Frage von mi4580 01.04.2011

Was haltet ihr von der Tierschlachtung in der Grundschule in Ratekau?

  • Hilfreichste Antwort von SophieMarie 01.04.2011
    7 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Ich finde das eigentlich das Letzte. Einige der Kinder haben bestimmt Kaninchen, andere sind vielleicht sowieso sehr tierlieb. Ich finde die ganze Aktion sehr kalt den Kindern gegenüber, rücksichtslos und völlig unverständlich. Früher haben die Bauernfamilien auch darauf geachtet, dass Kinder von der Schlachterei nichts mitbekamen. Wo liegt darin auch der pädagogische Nutzen? Würde ich Mutter sein, würde ich gegen sowas angehen. Das kann man meiner Meinung nach schon psychische Gewalt. Bevor so etwas veranstaltet wird sollten die Eltern informiert werden und die Kinder aufgeklärt werden was passiert. Und außerdem sollte die Kinder ausdrücklich die Möglichkeit haben, der Aktion fernzubleiben.

    Alle unangenehmen Dinge aus dem heutigen Leben ausblenden? In einer Zeit in der alte Menschen in Pflegeheimen versteckt werden und Krebskranke im Endstadium auf Sonderstationen, damit man diese Leute, die früher bis zum Ende in der Familie blieben, nicht mehr sehen muss, in der die Menschen eiskalt miteinander umgehen und ohne Gefühl für den anderen sind, sollten sich erst einmal die Erwachsenen mit den unangenehmen Dingen vertraut machen anstatt den Kindern zu zeigen wie Tiere getötet werden. Und das dann auch noch aufziehen wie ein öffentliches Spektakel auf einem Schulhof, ohne Respekt vor dem Leben an sich, auch wenn das ein Tier betrifft. Ich finde das, sorry für den Ausdruck, zum K*****. Und auf dieser Schule wäre mein Kind wohl am falschen Platz.

  • Antwort von Litizicke 01.04.2011
    8 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

     bin auch auf dem dorf groß geworden, da wußte man mit 10Jahren längst wie ein tier von innen aussieht, es war normal und hat uns nicht traumatisiert

  • Antwort von Mahoni82 01.04.2011
    7 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Dass das töten von Tieren vor den Augen von Grundschülern pädagogisch wertvoll sein soll, kann ich mir nicht vorstellen!

    Der Bio-Lehrer kackt ja auch nicht aufs Lehrerpult um die menschliche Verdauung zu verdeutlichen

  • Antwort von user1439 01.04.2011
    6 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Das ist völlig in Ordnung - niemand wurde gezwungen dabei zu sein und das ist etwas völlig natürliches. Die Kinder werden heute sowieso völlig überbehütet und weltfremd erzogen.

  • Antwort von jens79 01.04.2011
    5 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Ich finde ein Tier zu töten, um sein Fleisch zu essen sollte etwas völlig natürliches sein. Allerdings denke ich, dass das Grundschulalter etwas zu früh ist und solche "Exkurse" in der Mittelstufe dran wären.

    Massentierhaltung ist nur möglich, weil der Mensch keine Verbindung mehr zum Tier hat. Meine Kinder dürfen auch dabei sein, wenn ich ein Huhn schlachte, wenn sie das wollen. So verstehen sie dem Fleisch auf dem Teller Achtung und Dankbarkeit entgegen zu bringen. Wer das nicht kann sollte konsequenterweise Vegetarier sein!

  • Antwort von Miezekatze32 01.04.2011
    5 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Na ja, ist schon eine komische Geschichte. Auf der einen Seite sollten Kinder schon wissen, woher der Sonntagsbraten kommt und dass er nicht auf Bäumen wächst. Wenn man das Fleisch scheibenweise beim Fleischer bekommt, kann man sich als Kind kaum noch vorstellen, dass ein Tier dafür sterben mußte. Auf der anderen Seite war die ganze Aktion doch ziemlich unüberlegt und wenig vorbereitet. Dumm gelaufen!

  • Antwort von mikael 01.04.2011
    4 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

     

    Damals gehörte das Schlachten von Tieren dazu. Heute, erzählt man den Kindern, die Kuh ist Lila und Fischstäbchen schwimmen mit der Packung im Meer. Und Plötzlich sollen Kinder begreifen, die Lende ist vom Schwein? Pädagogischer Wert = 0.

  • Antwort von eldude 01.04.2011
    4 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Nahezu Fantastische Aktion, auch wenn leider Gottes ein Tier dafür sein leben lassen musste ...

