Frage von milena666, 149

Was haltet ihr von diesem Spruch eines Auschwitz-Überlebenden?

"There is Auschwitz, and so there cannot be God." - Primo Levi, Auschwitz Survivor
Ich frage besonders die religiösen Leute 😊

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von youarewelcome, 149

Die Juden glauben, dass der Erlöser noch nicht gekommen ist, sie glauben ja ausschliesslich an das Alte Testament (Torah)!

Deswegen kann ich diese Aussage schon nachvollziehen!

Kommentar von aicas771 ,

Nun ja, so verständlich das aus menschlicher Sicht erscheinen mag, als Jude sollte er schon wissen, was im Buch Hiob, in den Kapiteln 1 und 2, steht ...

http://www.bibleserver.com/text/LUT/Hiob2

Schön ist das nicht, aber so ist Gott nun mal.

Antwort
von Accountowner08, 59

Diese Aussage ist sehr verständlich, rein persönlich gesehen. Allerdings muss man dazu auch sagen, dass es zahlreiche andere Ausschwitz-Ueberlebende gibt, die auch nach Ausschwitz noch an Gtt glauben, teilweise erst recht.

Ich finde beide Positionen verständlich. Man kann also nicht sagen, dass eine richtig ist und die andere falsch. Es hängt sehr vom subjektiven Umfeld ab...

z.B. wenn du dir Gruppe der Satmarer Chassidim in Williamsburg (New York) oder London oder Antwerpen anschaust, die bestand nach 1945 fast nur aus Holocaust-Ueberlebenden, und die sind tief religiös und finden es sehr wichtig, das Judentum (und die jiddische Sprache) aufrecht zu erhalten und sich auf keinen Fall mit der Umgebung zu assimilieren...

Antwort
von Philipp59, 86

Hallo milena666,

zweifellos gehört die systematische Tötung der Juden im Dritten Reich zu den größten Verbrechen innerhalb der menschlichen Gesellschaft. Nicht nur der von Dir zitierte Auschwitz-Überlebende, sondern auch viele andere, ziehen aufgrund des Ausmaßes des Bösen in der Welt den Schluss, dass es überhaupt keinen Gott geben könne.

Dieser Gedanke ist gut nachzuvollziehen, da man denkt, ein Gott, der diese Welt erschaffen hat, müsse sich doch eigentlich besser um sie kümmern und Leid verhindern. Das ganze läuft letztendlich auf die Frage heraus, warum Gott, sofern er überhaupt existiert, Leid und Böses zulässt. Wäre es nicht fair, Gott die Gelegenheit zu geben, sein eigenes Handeln oder Nicht-Handeln zu erklären? Kann es denn überhaupt einen Grund dafür geben, dass Gott das Böse in diesem Ausmaß zulässt?

Für viele mag das einfach nicht vorstellbar sein. Sie hätten schon längst dazwischen geschlagen, wenn sie die Macht dazu hätten. Natürlich hätte das auch Gott schon längst tun können. Dass er es dennoch bisher nicht getan hat, hat mehrere ganz bestimmte Gründe.

Vielleicht wäre zuerst einmal zu klären, wie das Böse überhaupt in die Welt kam. Die Bibel zeigt, dass ein ursprünglich guter Engel dadurch zum Teufel wurde, dass er die erste Lüge äußerte. Angetrieben von dem Wunsch, etwas zu erlangen, was eigentlich nur Gott zusteht, nämlich angebetet zu werden, belog er Eva, die erste Frau und verleitete sie zum Ungehorsam gegen Gott. Ihr Mann, Adam, schloss sich der Rebellion an und auf diese Weise kam das Leid und der Tod in die Welt. (siehe 1. Mose 3:1-6).

