenn das von so einer Person nicht akzeptiert wird, und dieser gegen den Willen des Kindes handelt, und dieses dadurch zum Opfer wird, dann macht es einen "Kinderschänder" (primitiv bezeichnet) aus ihn.

Ich finde Kindesmissbrauch genauso grausam, und darum sollten Leute auch sensibler mit solchen Themen umgehen. Weil, wenn manche schon allein das Wort Pädophilie hören, schreien sie sofort: "Kranke Sau, Eier ab" usw.
Es müssen die Unterschiede wahrgenommen werden. Man kann z.B. einen nicht-aktiv-werdenden Pädo. vielleicht als potentiellen Täter einstufen, aber nicht sofort verurteilen.

Ob es eine Sexualität ist wie Homosexualität: ich denke ja. Nicht weil es gleichwertig betrachtet werden soll, sondern weil es von der Entstehung her ähnlich ist, und eben auch eine größere Zahl an Personen davon betroffen sind. Die menschliche Psyche wurde eben noch nicht weit genug erforscht.

LG.

Antwort
von Libertinaer, 109

Was ICH (oder sonstwer) von Pädophilen halte, spielt doch gar keine Rolle!

Fakt ist:

  • Pädophile sind so geboren (s. auch https://www.gutefrage.net/frage/wieso-sind-manche-paedophil#answer-187312580 )
  • Pädophilie ist nicht änderbar/therapierbar.
  • Pädophile leben "ich-sinton". D.h., sie fühlen sich nicht "krank" und leiden auch nicht unter ihrem Zustand (jedenfalls nicht direkt, ggf. aber natürlich indirekt, weil sie ihre ausgelebte Sexualität unter Strafe steht).
  • Ob der sexuelle Kontakt von Älteren zu Kindern toleriert wird oder nicht, ist eine rein gesellschaftliche Frage. Andere Kulturen in anderen Gesellschaften sahen/sehen das durchaus anders. Sogar in der europäischen Geschichte.
  • Was Kinder wollen oder nicht wollen, spielt in unserer Kultur keine allzu große Rolle (nicht nur, aber auch und gerade auf dem Gebiet der Sexualität).
  • Kinder sind sexuell aktiv.
  • Sie sind es von sich aus auch mit Älteren. 
  • Es wurde noch nie ein Schaden durch freiwilligen Sex festgestellt, egal wie alt der Partner war.
  • Schäden entstehen bei unfreiwilligem Sex durch die dabei notwendige physische oder psychische Gewalt, egal wie alt der Täter war. - Schäden entstehen auch durch die Unterdrückung von freiwilligem Sex u.a. durch die dafür notwendige (früher tolerierte) physische oder (heute noch tolerierte) psychische Gewalt.
  • Schäden können auch entstehen, wenn das Kind freiwillig und gerne Sex hatte, und der Partner dann dafür bestraft wird, obwohl das Kind das so überhaupt nicht verstehen kann oder will (die sogenannte Sekundärschädigung).
  • Anfang der 1980er Jahre lag eine Liberalisierung des diesbezügl. Sexualstrafrechts bereits in der Schublade des Justizministeriums. Die Umsetzung haben die drei sexualpädagogisch bekanntermaßen renomierten Gruppen EMMA, Kirche, und BILD verhindert, wie Alice Schwarzer heute noch stolz auf der EMMA-Website verkündet.
  • Eine kurz danach entstandene, wissenschaftlich bis heute nicht widerlegte Studie des BKA-Kriminalpsychologen Baurmann, aufgrund der dringend geraten wurde, die Strafverfolgung freiwilliger (nicht schädlicher) Sexualität zu reduzieren, um die freiwerdenden Ressourcen sinnvollerweise in dringend benötigte Strafverfolgung unfreiwilliger (schädlicher) Sexualkontakte umzuleiten, wurde bis heute nicht umgesetzt.
  • Niemand hat etwas gegen den Schutz von Kindern (prügelnde und/oder vergewaltigende Priester, Eltern usw. mal ausgenommen). Warum das aber in solch einer Absolutheit wie im deutschen Sexualstrafrecht geschehen muss (und auch die Kräfte, s.o., nicht sinnvoll, also zum Nutzen der Kinder, gebündelt werden), ist wohl schwer verständlich. Ein "Kinder müssen vor sich selbst geschützt werden" klingt in meinen Ohren jedenfalls nicht nur prinzipiell ziemlich hohl, sondern angesichts des Umstands, dass andere Staaten des deutschen Kulturraums dies durchaus anders regeln (namentlich Österreich und Schweiz) sogar geradezu unverschämt. Das passt aber nahtlos zu unserem paternalistischen Staat, weswegen Erwachsene in Deutschland z.B. viele Filme nur in zensierter Form kaufen können, während es die unzensierten Exemplare exklusiv in der Schweiz und Österreich gibt. Vielleicht sind Deutsche jeden Alters schutzbedürftiger als ihre deutschsprachigen Nachbarn. Wahrscheinlich haben wir aber nur gestörtere Politiker.
  • "Sexueller Missbrauch von Kindern" ist ein "abstraktes Gefährdungsdelikt". D.h., dem Gesetzgeber geht es eben nicht um das konkrete Wohl oder die Wünsche der Kinder (was auch erklärt, warum man die Ressourcen nicht zum Wohl der Kinder einsetzt). Vielmehr reicht ihm "die Ungewissheit über die Schädlichkeit" für eine Strafandrohung aus. Und zwar absolut, so dass Gerichte selbst dann verurteilen müssen, falls die Richter es nach Ermittlung der Faktenlage gar nicht möchten.
  • Die gleichen und vergleichbare "Argumente" hat man früher auch beim Sex von männlichen Jugendlichen mit erwachsenen Männern vorgebracht. Und davor bei Pornographie für Erwachsene. Und davor beim Sex von homosexuellen Erwachsenen miteinander. Und davor beim Sex von Kindern miteinander. Und davor beim Sex von weiblichen Jugendlichen mit erwachsenen Männern. Und davor beim Sex von erwachsenen Frauen und Männern außerhalb der Ehe. Und davor bei der Selbstbefriedigung von Kindern. Wissenschaftlich nachgewiesenermaßen ist all dies zurecht - zumindest in unserem Kulturkreis und außerhalb der katholischen Kirche - peu a peu auf dem Müllhaufen der Rechtsgeschichte gelandet. Aber als nächstes steht erstmal der Punkt "Pornographiekonsum durch Minderjährige" zur Debatte. Da gibt es beschränkende Gesetze und diese "Argumente" ja immer noch, wobei erneut die Wissenschaft sie nicht bestätigt. Aber okay, hier hat das Internet die Realität der Jugend die Ängste der Alten ja im Sturm überrennen lassen, und die unterdrückenden Gesetze auch ohne offizielle Liberalisierung in der Praxis auf den Müll befördert ...