    Der hintergrund dabei war der, dass die Kinder erfahren woher Fleisch kommt, was dazu notwendig ist & das is nun mal das töten von Tieren. Klar verstört das Kinder, es is ja auch bestialisch & sicherlich is das der harte weg für die Kinder jedoch der wohl einzigste der im Kopf hängen bleibt. Also alles gut bis auf das so ne Aktion überhaupt erst gemacht werden muss um was in den Köpfen zu ändern & dafür noch n Opfer brachte. 

    PS: Nein ich bin kein überzogener Öko, jedoch zu 98% vegetarier & 2% bewusst Fleisch esser da ich mir nun mal weiß wie das Fleisch/ Wurst ... hergestellt wird usw. ;)

  • Antwort von auto350910 01.04.2011
    4 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Traumatisierte kleine Nachwuchs-Gangsta-Rapper, wie putzig. Vor ein paar Jahren hat man auf dem Land in dem Alter noch selbst geschlachtet - was für eine verweichlichte Generation.

  • Antwort von lichtschatten 01.04.2011
    3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Ich verstehe die Idee schon: Die Eltern der Kinder kaufen ihnen ein Kaninchen, das einen eigenen Namen erhält,  zum Streicheln und Knuddeln, die Familie verzichtet auf Urlaub, damit der süße Chico nicht zu Fremden muss - am Sonntag gibt´s ein fremdes Kaninchen beim Festessen, ohne dass die Kinder informiert wurden, was sie essen bzw. das bewusst verfolgen. Überhaupt werden Tiere, die geschickt zubereitet sind in Fischstäbchen oder Nuggets Kinder angeboten, wohingegen ein Fisch, dessen toten Augen an ein einst lebendes Tier erinnern, panisch vermieden wird.

    Zahlreiche Menschen würden keine Tiere essen, wenn sie zunächst ihrer Tötung beiwohnen müssten - auch Erwachsene. Dieses Bewusstwerden, was man eigentlich isst und welches Tier gerade "genossen" wird - gerechtfertigt und sich vernünftig fühlend mit dem Argument der Gesundheit der Kinder - könnte Verhalten nachhaltig ändern.

    Keineswegs dürfen junge Menschen aber gezwungen werden, sich soetwas anzusehen - ich war schon als Kind strenger Vegetarier und würde mir eine Schlachtung nicht ansehen können. Ich kann mir vorstellen, dass das Lehrer-Schüler-Verhältnis nunmehr belastet ist durch diese Aktion. Die Kinder könnten sich vor dem Tier-Töter fürchten - das Tiere-Essen erfordert bei Weitem nicht soviel "Kälte für den Moment" als ein Tier zu töten. Sind die Lehrer dazu überhaupt fähig - ich wüsste gar nicht, wie ein Tier möglichst schmerzfrei geschlachtet wird. 

    Durchaus wirkt die Aktion zunächst grausam - die Lehrer sind allerdings durchaus mutig, so sie ethische Ziele damit verfolgen. Fragwürdig allerdings, eigene ethische Vorstellungen Kindern aufzwängen zu müssen. Wenn Unfreiwillige sich dieses Szenario ansehen mussten, haben sich die Lehrer strafbar gemacht; durfte jeder, der zunächst informiert wurde, gehen, ist die Aktion juristisch erlaubt - ebenso wie das Anbieten von Tieren als Nahrung ohne vorausgehende Aufklärung, was man eigentlich isst.

  • Antwort von pecudis 02.04.2011
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    1. ist den Kindern vorher erklärt worden, was da passiert, und es wurde ihnen auch vorher aufgetragen, mit ihren Eltern darüber zu reden.

    2. konnte jeder, der das nicht wollte, oder dessen Eltern dagegen waren, zur selben Zeit eine andere Veranstaltung aufsuchen, es war niemand gezwungen, zuzusehen.

    und 3. finde ich es absolut daneben, wenn Kinder heute so weit vom Leben entfremdet werden, daß ihnen Schlachten "Traumata" verschafft. Es kommt noch so weit, daß zu den lila Kühen, den gelben Enten und den Osterhasen der Weihnachtsmann lebenslang beibehalten wird.