Viele Menschen fragen sich, ob nicht letztendlich Gott selbst für das Böse verantwortlich ist, da er bei seiner Schöpfung einen Fehler gemacht habe. Dem ist jedoch nicht so, da alle Dinge, die Gott hervorgebracht hat, vollkommen sind. Die Bibel sagt: "Der FELS, vollkommen ist sein Tun, Denn Gerechtigkeit sind alle seine Wege. Ein Gott der Treue, bei dem es kein Unrecht gibt; Gerecht und gerade ist er." (5. Mose 32:4) Die Menschen, und auch die Engel, waren somit nicht fehlerhaft erschaffen worden und daher durchaus in der Lage gewesen, Gott treu zu bleiben.

Dass sich sowohl Menschen als auch Engel dennoch für die Sünde entschieden, hat mit ihrer Willensfreiheit zu tun. Jeder von uns kann entscheiden, ob er das Gute oder das Böse erwählt. Gott hat uns nicht als Roboter erschaffen, die automatisch und zwanghaft seinen Willen tun. Er wünscht sich jedoch, dass ihm seine vernunftbegabten Geschöpfe aus Liebe gehorchen, ähnlich wie sich das Eltern von ihren Kindern wünschen.

Es stellt sich natürlich dennoch die Frage, warum Gott das Leid bis heute zugelassen hat. Der tiefere Grund hat mit der in Eden begonnenen Auflehnung des Menschen gegen die göttliche Herrschaft zu tun. Seit der Zeit im Garten Eden, bemühten sich die Menschen, alle möglichen Regierungsformen auszuprobieren. Außerdem waren die meisten Menschen nicht bereit, sich der göttlichen Herrschaft zu unterstellen. So bevorzugen Menschen bis heute selbst über Recht und Unrecht zu entscheiden, statt danach zu fragen, was Gott gefällt und was nicht. Dadurch, dass Gott Zeit verstreichen lies und Menschen die Gelegenheit gab, zu beweisen, dass ihr von Gott unabhängiger Lauf der bessere ist, wurde deutlich, ob der Mensch damit Recht behalten sollte.

In all den Jahrhunderten Menschheitsgeschichte wurde jedoch eines immer deutlicher: Menschenherrschaft trägt nicht zum Wohl und zum Glück der Menschen bei. Das bestätigt die Bibel mit folgenden Worten: "All das habe ich gesehen, und mein Herz richtete sich auf jede Arbeit, die unter der Sonne getan worden ist [während] der Zeit, da der Mensch über den Menschen zu seinem Schaden geherrscht hat. (Prediger 8:9). Keine Regierung auf der Erde konnte bisher Kriegen, Verbrechen, Ungerechtigkeiten und Krankheiten ein Ende machen. Gerade in unserer Zeit wird mehr als deutlich erkennbar, wie sehr doch die menschlichen Regierungen versagt haben. Die Zustände auf der Erde werden von Tag zu Tag schlimmer und sogar der Fortbestand der Menschheit ist in Gefahr.

Gott wird dem Treiben der Menschen jedoch nicht endlos zusehen. In dem Bibelbuch Apostelgeschichte, Kapitel 17:31, steht: "Denn er hat einen Tag festgesetzt, an dem er die bewohnte Erde in Gerechtigkeit richten will durch einen Mann, den er [dazu] bestimmt hat, und er hat allen Menschen eine Gewähr [dafür] gegeben, indem er ihn von den Toten zur Auferstehung gebracht hat.“ Wenn Gott die Erde richtet, wird er dafür sorgen, dass alle menschlichen Regierungen beseitigt werden und an deren Stelle das Königreich Gottes zu herrschen beginnt (siehe Daniel, Kapitel 2, Vers 44). Dies ist das Reich Gottes, um das viele im sogenannten "Vaterunser" beten, wenn sie sagen: "Dein Reich komme". Das wird einen neuen Zeitabschnitt in der Menschheitsgeschichte einläuten. Dann wird es hier auf Erden endlich Ruhe und Frieden geben und niemand wird mehr krank oder sterben.

Fortsetzung...

Kommentar von Philipp59 ,

Fortsetzung...

Dass Gott nicht schon längst in das Weltgeschehen eingegriffen hat, zeigt im Grunde, wie groß seine Geduld ist. Bei der Zulassung des Bösen geht es nämlich nicht nur um die Frage, ob Gott das Recht hat, über die Menschen zu herrschen, sondern auch darum, ob es Menschen gibt, die Gott aus selbstloser Liebe dienen.