Merke: "Pädophile bringen Kinder in der Regel nicht um. Die größte Gefahr für Kinder geht von schlechten Eltern aus. Das ist eine statistische Wahrheit." (Hans-Ludwig Kröber, Gerichtspsychiater)

Also ja: Nüchtern betrachtet kann ich die Analogie schon sehr gut verstehen. Aber unsere christliche Tradition ist halt eine prinzipiell eher sexualfeindliche: "Die bedeutendste negative Leistung des Christentums war die 'Problematisierung' der Sexualität (...) Wir brauchen eine Geisteshaltung, die in der Sexualität kein 'Problem', sondern ein 'Vergnügen' sieht. Den meisten Leuten fehlt dazu die Sicherheit - und oft auch die Liebe." (Dr. Alex Comfort, Arzt, Psychologe, Wissenschaftler und Schriftsteller)

BTW: Das gilt auch für die Homosexualität: "Ab dem 4. Jhdt. dann, etwa glaube ich zur Zeit des heiligen Augustinus, hat sich die christliche Sexualmoral durchgesetzt, wurden Homosexuelle *verbrannt*, öffentlich hingerichtet. Also das war neu. Wie konnte das sein, wo doch vorher die Kultur so tolerant war?" (Dr. Gabriele Sorgo, Kulturhistorikerin)

Und ja: Ich bin der Überzeugung, dass "Schutz der Kinder" (auch und gerade vor sexuellen Übergriffen) sehr wichtig ist, aber IMHO kommt viel zu kurz, dass das, was die Kinder selber wollen, niemals eine Rolle spielt: "Was Sexualität angeht, sind Minderjährige eine unterdrückte Minderheit. (...) Wenn es um Sex geht, haben Kinder keine Rechte. Nicht unzureichende Rechte - keine Rechte. Ihre Rechte wurden ihnen genommen als Reaktion auf die Hysterie der Erwachsenen um ihre Sicherheit, der Ängstlichkeit bezüglich ihrer Moral, der Furcht vor ihrer Unabhängigkeit, Verwirrung über ihre Entscheidungsfindung, und Ablehnung ihrer menschlichen Bedürfnisse.
Sicher, wir steuern den Zugriff der Kinder auf Tabak, Alkohol und Autofahren. Aber die Wissenschaft deckt diese Entscheidungen, und Kinder haben Zugriff auf unbegrenzte, akkurate Informationen zu diesen Themen.

(...)

