Was haltet ihr von Flüchtlingen, Problematisch oder Ok, Wilkommen oder nicht?

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14 Antworten

Ich stimme mit deinem Eindruck überein. Es sind die  Aufgeweckteren, die sich aufgemacht haben und ein besseres Leben suchen, ebenso wie die Wacheren damals die DDR verlassen haben. Nicht umsonst sprach man von der DDR als Der Doofe Rest.

Anders sieht es jedoch mit den Naiven aus, die den Versprechungen der Schlepper glaubten, dass sie hier sofort Haus, Auto und Geld bekommen, ohne arbeiten zu müssen. Wenn sich jemand laut vor einer TV Kamera beschwert über das ihm kostenlos vorgesetzte Essen im Aufnahmelager als nicht einmal für Tiere akzeptabel, dann würde ich ihm sofort ein Flugticket in seine Heimat in die Hand drücken.

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Kommentar von macqueline
18.07.2016, 14:13

Danke für das Sternchen!

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Bei uns im Ort gab es schon sehr positive Erfahrungen. So haben sich schon Leute gewundert, dass Flüchtlinge beim Einkaufen Trinkgeld gegeben haben und eine Frau, die in einer Jacke aus der Kleiderkammer 5 Euro gefunden hat, diese am nächsten Tag wieder zurückgeben wollte.

Hier ist es so organisiert, dass für Flüchtlingsfamilien Paten aus der Bevölkerung gesucht werden und ein persönlicher Kontakt aufgebaut wird.

Sicher ist die ganze Situation nicht einfach, aber niemand hat uns garantiert, dass das Leben immer nur einfach ist.

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Kommentar von Steffile
11.03.2016, 09:57

Super! Das mit den Paten wird auch in Kanada seit einigen Jahren erfolgreich gemacht: Menschen tun sich zusammen und finanzieren die Reise und die ersten 3 Monate im Land, und nach einem Jahr wird erwartet dass die Familie ohne staatliche Hilfe auskommt. Die Integrationsrate bei solchen Programmen ist ueberwaeltigend.

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Ich lebe in einer Millionenstadt und klar kommt man da mal in brenzlige Situationen. Aber die, die mir hier negativ auffallen, sind durchweg Deutsche! Flüchtlinge hingegen oder Ausländer generell habe ich bisher nur als sehr hilfsbereit und zuvorkommend erlebt.

Gestern erst erlebt: Eine alte Frau wollte aus der U-Bahn aussteigen, hatte aber Probleme mit ihrer schweren Einkaufstasche. Ein junger Mann, der kein deutsch sprach, hat ihr die Tasche abgenommen und ihr geholfen, die Treppen der Bahn runterzusteigen. Draußen hat er ihr die Tasche gegeben und sie hat sich zig mal bei ihm bedankt. Das ist nur die letzte Situation, die ich in Sachen Flüchtlingen erlebt habe. Es gab in den letzten Monaten noch viele andere. 

Von daher, ich kann aus meiner ganz persönlichen Erfahrung heraus nichts negatives berichten. Die Flüchtlinge haben mir nie was getan, haben mir weder meine Arbeit noch meine Wohnung weggenommen und mich auch sonst in keinster Weise in meinem Leben eingeschränkt. Wer mir nichts tut, dem tu ich auch nichts ;)

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Es kommt immer darauf an, wie das ganze gehandhabt wird glaube ich.

Zunächst einmal finde ich wichtig: Die Flüchtlinge sind nicht "die bösen", ich bin der Meinung, die Regierung, die EU haben hier versagt. 

Immer wieder höre ich in interviews, lese im Netz, oder höre von Flüchtlingen selber, das sehr sehr viele glauben, das alle hier möchten das sie kommen, das sie hier sofort Arbeit, ein eigenes Auto und ein Haus bekommen.

Klar glauben das nicht alle, aber ich habe es schon von mehreren gehört, solche sachen wie: "there is no war, no more than to work . I'm here because Mrs Merkel says you need us" (ist jetzt aus dem Kopf aufgeschrieben, mein Englisch ist nicht das beste, aber zur groben Verständigung reicht's) 

Ich komme aus Wuppertal, und bei uns werden die Flüchtlinge dezentral, in eigenen Wohnungen untergebracht.

Das klappt ziemlich gut, da sie so unter vielen Ich sag mal "Einheimischen" leben, und sich leichter integrieren. Außerdem lernen sie so viel schneller die Sitten und Gebräuche dieses Landes, als wenn sie nur unter sich hocken. 

Wenn ich allerdings die großen Flüchtlingszentren sehe, auch wie es da ausschaut, wird mir mulmig. 