  • Antwort von koch234 01.04.2011
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    ich bin dafür!

    gut vorbereitet, freiwillig und die Eltern müssten anscheinend auch mal unterrichtet werden!

    http://www.ndr.de/apps/php/forum/showthread.php?t=44933&page=9

    Das Kinder hier irgendwelche Schäden zeigen ist praktisch ausgeschlossen. Eher tritt ein Nachmacheffekt auf die Elternreaktion ein. Da gibts sicher reichlich Betroffenheitsmamas und -papas, die als Kinder der Vollversorgungsgeneration abheulen bis der eigene Nachwuchs heult.
    Die vermutlich in den 1980ern geborenen Eltern werden das Problem sein.
    Über die Jahrzehnte hat sich die Einstellung zu Tieren radikal geändert. Früher waren sie als Lebensgrundlage anschaulich. Heute findet Produktion selbst in Dörfern nicht mehr erlebbar statt, ausgebrochene Kälber und Kühe werden von verängstigten Polizisten ohne jede Ahnung erschossen und das Fleisch wächst gefühlt in der Kühltruhe.
    Diese Fiktivwelt muß man seinen Kindern nicht vorgauckeln, warum auch? Hier haben Kinder mal was für das Leben in der Schule gelernt und die Pampersgeneration von Eltern ist damit überfordert.
     

  • Antwort von Delfi 01.04.2011
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Also an sich finde ich es nicht so schlimm. Aber die Kinder waren vielleicht doch noch ein bisschen zu jung dafür.

  • Antwort von Hundetante 01.04.2011
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    hallo ihr alle.im prinzip hat jeder von uns recht..Jeder von uns hat allerdings seine eigene ansicht darüber.natürlich müßen kinder auch wissen,das die rinder,kälber und schweine nicht zerlegt in die fleischertheke gesprungen sind.alles fernzuhalten ist auch  nicht richtig.mann kann nicht die augen vor allem unschönen verschließen.Aber im falle der schlachtung an der grundschule,denke ich das auf keinen fall der richtige weg war.das sollte aufgabe der eltern sein den kindern das zu erklären.aber anschaungsunterricht,wie töte ich ein kaninchen.nee geht gar nicht.wir alle wissen doch nur allzugut wie grausam kinder,nicht alle,sein können.man stelle sich nur einmal vor,das die kinder ihren lehrern nacheifern.sie haben ja nicht nur gelernt das tiere geschlachtet werden um sie zu essen.sie haben eigentlich auch gelernt das es in ordnug ist ein tier zu töten.mann bedankt sich,das man es essen darf,und dann darf man es totschlagen oder wie auch immer.das war auf jeden fall der falsche weg.

  • Antwort von Bayernheidi 01.04.2011
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    In der Schule hat das nichts zu suchen, außer in Form eines Lehrfilmes wo man Tierschlachtung darstellt. Oder man könnte einen "Ausflug" zu einem Schlachthof machen und wer möchte kann mitkommen. Aber auf dem Schulhof werden normalerweise keine Tiere geschlachtet. Das gehört da nicht hin. Schon gar nicht in eine Grundschule. Die sollen Lesen und Schreiben lernen und nicht wie man Tiere tötet.

  • Antwort von Oberzicke 01.04.2011
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Was ich davon halte? Der Lehrer sollte sofort seine Koffer packen und am besten ganz weit weg ziehen.

    Wer so etwas macht, hat nicht mehr alle Tassen im Schrank. Ich kann Dir gar nicht sagen, was ich von dem halte, so sauer bin ich. Das ist ein Mensch, der definitiv keinen Verstand hat.

    Und so etwas soll ein Vorbild für Kinder sein. Da braucht man sich echt nicht mehr wundern, wenn aus manchen Jugendlichen das wird, was sie sind. Bei solchen Lehrern ...

    Am besten zeigt man an ihm die nächsten Woche, wie das so mit der Anatomie läuft.

  • Antwort von schildi 01.04.2011
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    würde, als Eltern ,das nicht auf sich beruhen lassen

  • Antwort von resaone 01.04.2011
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    jeder wie er mag xD ich würde das zwar nicht feiern aber nun gut was soll man machen ^^

  • Antwort von Supercoffee 17.09.2012

    Ich halte davon sehr viel. Die Kinder um zu entscheiden, müssen doch wissen woher die schöne tolle rote Steaks in der Vitrine oder in die Kühlfächer der Einkaufsmärkte herkommen bzw. wie das Fleisch auf den Teller landet. DIE KINDER HABEN DAS RECHT ZU ERFAHREN UM IN IHREN ALTER AUCH ENTSCHEIDEN ZU KÖNNEN OB FLEICH ESSER WERDEN ODER NICHT!!! Es ist nicht korrekt das man die Kinder so formen will wie wir gewöhnt sind. Sie haben ihre eigene Gefühle welche leider, durch unsere Verhalten bzw. beeinträchtig werden. Lassen wir sie von allein entscheiden !!! ....und wenn einer nach das Schlachten einen Kaninchen verstört ist, dann ist es eben doch einer der nicht zum Fleischesser wird. ...Wie so also ihn vom Gegenteil überzeugen wollen? Viele Leute würden kein Fleisch essen wenn sie wüßten woher das kommt !!!