Sie leiden unter dem systematischen Zurückhalten von sexuellen Informationen, Gesundheitsvorsorge oder Produkten. Sie sind nicht Eigentümer ihrer eigenen Körper (oder Bilder davon), und Sondergesetze kriminalisieren ihre sexuellen Handlungen. Wir wären schockiert, wenn irgendjemand diese Beschränkungen der Sexualität für irgendeine andere Gruppe der Gesellschaft, wie Farbige, Juden oder Taube, vorschlagen würde." (Dr. Marty Klein, Sexualtherapeut - Hervorhebungen im Original)

PS: Ich persönlich bin weder homosexuell, noch pädophil, sondern orientiert auf geschlechtsreife Menschen allerdings unabhängig vom Geschlecht. Aus MEINER Sicht sind sowohl Pädo-, als auch Homo- aber auch Heterosexualität somit eine Beschränkung der natürlichen Vielfalt. ;-)

Und da ich schon als Kind sexuell aktiv war (was meine Eltern auch nicht eingeschränkt haben), und entsprechend auch viele solche Kinder kennengelernt habe, weiß ich aus eigener Erfahrung, dass auch die sexuellen Wünschen von Kindern durchaus nicht mit dem übereinstimmen, was insbesondere konservative, religiöse, sexualfeindliche Menschen zu tolerieren bereit sind. Aus meiner Sicht ist das DEREN Problem, das sie auf dem Rücken der Kinder austragen.

Aber damals habe ich nichts von "Gesetzen" gewusst: ich habe mit Freuden und ohne Reue oder schlechte Erfahrung gemacht, wozu ICH Lust und Gelegenheit hatte. Andere auch. Erst als ich, entsetzt über die hier gängigen Vorurteile, als GF-User begann, mich mit den Gesetzen zu bechäftigen, wurde mir bewusst, dass sich selbst als Jugendlicher meine männlichen Partner noch der Gefahr der Strafverfolgung ausgesetzt sahen (erst seit 1994(!) ist es männlichen Erwachsenen erlaubt, mit männlichen Jugendlichen Sex zu haben - und das auch nur erzwungenermaßen aufgrund der Wiedervereinigung!). Ich wäre NIE auch nur auf den Gedanken gekommen, dass etwas, das soviel Freude bereitet und alle Beteiligten gerne machen möchten, unter Strafe stehen könnte! =:-o

Kommentar von Hallgrimur ,

Die Aussage dass Kinder von sich aus Sex mit Älteren/Erwachsenen haben wollen, halte ich für falsch und höchst gefährlich.
Der Sexualtrieb wird hormonell ausgelöst, d.h. Kinder können von sich aus gar nichts Tolles daran finden.
Sie können aber von Erwachsenen, die genau wissen was sie wollen, dahin ge- (ver)führt werden. Und danach redet der Pädo sich und dem Kind ein dass es das ja auch gewollt habe. Das ist purer Selbstbetrug - und steht zurecht unter Strafe.

Kommentar von Libertinaer ,

Die Aussage dass Kinder von sich aus Sex mit Älteren/Erwachsenen haben wollen, halte ich für falsch und höchst gefährlich.

Was Du für falsch oder richtig oder "gefährlich" hältst ist uninteressant. Man mag sich an den Fakten stören, es ändert jedoch nichts

Ich persönlich kann das nachvollziehen: Sexuell anziehend wirken nun mal geschlechtsreife Menschen, und nicht Kinder vor der Pubertät. Es sei denn, man ist pädophil - was man dann auch schon als Kind ist.

Für mich waren die Gleichaltrigen jedenfalls immer nur ein Notbehelf, weil ich an die viel intessanteren Älteren vorerst nicht rangekommen bin ...

Der Sexualtrieb wird hormonell ausgelöst, d.h. Kinder können von sich aus gar nichts Tolles daran finden.

  1. Die Pubertät (und in Folge der Sexualtrieb), fallen nicht wie ein Klavier vom Himmel und sind da. Sexualhormone werden deswegen ab dem Alter von 6 produziert - ein Vorstufe davon ab 4.
  2. Geschlechtliches Empfinden/Orgasmus/angenehme Gefühle/... sind nicht Folge des Geschlechtstriebs, sondern Folge von den, ähm, anfgenehmen Gefühlen, die uns die sexuelle Stimulation beschert. Der Sexualtrieb sorgt nur dafür, dass wir das unbedingt machen möchten. Schon im Mutterleib masturbieren dei Ungeborenen - weil es schöne Gefühle bereitet.

Das ist purer Selbstbetrug - und steht zurecht unter Strafe.

Oh, dir ist nicht bewusst, dass für die Strafzumessung beim § 176 StGB auch die (Nicht-)Freiwilligkeit eine Rolle spielt?

Selbstbetrug ist das jedenfalls nicht.