Die Flüchtlinge bei uns halten ihre Wohnungen selber sauber, warum fällt das in den Unterkünften so schwer? Warum beschweren sie sich über verdreckte Unterkünfte, statt selbst zu putzen? Zeit genug ist ja da! 

Hier meinte auch mal einer zu mir, das es ihm peinlich ist, wie sich sein eigenes Volk zum Teil hier verhält. 

Allerdings fühle ich mich z.B. in Düsseldorf sofort weit unsicherer, da ich dort viel mehr "Gruppenbildung" beobachte, und auch wenn es mir selbst nicht gefällt, bin ich seit Silvester was größere, offensichtlich nicht deutsch sprechende Gruppen angeht vorsichtig, und gehe dem lieber aus dem weg. 

Ich kann also weder das eine noch das andere zu 100% sagen, sondern ich bin sehr gemischter Meinung. 

Was mich zur Zeit allerdings extrem nervt ist, das offenbar jeder zuzuordnen sein muss, entweder zu den Gutmenschen, oder zum braunen Mob, eine differenzierte Meinung ist offenbar nicht mehr gern gesehen.

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In Deutschland herrscht ein Grundrecht (!) auf Asyl.
Damit hat sich die Willkommens-Frage für mich schon erledigt.
Fremdenfeindlichkeit tritt immer nur dort auf, wo kaum ein Ausländer, geschweige denn Flüchtling, lebt.
Ansonsten wüsste man, dass man weder Kriminalität, noch Antidemokratische Haltungen etc an der Herkunft festmachen kann (Auch offizielle Zahlen belegen das).

Deutschland hat als Marionette der USA dazu beigetragen, viele Länder in das Mittelalter zurück zu bomben, und will jetzt keine Verantwortung übernehmen.
Wer Bomben wirft, schafft Flüchtlinge, so einfach ist das.

Und wer ganze Länder mit deutschen Importen belästigt, schafft Wirtschaftsflüchtlinge.

Wir sind also alles andere als unschuldig, aber es wird so getan, als findet eine unrechtmäßige Invasion bei uns statt.

Also ja, Flüchtlinge sind mehr als willkommen.
Nicht nur wegen dem was wir verursacht haben, sondern weil es eine tolle Chance ist.
Wer sich vor so einem Satz scheut, soll einfach mal in eine Unterkunft gehen und mit diesen Menschen sprechen.

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Kommentar von Steffile
11.03.2016, 10:02

DH - endich mal jemand der weiter schaut als bis zu seinem eigenen Bauchnabel.

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Kommentar von steffenturbo
11.03.2016, 10:05

ja - grundsätzlich habe ich am anfang nichts gegen die gehabt  - im gegenteil !!!!!!! ABER mitlerweile sitzen bei uns viele von denen vorm netto und betrinken sich und machen die leute an - das wird im laufe des tages immer schlimmer - wir haben mehrere gummiplätze zum fussballspielen am sportplatz alles fest in deren hand  - unsere kinder lassen die da nicht mehr spielen - polizei wurde schon mal gerufen - die konnten nichts machen - die erwachsenen spielen gegen abend mitten auf der strasse fussball vorm flüchtlingsheim und gehen nur wiederwillig oder garnicht zur seite  - wer was gegen die sagt ist sofort ausländerfeindlich oder ein nazi - klar was die idioten ( nazis ) da machen mit anstecken oder so geht auch nicht - dann was das alles kostet - krankenkasse  usw wer soll das bezahlen  - dann im flüchtlingsheim brauchen die ne putzfrau - wozu ?  in den medien wird generell nichts schlechtes über die gezeigt - vielleicht sind das ja nur die guten die herkommen  - bei uns auf der arbeit ist die stimmung gegen die -ALLE haben die schnautze voll und sagen das es schon zu viele sind  - das sind doch alles normale leute und wir sind da doch kein rechter haufen aber in den medien zeigen sie sowas nicht - da ist doch was faul  - eine bekannte wohnt in dortmund - ist vor 2 jahren dahin gezogen - was die erzählt - da wird einem angst und bange - schade - das mit den flüchtlingen  hätte gut werden können aber es wurde versaut

ach ja - bei uns war letztes wochenende stadtreinigung der bürger - von denen war da keiner zu sehen - hat warscheinlich keiner bescheid gesagt - oder die sinnt dann nicht versichert oder so

 man man man 

ah - und das beste hätte ich beinah vergessen - wir haben ein neues wohnzimmer gekauft und die alten möbel waren ca 15 jahre alt und wie neu - da habe ich sie da angeboten für flüchtlinge - die frau die da gekommen ist zum anschauen sagte das sie zu alt währen für flüchtlinge - danach habe ich sie ausseinander gekloppt für den speermüll - das mache ich nächstes mal sofort

