belmondo am 19.06.2009 um 10:56 Uhr
Hyaluronsäure wird schon seit längerem zur Faltenunterspritzung verwendet. Neuerdings dient es auch als Alternative zur Brust-OP. Praktisch ist, dass hierbei keine Operation nötig ist, doch die Methode hat auch ihre Nachteile: Das Einspritzen von hyaluronsäurehaltigem Macrolane-Gel in das Brustgewebe hat nur eine Haltbarkeit von zwei bis vier Jahren, bevor der Körper es vollständig abbaut. Darüber hinaus besteht die Gefahr, dass das Gel vom Körper abgestoßen wird und dabei Zysten und Knoten entstehen. Laut "Vital" gibt es hierzu keine Langzeitstudien, die größere Risiken ausschließen würden.
gefunden auf web.de

Ich habe (einseitig) einen Brustaufbau nach einer OP noch nach der alten Methode machen lassen. Ist ja alles gut und schön, wer aber keinen echten Grund zu so etwas hat, sollte die Finger davon lassen, egal auf welche Weise.

Körperabstoßungsreaktion,Zysten u. Knotenbildung sind für mich als Risiken groß genug.

na bei dem ergebnis würd ich mir ja verarscht vorkommen XD

wenn es nötig ist,eine gute Sache,aber bitte selbst zahlen und nicht die KK belästigen!!!
Jede Schönheits-OP birgt Risiken. Das ist nun einmals so. Wenn es um die Abstoßung des Materials geht: Auch Silikonimplantate können abgestoßen werden oder sich verkapseln. War bei einer Freundin von mir schon nach sechs Jahren der Fall! Such Dir einen kompetenten Arzt, der Erfahrung hat und lass Dich von dem beraten.
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