Ist ja auch nicht so, als wenn man nur Pädophile befragen würde, wenn man etwas über das Sexualleben der Kinder wissen will. =;-o

Antwort
von blackdragon47, 294

Ich finde das was sie schreibt eigentlich richtig. Mir ist klar das es viele anders sehen aber das ist ja auch okay. Was ich sagen will ist, dass es einerseits eine Krankheit sein kann da pedophile es auch genetisxh in sich haben aber es muss denke ich nicht unbedingt als Krankheit bezeichnet werden man kann es ja auch im Laufe des Lebens entwickeln und dann ist das auch eine Art von Sexualität... 

Ich will damit natürlich nicht sagen das ich es toll finde wenn Kinder sexuell missbraucht werden von pedophile!! 

Antwort
von jasminschgi, 260

Ich finde auch nicht dass es eine krankheit ist sondern eine sexuelle neigung. Man sollte es aber auf keinen Fall ausleben da sex immer nur passieren sollte wenn beide partner damit einverstanden sind, was ja mit einem kind nicht der fall ist. Also sollte sich jemand dem das schwer fällt unbedingt hilfe holen!! Dann hat er die Neigung, lebt sie aber nicht aus.

Antwort
von Puckiducki, 173

Ich bin ebenfalls der Meinung, dass Pädophilie eine sexuelle Neigung bzw Vorliebe ist, genauso wie Nekrophilie, Zoophilie oder Podophilie, ebenso wie andere Fetische. Allerdings ist Pädophilie soweit therapierbar, dass man zwar noch die sexuellen Fantasien hat aber mit dem eigenen Willen gegen die sexuelle Handlung an sich ankämpfen kann. Und die Pädophilen, die tatsächlich zur Therapie gehen und es schaffen sich zu beherrschen haben meinen absoluten Respekt verdient, denn das sind Kämpfer und sie kämpfen mit ihrer ganzen Macht gegen diesen Trieb an.

Antwort
von Peppi26, 159

Pädophilie ist eine sexuelle Neigung die aber zum Glück verboten ist! Diese Menschen können oft nix für ihren trieb, leider ist dies auch nicht wirklich therapierbar, sondern die Menschen müssen ihren drang unter drücken!

Expertenantwort
von Kajjo, Community-Experte für Liebe & Sex, 256
  • Pädophilie ist definitiv eine Störung, die von unnatürlich ist. Der Schutz von Kindern funktioniert kulturübergreifend und sogar sehr viele Tierarten praktizieren Welpenschutz.
  • Der Vergleich von Pädophilie mit Homosexualität ist perfide und dumm. Falle nicht auf solche durchschaubaren Schachzüge herein. Man darf und sollte über alles nachdenken, aber hier muss man auch klar erkennen, dass der Autor hier mit falscher Psychologie spielt.
Kommentar von ThePaulCrafter ,

Ich würde eher sagen pädophelie ist eine Vorliebe, die halt anders ist als bei anderen Menschen! Denn sonst wäre doch alles was nicht normal ist eine Störung. Und wer legt fest was normal ist?

Kommentar von Kajjo ,

Das Goldene Kalb der Toleranz triebt merkwürdige Auswüchse. Natürlich darf man manche Verhaltensweisen als gestört oder krank bezeichnen -- und auch als nicht normal. Die politisch-korrekte Aversion gegen einen Normalitätsbegriff ist nicht zielführend, egal wie tolerant und modern das klingen mag.

Der entscheidende Punkt, den ich hätte vielleicht gleich in meiner Antwort erwähnen sollen, ist aber die Einvernehmlichkeit der beiden sexuell aktiven Personen und die ist bei Kinder generell nicht in dem nötigen Maße denkbar. Quasi immer liegt Missbrauch mit traumatischen Folgen, oft sogar Körperverletzung vor.

Sexualität vor Erreichen der sexuellen Reife ist unnatürlich. Das sollte auch dir eingänglich sein.

Kommentar von Libertinaer ,

Quasi immer liegt Missbrauch mit traumatischen Folgen, oft sogar Körperverletzung vor.

Komisch, die wissenschaftlichen Studien zu diesem Thema sagen etwas anderes aus. Laut denen tritt das nämlich nur auf, wenn die Kinder zum Sex gezwungen werden, nicht wenn sie ihn selber möchten.

Sexualität vor Erreichen der sexuellen Reife ist unnatürlich. Das sollte auch dir eingänglich sein.

Komisch, wieso sollte das "eingänglich" sein? Sexualpädagogen wie Sexualtherapeuten sind da total gegenteiliger Meinung: "Sexuelle Handlungen von Kindern werden in der Regel unter dem Blickwinkel, der Erfahrung und der Lebensweise des Erwachsenen betrachtet, verstanden und interpretiert. Sexualität wird dabei oft reduziert auf Fortpflanzung und den Genitalbereich. Die kindliche Sexualität ist dagegen weniger zielgerichtet und stärker durch Spontaneität und Ausprobieren gekennzeichnet.