Diese Streitfrage bezüglich der Treue des Menschen gegenüber Gott ist von weitreichender Bedeutung. Der Teufel hatte nämlich behauptet, es gäbe keinen einzigen Menschen, der Gott aus echter Liebe dient. Das wurde an dem Beispiel eines treuen Dieners Gottes aus alter Zeit mit Namen Hiob deutlich. Satan behauptete, er könne ihn sowie jeden anderen Menschen von Gott abwendig machen, wenn er ihn unter Druck setzen würde. (siehe Hiob, Kapitel 1, Verse 8 - 12) Durch Gottes Geduld kann jeder Mensch den Beweis erbringen, wer in dieser Streitfrage Recht behält: Satan oder Gott.

Hätte Gott gleich zu Anfang das Böse ausgemerzt, in dem er die Rebellen sofort vernichtete, dann wären die erwähnten Streitfragen für immer ungeklärt geblieben. Vielleicht wird die Sache durch folgende Veranschaulichung deutlicher: "Wie könnte ein Familienvater am besten die in aller Öffentlichkeit erhobene Anschuldigung widerlegen, er würde seine Stellung als Familienhaupt missbrauchen, und die Behauptung, seine Kinder wären besser daran, wenn sie ihre Entscheidungen unabhängig von ihm träfen, sowie die Anschuldigung, sie alle würden ihm nicht aus Liebe, sondern um materieller Vorteile willen gehorchen? Wären die Anschuldigungen oder Behauptungen in den Augen der Nachbarn zweifelsfrei widerlegt, wenn er den Falschankläger einfach erschießen würde? Welch eine vorzügliche Rechtfertigung es doch statt dessen wäre, wenn er seinen Kindern die Gelegenheit gäbe, für ihn als Zeugen aufzutreten, um so bezeugen zu können, daß ihr Vater seiner Familie in gerechter und liebevoller Weise vorsteht und sie bei ihm bleiben, weil sie ihn lieben! Würden einige seiner Kinder sich auf die Seite des Anklägers stellen, das Haus verlassen und durch Aneignung eines anderen Lebensstils ihr Leben ruinieren, würde aufrichtigen Beobachtern nur bewußt werden, daß die Kinder sich besser seiner Leitung unterstellt hätten." ("Unterredungen anhand der Schriften" S. 83).

Wie Du siehst, ist die Frage, warum Gott das Böse zulässt, komplizierter als die meisten zunächst denken. Die Art und Weise, wie Gott in dieser Sache vorgegangen ist, zeugt jedoch von seiner großen Weisheit und seinem Weitblick. Wenn Gott das verwirklicht haben wird, was er gem. der Bibel mit der Erde und den Menschen vorhat, wird eines Tages niemand mehr voller Verbitterung und Enttäuschung sagen müssen: "There is Auschwitz, and so there cannot be God."

LG Philipp

Antwort
von comhb3mpqy, 108

Im Religionsunterricht haben wir gelernt, dass Gott mit den Menschen mitleidet und nicht einfach zusieht.

Antwort
von Zicke52, 49

@ScienceBuster: Natuerlich ist der Nichterfolg des Stauffenbergattentats fuer vernunftbegabte Menschen (auch Ungläubige genannt) purer Zufall. Aber für Gläubige? Wie biegen die sich das zurecht, geschieht doch gemäß Jesus nichts ohne den Willen des Vaters? Und jetzt ist plötzlich alles Zufall, und nichts von Gott gewollt? Wenn alles Zufall ist, ist es auch irrevelant, ob es Gott gibt, da es am Resultat nichts aendert.

Antwort
von tryanswer, 144

Da wirst du speziell jüdische Gläubige befragen müssen. Für mich als Christen erschließt sich die Kausalität der Aussage nicht, obwohl ich natürlich nachvollziehen kann, was mit der Aussage gemeint ist.