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Es ist schön,das Du diesen Eindruck hast.Es geht allerdings weniger um Höflichkeit,Nettigkeit und dergleichen mehr,sondern es geht darum das es in Deutschland allerhand Probleme gibt,die schlichtweg ignoriert,falsch angegangen oder unter den Teppich gekehrt werden.Das geht von einer zukunftsweisenden Daseinsvorsorge,über Natur und Überbevölkerung,zum Investitionsstau ,dem Gesundheitswesen,der Rentenversicherung und dem Übermaß an Besteuerung und Überregulierung.Das die Politik am Volk vorbeiregiert kannst Du an den Wahlen ableiten.Etwa 10-20 % haben die etablierten Parteien bei der hess.Kommunalwahl,nicht der Kreiswahl! an die Freien Wähler,die Linkspartei oder lokale Wählervereinigungen verloren.Es handelt sich also nicht um einen Rutsch zur AFD,diese ist in über 90% der Gemeinden nicht angetreten.Wenn Du kein Taschengeld bekommst,oder jeden Euro von deinen Eltern abetteln mußt,so mag das Geschmackssache sein.Jedem Flüchtling ein Taschengeld in Höhe eines syrischen Durchschnittsverdienstes zu zahlen ,kann nicht richtig sein.In den Niederlanden gibt es einen sehr populären Slogan:Eegen Volk erst.Und die Niederlande gilt als sehr gastfreundlich .Es schließt sich also nicht aus,eine Willkommenskultur zu haben,ohne eine Einwanderungspolitik a la Merkel zu betreiben. Ganz freundliche und liebe Grüße zurück,lieber Phil.

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Kommentar von Crack
11.03.2016, 09:36

Das die Politik am Volk vorbeiregiert kannst Du an den Wahlen
ableiten.

Wenn es um die Flüchtlingspolitik geht will ich das nicht unbedingt abstreiten - es gibt aber wesentlich wichtigere Entscheidungen die die Politik getroffen hat wodurch es Deutschland insgesamt sehr gut geht - und das muss man in der Gesamtheit sehen.
Das also am Volk vorbei regiert wird ist Unsinn.

Jedem Flüchtling ein Taschengeld in Höhe eines syrischen Durchschnittsverdienstes zu zahlen ,kann nicht richtig sein

Solange die Flüchtlinge in Deutschland leben unterliegen sie unserer Gesetzgebung.
Welchen Sinn würde es machen sie nach syrischem Maßstab zu behandeln?

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Solange sie sich an unsere Regeln halten habe ich kein Problem mit ihnen!

Anders sieht's aus wenn sie Frauen belästigen, ein Nein nicht akzeptieren und die Damen auch noch durch die halbe Stadt verfolgen. Ist gestern meiner Freundin am späten Nachmittag passiert (aber auch schon mehrfach in den letzten Monaten) und ganz ehrlich, bei so was juckt es mir in den Fingern 😠

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Kommentar von peace1287
11.03.2016, 10:32

Hör doch auf! Das ganze wurde doch nur durch die Vorfälle an sylvester hochgeputscht! So ein verhalten hat rein gar nichts mit der herkunft zu tun! Deshalb sollten nicht deutsche auch nicht unter Generalverdacht gestellt werden! Es gibt genügend deutsche männer die ein ähnliches verhalten an den tag legen. Nur ist da das mediale interesse nicht zu groß. Deshalb bekommt man nichts davon mit. 

Soetwas ist reines schubladendenken! 

Um es dir etwas zu verdeutlichen möchte ich dich was fragen. Wenn ein deutscher ein kind misshandelt. Sind dann alle deutschen männer automatisch kinderschänder und sollten deshalb unter Generalverdacht gestellt werden?? 

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Ich bin minderjährig und wohne in einer kleinen Stadt, immer wenn ich von der Schule komme laufen mir mehrfach Flüchtlinge entgegen und pfeifen mir hinterher und sprechen mich verführerisch an.

Ich habe angst. Ich bleibe nur Zuhause, denn mein Vater ist sehr streng seitdem die hier sind.

Einer Schulkameradin von mir wurde ein blaues Auge geschlagen und ihr Freund liegt im Krankenhaus mit einer gebrochenen Nase.

Ebenfalls haben wir eine Arbeit geschrieben, wo man einen Flüchtling aufnehmen sollte, ich habe mich geweigert und eine 6 bekommen.

Löscht ruhig mein Kommentar.
Denn niemand verträgt die Wahrheit.