Grundsätzlich hat Sexualität in allen Altersgruppen mit dem Suchen und Erleben körperlichen Genusses zu tun. Sie kann als Lebensenergie verstanden werden, die den Menschen ein Leben lang begleitet. Im Laufe der individuellen Entwicklung äußert sich Sexualität unterschiedlich stark und auf unterschiedliche Weise.

(...)

Wenn Kinder ihrer Neugierde, ihrem Lustprinzip und ihrem Bedürfnis nach körperlicher Nähe folgen, gehört das zu den normalen kindlichen Betätigungen."
(Dipl. Soz. Päd. Dorothea Hüsson, Kinder- und Jugendlichentherapeutin)

Schon vor rund 100 Jahren stellte Siegmund Freud, der Entdecker des "Sexuakltriebes", fest: "Kinder sind polymorph pervers."

Und von Lust, Genuss & Neugier mal abgesehen: Die Geschlechtsreife fällt ja auch nicht wie ein Klavier vom Himmel! Ab 6 produziert der Körper unsere Sexualhormone (die deren Produktion mit der Pubertät dann allerdings noch deutlich ansteigt), und eine Vorform davon bereits ab 4.

Aber na ja, was wissen schon die (echten) Experten, oder die mit eigener Erfahrung zum Thema (rund 80% der Erwachsenen berichten von sexuellen Kontakten während ihrer Kindheit, rund 10% sogar von GV, Quellen: Reportage Deutschlandfunk und "Bravo-Studie" - s. auch "Gefährliche Doktorspiele" http://www.heise.de/tp/artikel/5/5865/1.html ).

Und das eine positive Sichtweise auf kindliche Sexualität auch in den Erziehungsratgebern des Bundesgesundheitsministeriums verbreitet wird, wundert da natürlich dann auch nicht mehr ...

... ebenso wie der Umstand, das Kindern die Ausübung von Sexualität miteinander nicht nur nicht verboten ist, sondern gesetzlich sogar ausdrücklich von den Eltern auch gefördert werden darf.

Ziemlich krass für einen angeblich "unnätürlichen" Vorgang, nicht wahr? ^^

Kommentar von peoplelife ,

Deine Meinung. Aber der gibt es ja sehr viele ;-)

Kommentar von xXturner ,

dieser meinung stimme ich voll und ganz zu Kajjo

Kommentar von lukuchen ,

wieso sollte man pädophilie nicht mit homosexualität vergleichen können. grundsätzlich ist beides aus dem prinzip der fortpflanzung gesehen, unlogisch und zwecklos, da fortpflanzung mit den neigungen nicht möglich ist. meiner meinung nach unterscheiden sich die beiden sachen prinzipiell nicht groß voneinander

Kommentar von Kajjo ,

Selbstverständlich darf man alles miteinander vergleichen, aber man darf auch bewerten, wie sinnvoll so ein Vergleich ist oder welchen Zweck ein solcher Vergleich verfolgen mag. Im Sinne der Titelfrage ist dieser Vergleich hier ein perfider Versuch, ein gefährliches, krankhaftes Verhalten salonfähig zu machen.

Beachte:

1) Sexualität vor Erreichen der sexuellen Reife ist unnatürlich.

2) Die Einvernehmlichkeit der Sexualpartner kann von Kindern nicht vollumfänglich geboten werden. Fast immer werden die Kinder sogar zu den sexuellen Handlungen gezwungen oder mindestens unter Ausnutzung ihrer Unreife entsprechend manipuliert.

3) Fast immer gehen pädophile Handlungen einher mit traumatisierendem Missbrauch oder gar Körperverletzung.

Kommentar von jasminschgi ,

es unterscheidet sich dadurch dass homosexuelle ihren trieb ausleben können da der sex von beiden gewollt ist.

Kommentar von FragestelIer ,

Wenn Pädophilie und Homosexualität deiner Meinung nach was anderes sind informiere dich besser. Beides sind wie die Heterosexualität eine angeborene sexuelle Neigung.

Kommentar von Kajjo ,

Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal die Klappe halten... lerne den Unterschied zwischen "sexueller Orientierung" (Homosexualität, Heterosexualität) und "Neigungen" aller Art. So schwierig ist das nicht.

Pädophilie mag eine Neigung sein, eine sexuelle Orientierung ist sie auf keinen Fall, denn Pädophile können sowohl homosexuell als auch heterosexuell sein. Ich sehe Pädophilie allerdings nicht als Neigung, sondern als Störung.

Kommentar von Arxoz ,

lerne den Unterschied zwischen "sexueller Orientierung" (Homosexualität,
Heterosexualität) und "Neigungen" aller Art. So schwierig ist das
nicht.