Antwort
von Eselspur, 101

Es gibt auch die Geschichte, in der jüdische Gelehrte nach Ausschwitz genau diese Frage diskutieren und zum Ergebnis kommen, es kann keinen Gott geben. Während ihrer Diskussion geht die Sonne unter, der Sabbat beginnt: Sie unterbrechen ihr Streitgespräch und preisen Gott den Barmherzigen.

Antwort
von gabiOEBI, 101

...ich kannte eine hochgebildete katholische Klosterschwester (Dr.Dr.) - hatte sie als Englisch-Professorin - und diese Frau glaubte auch an das Böse, das wir nicht ignorieren sollen - so gesehen war sie der Meinung von Primo Levi (zumindest werkte in ihren Augen der Satan an diesem Ort)  Sie sagte, wir bräuchten nur bei den Nachrichten genauer hinhören und wir würden merken, das es auch ein Gegenpol zum "lieben Gott" gibt - man könnte das auch als satanisch nennen. - und eine mir bekannte Maya-Priesterin erklärte mir auch, das zum Leben auch die dunkle Seite gehört - mir ihr werde ich mich bei Gelegenheit darüber unterhalten - wie sie das sieht, wenn diese Seite extrem ist - also tödlich und böse  - es ist einfach erschreckend, wie manipulierbar wir sind, wenn wir nicht aufpassen....

LG

Kommentar von gabiOEBI ,

...nun - ich sehe in Deinem Benutzer-Namen die 666 ... - ist sicher nicht unabsichtlich gewählt :)....

LG

Antwort
von ScienceBuster, 68

Wieso sollte es deshalb keinen Gott geben? Weil er nicht eingreift und das verhindert? Das ist nicht sein Job - sondern unserer!

Kommentar von Zicke52 ,

Aber er HAT doch eingegriffen, allerdings zugunsten Hitlers. Dessen freien Willen hat er ja respektiert, den seiner seiner Gegner aber nicht, schließlic sind a

Kommentar von Zicke52 ,

Sorry irrtümlich abgebrochen - also weiter: Das mit dem "freiem Willen" klappt nicht, schließlich stehen sich im Falle eines Verbrechens zwei unvereinbare Willen gegenueber: der des Täters und der des Opfers. Ein hypothetischer Gott haette in diesem Fall also den Willen Hitlers respektiert, aber nicht den (z.B.) Stauffenbergs. Schließlich hat sich Hitler vom Tisch entfernt, just bevor die Bombe explodierte - ohne den Willen Gottes, "ohne dessen Wille kein Haar von eurem Haupt fällt"?

Kommentar von ScienceBuster ,

Was?? Das tut nichts zur Sache. Beide Parteien verfügen über freien Willen, ganz egal ob er durchgesetzt wird oder nicht. Freier Wille bezieht sich in erster Linie auf die Gedanken. Gott hat auch damals nicht eingegriffen. Gott muss von keinem den Willen akzeptieren, das spielt sich allein unter Menschen ab - darum nennt man es freier Wille. Und wenn Hitler nicht von einer Bombe getötet wird, spricht man übrigens von Zufall...

Antwort
von stine2412, 98

Der Primo Levi hätte es anders ausdrücken sollen: " Was in Auschwitz passierte, kann nicht von Gott kommen!" Denn so etwas Teuflisches kann nur vom Teufel kommen und kann mit Gott nichts zu tun haben. Man kann sich bei so viel Elend aber fragen, warum Gott nicht eingegriffen hat? Noch ist Satan der Herrscher der Welt und wenn Gott grauenhafte Verbrechen verhindern würde, würde er diesen heutigen Herrscher  unterstützen und der Eindruck könnte entstehen, dass sich Menschen vielleicht doch ganz gut selbst regieren können. Das werden sie aber nie können! Solange dieses Weltsystem besteht, werden auch immer wieder schreckliche Dinge passieren, s.Nachrichten. Ein Trost: der Teufel weiß, dass seine Zeit nur noch kurz ist und deshalb wütet er so. Bald wird Gott eingreifen und all dieser Horror wird der Vergangenheit angehören.