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Was soll dein einseitig positives Statement über Flüchtlinge? - Es gibt immer "solche und solche" Menschen, völlig unabhängig von Nationalität und Kultur. Und damit kommen als Flüchtlinge durchaus nicht nur anständige Menschen in unser Land, sondern auch kriminelle, oder sonstige, für unsere Gesellschaft untaugliche Menschen, welche letztlich nur das Sozialbudget unserer Gemeinschaft negativ beeinträchtigen.

Entschuldigend werte ich bei deiner Frage und Meinung, dass du tatsächlich noch sehr jung bist. - In diesem Alter habe ich auch noch an das mehrheitlich Gute in den Menschen geglaubt.

LG hummel3

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Flüchtlingen zu helfen ist absolut OK, aber nicht in diesen Mengen, das kann nicht funktionieren.

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Flüchtlingen helfen, aber sicher, nicht jedoch in diesen Riesenmengen. Einmal wird das zu teuer - die Reichen werden ja eh nicht zur Kasse gefordert - zum andern ist eine Überfremdung problematisch. (evtl. Ghettobildung, Mietsteigerungen, Kinosterben, Überflutung von Döner-Buden, sinkendes Bildungsniveau in Schulklassen, überhöhte Schulklassenfrequenz)

So lange die Reichen nicht belangt werden, ist eine Flüchtlingsobergrenze einzuführen.


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Kommentar von dataways
11.03.2016, 21:47

Was die Riesenmengen an Flüchtlingen angeht, gebe ich Dir Recht. Ein Kontingent ist aber verfassungswidrig. Über die Nichtanwendung der Drittstaatenregelung kann man diskutieren.

Was allerdings Flüchtlinge mit dem Kinosterben zu tun haben, erschließt sich mir nicht. Auch die überhöhten Schulklassenfrequenzen gibt es nicht wegen der Flüchtlinge. Wir waren 35 Schüler in der Grundschule und hatten keinen einzigen Ausländer in der Klasse.

Das mit den Dönerbuden kapiere ich auch nicht. Ist Döner nicht was Türkisches? Die Syrer jedenfalls haben eine exquisite Küche, da können von mir aus noch ein paar Restaurants aufmachen.

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Meine Meinung: Die was vor dem Krieg flüchten können kommen. Die was nur aus finanzieller Lage hier her kommen sind für mich nicht willkommen. Dann gibt es noch die,  die wirklich flüchten müssen sich aber hier nicht benehmen können. Da gibt es nur eine Möglichkeit - abschieben!

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Kommentar von Micromanson
11.03.2016, 09:30

"Alle sind vor dem Gesetz gleich" steht im Grundgesetz. Das heißt, man müsste auch deutsche Kriminelle anschieben. Also lasse dich besser nicht beim illegalen Filme schauen erwischen, sonst musst du dir eine neue Heimat suchen ;-)

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Bei mir ist es so,dass ich eigentlich nichts gegen die Flüchtlinge habe und haben möchte , aber ich habe so viel negatives erfahren also selbsterlebt ( hauptsächlich die Männer) 

Meine Meinung allgemein ist wer Hilfe braucht sollte und hat auch das Recht welche zu beanspruchen , aber sollte sich dementsprechend sich auch verhalten. Hab selber Migrationhintergrund dies das und habe so viel schlimmes gehört von Verwandten (Thessaloniki , Athen und Korca ( Albanien)) 


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ich finde erstmal sollte jeder da leben dürfen wo er will, egal aus welchem grund

einziger grund warum man einen verbieten woanders wohnen zu wollen: es ist überfüllt, keine wohnungen vorhanden --- und genau das scheint sich jetzt anzubahnen z.B. in Griechenland

Flüchtlinge sollten erstmal in Nachbarländer gehen ... die wollen sie aber noch weniger, das ist das Problem. Sonst würden die Syrer wohl eher Türkei, Israel, Jordanien, Libyen, Saudi-Arabien, Ägypten  usw.  als Fluchtlänger wählen. 

Afghanen würden nach Pakistan und Kasachstan gehen.

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Kommentar von Miramar1234
11.03.2016, 09:56

Wenn das so wäre,würdest Du keinem Volk einen Anreiz geben,seine Heimat zu lieben und aufzubauen.Wäre das so,gingen alle den Weg des geringsten Widerstandes und wir hätten eine halbe Milliarde Einwohner.Willst Du Krieg,oder bist du so,sorry strunzdumm.

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Kommentar von dataways
11.03.2016, 21:59
Flüchtlinge sollten erstmal in Nachbarländer gehen

Da sind sie bereits. "Die Anzahl der Menschen, die aus Syrien in die Nachbarländer geflohen sind, ist mittlerweile auf über 3,2 Millionen Menschen gestiegen."
Quelle: DRK, 2015

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