Das Problem hierbei ist, dass die Definitionen von diesen Wörtern keine wirklichen Fakten sind. Die Unterscheidungen zwischen diesen Begriffen beziehen sich auf bisherige Erkenntnisse aus Forschungen usw.

Und solche Themen wie die sogenannten Paraphilien wurden bisher eben noch nicht genauer nachgegangen. Denk daran, wie Homosexualität noch vor Jahrzehnten ebenfalls von Hetero- differenziert wurde.

Kommentar von Kajjo ,

Ich weiß, was du mit unklaren Definitionen meinst und stimme dir diesbezüglich zu. Es ist nie leicht, quasi willkürliche Definitionen von Fakten klar zu trennen.

Allerdings denke ich schon, dass hier zwei verschiedene Aspekte/Parameter/Dimensionen vorliegen, denn ein Mann kann homosexuell oder heterosexuell sein und auf Erwachsene oder Kinder stehen und alle Kombinationen sind möglich. Da ist es durchaus sinnvoll, das eine (homo vs hetero) mit einem Begriff zu bezeichnen und das andere (Erwachsene vs. Kinder) mit einem anderen Begriff zu belegen. Die Eigenschaften sind unabhängig voneinander. 

Außerdem kann ich es nicht lassen, noch einmal zu betonen, dass Sexualverhalten, das nicht einvernehmlich ist und den Sexualpartner traumatisiert hinterlässt, einfach nicht in Ordnung ist und zu recht als gestört bezeichnet werden darf. Ich kann und will es nicht akzeptieren, dass Vergewaltigungen oder Kindesmissbrauch irgendwie als "Neigung" schöngeredet werden anstatt klar zu benennen, dass hier ein anderer Mensch geschädigt wird.

Kommentar von Arxoz ,

Außerdem kann ich es nicht lassen, noch einmal zu betonen, dass Sexualverhalten, das nicht einvernehmlich ist und den Sexualpartner traumatisiert hinterlässt, einfach nicht in Ordnung ist und zu recht als gestört bezeichnet werden darf.

Ich stimme dir vollkommen zu, weil die Basis für Sex eben Einvernehmen ist, Zwang von einer Seite ist nämlich Ausnutzung/Missbrauch. Und bei Kindern (vor allem jene unter dem Pubertätsalter) kann ich es mir auch nicht vorstellen, dass jenes freiwillig zustimmt.

Ich kann und will es nicht akzeptieren, dass Vergewaltigungen oder Kindesmissbrauch irgendwie als "Neigung" schöngeredet werden anstatt klar zu benennen, dass hier ein anderer Mensch geschädigt wird.

Sowas verabscheue ich genauso, aber wie schon auf meiner Haupt-Antwort auf diese Frage erwähnt: Ein Pädophiler ist noch nicht sofort ein Vergewaltiger. Die Neigung -ich nenne sie mal so- allein ist höchstens die Vorraussetzung für sowas. Wenn jemand diese bei sich feststellt, aber sich selbst sagt: "Ich will das nicht tun, ich will das mir jemand hilft diese Gedanken loszuwerden." - dann hat er noch nichts falsches gemacht. Nur ob das möglich ist wäre eine andere Frage.

Weil da komm ich wieder zu diesem Punkt: Homosexualität darf man nicht gleichstellen, aber sich eine sexuelle Ausprägung "wegzudenken" geht genauso wenig, wie sich etwa zum Ziel setzen, nicht-schwul-zu-sein.

Ich versuche immer schwierige Themen wie diese aus anderen Perspektiven zu betrachten. Ich bin gegen Missbrauch und entstehende physische/seelische Schäden, die nicht mehr gutzumachen sind. Aber ich bin ebenso gegen Vorurteile, wenn diese schon ungerechte Folgen bringen könnten.

Sorry für die lange Antwort. ^^ Es ist halt so komplex und kompliziert, dass man genügend Info braucht um sich darauf zu stürzen. Aber ich will selbst auch nicht die Begriffe für Sexuelle Orientierung/Neigung/krankhafte Störung speziell klassifizieren.

Kommentar von Kajjo ,

Du hast recht, dass weder im strafrechtlichen noch moralischen Sinne eine Tat begangen wird, wenn die "Neigung" nur vorhanden ist, aber nicht ausgelebt wird. Gleichwohl erlaube ich mir, so eine "Neigung" als Störung zu bezeichnen, wenn man sexuelle Lust aus dem nicht-einvernehmlichen Quälen, Foltern, Vergewaltigen, Missbrauchen von anderen Menschen zieht, ganz gleich ob Erwachsene oder Kinder -- und ich empfinde es als ganz besonders gestört, wenn das Ziel der Erregung Kinder sind, da "Welpenschutz" eigentlich eine angeborene, artübergreifende Grundausstattung sein sollte.