    Wo ich aber nicht einverstanden bin ist das Schlachten von einen Lebewesen NUR um ein paar Kinder anzulernen....das ist makaber. Lassen Sie die Schüler lieber so einen Video beobachten, Sie werden das selbe Effekt erreichen:

    Tierliebhaber: Luigi Temporin

  • Antwort von Supercoffee 17.09.2012

    Ich halte davon sehr viel. Die Kinder um zu entscheiden, müssen doch wissen woher die schöne tolle rote Steaks in der Vitrine oder in die Kühlfächer der Einkaufsmärkte herkommen bzw. wie das Fleisch auf den Teller landet. DIE KINDER HABEN DAS RECHT ZU ERFAHREN UM IN IHREN ALTER AUCH ENTSCHEIDEN ZU KÖNNEN OB FLEICH ESSER WERDEN ODER NICHT!!! Es ist nicht korrekt das man die Kinder so formen will wie wir gewöhnt sind. Sie haben ihre eigene Gefühle welche leider, durch unsere Verhalten bzw. beeinträchtig werden. Lassen wir sie von allein entscheiden !!! ....und wenn einer nach das Schlachten einen Kaninchen verstört ist, dann ist es eben doch einer der nicht zum Fleischesser wird. ...Wie so also ihn vom Gegenteil überzeugen wollen? Viele Leute würden kein Fleisch essen wenn sie wüßten woher das kommt !!!

    Wo ich aber nicht einverstanden bin ist das Schlachten von einen Lebewesen NUR um ein paar Kinder anzulernen....das ist makaber. Lassen Sie die Schüler lieber so einen Video beobachten, Sie werden das selbe Effekt erreichen:

    Kalb: http://youtu.be/ZJ3nFRZQiRg

    Tierliebhaber: Luigi Temporin

  • Antwort von sumsemann 03.04.2011

    Wenn es mein Kind gewesen wäre, würde ich die Schule in Grund und Boden klagen!!! Wofür gibt es eigentlich ein Jugendschutzgesetz?!

    Wer so etwas mit Kindern macht, der hat von Pädagogik keine Ahnung, denn man kann Kindern auch anders beibringen, dass die Tiere für unser Essen sterben müssen.

    Und allen, die behaupten,  auf dem Land sei das normal, denen kann ich nur sagen: Ich bin auch auf dem Land aufgewachsen und es gibt auch dort verantwortungsbewusste Eltern und solche, denen es egal ist, was die Kinder dabei fühlen. Ich habe auch als Kind schon mit meiner Mutter zusammen Tiere zerlegt und wusste, wo das Fleisch herkommt. Dennoch musste ich nie bei der Schlachtung dabei sein. Wer hier leugnen will, dass das Töten eines Tieres grausam ist, der sollte sich wirklich mal überlegen, ob es nicht einer Traumatisierung geschuldet ist, dass man eine solche abgestumpfte Einstellung zu dem Thema hat. Ich denke, normal und menschlich wäre es, den Kindern so etwas nicht zumuten zu wollen.

  • Antwort von LachsSushi 02.04.2011

    Ich finde das nicht schlimm. Kinder sollten durchaus sehen wir ihr Essen "produziert" wird.

  • Antwort von Selchen 01.04.2011

    1.soll man so etwas nicht vor grundschülern machen,eigentlich überhaupt nicht 

    2.ist das tierquälerei

    Die Armen Schüler,so etwas sollte man verbieten,egal ob es wegen 'pädagogischen gründen' ausgeführt wurde.

  • Antwort von Astronautine 01.04.2011

    Schlechter Aprilscherz?

  • Antwort von steschmi 01.04.2011

    So eine Veranstaltung kann mit Grundschülern nicht verpflichtend (für alle) durchgeführt werden. Den pädagogischen Sinn dahinter muss man mir auch noch erklären. Die inneren Organe eines Säugers kann man ihnen auch anders zeigen. Nicht umsonst ist die Ausstellung "Körperwelten" nichts für das zarte Gemüt und dort würde keinen Grundschüler zwingen hinzugehen. Sonst lautet das einzige Ziel: Albträume gekommen.

  • Antwort von jockl 01.04.2011

    Zu genau dieser Frage  hatte ich bereits vor ca. 11 Stunden geantwortet. In meinem Profil kannst Du due Antwort finden.

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