Kommentar von keineahnungaf ,

stimmt👍

Antwort
von Hamburger02, 54

Viele Juden sind nach dem Holocaust ungläubig geworden, weil da obige Argumentation kam: "Wenn Gott nicht einmal in so einer Situation eingreift, um sein geliebtes Volk zu schützen, dann gibt es ihn auch nicht."

Stichwort zum Nachschlagen: Theodizee

Antwort
von Geansehaut, 64

Weil das Paradies erst später kommt.

Antwort
von hertajess, 67

Dem Sinn nach übersetzt bedeutet es:

Wo Auschwitz ist kann Gott nicht anwesend sein im Bewusstsein der Menschen. 

Es macht oft keinen Sinn einen Satz wörtlich übersetzen zu wollen. Sprache spiegelt Kultur wieder und Kultur hat jeweils ihr eigenes Verständnis. Hinzu kommt dass für einen gläubigen Monotheisten Gott in aller Schöpfung ist. Es sei denn, die Schöpfung wendet sich von Gott ab. Der Satz bezieht sich also auf die bewusste Abwendung, nicht auf die Abwesenheit. 

Antwort
von Zicke52, 26

Auschwitz spricht nicht gegen einen Gott, aber ganz sicher gegen einen GUTEN Gott. Aber gegen den spricht die Bibel auch.

Antwort
von josef050153, 54

"There is lie and that's why canot be truth." ist ungefähr genauso intelligent.

Kommentar von scrutinize ,

Wow, das ist ein sehr kluger Kommentar!

Sehr gut...

Antwort
von Fred4u2, 66

Es waren zwei Männer die Sprachen über Ihre Kriegserlebnisse, der eine sagt: "Seit dem ich im Krieg war glaube ich nicht mehr an Gott" der andere sagt : "Seit dem ich im Krieg war glaube ich an Gott". Die Männer haben vielleicht im Schützengraben mit Todesangst zusammen gelegen, doch jeder wertet die erlebten Geschehnisse für sich anders aus. Ich empfehle den Tatsachenfilm "Die Zuflucht" einer Christin (Corrie ten Boom), die als einzige ihrer Familie den Holocaust überlebte, und dennoch ihren Glauben bewahrte:  http://gloria.tv/?media=324909&language=oe7Kk4CL1hU

Kommentar von Whitekliffs ,

Fred, 

genau. ich musste auch sofort an Corrie ten Boom denken.

http://www.jesus.ch/themen/people/erlebt/121089-da_bat_der_kzwaerter_um_vergebun...

Antwort
von nowka20, 24

forumsfrage!

Antwort
von youarewelcome, 30

Hallo, wollte mich für das * (Hilfreichste Antwort) herzlich bedanken!

Antwort
von jimmori, 66

Habe mal in einem TV- Bericht ( über das Judentum ?) etwas gehört und gesehen, dass mich sehr beeindruckt hat : Anscheinend gibt es in Jerusalem ein großes Kuppelgebäude, in dem alle(?!) Opfer des Holocaust mit Bild und Namen verewigt worden sind . Der Kommentator meinte dazu, dass GOTT (wahrscheinlich in der Bibel...aber ich kenne mich noch nicht so genau darin aus) zu den jüdischen Opfern der Nazis gesagt haben soll: "Ich werde euch allen ein Denkmal setzen" (prophezeihend).

Ich denke, er prüfte sie in diesem Fall extrem, weil er sie so sehr liebt.
An seiner Liebe zu seinem einst auserwähltem (weil moralisch so untadeligem) Volk hat sich nichts geändert.

Wenn jemand weiss, um welches Gebäude oder welche Bibelstelle es sich handeln könnte : Bin dankbar für (ernstgemeinte !) Hinweise.

Weiss nicht, ob dir dieser Beitrag etwas bringt...mir hat der Bericht sehr viel gebracht.

Ob ich das jetzt und hier so rüberbringen kann, ist auch fraglich. Hab's wenigstens versucht...frag mich nicht, wie der Bericht hiess.

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