Nein, ich möchte dieses Goldene Kalb der Toleranz geschlachtet wissen. Ich möchte gestörtes Verhalten auch so bezeichnen dürfen. Wer Kinder missbraucht, der verdient keinerlei Toleranz und Schönrederei, sondern klare Worte, dass dieses Verhalten absolut inakzeptabel ist. Wie man das dann genau nennt, ist völlig egal. Aber in Ordnung ist es nicht und gesund und natürlich auch nicht.

Kommentar von Arxoz ,

Es ist natürlich dein Recht es als Störung zu bezeichnen. Das will ich dir auch nicht absprechen. Und wenn es für so eine Person selbst, sowie für ihr Umfeld schädlich ist, darf man auch sagen dass es krankhaft ist.

Ich hab übrigens nicht vor übertrieben mit Toleranz um mich werfen, sondern will lediglich unterscheiden. Vor allem wenn man selbst schonmal Vorurteile bei etwas erlebt hat, dann ist es leichter ein Thema wie dieses hier zu nachvollziehen (also die Neigung selbst, NICHT daraus resultierenden Kindesmissbrauch, dass auch jeder versteht was ich sagen will.)

Aber ich weiß dass es ein extrem empfindliches Thema ist, darum will ich dich auch nicht weiter damit stören.

Kommentar von Libertinaer ,

Pädophilie ist definitiv eine Störung, die von unnatürlich ist.

Hmm, sie ist angeboren. Also von Natur aus. Sie ist nicht künstlich erworben. Dass muss dir ja nicht gefallen - mir "gefällt" es auch nicht - mir "gefällt" so einiges nicht - insbesondere nachträgliche, "künstliche" Eigenarten wie z.B. "Götzenanbetung" oder wie manche es nennen: "Gottesdienst". Da haben wir wohl ein unterschiedliches Verständnis von "natürlich" vs. "künstlich" ...

Der Schutz von Kindern funktioniert kulturübergreifend und sogar sehr viele Tierarten praktizieren Welpenschutz.

Also da fallen mir spontan gegenteilige Beispiele von Menschenaffen und Delphinen ein.

Aber nun gut. Anders als der Mensch sind das ja auch halbwegs intelligente Säugetiere die friedlich und friedfertig in sozialen Gruppen leben (also zumindest was die Bonobos und die Delphine angeht) ... ;->

Antwort
von Wuestenamazone, 126

Nein ich verstehe nicht was der in dem Ausschnitt sagen will. Und jeder der Kinder hat wird genauso denken. Ich hab mal ein Mädchen gekannt die als Kind mißbraucht wurde. Keine Familie weil sie nicht ertragen kann von einem Mann angefaßt zu werden. Zum Schluß hat sie sich erhängt also kommt mir hier nicht mit Neigung. Das allerschlimmste sie kommen raus und greifen sich das nächste Kind. Alle die hier geantwortet haben und selber Kinder haben sollen sich klar machen den Menschen kann man nicht heilen. Und Krankheit das haben die genetisch in sich. In Amerika machen die das richtig. Sorry meine Meinung.

Antwort
von Falkenpost, 156

Hallo!

Stimme der Antwort bei! Es ist keine Krankheit, sondern eine Neigung, für das die Menschen nichts können. Um in der heutige Gesellschaft akzeptiert zu werden, müssen Sie lernen, mit ihrer Neigung umgehen zu können. Aber vielleicht muss auch die Gesellschaft dies akzeptieren und hier viel lernen!!!

Aber es ist keine Krankkeit im klassischen Sinne, welche "geheilt" werden kann.

Gruß
Falke

Kommentar von MaggieSimpson91 ,

Was soll "die Gesellschaft" hier genau akzeptieren?

Kommentar von Falkenpost ,

Dass es eine angeborene Neigung ist und keine Krankheit.

Kommentar von Kajjo ,

Beachte aber bitte auch:

1) Sexualität vor Erreichen der sexuellen Reife ist unnatürlich.

2) Die Einvernehmlichkeit der Sexualpartner kann von Kindern nicht vollumfänglich geboten werden. Fast immer werden die Kinder sogar zu den sexuellen Handlungen gezwungen oder mindestens unter Ausnutzung ihrer Unreife entsprechend manipuliert.

3) Fast immer gehen pädophile Handlungen einher mit traumatisierendem Missbrauch oder gar Körperverletzung.

Kommentar von Falkenpost ,

Alles richtig!

Kommentar von Libertinaer ,

Alles richtig!

Alles unbelegte Behauptungen, während das Gegenteil längst (z.T. mehrfach) nachgewiesen wurde.

Kommentar von Falkenpost ,

Dann bitte belege doch deine Behauptungen. Ansonsten sind es nur leere Worte.

Kommentar von Libertinaer ,

Dann bitte belege doch deine Behauptungen. Ansonsten sind es nur leere Worte.

Ach, ein steter Quell der Auseinandersetzung mit Kajjo ist die Bitte, er möge doch mal seine Behauptungen belegen.

Ich kann mich nicht erinnern, dass er das mir gegenüber jemals gemacht hätte! Aber er darf mir gerne ein Gegenbeispiel posten - halt, eines fällt mir spontan ein! Entweder ging es um "Sex in der Öffentlichkeit" oder um "Sex zw. Verwandten". Dummerweise konnte ich dann belegen, dass er irrte! 8-))

Ansonsten, s. hier an anderer Stelle: https://www.gutefrage.net/frage/was-haltet-ihr-von-paedophilen#comment-115054340




Kommentar von Falkenpost ,

Danke

Antwort
von Garfield0001, 104

Ich möchte nur ergänzen dass Pädophil heißt "mit Kindern". Wer also als Erwachsener auf Jugendliche steht ist NICHT pädophil. Ich weiß dass es dazu einen anderen Begriff gibt,  aber auch hier sollte man aufpassen nicht alle über einen kamm zu scheren. Leider kenne ich das aus anderen Diskussionen diesbezüglich. 

Und Kinder missbrauchen ... das geht auch nicht-sexuell und wird häufiger gemacht,  als man denkt. Zb ist Kinder Arbeit ein Missbrauch an Kindern oder wenn man mit ihrem Gefühlen spielt um sie gefügig zu machen. 

Kommentar von Kajjo ,

Pädophilie bedeutet nur wörtlich rückübersetzt "Kinder-liebe", aber das Fremdwort steht im Deutschen für das sexuelle Interesse an Kindern. Um diese Definition geht es!

Die Nachsilbe -philie steht für Neigungen oder Vorlieben, nicht für Liebe im eigentlichen Sinne.

Im Sinne der anerkannten Definition meint der Begriff Pädophilie in der Fragestellung, sexuelle Handlungen zwischen Erwachsenen und Kindern. 

Kommentar von Garfield0001 ,

Korrekt. Hat aber nichts mit meiner Anmerkung zu tun :-)

Antwort
von Schlauerfuchs, 153

Eigendlich stimmt es,aber ob die Kinder das wollen , der Gesetzgeber meint in D dass er Kinder unter 14 schützen muss, in den USA wird bis 18 geschützt in den meisten Ländern bis 16.

ok wenn hier eine 14 jährige von ein 17 Jägern zum Sex gezwungen wird ,wird es als jungendsünde abgetan ,geht eine 16 jährige mit einem 48 jährigen ist es legal vom Strafrecht aber gesellschaftlich ungern gesehen ,selbst wenn beide sich lieben.

Bei Kinder unter 14 meint der Staat er muss diese schützen ok ab ein ,eine 8 jährige weiss was sex ist wage ich zu bezweifeln, während ein 18 jähriger schwuler ,weiss was er tut wenn er einem en gleichgeschlechtlichen Partner hat od der die wo jeden Tag einen ,eine andere hat.

Weil Kinder das nicht wissen muss die Gesellschaft diese schützen, ok ist die Frage ob man die Leute wie es der Staat heute mach wegsperrt ,od ob man sie nicht versuchen sollte Human zu terapieren. 

Antwort
von Wissbegieriger2, 151

Naja, du musst wohl nach der Definition von "Krankheit" suchen.

Antwort
von peoplelife, 128

Dieser Antwort kann ich nur zustimmen. Eine Krankheit ist das nicht, aber es wird von der Gesellschaft immer so hingestellt.

Natürlich ist es nichts Gutes, aber diese Menschen sind nicht krank. Homosexuelle sind ja auch nicht krank, sondern von Natur aus so.

Antwort
von meliglbc2, 57

Meiner Meinung nach, kann man Homosexuelle und Pädophile nicht mit einander vergleichen.

Das ist meine Meinung und ich werde sie auch nicht ändern.

Pädophile sollten schnellstmöglich behandelt werden.

Antwort
von ThePaulCrafter, 147

Ich kann dem nur zustimmen, ein Mensch ist nicht krank, nur weil sie Triebe anders ausgeprägt sind. Und sie sind auch nicht krank wenn sie sie ausleben. Sie sind nicht krank weil das Gesetz es verbietet. Sonst wären leute die Gras rauchen auch krank nur weil es verboten ist...

Kommentar von jasminschgi ,

ja oder leute die zu schnell fahren oder bei rot über die ampel gehen :D

Kommentar von ThePaulCrafter ,

Genau die Leute sind dann vielleicht lebensmüde aber nicht krank

Kommentar von jasminschgi ,

lebensmüde hahaha :D

Kommentar von ThePaulCrafter ,

:)

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